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Archiv der Kategorie: Kartoffeln

Rosmarin-Knoblauch-Wedges

Die Kartoffelernte ist eingefahren, nun wollen wir natürlich auch die neuen Kartoffeln verwenden.
Neue Kartoffeln lassen sich gut mit Schale zubereiten, da diese noch dünn und zart ist. Erst im Laufe der Zeit wird die Schale der Kartoffel durch Austrocknung dicker/fester.
Wedges haben den Vorteil, dass man sie vorbereiten und dann, zu gegebener Zeit, einfach in den Backofen schieben kann und sich um nichts mehr kümmern muss.
…und wenn sie dann noch so lecker nach frischem Rosmarin und Knofi duften und auch schmecken… 🙂

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Süßkartoffelrösti

Wir hatten schon einmal versucht Rösti aus Süßkartoffeln zu machen.
Damals waren sie uns nicht knusprig genug, aber knusprig gehört irgendwie absolut zu Rösti dazu.
Also heute ein neuer Versuch…und, soviel sei verraten, dieser war erfolgreich!

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2 Kommentare

Verfasst von - 25. September 2017 in Beilagen & Nährmittel, Kartoffeln

 

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Süßkartoffel-Pommes – aus dem Backofen

Knusprige Hülle weicher Kern, dazu noch dieser seidenzarte, fein-süßliche Geschmack und das alles mit ganz wenig Fett, das ist es, womit Süßkartoffel-Pommes zu überzeugen wissen.

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Bärlauch-Kartoffel-Waffeln

Wir hatten schon lange mal vor Kartoffeln als Waffel zu backen…schon sehr lange, aber wie das immer so ist, immer hat es nicht geklappt. Jetzt aber, „gezwungen“ von der reichen Bärlauchernte, war es endlich so weit.
Knusprige Waffeln aus Kartoffeln kombiniert mit dem unvergleichlichen Bärlaucharoma – und das noch, im Gegensatz zu Kartoffelpfannkuchen, sehr fettarm.

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Backofen-Pommes – DIY

Wir haben in letzter Zeit selten frittierte Pommes zubereitet.
Das hat mehrere Gründe, die wesentlichen davon sind aber zum einen der hohe Fettgehalt und zum anderen, dass anschließend „das ganze Haus“ nach Pommes „duftet“. Letzteres ist der Grund, warum wir seit Jahren Pommes nur noch im Sommer zubereiten, dann werden sie auf der Terrasse zubereitet.
Nun haben wir uns aber mal an die Pommes aus dem Backofen gewagt.
Und nach zwei Versuchen ist das Ergebnis gar nicht so schlecht. Klar, sie schmecken nicht ganz so wie aus der Fritteuse, aber sie enthalten auch bei weitem nicht so viel Fett und es duftet nicht im ganzen Haus nach Pommes.

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Kartoffelsalat „Schwarzer Teufel“

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Jetzt kommt Farbe ins Spiel bzw. ins Essen 🙂

Wir bauen ja normalerweise all unsere Kartoffeln selbst an. Normalerweise…letztes Jahr war wohl aber nicht normal oder nicht weise. Unsere Kartoffelernte ist so schlecht ausgefallen, was wir kaum noch Vorräte haben.
Das ist der eine Grund. Der zweite: wir haben, in der Hoffnung, dass wir dieses Jahr wieder eine bessere Ernte erzielen, Setzkartoffeln bestellt. Aber, wie so oft, „kommt die Brühe teurer als die Brocken“, sprich: das Porto steht in keinem vernünftigen Verhältnis zur Ware. Also haben wir uns entschlossen, gleich noch einige Speisekartoffeln mit zu bestellen. Lange Suche „welche Sorte könnte/sollte man mal versuchen?“
Eine Sorte, auf die unsere Wahl gefallen ist, war „Schwarzer Teufel“. Eine festkochende Sorte mit tief violetter Färbung, die auch nach dem Kochen erhalten bleibt.
Der Geschmack ist wirklich super! Sehr kräftiger, aromatischer Kartoffelgeschmack mit deutlich nussiger Note.

Die Schale der Kartoffel ist noch viel dunkler als die Kartoffel selbst, fast schwarz, daher auch der Name „Schwarzer Teufel“.

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Kürbis-Kartoffelpüree ohne „Reibungsverluste“

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„Ohne Reibungsverluste“? Normalerweise kocht man Kartoffeln für Püree in Salzwasser. Wenn die Kartoffeln gar sind, gießt man das Kochwasser – einschließlich vieler wertvoller Inhaltsstoffe – einfach weg.
Viele Leute nutzen dieses Kartoffelkochwasser – wegen der vielen Inhaltsstoffe – als Blumendünger!
Aber das ist doch eigentlich widersinnig: wegen der Inhaltsstoffe gießt/düngt man Blumen damit. Wäre es da nicht sinnvoller diese Stoffe für sich selbst zu verwenden?
Eigentlich schon, deshalb haben wir die Kartoffeln, samt Kürbis, in der Milch gekocht, die später zur Zubereitung des Pürees benötigt wird.
Kleiner Nachteil bei dieser Methode: man muss die Kochtemperatur sehr genau einstellen oder die ganze Zeit beim Topf stehen bleiben damit die Milch nicht überkocht.

Zutaten:

  • 550 g Kartoffeln, idealerweise mehlig kochend
  • 200 g Hokkaido-Kürbis (Nettogewicht)
  • 180 ml Vollmilch
  • 1 EL Butter
  • Salz
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • frisch geriebenen Ingwer nach Belieben
  • Chili/-flocken nach Belieben

Zubereitung:

Die Kartoffeln in nicht zu große Stücke schneiden, max. ca. 2 1/2 cm.
Den Kürbis in ca. 2 cm Würfel schneiden.

Die Kartoffeln in einem möglichst kleinen/schmalen Topf geben, die Milch, Salz und Butter dazu geben.
Im geschlossenen Topf alles zum Kochen bringen.
Vorsicht: kocht leicht über! Wenn die Milch „hoch kocht“, Deckel kurz anheben, dann fällt der Milchschaum in sich zusammen.

Gerechnet ab der Zeit, wenn die Kartoffeln richtig kochen, 7 Minuten später den Kürbis dazu geben.
Alles wieder zum Kochen bringen.

Wenn die Kartoffeln gar sind, sollte auch der Kürbis gar/zerfallen sein.

Man braucht nun keine Milch mehr dazu geben, einfach alles mit dem schönen alten Kartoffelstampfer zu einem leckeren Püree stampfen.

Wer mag, kann dem Püree noch eine besondere Note geben, indem man etwas frisch geriebenen Ingwer und/oder frisch gemahlene Chiliflocken dazu gibt.

Bei uns Hessen heißt das „Püree“, auch wenn fast die gesamte restliche Welt es „Stampf“ nennt.

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