Fisch-Garnelen-Frikadellen

Wir hatten ein „schönes“ Kabeljaufilet *) gekauft. Für ein Essen war es zu groß. Also haben wir uns schöne Stücke herausgeschnitten und diese gebraten. Die „Reste“/Randstücke haben wir für diese Frikadellen verwendet.

*) Was ist ein „schönes“ Fischfilet?
Versuchen wir es andersherum: nicht schön ist ein Kabeljaufilet, das kaum größer als ein Forellenfilet ist; ein Schellfisch kaum größer als ein Hering; eine Seezunge kaum größer als 20 cm; ein Steinbutt kaum größer als ein Kuchenteller;  Seeteufelfilet mit gerade mal 200 – 250 g.
Die Fischerei heute verwendet unser Überzeugung nach Netze mit viel zu kleinen Maschen. Dadurch bleiben auch die „kleine Fische“ (der Kindergarten) in den Netzen hängen.
Das wollen wir nicht unterstützen!
Werden diese kleinen Fische/kleinen Filets gekauft, werden sie weiterhin angeboten! Also sollte man sie nicht kaufen! Wenn sie nicht verkaufbar sind, werden sie – hoffentlich! – auch nicht mehr gefangen.

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Seezungenfilet, gebacken

Seezunge ein toller Fisch!
Eigentlich wollten wir beim Fischhändler unseres Vertrauens „gemischtes Meeresgetier“ (Fisch, Muscheln und Krustentiere) kaufen um daraus eine „Kokos-Suppe mit Seafood-Einlage“ zuzubereiten, aber… dann lagen sie da, diese wunderbaren Seezungen. Wer kann da schon widerstehen?
…und die Suppe? Die können wir nächste Woche auch noch machen…wenn da nicht wieder etwas dazwischen kommt 🙂

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Goldsaibling – auf zweierlei Art

Da wir uns nicht entscheiden konnten, ob wir den Goldsaibling „en papillote“ oder einfach „gebraten“ zubereiten, blieb uns nichts übrig als ihn auf beide Arten zuzubereiten.
Warum wir uns nicht entscheiden konnten, wurde uns beim Essen klar: „Eine“ bevorzugte die gebratene Version und „Einer“ tendierte zu „en papillote“.
Also, gut so, dass wir uns vorher nicht entschieden hatten 🙂

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