Blumenkohl-Käse-Laibchen

Jetzt beginnt wieder die Zeit, wo der Garten bestimmt, was auf den Tisch kommt.
Ist aber nicht schlimm, der macht das ganz gut! 🙂
Die Anregung zu diesen Laibchen/Frikadellen haben wir bei „ichkoche.at“ gefunden.
Allerdings muss man sagen, dass man diese Laibchen vielleicht eher „Gemüse-Laibchen“ o. ä. nennen sollte, da der Blumenkohl nicht so deutlich im Vordergrund stand, aber sehr lecker waren sie trotzdem!

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Wildschwein-Schnitzel in reiner Nuss-Panierung

Heute (bzw. gestern) wollten wir es mal wieder wissen…
Panierungen mit einer Mischung aus Nüssen und Semmelbröseln (Paniermehl) gibt es viele, aber die Panierung mal rein aus Nüssen zu machen, das hat uns gereizt.
Also, weg mit den Semmelbröseln und her mit den Nüssen…
Und, wie sagt schon das alte Sprichwort: „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“.
Wir haben gewagt und gewonnen!

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Rotbarschfilet – gebacken

Rotbarsch – früher überhaupt nicht „unser Fisch“, aber seit wir, nun schon vor mehreren Jahren, den Fischhändler gewechselt haben, haben wir auch ihn schätzen gelernt.
Das er dann doch „so selten“ bei uns auf den Tisch kommt, liegt daran, dass beim neuen Fischhändler unseres Vertrauens die Auswahl so groß ist, dass man gar nicht weiß, was man mitnehmen soll.
Aber, wie man sieht, dieses Mal haben wir uns für ihn, den Rotbarsch, entschieden. Eine gute Wahl!

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Schnitzel vom Riesenbovist

Manchmal hat man bei der Apfelernte Glück. Nicht nur, dass die Apfelernte gut und reichlich ausfällt, nein, gelegentlich findet man beim Gang über die Obstbaumstücke auch noch ein schönes Exemplar eines Riesenbovistes. Genau so ist es uns dieses Jahr mal wieder ergangen.
Aus Riesenbovisten kann man entweder knusprige Schnitzel oder leckeres Gulasch machen. Als erstes haben wir uns für die Schnitzel entschieden.

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Panierter Fisch „Fischstäbchen-Style“

Vor geraumer Zeit haben wir auf Lars Westerhausens Blog „Wesfood.blogspot.com“ ein Rezept für eine Panierung ohne Ei gesehen. Diese hat uns schon die ganze Zeit gereizt.
Nun kam zusätzliche noch dazu, dass die Truppe von „Wir retten, was zu retten ist“ sich dem Thema „Paniertes“ angenommen hat.
Was lag also näher als genau hier und jetzt diese Panierung auszuprobieren.
Wir haben sie bei Fisch ausprobiert. „Fischstäbchen“ wollten wir sie nicht nennen, den wir haben Fischfiletstreifen verwendet, so wie sie eben sind. Wir wollten nicht, wie das bei Fischstäbchen üblich ist, Fischreste zusammenpressen, einfrieren, diese dann in einheitliche Stäbchen schneiden. Nein, bei uns darf der Fisch ruhig seine Form zeigen!
So, nun aber zu der Panierung: kurz gefasst kann man sagen, dass wir begeistert waren!
Eine dünne, sehr knusprige Panierung, die gut am Fisch haftet und diesem beim Braten auch noch vor zu viel Hitze schützt.

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Pikante Blumenkohlfrikadellen

Im Graten gibt es derzeit nicht nur reichlich Salat, auch diverse andere Gewächse sind erntereif, so z. B. auch der Blumenkohl. Das muss man doch nutzen!
Diese Frikadellen kann man sowohl als Beilage oder als vegetarisches Hauptgericht servieren.

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