Kürbis-Kartoffel-Plätzchen

Wer hat, der hat… und wir haben…noch reichlich Kürbis aus der letzten Gartensaison im Keller.
Also probieren wir mal wieder etwas ganz neues damit aus.
Diese Kürbis-Kartoffel-Plätzchen sind nicht nur farblich ein Highlight!
Die Idee haben wir bei Küchengötter gefunden, die Mengen haben wir an unsere Verhältnisse angepasst.

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Hirschkalbsschnitzel „Pure Nuss“

Vor geraumer Zeit hatten wir bereits Schnitzel vom „Hirschkalb in Nusspanierung“ zubereitet. Diese fanden wir super lecker. Das ist doch die beste Voraussetzung, solche bzw. ähnliche Schnitzel nochmals zuzubereiten. Bei den ersten Schnitzeln haben wir eine Nüsse mit Paniermehl/Semmelbröseln gemischt. Dieses Mal haben wir nur Nüsse, keine Paniermehl, für die Panierung verwendet.
Hat mindestens genauso gut geschmeckt! 🙂

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Barrakuda mit Kokos-Limetten-Curry-Sauce

Barrakuda (spanisch: Barracuda) oder auch Pfeilhecht ist ein Raubfisch der zur der Gattung der „Barschverwandten“ gehören. Sein Körper ist dünn und langgestreckt, dem (Süßwasser-) Hecht recht ähnlich.
Barrakudas sind schnelle und gefürchtete Räuber, sie schrecken auch nicht davor zurück Menschen – nicht nur im Wasser, sondern wenn sie geangelt/gefangen wurden auch außerhalb des Wassers – anzugreifen. Mit ihren großen und scharfen Zähnen können sie dabei tiefe und schwere Wunden verursachen.
Barracuda ist bei uns selten im Handel. Von den über 20 bekannten Arten wird hauptsächlich der „Große Barrakuda“ vermarktet. Ausgewachsene Exemplare können bis zu 2 m lang und über 50 kg schwer werden.
Aber: große Fische sollten nicht verzehrt werden!!! Der Barrakuda steht am Ende der Nahrungskette (zumindest im Meer), weshalb sich in seinem Körper/Fleisch das hochgiftige, geschmacks- und geruchlose „Ciguatoxin“ anreichern kann. Dieses Gift lässt sich weder durch kühlen, abwaschen oder braten/erhitzen zerstören und kann beim Menschen zu schweren und vor allem auch langwierigen Vergiftungen führen!
Aus diesem Grund ist es empfehlenswert nur junge Exemplare des Barrakudas zu verzehren!!
Aber nun die berechtigte Frage: warum dann diesen Fisch überhaupt essen?
Ganz einfach, sein sehr festes Fleisch ist hocharomatisch!

Und, um die Angst etwas zu nehmen: die Chance in Deutschland einen 6-er im Lotto zu bekommen ist über 30x größer als sich mit „Ciguatoxin“ zu vergiften 🙂

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Wasserbüffel-Burger – reloaded

So, nach der Plätzchen-Orgie der letzten Tage muss jetzt mal wieder etwas „Handfestes“ auf den Tisch 🙂

Wir hatten vor einiger Zeit erstmals einen Burger mit Wasserbüffel-Patties gemacht und waren absolut begeistert.
Was gut ist kommt wieder 🙂 und hier ist es!
Diesmal mit „ein bisschen veränderten Statisten“.

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Kolokithokeftedes (Griechische Zucchini-Röllchen) mit Minz-Basilikum-Joghurt-Dip

Wir haben lange überlegt, ob wir dieses Gericht „Kolokithokeftedes“ oder „Griechische Zucchini-Röllchen“ nennen sollen, aber nachdem wir es geschafft hatten den Namen „Kolokithokeftedes“ einmal fehlerfrei auszusprechen, wollten wir es auch so nennen 🙂
Aber, egal wie man sie nun nennt, sie schmecken – kalt und warm – sehr lecker und sind eine willkommene Abwechslung bei der Zucchini-Verwendung.

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Fisch-Garnelen-Frikadellen

Wir hatten ein „schönes“ Kabeljaufilet *) gekauft. Für ein Essen war es zu groß. Also haben wir uns schöne Stücke herausgeschnitten und diese gebraten. Die „Reste“/Randstücke haben wir für diese Frikadellen verwendet.

*) Was ist ein „schönes“ Fischfilet?
Versuchen wir es andersherum: nicht schön ist ein Kabeljaufilet, das kaum größer als ein Forellenfilet ist; ein Schellfisch kaum größer als ein Hering; eine Seezunge kaum größer als 20 cm; ein Steinbutt kaum größer als ein Kuchenteller;  Seeteufelfilet mit gerade mal 200 – 250 g.
Die Fischerei heute verwendet unser Überzeugung nach Netze mit viel zu kleinen Maschen. Dadurch bleiben auch die „kleine Fische“ (der Kindergarten) in den Netzen hängen.
Das wollen wir nicht unterstützen!
Werden diese kleinen Fische/kleinen Filets gekauft, werden sie weiterhin angeboten! Also sollte man sie nicht kaufen! Wenn sie nicht verkaufbar sind, werden sie – hoffentlich! – auch nicht mehr gefangen.

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