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Schlagwort-Archive: Braten

Ziegenschulter, puristisch

„Weil einfach einfach einfach ist“ oder wie soll man es nennen?
Also kein Gedöns, kein Schnickschnack, kein…nein, einfach Ziegenfleisch, nur die notwendigsten Kräuter und Gewürze, kurz anbraten und dann ab in den Backofen.
„So einfach kann gut sein“ oder doch eher „so gut kann einfach sein“ 🙂

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Verfasst von - 3. Juni 2017 in Fleischgerichte, Ziege

 

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Spanferkel-Frikadellen

Erst war es nur eine Idee: aus allem Möglichen (und Unmöglichen) werden Frikadellen gemacht, aus Schwein, Rind, Kalb, Lamm, Fisch, Gemüse, Getreide…aber wir haben noch nie irgendwo gesehen, dass jemand aus Spanferkelfleisch Frikadellen gemacht hat. Warum eigentlich bzw. warum eigentlich nicht?
Und dann wurde die Idee wahr. Einen Spanferkelbauch besorgt, ausgebeint. abgeschwartet und ab in den Fleischwolf…

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„Gefüllte“ Kabeljaufilets

Ja, diese Kabeljaufilets „gefüllt“ zu nennen ist schon etwas verwegen 🙂
Das Ganze war auch nicht geplant, das hat sich so ergeben. Wir hatten die Fischfilets, wollten sie eigentlich nur kurz im Mehl wenden und dann braten, aber…
Das Problem der vorderen Filets ist eben, dass der Bauchanteil wesentlich dünner ist als der Rückenanteil. Das führt natürlich dazu, dass das dünnere Stück schneller gar ist bzw. schon etwas trockener wird, bis der dickere Rücken gar ist. Da kam uns die Idee… und damit etwas mehr Aroma in den Fisch kommt, schnell noch ein paar dünne Zitronenscheiben mit verpackt…

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Kräuterbraten

Die Kräuter geben gerade ihr bestes 🙂 das muss man doch ausnutzen.
Ein schöner, durchwachsener Schweinenacken, kombiniert mit der Aromenvielfalt der Kräuter und das dann noch schonend bei niedriger Temperatur gegart…das Leben (und das Essen) kann so schön (und gut) sein!

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Rinderzwerchfellsteak mit Auberginenpüree

Rinderzwerchfellsteak…klingt irgendwie „umständlich“, aber wir kennen keinen anderen deutschen Namen. Im Französischen ist es da einfacher, da heißt dieses Stück schlicht und ergreifend: „Hampe“.
Vielleicht ist das auch der Grund, warum man dieses Stück Fleisch in Frankreich bei vielen Metzgern bekommt, in Deutschland aber sehr lange danach suchen muss 🙂
Wer einmal die Möglichkeit hat, ein solches Stück Fleisch zu kosten, sollte sich die Chance nicht entgehen lassen!

Das Rezept stammt im Original von „Essen & Trinken“, wir haben es etwas abgewandelt.

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Barramundifilet – gebraten

Der Barramundi ist ein sehr außergewöhnlicher Fisch. Er lebt wechselweise im Süß- und Salzwasser, was nicht viele Fische können, er aber kann noch mehr, er kann sein Geschlecht wechseln (und das ganz ohne ärztliche Hilfe 🙂 ).
Der Barramundi lebt in den warmen Gefilden des Indischen und West-Pazifischen Ozeans, zwischen dem 30 nördlichen und südlichem Breitengrad. Er gehört zur Familie der Barsche oder genauer der Riesenbarsche. Wie alle Barsche gehört er zu den Raubfischen. Er kann bis 2 m lang und über 60 kg schwer werden. Der Barramundi schlüpft immer als männlicher Fisch, im Alter von ca. 5 Jahren wandelt sich dann ein Teil der Fische zu Weibchen.
Er gilt im gesamten indopazifischen Raum als sehr guter Speisefisch, besonders geschätzt wird er aber in Australien, wo er als „König der Fische“ gilt.
Das Fleisch des Barramundi ist festfleischig und sehr fettarm (<1,5%).
Allerdings ist er bei uns nur selten erhältlich (TK-Ware)  und als Frischfisch schon fast „eine Sensation“.
Aufgrund seiner Beliebtheit wird er mittlerweile auch gezüchtet.
Über Zuchtfische/-methoden mache sich jeder seine eigenen Gedanken. Wir kaufen nur Wildfang. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 26. April 2017 in Braten, Fisch & Co, Zubereitungsart

 

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Putenschnitzel – natur

Bei einem „natur“-gebratenen Putenschnitzel sind vor allem zwei Sachen wichtig:

  • erstens sollte man „gutes Fleisch“ kaufen, also nicht dieses „aufgeblasene Turbo-Mast-Fleisch“, das z. B. bei Discountern angeboten wird; Fleisch, das in der Pfanne schneller schrumpft als die deutsche Schuldenuhr sich dreht, weich, wabbelig und ohne Eigengeschmack ist
  • zweitens sollte man es kurz und bei großer Hitze zu braten; nur so kann man erreichen, dass es außen ordentlich Röstaromen entwickelt und innen noch schön saftig ist.

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Verfasst von - 24. April 2017 in Braten, Fleischgerichte, Geflügel, Zubereitungsart

 

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