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Schlagwort-Archive: Spargel

Spargelragout in Kartoffeln

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Das Rezept stammt im Original aus dem Buch „Das Kartoffelbuch“ von B. und H. Otzen.
Wir haben leichte Veränderungen daran vorgenommen. Nein, nicht am Buch, nur am Rezept 🙂
Uns hat es sehr gut geschmeckt – mit den Änderungen 🙂

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Chef-Salat mit Entenbrust

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Ist das schön, wenn man im Garten (und der TK) aus dem Vollen schöpfen kann…
Heute gibt es den Chef-Salat mal nicht mit dem obligatorischen Schinken und Käse, sondern statt dessen mit gebratener Entenbrust.
Da könnte man sich dran gewöhnen… 🙂

Zutaten für 6 Portionen:

  • 1 Eisbergsalat
  • 1/2 Kopf Lollo bionda
  • 1/2 Kopf Lollo rossa
  • 1/2 Kopf Eichblattsalat, rot
  • 1/2 Kopf Eichblattsalat, gelb
  • 4 Tomaten
  • 1 rote Paprika
  • 150 g gegarte Spargelstangen
  • 1 Dose Gemüsemais
  • 1 Dose Kidney-Bohnen
  • 150 g frische gepalte Erbsen
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Olivenöl
  • Sherry-Essig
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1 TL gehackten Dill
  • 4 Stängel Petersilie
  • 2 Entenbrustfilets
  • 1 – 2 cl Cognac/Brandy

Zubereitung:

Die Entenbrüste auf der Fleischseite parieren.
Die Hautseite rautenförmig einschneiden, dabei zwar bis „auf“ aber nicht „ins“ Muskelfleisch schneiden.
Die Fleischseite mit einem Schuss Cognac/Brandy beträufeln, gut verteilen/“einmassieren“, 1 Stunde ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Blattsalate putzen, in mundgerechte Stücke zupfen, waschen und gut trocken schleudern.
Paprika waschen, vierteln, weiße Trennwände und Kerne entfernen, schälen, in Streifen oder Würfel schneiden.
Kidney-Bohnen ablaufen lassen, mit klarem Wasser abspülen.
Spargel in mundgerechte Stücke schneiden.
Alles zusammen mit den gepalten Erbsen und dem Gemüsemais mischen.
Salat auf Tellern anrichten.
Tomaten waschen, achteln, Stielansatz heraus schneiden, auf die Teller geben.
Mit grob gehackter Petersilie bestreuen.

Aus Sherry-Essig, Olivenöl, Senf, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und dem gehackten Dill eine Vinaigrette rühren.

Die Entenbrüste mit der Hautseite nach unten in eine KALTE!!! Pfanne (ohne Fett) legen. Erst jetzt den Herd anschalten. Bei etwa 60-65% Heizleistung des Herdes ca. 8 – 9 Min. braten. Auf keinen Fall wenden!

In dieser Zeit brät das Fett unter der Haut heraus – es ist immer wieder erstaunlich wie viel Fett so eine Brust unter der Haut hat – und die Haut selbst wird super knusprig

Wenn die Haut anfängt leicht braun zu werden, die Hitze auf 85-90% erhöhen. Die Hautseite so lange braten lassen, bis sie schön braun ist (ca. 2 Min.). Jetzt erst die Entenbrüste wenden. Ca. 3 Min auf der Fleischseite braten lassen, gerade so lange, dass diese schön braun ist. Hitze auf 40% reduzieren und die Entenbrust noch 3 bis 4 Minuten „nachziehen“ lassen.

Die Vinaigrette über den Salat geben.

Entenbrust tranchieren und dann erst leicht mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und jeweils eine 1/2 Brust auf jeden Teller geben.

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Dazu passt frisches Baguette >> Rezept Baguette

 

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Grüne Spargel-Pizza mit und ohne Räucherlachs

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Unser „Liebling“ in der Spargelsaison ist ja seit zwei Jahren die Spagel-Pizza mit gemischtem Spargel (grün und weiß).
Wir haben gelesen, dass Spargel-Pizza mit Räucherlachs sehr gut schmecken soll. Nun denn, was nutzt alles lesen, nichts ist so wertvoll wie die eigene Erfahrung. Aber Räucherlachs und weißer Spargel? Nein. Also haben wir uns dafür entschieden, nur grünen Spargel zu verwenden.

Zutaten für 4 Pizzas

Pizzateig: Zutaten und Zubereitung siehe >> hier <<

Tomatensauce:

  • 600 g Tomaten, wir: gehackte Tomaten aus der Dose
  • 2 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 3/4 TL Zucker

Belag:

  • 250 g grüner Spargel
  • 200 g Champignons, wir: braune Champignons
  • 2 Tomaten
  • 12 kleine Strauch-/Cherrytomaten
  • 200 g Mozzarella
  • 300 g Feta, alternativ: Schafskäse oder Ziegenfrischkäse
  • 120 g Räucherlachs (für 4 Pizzas!), in Scheiben; wir haben nur eine Pizza mit Räucherlachs belegt!
    Für die vegetarische Version weglassen.

Zubereitung

Ofen rechtzeitig vorheizen. Temperatur möglichst heiß 🙂 >> bis 300 Grad

Pizzateig: Zubereitung siehe >> hier <<

Tomatensauce:

Knoblauch fein hacken und mit etwas Salz zu einer feinen Paste zerdrücken.

Tomaten, Knoblauchpaste, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und Zucker in einen Topf geben, zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Sauce sämig wird – bei uns ca. 25 Min.; vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Belag:

Beim Spargel nur das untere Drittel schälen; schräg in Stücke von 2 bis 3 cm schneiden.
Champignons in Scheiben schneiden.
„Großen“ Tomaten in Scheiben schneiden, dabei den Stielansatz heraus schneiden.
„Kleinen“ Strauchtomaten halbieren.
Mozzarella klein würfeln.
Räucherlachs in dünne Scheiben schneiden.

Den Pizzateig in 4 Teile teilen.

Nacheinander jeweils ein Teigstück vorsichtig in Mehl wenden, auf ein Stück Backpapier geben und vorsichtig mit der Hand (!! – nicht mit Nudelholz o.ä.!!) zu einem Pizzaboden formen. Wirklich vorsichtig arbeiten, die enthaltenen Gase sollten möglichst nicht entweichen. Der Teig lässt sich sehr schön und einfach in Form bringen.

Den Pizzaboden mit etwas Tomatensauce bestreichen; Spargelstücke, Champignon- und Tomatenscheiben, Mozzarellawürfel und halbierten Strauchtomaten darauf verteilen.
Den Feta zwischen den Fingern „zerdrücken“ und auf der Pizza verteilen.

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Pizza backen – bei uns 10 Min. im 270 Grad heißen Ofen.

Wichtig: erst nach dem Backen die Räucherlachsscheiben auf der Pizza verteilen!!!

Fazit: Räucherlachs ist etwas ganz Feines – aber für unseren Geschmack hat er auf der Pizza nichts zu suchen!
Hier hat es sich für uns ausgezahlt, dass wir die Pizzas immer nacheinander backen. Nachdem wir die erst mit Räucherlachs probiert hatten, haben wir die weiteren ohne zubereitet!

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Spargel-Brot-Salat

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Es war ein warmer, sehr schwüler Tag. Auf eine etwas Warmes hatten wir deshalb keine Lust, da kam dieser Spargel-Brot-Salat genau richtig.

Zutaten für 2 Personen als Hauptgericht:

  • 500 g grünen Spargel
  • 175 g Kirschtomaten, rot
  • 175 g Kirschtomaten, gelb
  • 170 g Wurzelbrot; alternativ Ciabatta
  • 2 Knoblauchzehen
  • 5 – 6 EL Olivenöl
  • 2 1/2 EL Rotweinessig
  • 1 TL groben Senf
  • 1/2 TL braunen Zucker
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 8 Blätter Basilikum
  • 50 g Parmesan in Spänen

Zubereitung:

Wurzelbrot in dünne, ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Brotscheiben auf den Rost des Backofens legen, bei 200 Grad Ober-/Unterhitze in ca. 5 – 8 Minuten hellbraun rösten.
Knoblauch schälen und die noch warmen Brotscheiben damit abreiben.

Spargel im unteren Drittel schälen und das Ende knapp abschneiden. Den Spargel in ca. 3 – 4 cm lange Stücke teilen, in Salzwasser knapp gar kochen. Anschließend kalt abschrecken.

Kirschtomaten halbieren.

Aus Rotweinessig, Senf, Salz, Pfeffer, Zucker und Olivenöl eine Vinaigrette herstellen.

Spargel und Kirschtomaten in eine Schüssel geben. Die Vinaigrette darüber träufeln.
Das Brot in mundgerechte Stücke brechen und ebenfalls in die Schüssel geben; alles vorsichtig mischen.

Basilikumblätter klein zupfen und zusammen mit den Parmesanspänen über den Salat geben.

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Grüner Orangen-Spargel

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Für das Bild haben wir uns nur die Spargelspitzen heraus gesucht. Verwendet haben wir aber natürlich die gesamten Spargelstangen.

Zutaten:

  • 600 g grüner Spargel
  • 1 EL Butter
  • 1/2 Zwiebel
  • 1/2 EL Orangensirup
  • 75 ml Geflügelbrühe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Zwiebel fein würfeln.
Die Spargel schälen – nur das untere Drittel, den Anschnitt abschneiden. in ca. 5 cm lange Stücke schneiden.

In einer Pfanne die Butter erhitzen.
Die Zwiebel darin glasig dünsten.
Die Spargelstücke in die Pfanne geben.
Orangensirup und Geflügelbrühe dazu geben, mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

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Alles erhitzen und bei mittlerer Hitze so lange kochen, bis die gesamte Geflügelbrühe sich verflüchtigt hat.
Das hat bei uns 6 bis 7  Minuten gedauert.
Wem der Spargel dann noch zu bissfest ist, der gibt noch etwas Geflügelbrühe (oder Wasser) dazu und lässt es erneut einkochen.

 
2 Kommentare

Verfasst von - 30. Mai 2016 in Braten, Gemüsebeilagen, Kochen, Zubereitungsart

 

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Spargel-Quiche mit Ziegenfrischkäse und Saurer Sahne

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Eine leicht abgewandelte Form dieser Quiche haben wir vor einiger Zeit bereits einmal gemacht.
Dass wir es – abgewandelt – wiederholen spricht schon sehr dafür, dass es uns sehr gut geschmeckt hat 🙂
Da wir keine Sahne im Vorrat hatten, haben wir diese durch Saure Sahne ersetzt. Dies macht die Quiche etwas säuerlicher/erfrischender.

Zutaten (Tarteform 27 cm Durchmesser)

Blätterteig:

  • Rezept und Zubereitung siehe > hier <

Belag:

  • 200 g weißer Spargel
  • 200 g grüner Spargel
  • 150 g Strauchtomaten (6 kleine Tomaten)
  • 3 Eier
  • 150 g Ziegenfrischkäse
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 70 ml Saure Sahne
  • 275 ml Vollmilch
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskatnuss, frisch gerieben

Zubereitung:

Blätterteig gem. Rezept zubereiten (angegebene Menge ist genau richtig).

Blätterteig auf leicht bemehltem Backpapier entspr. der Größe der Tarteform ausrollen; in der Form soll der Teig seitlich einen etwa 2 cm Rand bilden,  d, h. Tarteform mit 27 cm Durchmesser plus Rand = 31 cm Durchmesser.

Tarteform mit Butter einfetten.
Mit Hilfe der Backpapiers den Blätterteig in die Tarteform legen – so, dass das Backpapier oben ist und dann abgezogen werden kann. Evtl. überstehenden Teig abschneiden.

Spargel schälen – weißen „ganz“, grünen nur das untere Drittel; schräg in Stücke von 3 bis 4 cm schneiden und in der Tarteform verteilen.

Tomaten vierteln und ebenfalls auf der Quiche verteilen.

Nun die Basilikumblätter abzupfen, waschen, gut abtropfen lassen; grob hacken, über die Quiche verteilen.

Ziegenfrischkäse in eine Schüssel geben und mit einer Gabel „zerdrücken“, Milch dazu geben und mit einem Schneebesen verrühren.
Basilikum zusammen mit den Eiern, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und frisch geriebenem Muskatnuss in die Schüssel zu der Milch geben und gut verrühren. Vorsichtig in die Tarteform einfüllen – so, dass das gehackte Basilikum nicht weg gespült wird.

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Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad Unter-/Oberhitze in ca. 45 Min. backen.

Wir waren diesen Abend so gierig, dass ich glatt vergessen habe noch ein Bild vom Anschnitt zu machen 😦

 

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Spargellasagne

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Nudeln gehen eigentlich immer!!
Und jetzt ist Spargelsaison. Es gibt den besten grünen und weißen Spargel direkt von den Spargelbauern im Umkreis. Da MUSS man einfach zugreifen. Und um Abwechslung zu haben, kombinieren wir heute die Spargel mit Nudeln. Einfach eine köstliche Kombination.

Zutaten:

  • 500 g weißen Spargel *)
  • 500 g grünen Spargel *)
  • 150 g Nudelteig in „Plattenform“ (Lasagnenudeln)
  • 20 g frisch geriebenen Parmesan
  • 20 g frisch geriebenen Pecorino

*) die Stangen des grünen und weißen Spargels sollten etwa gleich dick sein.

Tomatensauce:

  • 600 g Tomaten, wir: gehackte Tomaten aus der Dose
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 3/4 TL Zucker

Béchamelsauce:

  • 20 g Butter
  • 20 g Mehl
  • 250 ml Milch
  • 20 g Parmesan, frisch gerieben
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskat, frisch gerieben

Zubereitung:

Weißen Spargel schälen, die Enden abschneiden.
Grünen Spargel schälen – beim grünen Spargel schält man nur das untere Drittel – die Enden abschneiden.

Wir haben die Spargel in der Länge der Größe unserer Auflaufform angepasst.

Wasser erhitzen; mit reichlich Salz, Zucker und Zitronensaft (je Liter Wasser 12 g Salz, 8 g Zucker und 1 1/2 EL Zitronensaft) würzen.

Grünen und weißen Spargel nacheinander im Wasser garen. Der weiße Spargel benötigt, je nach Dicke, ca. 12 bis 15, der grüne etwa 4 bis 5 Minuten. Aus dem Wasser nehmen und abtropfen lassen.

Tomatensauce:

Knoblauch fein hacken und mit etwas Salz zu einer feinen Paste zerdrücken.

Tomaten, Knoblauchpaste, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und Zucker in einen Topf geben, zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Sauce sämig wird – bei uns ca. 25 Min.

Béchamelsauce:

Die Mehlschwitze sollte nicht braun werden!! Also bei milder Hitze arbeiten.

Butter im Topf schmelzen, vom Herd nehmen; Mehl darüber geben und glatt rühren.
Topf wieder auf den Herd stellen und bei milder Hitze nach und nach die Milch zugeben und unterrühren.
Gibt man die Milch zu schnell dazu, kann es Klümpchen geben.
Mit Salz, frisch geriebenem Pfeffer und Muskat würzen. Den Parmesan unterrühren und kurz mitkochen lassen.
Frisch geriebener Parmesan löst sich schneller in der Sauce auf und schmeckt auch noch wesentlich besser.

Nudeln herstellen siehe >>hier<<.
Nudeln in Salzwasser (Meersalz) garen. Aus dem Wasser nehmen und gut abtropfen lassen.

Auflaufform leicht fetten und mit einem Drittel der Nudelplatten auslegen.
Nun abwechselnd 1 Lage grünen und weißen Spargel dicht nebeneinander legen – die Richtung der Spargelköpfe dabei wechseln.

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Darauf die Hälfte der Tomatensauce verteilen.
Nun etwa 1/4 der Béchamelsauce darüber geben.

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Wieder eine Lage Nudeln, die restlichen Spargel, die restliche Tomatensauce und ein weiteres 1/4 der Béchamelsauce in die Auflaufform geben. Die letzten Nudeln darauf geben und als oberstes die restliche Béchamelsauce darauf verteilen, dabei darauf achten, dass die Nudeln komplett mit Sauce bedeckt sind.

Auf der Béchamelsauce frisch geriebenen Pecorino und Parmesan verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze die Lasagne in 30 bis 35 Minuten backen.

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