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Schlagwort-Archive: Teig

Kartoffel-Grill-Kringel

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Gestern haben wir euch die Backmischung zu diesem „Herzhaften Kartoffel-Grill-Kringel“ vorgestellt.
Aber mal ehrlich, verschenkt ihr gerne Sachen, die ihr nicht kennt?
Wir nicht, also mussten wir natürlich die Backmischung auch selbst mal ausprobieren

Optisch fanden wir den Kringel absolut super, geschmacklich ist er auch gut, aber die Kruste hat nicht ganz das gehalten, was der Anblick versprach; sie hätte knuspriger sein dürfen.

Zutaten der Backmischung:

  • 100 g Roggenmehl, Typ 997
  • 250 g Weizenmehl, Typ 1050
  • 80 g Kartoffelpüreepulver
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 TL „Italienische Kräuter“
  • 4 EL Sonnenblumenkerne
  • 3 EL Sesam, geschält
  • 3 EL Röstzwiebeln
  • 390 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten in die Schüssel der Knetmaschine geben, 10 Minuten auf kleiner Stufe (wir: Stufe 1 der Häussler ALPHA 2G) und anschließend 2 Minuten auf mittlerer/großer Stufe (wir: Stufe 2) kneten.
Anschließend abgedeckt 1 Stunde bei 25 Grad gehen lassen.

Arbeitsfläche gut bemehlen, Schüsselinhalt darauf geben und aus dem Teig zunächst eine Rolle formen, diese dann zu einem Ring zusammenfügen.

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Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, bei ca. 22 Grad nochmals 1/2 Stunde gehen lassen.

Im vorgeheizten Backofen mit Dampf bei 240 Grad in ca. 20 Minuten goldbraun backen.

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Verfasst von - 24. September 2016 in Backen, Brot

 

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Grüne Spargel-Pizza mit und ohne Räucherlachs

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Unser „Liebling“ in der Spargelsaison ist ja seit zwei Jahren die Spagel-Pizza mit gemischtem Spargel (grün und weiß).
Wir haben gelesen, dass Spargel-Pizza mit Räucherlachs sehr gut schmecken soll. Nun denn, was nutzt alles lesen, nichts ist so wertvoll wie die eigene Erfahrung. Aber Räucherlachs und weißer Spargel? Nein. Also haben wir uns dafür entschieden, nur grünen Spargel zu verwenden.

Zutaten für 4 Pizzas

Pizzateig: Zutaten und Zubereitung siehe >> hier <<

Tomatensauce:

  • 600 g Tomaten, wir: gehackte Tomaten aus der Dose
  • 2 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 3/4 TL Zucker

Belag:

  • 250 g grüner Spargel
  • 200 g Champignons, wir: braune Champignons
  • 2 Tomaten
  • 12 kleine Strauch-/Cherrytomaten
  • 200 g Mozzarella
  • 300 g Feta, alternativ: Schafskäse oder Ziegenfrischkäse
  • 120 g Räucherlachs (für 4 Pizzas!), in Scheiben; wir haben nur eine Pizza mit Räucherlachs belegt!
    Für die vegetarische Version weglassen.

Zubereitung

Ofen rechtzeitig vorheizen. Temperatur möglichst heiß 🙂 >> bis 300 Grad

Pizzateig: Zubereitung siehe >> hier <<

Tomatensauce:

Knoblauch fein hacken und mit etwas Salz zu einer feinen Paste zerdrücken.

Tomaten, Knoblauchpaste, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und Zucker in einen Topf geben, zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Sauce sämig wird – bei uns ca. 25 Min.; vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Belag:

Beim Spargel nur das untere Drittel schälen; schräg in Stücke von 2 bis 3 cm schneiden.
Champignons in Scheiben schneiden.
„Großen“ Tomaten in Scheiben schneiden, dabei den Stielansatz heraus schneiden.
„Kleinen“ Strauchtomaten halbieren.
Mozzarella klein würfeln.
Räucherlachs in dünne Scheiben schneiden.

Den Pizzateig in 4 Teile teilen.

Nacheinander jeweils ein Teigstück vorsichtig in Mehl wenden, auf ein Stück Backpapier geben und vorsichtig mit der Hand (!! – nicht mit Nudelholz o.ä.!!) zu einem Pizzaboden formen. Wirklich vorsichtig arbeiten, die enthaltenen Gase sollten möglichst nicht entweichen. Der Teig lässt sich sehr schön und einfach in Form bringen.

Den Pizzaboden mit etwas Tomatensauce bestreichen; Spargelstücke, Champignon- und Tomatenscheiben, Mozzarellawürfel und halbierten Strauchtomaten darauf verteilen.
Den Feta zwischen den Fingern „zerdrücken“ und auf der Pizza verteilen.

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Pizza backen – bei uns 10 Min. im 270 Grad heißen Ofen.

Wichtig: erst nach dem Backen die Räucherlachsscheiben auf der Pizza verteilen!!!

Fazit: Räucherlachs ist etwas ganz Feines – aber für unseren Geschmack hat er auf der Pizza nichts zu suchen!
Hier hat es sich für uns ausgezahlt, dass wir die Pizzas immer nacheinander backen. Nachdem wir die erst mit Räucherlachs probiert hatten, haben wir die weiteren ohne zubereitet!

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Baguette mit Lievito Madre

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Auch wenn die liebe Marlene sich weigert, diese Brot „Baguette“ zu nennen und statt dessen den Ausdruck „Brotstangen“ vorzieht, wir nennen sie „Baguette“.

Gebacken haben wir diese Baguettes nach dem Rezept „Brotstangen mit Madre“ aus dem Forum „Der-Sauerteig.com.

@ Marlene, danke für das Rezept. Wir waren begeistert. Unser erstes Backwerk mit Lievito Madre!
…aber garantiert nicht das letzte!!

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Hier hatten wir versucht ein Baguette zu formen, dass oben der Länge nach einmal komplett „aufreißt“. Dieses ist uns leider nicht so ganz geglückt. Geschmeckt hat es trotzdem und so haben wir einen Grund es nochmals zu versuchen 🙂

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Der Ausbund war trotzdem sehenswert 🙂

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7 Kommentare

Verfasst von - 29. Februar 2016 in Backen, Brot

 

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Pizzateig mit Lievito Madre

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Vor einigen Wochen haben wir mit unsere „Tradition“ gebrochen und erstmals seit Jahren einen anderen als unseren „Standard-Pizzateig“ verwendet. Nach wie vor lieben wir diesen Pizzateig, aber…man muss ihn eben doch drei, vier oder fünf Tage vorher ansetzen.
Dann „lief uns“ der Pizzateig von Jamie Oliver über den Weg.
Obwohl wir keine großen Freunde von Jamie Oliver sind, haben wir seinen Teig ausprobiert. Das Ergebnis war (obwohl von Jamie Oliver 🙂 ) sehr gut. Der Teig war zwar nicht besser als unser Standardteig, aber auch nicht wesentlich schlechter, der Zeitvorteil war aber klar auf seiner Seite.
Und dann kreuzte da noch etwas ganz anderes unseren (kulinarischen) Weg: Lievito Madre…
Die erst Herstellung von Lievito Madre (LM) dauerte zwar rund 4 Wochen,  aber die Backergebnisse waren diesen Aufwand absolut wert, zumal man ja den Aufwand für die Herstellung nur einmal hat, danach kann man, wie bei Sauerteig, immer wieder auf den bestehenden „Grundstock“ der LM zurückgreifen.
LM besticht zum einen durch seinen sehr milden Geschmack und zum anderen durch seinen enormen Ofentrieb.
Was also lag näher, als einmal eine Kombination aus dem „schnellen“ Pizzateig nach Jamie Oliver und einer Portion LM zu testen?
Gesagt, getan – und das sicher nicht zum letzten Mal!

Zutaten für 4 Pizzen à 30 cm:

  • 62,5 g Lievito Madre, aufgefrischt! (62,5 g = 25 g LM, 25 g Weizenmehl, Typ 550, 12,5 g Wasser; abgedeckt für 4 Stunden bei 28 Grad reifen lassen. 28 Grad erzielen wir in der Mikrowelle mit angelehnter Tür)
  • 400 g Weizenmehl Typ 550
  • 125 g Hartweizengrieß
  • 8 g Salz
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 9 g brauner Zucker
  • 350 ml Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und 15 Min. auf kleiner Stufe kneten.
Schüssel abdecken und den Teig 60 Min. an einem kühlen Ort (wir: Speisekammer) reifen lassen.
Teig in vier Portionen teilen, daraus Pizzaböden mit ca. 30 cm Durchmesser formen.
Diese nach Belieben belegen – wir: zwei Pizzabrote und zwei „Pizzen Nr. 13“: Tomatensauce (Rezept: Tomatensauce), Salami, gekochter Schinken, frische Champignons, Käse (Mozzarella und Edamer).
Bei möglichst großer Hitze backen, wir: 270 Grad.

Pizzabrot mit Trüffelöl:

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„Pizza Nr. 13“:

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Nr. 13 in Nahaufnahme 🙂

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Pizzateig – nach Jamie Oliver

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Bisher war es immer so, dass Pizza backen bei uns unweigerlich mit „unserem“ Rezept für Pizzateig verbunden war.
Bisher…
Wir hatten mal wieder Großkampftag in der Backstube: Buttermilchbrot, Gassenhauer, Toastbrot, Alpenroggenbrot.
Kurzentschlossen haben wir das Programm erweitert und da noch Pizzen als Mittagessen angehängt.
Das Problem, „unser Pizzateig“ benötigt 2 bis 4 Tage „Vorlaufzeit“.
Aber…da war doch gerade erst der Post in Werners „Cucina e piu„. in dem er „seinen“ Pizzateig, den er schon oft gelobt hat, mal wieder verwendet hat. Also kurz nachgesehen: 1 Std. Vorlaufzeit, das passt!
Werner beschreibt, dass es sich um das Rezept von Jamie Oliver handelt – na ja, sei es drum, wir probieren es trotzdem.
Der Teig kam uns aber etwas fest vor, weshalb wir etwas mehr Wasser verwendet haben – siehe nachfolgendes Rezept.

Ergebnis: rundum erfolgreicher Backtag! Diesen Pizzateig werden wir mit Sicherheit wieder mal machen.

Zutaten für 3 Pizzen à 30 cm:

  • 400 g Weizenmehl Typ 550
  • 125 g Hartweizengrieß
  • 6 g Salz
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 9 g brauner Zucker
  • 350 ml Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und 15 Min. auf kleiner Stufe kneten.
Schüssel abdecken und den Teig 60 Min. (in der kalten Speisekammer) reifen lassen.
Teig in drei Portionen teilen, daraus Pizzaböden mit 30 cm Durchmesser formen.
Diese nach Belieben belegen – wir: Tomatensauce (Rezept: Tomatensauce), Salami, gekochter Schinken, frische Champignons, Käse (Mozzarella und Emmentaler).
Bei möglichst großer Hitze backen, wir: 270 Grad.

Fazit: Nicht schlechter als unser bisheriger Standard-Pizzateig, aber mit deutlichen Vorteilen bei der Vorlaufzeit!

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„Wunderteig“ nach Stevan Paul

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Das Originalrezept für diesen „Wunderteig“ stammt aus dem Kochbuch „Auf die Hand“ von Stevan Paul.

Diesen Grundteig kann man zur Herstellung von Toastbrot, Buns, Rolls, Bagles u. ä. verwenden. Wir haben uns für ein Toastbrot entschieden.

Das Originalrezept haben wir etwas abgewandelt, da uns der Teig etwas zu feucht/klebrig war und wir fast ausschließlich mit 550er Weizenmehl (im Original: Typ 405) backen.

Zutaten:

  • 490 g Weizenmehl Typ 550
  • 50 g Maisgrieß
  • 150 ml Wasser, lauwarm
  • 50 ml Milch, lauwarm
  • 40 g Zucker
  • 1/2 Würfel Hefe (21 g)
  • 2 Eier, Größe L, Raumtemperatur
  • 80 g weiche Butter
  • 6 g Salz

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel sieben; in der Mitte eine Mulde formen; Hefe hinein bröckeln, 1 TL Zucker dazu geben und mit etwas vom lauwarmen Wasser verrühren. Abgedeckt 20 bis 30 Min. gehen lassen.

Danach die restlichen Zutaten zufügen und alles zu einem glatten Hefeteig verkneten – Knetzeit 10 bis 12 Minuten.

Schüssel abdecken und 30 bis 40 Minuten ruhen lassen – wir: in der Mikrowelle bei angelehnter Tür (~ 28 Grad).

Den Teig zu einer Rolle formen – doppelt so lange wie die Backform.

Die beiden Enden der Rolle zusammen legen/in die Hand nehmen und am anderen Ende die beiden Stränge wie zu einem Zopf verdrehen. In eine gefettete Backform legen – wir: Toastbrotbackform.
Die Oberfläche des Teiges mit lauwarmem Wasser einpinseln; abgedeckt 30 bis 40 Min. an einer warmen Stelle (wir: Mikrowelle mit angelehnter Tür = ~28 Grad) gehen lassen. Die Backform war nach dieser Zeit etwa zu 3/4 gefüllt.

Bei 180 Grad Unter-/Oberhitze 45 Minuten backen.

In der Backform auskühlen lassen!!

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Und, um dem Namen gerecht zu werden:

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Fazit: gegenüber unserem „Standard-Toastbrot“ geht die Herstellung hier wesentlich schneller ( ~2 Stunden & Backzeit),
aber für ein Toastbrot ist es uns zu süß – das nächste Mal werden wir es mit max. 20 g Zucker backen –
und der Maisgrieß im Brot ist uns zu hart – beim nächsten Versuch werden wir ihn durch Weizengrieß ersetzten –

Wir werden aber sicher aus dem nochmals abgewandeltem Teig mal Bagles, Rolls und Buns backen.

 
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Verfasst von - 20. Mai 2015 in Backen, Brot, Grundteige

 

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Kougelhopf – „Elsässer Gugelhupf“

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Vor ziemlich genau einem Jahr waren wir (mal wieder 🙂 ) für ein paar Tage im Elsass. Dort haben wir uns – nachdem wir schon jahrelang davon gesprochen haben – eine Original Kougelhopf-Form aus dem für seine Töpferwaren bekannten Ort Soufflenheim gekauft. Nun kamen wir endlich dazu, sie auch einzuweihen. Freundlicherweise gab es beim Kauf der Kougelhopf-Form gleich noch ein Rezept für einen „Original Elsässer Kougelhopf“ dazu.

Zutaten für eine 24-Gugelhupf-Form:

  • 500 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Butter,
  • 2 Eier
  • 150 g Rosinen
  • 250 ml Milch
  • 20 g Hefe

Zubereitung:

Die Milch sollte „handwarm“ sein.
Mehl in eine Schüssel sieben.
In der Mitte eine Mulde formen und die Hefe hinein „bröckeln“.
Vom Zucker einen TL abnehmen und zur Hefe geben.
Die Hefe nun mit etwas Milch zu einem dünnen, glatten Teig verrühren.
Mit einer dünnen Mehlschicht bestäuben.

Schüssel abdecken. Nach etwa 30 Min. sollte in der Mehlschicht über dem Hefe-Milch-Gemisch sehr deutliche „Risse“ sichtbar sein.

Nun den restlichen Zucker, Salz, Butter, die restliche Milch in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten; dann erst ein Ei zum Teig geben und dieses vollständig in den Teig „einarbeiten“.
Danach erst das zweite Ei dazu geben und ebenfalls unter den Teig kneten.

Der Teig ist – für einen Hefeteig – sehr dünn! Das ist vollkommen in Ordnung!

Auszug aus dem Original-Rezept: „…für einen sehr elastischen Teig, muss dieser von Hand geknetet werden…“
Es sei jedem selbst überlassen, ob er diesen Rat befolgt. Wir haben den Teig von der Küchenmaschine kneten lassen und er wurde wunderbar.

Zum Schluss die Rosinen unter den Teig kneten. Nun den Teig luftdicht abdecken und an einem warmen Ort *) ca. 90 Min. gehen lassen.

*) Wir haben den Teig in die Mikrowelle bei angelehnter Tür gestellt. In der Mikrowelle (bei angelehnter Tür und eingeschaltetem Licht) entstehen ca. 27 Grad.

Den Teig nochmals mit einem Kochlöffel kräftig durchrühren, so dass der Teig entgast wird.

Die Form gut mit Butter ausstreichen und den Teig einfüllen.
Die Form ist ca. 3/4 gefüllt.

Bei Raumtemperatur nochmals ca. 30 Min. gehen lassen – Der Teig sollte nun die Form fast bis zum Rand füllen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 45 bis 50 Min. backen.

Wie herrlich der Teig aufgegangen ist, kann man hier sehen (das mit dem Firmenaufkleber war keine Absicht! Wir bekommen hier nichts für Werbung!)

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Aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Wer mag, so wie wir, kann den Gugelhupf vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Ein herrlich lockerer, nicht zu süßer „Kougelhopf“

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Ein Kommentar

Verfasst von - 30. April 2015 in Backen, Kuchen

 

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