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Archiv der Kategorie: Pizza, Quiche, Tarte, Flammkuchen & Co

Bärlauch-Hackfleisch-Pie

Wenn die Bärlauchsaison ENDLICH wieder los geht bzw. mittlerweile in vollem Gange ist, haben wir natürlich ganz viele Rezepte mit diesem edlen Kraut, die wir einfach machen MÜSSEN, allem voran natürlich die „Bärlauch-Ricotta-Gnocchi“ aber auch „Ziegenfrischkäse mit Bärlauch im Speckmantel“ und „Bärlauchpesto“, und „Bärlauchspätzle“ und…und…und…
Aber wir wollen natürlich auch immer wieder neues Ausprobieren, schließlich kann man nur so immer wieder neue Köstlichkeiten entdecken. Würden wir das nicht tun, hätten wir all die oben genannten Rezepte nicht entdeckt.
Also, „auf zu neuen Ufern“.

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Kürbis-Quiche mit Ziegenfrischkäse

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Es wird Zeit…die letzten Kürbisse, die noch von der letzten Gartensaison im Keller lagern, zu verarbeiten – schließlich haben wir ja schon wieder neue Kürbisse gesät 🙂
Aber Kürbis, richtig gelagert, hält sich sehr lange – wie man sieht und so hat man den ganzen Winter – und darüber hinaus – immer noch „etwas Frisches“ im Vorrat.

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Hackfleisch-Quiche mit Spinat auf Kartoffelboden

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Ein Rezept, zwei Versuche.

Das Originalrezept stammt aus der Zeitschrift „Das goldene Blatt“. Nein, nicht was ihr schon wieder denkt! Wir kaufen keine „Yellow Press“! Es fehlt auch bei keinem unserer Ärzte eine Seite in den ausliegenden Zeitschriften… die heutigen Smartphones haben ja recht gute Kameras
…und so haben sogar manchmal Arztbesuche einen positiven Aspekt 🙂

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Crostata mit Saubohnen und Ricotta

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Das Rezept haben wir bei „Reise nach Italien“ gefunden, allerdings ist dort leider überhaupt keine Mehlmenge für den Teig angegeben, so dass wir hier etwas Forschungsarbeit leisten mussten. Aber zumindest für den Belag waren alle Mengenangaben vorhanden 🙂

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Mangoldquiche mit Wildhackbällchen

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Auch der Herbst hat seine schönen Seiten. Eine davon ist sicherlich, dass es im Garten nun Gemüse in Hülle und Fülle gibt.
Im Frühjahr haben wir einige Mangold-Pflanzen gesetzt, eigentlich um sie für Gemüsebreie für das Barfen unseres Hundes zu haben, aber die Pflanzen gedeihen dieses Jahr so gut, dass wir da auch einige Stiele für uns abzweigen konnten 🙂

Anmerkung: „Barfen“ kommt von „BARF“ und diese leitet sich ursprünglich von „Born-Again Raw Feeders“ („wiedergeborene Rohfütterer“) ab, wird heute im Deutschen aber auch als „biologisches, artgerechtes Roh-Futter“ verwendet und bedeutet, dass sich das Futter des Hundes an dem seiner Vorfahren, der Wölfe, orientiert.

Als Anregung zu diesem Rezept diente das Heft Mein LandRezept – Gemüseküche. Wir haben sowohl bei der Menge als auch bei den Zutaten variiert.

Zutaten für eine Form 22 cm Durchmesser

Für den Teig

  • 125 g Mehl
  • 65 g Butter, kalt
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Ei Gr. L
  • 1 EL Milch

Zum Blindbacken:

  • getrocknete Erbsen od. andere Hülsenfrüchte

Für den Belag:

  • 150 g Kartoffeln, festkochend; wir Linda
  • 250 g Stielmangold
  • 150 g Wildschweinhackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskat, frisch gerieben
  • 1 Eigelb
  • 2 EL Olivenöl

Für den Guss:

  • 50 ml Sahne
  • 50 g Crème fraîche
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Mehl und Salz mischen, Butter in Flöckchen dazugeben und solange kneten bis kleine Butter-Mehlbrösel entstehen. Ei und Milch zufügen und zu einem glatten Teig verkneten. In Folie verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Die Kartoffeln mit Schale gar kochen, anschließend pellen und in ca. 0,4 cm dicke Scheiben schneiden.

Von dem Mangold die Stiele herausschneiden, evtl. vorhandene Fäden abziehen. Die Stiele in ca. 0,5 cm breite Stücke schneiden. Die Blätter des Mangold grob schneiden.

Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.

In einer Pfanne 1 EL Öl heiß werden lassen, die Hälfte der Zwiebelwürfel darin andünsten. Mangoldstiele zugeben und ca. 6-8 Minuten mit geschlossenem Deckel garen. Evtl. 1 – 2 EL Gemüsebrühe zugeben. Mangoldblätter dazugeben und zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebenem Muskat würzen. Beiseite stellen.

Hackfleisch in eine Schüssel geben. Die zweite Hälfte der gewürfelten Zwiebel, Salz, Pfeffer, frisch gemahlen und das Eigelb zugeben. Zu einer homogenen Masse verkneten.
1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Aus der Hackfleischmasse kleine Bällchen (ca. 1 TL Hackfleisch pro Bällchen) formen und im heißen Fett rundum braun braten. Beiseite stellen.

Alle Zutaten für den Guss verquirlen.

Eine Quicheform fetten. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf Backpapier zu einem Kreis von ca. 25 cm ausrollen. Mit Hilfe des Backpapiers den Teig in die Form stürzen, Backpapier abziehen und einen Rand formen. Den Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen. Ein frisches Stück Backpapier auf den Teig legen, die getrockneten Erbsen darauf geben. Den Teig in vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 15 Minuten vorbacken. Die Form aus dem Ofen nehmen. Hülsenfrüchte mit Hilfe des Backpapiers entfernen. Die Form zurück in den Backofen stellen und weitere 10 Minuten backen.

Die Form wieder aus dem Ofen holen. Kartoffelscheiben, Mangold und Wildhackbällchen auf dem Teig verteilen. Die Eiersahne darüber gießen.

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Quiche zurück in den Ofen schieben und in weiteren 25 – 30 Minuten fertig backen.

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Feigen-Orangen-Pizza

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Was soll man machen? Unser Feigenbaum ist dieses Jahr nicht zu halten… 🙂

Die Kombination der Feigen mit den Orangen ist wirklich toll, ABER: uns war die Schale der Orange zu bitter!
Wir wissen nun nicht, ob dies an der Orange an sich lag oder ob diese beim Backen immer bitter wird? Wir werden das nächste Mal die Orangenscheiben ohne Schale auf die Pizza geben!

Zutaten

Pizzateig: Zutaten und Zubereitung siehe >> hier <<

Belag für 4 Pizzen:

  • 2 Bio-Orangen
  • 10 Feigen, ca. 450 g
  • 150 g Ziegenfrischkäse
  • 80 g Crème fraîche
  • 4 Stängel frischen Rosmarin
  • 100 g Serrano-Schinken
  • 4 TL Honig
  • Salz

Zubereitung

Ofen rechtzeitig vorheizen. Temperatur möglichst heiß🙂 >> bis 300 Grad

Pizzateig: Zubereitung siehe >> hier <<

Belag:

Bio-Orangen in dünne Scheiben (2 bis 3 mm dick) schneiden.
Feigen in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden.
Rosmarin in ca. 2 m Stücke hacken.
Ziegenfrischkäse mit Crème fraîche, gut der Hälfte des gehackten Rosmarins und einer Prise Salz verrühren.

Den Pizzateig in 4 Portionen teilen.
Daraus Pizzaböden mit 30 cm Durchmesser formen.

Wir formen die Pizzaböden jeweils auf einem Stück Backpapier. Wenn der Teig dort wirklich mal festklebt – kein Problem, den er kommt ja mit Backpapier in den Ofen!. Außerdem gleitet das Backpapier beim „Einschießen“ ganz leicht vom Schießer.

Jeden Boden mit der Frischkäsemasse bestreichen und mit Orangen- und Feigenscheiben belegen.
Darüber etwas von dem restlichen gehackten Rosmarin streuen.
Nun noch ca. 1 TL Honig auf der darauf verteilen – geht am besten mit einem Honigheber. Wer keinen hat, so wie wir, lässt den Honig in einem dünnen Strahl/Faden vom TL auf die Pizza laufen.
Noch etwas Salz – idealerweise „Fleur de Sel“!! – darüber geben.

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Im vorgeheizten Ofen (wir: 270 Grad) ca. 11 bis 12 Minuten backen.

Den Serrano-Schinken mit den Händen „zerrupfen“ und auf die Pizza geben.

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„Querschnitt“ vom Teig

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Elsässer Zwiebeltarte reloaded

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Immer noch auf der Suche… nach einem Rezept für eine Zwiebeltarte, die so schmeckt, wie diese, die wir im Frühjahr im Elsass verkosten konnten.
Dieses Rezept stammt von der Seite marmiton.org. Das Rezept für den Teig haben wir uns bei Yuschka – sugarprincess-yuschka.blogspot.de –  ausgeliehen :).
Diese Tarte kommt der Sache schon ganz nahe.
Das nächste Mal werden wir aber die Zwiebelmenge um etwa 20% reduzieren und darauf achten, die Zwiebeln wirklich ganz weich zu dünsten.

Zutaten für eine Tarteform mit 27 cm Durchmesser

Für den Teig:

  • 190 g Mehl
  • 190 g Quark, 20%
  • 190 g Butter, kalt
  • 1 TL Salz

Belag:

  • 1 kg Zwiebeln
  • 50 g Butter
  • 200 ml Crème fraîche
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Butter würfeln, zusammen mit Mehl, Quark und Salz zu einem glatten Teig verkneten. In Folie verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Spalten schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebeln dazugeben und bei mittlerer Hitze und wenden braten bis sie schön weich sind. Dabei sollten die Zwiebel keine Farbe annehmen. Anschließend etwas abkühlen lassen.

Crème fraîche und Eier mit dem Schneebesen verrühren, kräftig salzen und pfeffern.

Eine Tarteform fetten. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf Backpapier, etwas größer als die Tarteform, ausrollen. Den Teig mit Hilfe des Backpapiers in die Form legen, Backpapier abziehen, den Teig schön in die Ecken der Tarteform drücken. Die Zwiebeln darauf verteilen

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und die Crème Fraîche-Masse gleichmäßig darüber gießen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 210 Grad Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen.

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