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Linsenbratlinge

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Eine leckere und gesunde Alternative zu Kartoffeln oder Nudeln. Das Rezept haben wir in der Zeitschrift „Mein Landrezept – Gemüseküche“ gefunden. Ausprobiert und für lecker befunden.

Zutaten für 12 Stück:

  • 1 Zucchini, 400 g
  • 1 Zwiebel
  • 200 g rote Linsen
  • 500 ml Wasser
  • 2 TL Gemüsebrühpulver
  • 40 g Quark
  • 60 g kernige Haferflocken
  • 1 Ei
  • 5 EL Rapsöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Paprika, rosenscharf

Zubereitung:

Von der Zucchini Stiel- und Blütenansatz abscheiden. Zucchini raspeln; 1 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen, die Zucchiniraspel 3 Minuten andünsten, mit Salz und Pfeffer würzen. Raspel in ein Sieb geben und ablaufen lassen.

Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. 1 EL Öl in einer Pfanne heiß werden lassen. Zwiebelwürfel darin glasig dünsten, Linsen zugeben, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Wasser angießen und Gemüsebrühpulver einrühren. Deckel auf die Pfanne legen, Hitze reduzieren. Die Linsen in 15 Minuten fertig garen.

Abgetropften Zucchiniraspel, Haferflocken, Quark und Ei zu den Linsen geben. Die Masse gut vermischen.

Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen. 12 Bratlinge formen, im heißen Fett von beiden Seiten ca. 8 Minuten braten.

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Entweder als Beilage oder zusammen mit einem Quark-Dip als vegetarisches Hauptgericht servieren.

Bei uns gab es die Linsenbratlinge als Beilage zu gegrillten feinen Geflügelbratwürsten sowie gegrillten Auberginen- und Zucchinischeiben.

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Hefekranz mit Feigen, Honig, Pistazien und Feta

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Gesehen haben wir das Rezept für den Hefekranz bei Kiki von Cinnamonundcoriander.
Da zu diesem Zeitpunkt (Anfang September) unsere Feigenernte noch in vollem Gange war, kam uns das Rezept gerade recht.
Leider kamen wir erst jetzt, da die Feigenernte zu Ende ist, dazu das Rezept zu schreiben. Aber nächstes Jahr gibt es bestimmt wieder Feigen.

Zutaten

Für den Hefeteig:

  • 500 g Mehl Typ 550
  • 200 ml Wasser, lauwarm
  • 100 ml Milch, lauwarm
  • 15 g Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Ei
  • 40 g Butter, zimmerwarm
  • 1 Pck. Trockenhefe

Für den Belag:

  • 6 frische Feigen, in ca. 0,3 cm dicke Scheiben
  • 100 g grüne Pistazien
  • 5 EL Honig
  • 200 g Feta, zerbröckelt

Zubereitung:

Mehl in die Schüssel der Küchenmaschine geben, in der Mitte eine Mulde formen. Restliche Zutaten für den Teig in die Mulde füllen. Den Teig 10 Minuten bei niedriger Geschwindigkeit und anschließend nochmals 3 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit gut auskneten. Der Teig löst sich komplett von der Schüssel. Die Schüssel mit dem Teig in einen Gefrierbeutel stecken und für 2 Stunden in die Mikrowelle mit angelehnter Tür stellen. So hat man eine gleichbleibende Temperatur für die Gare von ca. 26 Grad.

Danach die Schüssel aus der Mikrowelle nehmen, den Teig nochmals durchkneten. Auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 35 x 45 cm ausrollen.

Feigen, Pistazien, Feta und Honig auf dem Teig verteilen.

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Den Teig von der Längsseite her aufrollen. Die Rolle in der Längsachse einmal in der Mitte durchschneiden dabei am oberen Ende ca. 3 cm zusammen lassen.

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Die beiden Hälften der Rolle nun wie eine Kordel verdrehen, zu einem Ring zusammen legen.

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Den Kranz auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und abgedeckt nochmals 40 Minuten gehen lassen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 10 Minuten anbacken, danach die Temperatur auf 180 Grad reduzieren und den Kranz weitere 20 – 25 Minuten backen.

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2 Kommentare

Verfasst von - 29. September 2016 in Backen, Sonstiges - herzhaft

 

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Zucchini-Tagliatelle mit Crème fraîche

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Im „regulären Rezept“ für diese Zucchini-Tagliatelle, werden diese im Tomatensauce gegart.
Wir haben hier die Tomaten weggelassen und die Zucchini-Tagliatelle nur mit etwas Crème fraîche verfeinert.

Zutaten:

  • 1 Zucchini von ca. 700 bis 800 g
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 20 ml Geflügelbrühe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • „Italienische Kräuter“: Oregano, Rosmarin, Thymian, Basilikum
  • 2 EL Crème fraîche

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.
Die Zucchini waschen, Enden abschneiden, halbieren.
Mit einem Löffel das „weiche Innenleben“ (Kerne) entfernen.
Nun an der Schnittstelle vom Halbieren mit einem Sparschäler dünne Streifen abschneiden. Diese „Streifen“ sehen dann aus wie Tagliatelle (mit farbigem Rand), daher der Name.

Olivenöl im Topf erhitzen; Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten bis sie glasig sind.
Die Zucchini-Streifen in den Topf geben Sauce geben. Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und den „italienischen Kräutern“ würzen. Die Geflügelbrühe dazu geben.
Mit geschlossenem Deckel nur 2 bis 3 Minuten garen.

Deckel abnehmen, Crème fraîche dazu geben, vorsichtig verrühren und servieren.

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Gefüllte Auberginenpäckchen – reloaded

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Dieses „Gefüllte Auberginenpäckchen“ haben wir vor fast 3 Jahren erstmals zubereitet. Seit dieser Zeit haben wir es immer mal wieder zubereitet – immer nach dem „alten“ Rezept.
Vor ein paar Wochen kamen wir auf die Idee die Auberginenscheiben für eine Moussaka („Moussaka – verbessert„) nicht (in reichlich Fett) zu braten, sondern die Scheiben, sparsamst eingeölt, zu grillen. Das Ergebnis war super!
Also, da es mal wieder Auberginen aus dem Garten gab und wir uns entschieden haben, diese zu gefüllten Auberginenpäckchen zu verarbeiten, haben wir wieder auf die gegrillte Variante der Auberginenscheiben zurückgegriffen.<
Das Ergebnis, wie schon bei der Moussaka: super! Viel weniger Fett und bekömmlicher!

Zutaten:

  • 4 Auberginen ca. 1,2 kg
  • 500 g Lammhack
  • 50 g Feta aus Schafmilch
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Ei
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Cumin
  • Chiliflocken, gemahlen
  • Thymian, fein gehackt
  • 2 EL gehackte Petersilie

Für die Sauce:

  • 2 Dosen gehackte Tomaten (480ml)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chiliflocken, gemahlen
  • Zucker

Extra:

  • 6 Cocktailtomaten

Zubereitung:

Auberginen putzen, längs in dünne Scheiben (4 mm) schneiden. Anfangs- und Endstücke beiseite stellen. Auberginenscheiben von beiden Seiten salzen, nebeneinander auf Küchenpapier mind. 15 Minuten ziehen lassen.

Zwischenzeitlich Anfangs- und Endscheiben der Aubergine fein würfeln. Zwiebel und Knoblauch abziehen ebenfalls fein würfeln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Auberginenwürfel ca. 5 Min bei milder Hitze braten, Zwiebel und Knoblauch zugeben und mitbraten. Das Gemüse sollte möglichst keine Farbe annehmen. Salzen, pfeffern, zu Seite stellen und abkühlen lassen.

Auberginenscheiben mit Küchenpapier trocken tupfen. Von beiden Seiten mit einem Küchenpinsel dünn mit Olivenöl bestreichen. Auf dem Grill (wir: Gasgrill) bei großer Hitze (> 200 Grad) von jeder Seite 2 Minuten braten. Vom Grill nehmen und beiseite stellen.

Hackfleisch, gebratene Auberginenwürfel, Ei, gebröselten Schafskäse mischen. Salzen, pfeffern, Gewürze und Kräuter zugeben, pikant abschmecken. 12 Klöße daraus formen.

Auberginenscheiben kreuzweise übereinander legen, je einen Fleischkloß darauf setzen. Überlappende Auberginenscheiben darüber zusammenschlagen und mit einem Zahnstocher fixieren.

Für die Sauce Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein würfeln. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch anschwitzen, mit den Tomaten ablöschen. Salzen, pfeffern, mit Chiliflocken und Zucker abschmecken.

Backofen auf 200 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen.

Tomatensauce in eine Auflaufform geben, Auberginenpäckchen hineinsetzen, im Ofen ca. 40 Min. garen.

Cocktailtomaten halbieren, die Auberginenpäckchen nach dem Garen damit garnieren.

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Rinderbäckchen – geschmort

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Vor längerer Zeit haben wir mal geschmorte Kalbsbäckchen als Ragout zubereitet. Noch heute erinnern wir uns daran, da dieses ein super leckeres Ragout war. Nun hatten wir von der letzten Einkaufsfahrt nach Frankreich noch ein paar Rinderbäckchen vom Charolais im Vorrat. Also haben wir das Rezept von den Kalbsbäckchen nur leicht abgewandelt und danach diese köstlichen Rinderbäckchen zubereitet.

Zutaten:

  • 600 g (parierte) Rinderbäckchen
  • 75 g Wurzelgemüse
  • 4 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 20 g Mehl
  • 2 EL Butterschmalz
  • 1 EL Tomatenmark
  • 200 ml Rotwein, trocken; wir: Dornfelder
  • 250 ml Rinderbrühe
  • Saft von 1/2 Orange
  • 3 EL Balsamico
  • 1 Messerspitze Thymian
  • 1 Lorbeerblatt
  • 4 Pimentkörner
  • 1 Nelke (klein)

Zubereitung:

Wurzelgemüse würfeln.
Schalotten und Knoblauch fein würfeln.

Rinderbäckchen parieren. Die oben angegebene Menge von 600 g ist netto, also nach dem Parieren.

Butterschmalz in einem Schmortopf (möglichst Gusseisen) erhitzen.

Rinderbäckchen mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen, im Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen.
Bei guter Mittelhitze von beiden Seiten hellbraun anbraten.
Herausnehmen und warm stellen.

Schalotten in den Topf geben und andünsten, nach 2 Min. den Knoblauch zufügen, nach einer weiteren Min. Wurzelgemüse und Tomatenmark dazu geben.
Wenn die Schalotten Farbe angenommen haben mit dem Restmehl vom Mehlieren abstäuben; kurz anrösten.

Mit dem Rotwein und der Brühe ablöschen.
Orangensaft, Balsamico und die Gewürze zufügen.
Zum Kochen bringen; die Rinderbäckchen wieder in den Topf geben und die Hitze reduzieren.
Deckel schließen.

Das ganze sollte nun für 2 1/2 Stunden ganz sanft schmoren.

Die Rinderbäckchen aus der Sauce nehmen.
Nun heißt es „fischen“, nämlich die Nelke, die Pimentkörner und das Lorbeerblatt aus der Sauce.
Wir mögen die Sauce mit dem Gemüse darin, deshalb lassen wir sie meist so. Wer dies aber nicht mag, kann die Sauce mit dem „Zauberstab“ (Schneidestab) pürieren oder aber, man gießt die Sauce durch ein Sieb und kann sie dann noch mit einem Stück Butter „montieren“.

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Bei uns gab es dazu selbstgemachte Bandnudeln.

 
 

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Ratatouille – klassisch

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Meist bereiten wir ja ein „Freestyle-Ratatouille“ zu – einfach mit dem, was der Garten gerade hergibt.
Da zurzeit der Garten aber all das Gemüse hergibt, das in ein klassisches Ratatouille gehört, haben wir uns diesmal streng an das klassische Rezept gehalten.

Zutaten:

  • 400 g Aubergine
  • 400 g Tomaten
  • 250 g Zwiebeln
  • 400 g Zucchini
  • 2 Paprika , rot (350 g)
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 4 Knoblauchzehen
  • 100 ml Weißwein, trocken
  • 100 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Paprikapulver
  • 1/2 TL Basilikum, getrocknet
  • 3-4 Zweige Thymian
  • 2 EL Saure Sahne
  • 12 –15 frische Basilikumblätter

Zubereitung:

Von der Aubergine Stiel- und Blütenansatz wegschneiden, anschließend vierteln und in ca. 1 – 1,5 cm breite Stücke schneiden. Auberginenstücke mit Zitronensaft beträufeln.

Tomaten häuten und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, dabei den Strunk entfernen.

Zwiebel schälen und in grobe Würfel schneiden.

Von der Zucchini Stiel- und Blütenansatz wegschneiden, vierteln und in ca. 1,5 cm breite Stücke schneiden.

Paprika schälen, weiße Trennhäute, Kerne und Stiel entfernen. Paprika in grobe Stücke schneiden.

Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.

Öl in einem Bräter erhitzen, die Zwiebelwürfel ca. 3-4 Minuten andünsten, Knoblauch zugeben und noch 1 Minute mit dünsten. Lagenweise die Auberginen, Paprika und Zucchini auf die Zwiebel geben dabei jede Lage salzen und pfeffern. Auf die letzte Lage etwas Paprikapulver und getrocknetes Basilikum geben. Thymianzweige dazulegen. Vorsichtig seitlich Wein und Wasser angießen. Deckel auf den Topf legen, bei milder Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Deckel von Topf nehmen und die Tomatenscheiben oben auf das Gemüse legen

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den Deckel wieder schließen und das Ganze weitere 8 – 10 Minuten leise köcheln lassen. Nach Möglichkeit nicht umrühren.

Das Gemüse sollte zum Schluss noch „Biss“ haben.

Vor dem Servieren die Saure Sahne in die Sauce einrühren und alles mit zerrupften Basilikumblättern bestreuen.

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Kartoffel-Grill-Kringel

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Gestern haben wir euch die Backmischung zu diesem „Herzhaften Kartoffel-Grill-Kringel“ vorgestellt.
Aber mal ehrlich, verschenkt ihr gerne Sachen, die ihr nicht kennt?
Wir nicht, also mussten wir natürlich die Backmischung auch selbst mal ausprobieren

Optisch fanden wir den Kringel absolut super, geschmacklich ist er auch gut, aber die Kruste hat nicht ganz das gehalten, was der Anblick versprach; sie hätte knuspriger sein dürfen.

Zutaten der Backmischung:

  • 100 g Roggenmehl, Typ 997
  • 250 g Weizenmehl, Typ 1050
  • 80 g Kartoffelpüreepulver
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 TL „Italienische Kräuter“
  • 4 EL Sonnenblumenkerne
  • 3 EL Sesam, geschält
  • 3 EL Röstzwiebeln
  • 390 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten in die Schüssel der Knetmaschine geben, 10 Minuten auf kleiner Stufe (wir: Stufe 1 der Häussler ALPHA 2G) und anschließend 2 Minuten auf mittlerer/großer Stufe (wir: Stufe 2) kneten.
Anschließend abgedeckt 1 Stunde bei 25 Grad gehen lassen.

Arbeitsfläche gut bemehlen, Schüsselinhalt darauf geben und aus dem Teig zunächst eine Rolle formen, diese dann zu einem Ring zusammenfügen.

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Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, bei ca. 22 Grad nochmals 1/2 Stunde gehen lassen.

Im vorgeheizten Backofen mit Dampf bei 240 Grad in ca. 20 Minuten goldbraun backen.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 24. September 2016 in Backen, Brot

 

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