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Gebratene Leber mit Pesto

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Wir wären wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen Leber mit Pesto zu kombinieren.
Aber, ihr seht, man kann auch auf kulinarischen Bildungsreisen – manche nennen es auch Urlaub – etwas lernen, speziell natürlich, wenn diese „Bildungsreise“ ins Elsass geht. Dort haben wir nämlich diese Kombination erstmals verkostet, allerdings mit Kalbsleber, aber man kann es auch mit jeder anderen Lebersorte zubereiten.

Zutaten:

  • 4 Scheiben Leber; wir:Schweineleber, alternativ: jede andere Lebersorte (Rinder-, Kalbs-, Lamm-, Geflügelleber…)
  • Salz
  • Pesto; wir: Bärlauchpesto, alternativ: Pesto alla genovese

Zubereitung:

Die Leber nach Belieben braten oder grillen, einzig wichtig ist, dass man sie nicht zu lange gart!

Danach (!) leicht salzen und Pesto darauf verteilen.

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Das war schon alles. So einfach kann „gut“ sein.

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Bei uns gab es dazu „Djuvec-Reis“.

 

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Kaninchenkeulen im Speckmantel aus dem Römertopf

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Das waren nun aber wirklich die letzten Kaninchenkeulen, die wir von unserer letzten Einkaufstour im Elsass mitgebracht haben…
es wird also Zeit die nächste zu planen:)
Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Kaninchenfleisch ist ein wunderbares Fleisch.
Es ist zart, mager und hat einen sehr feinen Geschmack. Man darf es nur nicht zu lange braten/garen, dann wird es sehr trocken.
Und: man sollte es bei einem seriösen Züchter kaufen und nicht die „Supermarktware“ aus osteuropäischen Qualzuchten!!

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Kaninchenkeulen
  • 10 Scheiben geräucherten Speck; wir: 20 Scheiben, da unsere sehr schmal waren
  • 20 (kleine) Stängel Thymian
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Kaninchenkeulen mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Falls vorhanden, die Schwarte vom Speck entfernen.
Die Hälfte der Speckscheiben „dicht an dicht“ aneinander legen.

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5 Stängel Thymian darauf verteilen.
Eine Kaninchenkeule darauf legen, diese wieder mit 5 Stängeln Thymian belegen

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Die Speckscheiben über der Kaninchenkeule zusammen schlagen.

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Mit der zweiten Keule ebenso verfahren.
Die beiden „eingeschlagenen“ Keulen in den Römertopf legen.
Wer mag, so wie wir, kann noch eine halbierte Knoblauchzehe mit in den Topf geben.
Deckel darauf geben und in den kalten (!) Backofen stellen.

Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
Die Kaninchenkeulen 45 Minuten backen – Zeit zählt ab Einschalten des Backofens!

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Danach die Kaninchenkeulen vom restlichen Speckmantel befreien, auf Tellern anrichten und servieren.

Bei uns gab es dazu Gebratene Kartoffelhälften und Salat (nicht im Bild).

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Stachelbeer-Bananen-Marmelade

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Die roten Stachelbeeren waren reif.
Wir hatten uns schon länger zwei neue Marmeladen-Rezepte für/mit Stachelbeeren bereit gelegt.
Hier das erste: Stachelbeeren mit Banane.
Uns schmeckt sie sehr gut, so gut, dass wir, wenn es so weiter geht. bald neue Stachelbeeren benötigen:)

Zutaten für 6 Gläser à 230 ml:

Zubereitung:

Von den Stachelbeeren Blütenansätze und Stiele abscheiden.
Stachelbeeren mit 50 ml Wasser in einen Topf geben, langsam erhitzen und unter Rühren solange kochen, bis die Früchte aufplatzen. Bananen in Scheiben schneiden und zufügen.

Mit dem Zauberstab/Pürierstab mixen bis die Fruchtstücke die gewünschte Größe haben.

Gelierzucker dazugeben, unter Rühren aufkochen. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Vom Herd nehmen, evtl. entstanden Schaum abschöpfen. Die Marmelade in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen, Deckel schließen und die Gläser für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 27. Juli 2016 in Marmelade & Co

 

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Zucchini-Curry-Suppe

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Erst haben wir sehnsüchtig auf die erste Zucchini (oder auch „den ersten Zucchino“) in dieser Gartensaison gewartet – wie jedes Jahr:) – und jetzt haben wir so viele davon, dass man schon fast von einer Schwemme reden könnte. Aber, ehrlich, es gibt weitaus schlimmeres als von etwas zu viel zu haben…
Und Zucchini sind ja glücklicherweise sehr vielseitig.

Zutaten:

  • 600 g Zucchini (wir haben grüne verwendet)
  • 150 g Kartoffeln. mehlig kochend
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 50 g Wurzelgemüse
  • 850 ml Geflügelbrühe
  • 1/2 TL Currypulver; wir: Currymischung „Madras“
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Zucchini vierteln und in ca. 1 cm Stücke schneiden.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Kartoffel schälen und würfeln, ca. 1 x 1 cm.
Wurzelgemüse würfeln.

Butter im Topf erhitzen; die Zwiebeln und den Knoblauch bei milder Hitze andünsten; Zwiebeln sollen nicht braun werden, nur glasig.
Currypulver dazu geben und 1/2 mit braten.
Zucchini, Wurzelgemüse und Kartoffeln in den Topf geben; mit Salz, Pfeffer und etwas würzen.
Mit der Brühe ablöschen und 25 – 30 Min. köcheln lassen.

Mit dem „Zauberstab“ (Schneidestab) pürieren.

Abschmecken – fertig.

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Verfasst von - 26. Juli 2016 in Suppen

 

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Karamellisierte Kumquat

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Von meinen Kollegen, bekam ich zum Abschied ein Kumquatbäumchen, über und über behangen mit vollreifen Früchten.
Hier könnt ihr sehen, was aus einem Teil der Kumquats geworden ist.
Sehr lecker und sehr empfehlenswert!
Nochmals vielen Dank an die Kollegen.

Zutaten:

  • 40 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 20 Kumquat

Zubereitung:

1/3 der Kumquat in ca. 4 mm dünne Scheiben schneiden, restliche Kumquat je nach Größe in Viertel oder Achtel schneiden.
Butter und Zucker in einer Pfanne erhitzen.
Kumquat in die Pfanne geben. Bei kleiner Hitze die Kumquat in 3-4 Minuten karamellisieren.

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Die Kumquat abkühlen lassen.

Einen Streifzug durch den Garten machen und mal schauen was der Vorrat noch so hergibt…

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Aus Walderdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Sauerkirschen, 2 weißen Teller-Pfirsichen und einer 1/2 Futuro-Melone einen Fruchtsalat bereiten…

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… mit karamellisierten Kumquat garnieren.

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Verfasst von - 25. Juli 2016 in Desserts, Obst

 

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Fenchel-Orangen-Salat

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Wir sind ja keine so wirklichen Fenchel-Liebhaber, haben aber nichts desto trotz ein paar dieser Pflanzen im Garten groß gezogen – eigentlich für den Hund:). Kein Witz. Auch unser Hund soll zu seinem Frischfleisch eine Gemüsebeilage haben.

Jetzt waren die ersten Knollen erntereif und wir beschlossen noch einmal einem Fenchel-Salat zu kosten.
In Anlehnung an das Rezept Orangen-Fenchel-Salat von lecker.de, hier unser Vorgehen.

Zutaten:

  • 2 Fenchelknollen
  • 2 EL Pinienkerne
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Bio-Orangen
  • 6 Stiele glatte Petersilie
  • 4 EL Obstessig
  • 2 TL Dijon-Senf
  • 4 TL Honig
  • 4 EL Walnussöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten bis sie anfangen zu duften.

Fenchel putzen, waschen und auf dem Gemüsehobel in ganz feine Scheiben schneiden.

Zwiebel fein hacken, zum Fenchel geben.

Von einer Orange die Schale abreiben.

Beide Orangen filetieren, dabei den Saft auffangen. Die Orangenfilets zum Fenchel geben.

Aus Essig, Öl, Senf, Honig, Orangenschale und -saft eine Vinaigrette rühren.

Vinaigrette über den Fenchel geben, salzen und pfeffern. Petersilie grob hacken, dazu geben und alles gut mischen.

Vor dem Servieren 30 Minuten ziehen lassen.

Mit den Pinienkernen bestreut servieren.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 24. Juli 2016 in Salate, Salate & Dressings

 

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Kirschkuchen mit Rahmguss

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Als Anregung diente ein Rezept aus dem Buch Modekuchen vom Blech von Dr.Oetker.

Zutaten für ein Blech 30x 40 cm

Für den Boden:

  • 100 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 500 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1/8 – 1/4 l Milch

Für den Belag:

  • 1500 g Süßkirschen

Für den Guss:

  • 250 ml Saure Sahne
  • 4 Eier
  • 60 g Speisestärke
  • 150 g Zucker

Zubereitung:

Kirschen waschen und entsteinen.

Aus den Zutaten für den Boden einen Knetteig zubereiten.

Ein Backblech einfetten, den Teig gleichmäßig auf dem Blech ausrollen.

Kirschen darauf geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze 15 Minuten backen.

Zwischenzeitlich die Zutaten für den Guss mit einem Schneebesen verrühren, nach 15 Minuten Backzeit über die Kirschen gießen.

Den Kuchen in weiteren 15 Minuten fertig backen.

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Verfasst von - 22. Juli 2016 in Backen, Kuchen

 

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