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Schokoldensirup

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Auch diesen Sirup haben wir auf dem Blog Kleiner Kuriositätenladen gefunden. Das tolle an diesem Rezept, nicht einfach nur Zucker, Kakao und Wasser verkochen, nein es gibt noch ein paar andere Zutaten, die einem nur beim Lesen schon das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

Zutaten für 350 ml:

  • 300 g Zucker, braun
  • 125 ml Kaffee, frisch gekocht
  • 50 ml Wasser
  • 50 g Kakaopulver
  • 25 g Kuvertüre Callets, Vollmilch
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Vanilleschote
  • 1/4 TL Orangenzucker, Herstellung analog Zitronenzucker

Zubereitung:

Von der Vanilleschote das Mark auskratzen. Das Vanillemark mit den restlichen Zutaten in einen Topf geben. Bei milder Hitze aufkochen, 5 Minuten köcheln lassen.

Den fertigen Sirup in heiß ausgespülte Flaschen geben und verschließen.

Schmeckt super zu Eis, Waffeln oder pur

… und für den eher unwahrscheinlichen Fall, dass noch etwas übrig bleibt, Reste im Kühlschrank aufbewahren.

 
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Verfasst von - 26. April 2015 in Dessert-Saucen, Desserts

 

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Vanille-Karamell-Sirup

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Gesehen haben wir diesen tollen Sirup auf dem Blog Kleiner Kuriositätenladen. Danke für das einfache und doch so leckere Rezept.

Zutaten für 250 ml:

  • 250 g Zucker
  • 250 g Wasser
  • 1 Vanilleschote

Zubereitung:

Den Zucker in einem Topf mit dickem Boden geben. Bei mittlerer Hitze den Zucker schmelzen und eine leichte Karamellfarbe annehmen lassen. Den Karamell mit dem Wasser ablöschen (Vorsicht spritzt!). Köcheln lassen bis sich der Karamell, der nach Zugabe des Wassers fest geworden ist, wieder aufgelöst hat.

Die Vanilleschote auskratzen und das Mark zum Karamell geben.

Die Masse ca. 15 – 20 Minuten köcheln lassen, bis eine sirupartige Konsistenz entstanden ist.

Tipp: Einen kleinen Tropfen des Sirups auf eine kalte Untertasse geben, zum Abkühlen evtl. darauf pusten, nach dem Abkühlen die Konsistenz prüfen, ist der Sirup noch zu dünn einfach noch etwas länger köcheln lassen.

Den fertigen Sirup in heiß ausgespülte Flaschen geben und verschließen.

Im Kühlschrank ist der Sirup 4 – 6 Monate haltbar, aber nur, wenn man niemandem verrät, dass er dort steht :)

 
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Verfasst von - 25. April 2015 in Dessert-Saucen, Desserts

 

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Spargel-Pizza

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Nr. 13 ist out!

Na ja, nicht ganz, aber…
Nr. 13, das war immer unser uneingeschränkter Favorit in unserer Lieblingspizzeria.
Auch wenn wir heute unsere Pizza fast immer selbst backen, nennen wir sie noch “Nr. 13″.
Mit “Nr. 13″ ist klar, wie sie belegt sein soll: Tomatensauce, Käse, Champignons, Salami und Schinken. So war das bisher…
Aber jetzt…jetzt ist alles anders. Nachdem wir in den letzten Tagen viel mit Spargel gekocht bzw. gebacken haben, haben wir uns nun auch an eine “neue Pizza” gewagt.
Das Wagnis hat sich gelohnt!
Wir waren uns einig: “Diese Pizza wird es nun öfter geben”. Nr. 13 hat also jetzt einen ebenbürtigen Konkurrenten bekommen :)

Zutaten

Pizzateig: Zutaten und Zubereitung siehe >> hier <<

Tomatensauce:

  • 400 g Tomaten, wir: gehackte Tomaten aus der Dose
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1/2 TL Zucker

Belag:

  • 250 g weißer Spargel
  • 350 g grüner Spargel
  • 250 g Champignons, Wir: braune Champignons
  • 300 g Tomaten, wir: 10 kleine Strauchtomaten
  • 400 g Ziegenkäse (“Feta” aus Ziegenmilch), alternativ: Feta/Schafskäse oder Ziegenfrischkäse

Zubereitung

Ofen rechtzeitig vorheizen. Temperatur möglichst heiß :) >> bis 300 Grad

Pizzateig: Zubereitung siehe >> hier <<

Tomatensauce:

Knoblauch fein hacken und mit etwas Salz zu einer feinen Paste zerdrücken.

Tomaten, Knoblauchpaste, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und Zucker in einen Topf geben, zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Sauce sämig wird – bei uns ca. 25 Min.; vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Belag:

Spargel schälen – weißen “ganz”, grünen nur das untere Drittel; schräg in Stücke von 2 bis 3 cm schneiden.
Champignons in Scheiben schneiden.
Tomaten in Scheiben schneiden, dabei den Stielansatz heraus schneiden.

Den Pizzateig in 4 Teile teilen.

Nacheinander jeweils ein Teigstück vorsichtig in Mehl wenden, auf ein Stück Backpapier geben und vorsichtig mit der Hand (!! – nicht mit Nudelholz o.ä.!!) zu einem Pizzaboden formen. Wirklich vorsichtig arbeiten, die enthaltenen Gase sollten möglichst nicht entweichen. Der Teig lässt sich sehr schön und einfach in Form bringen.

Den Pizzaboden mit etwas Tomatensauce bestreichen; Spargelstücke Champignon- und Tomatenscheiben darauf verteilen.

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Den Käse zwischen den Fingern “zerdrücken” und auf der Pizza verteilen.

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Pizza backen – bei uns 10 Min. im 270 Grad heißen Ofen.

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Spargel-Quiche mit Ziegenfrischkäse

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Derzeit sind wir fast täglich Kunde bei unserem Spargelbauern…man muss die Saison ja ausnutzen. Das Ende kommt schneller als man denkt :)

Zutaten (Tarteform 27 cm Durchmesser)

Blätterteig:

  • Rezept und Zubereitung siehe > hier <

Belag:

  • 200 g weißer Spargel
  • 200 g grüner Spargel
  • 150 g Strauchtomaten (5 kleine Tomaten)
  • 3 Eier
  • 150 g Ziegenfrischkäse
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 50 ml Sahne
  • 300 ml Vollmilch
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskatnuss, frisch gerieben

Zubereitung:

Blätterteig gem. Rezept zubereiten (angegebene Menge ist genau richtig).

Blätterteig auf leicht bemehltem Backpapier entspr. der Größe der Tarteform ausrollen; in der Form soll der Teig seitlich einen etwa 2 cm Rand bilden,  d, h. Tarteform mit 27 cm Durchmesser plus Rand = 31 cm Durchmesser.

Tarteform mit Butter einfetten.
Mit Hilfe der Backpapiers den Blätterteig in die Tarteform legen – so, dass das Backpapier oben ist und dann abgezogen werden kann. Evtl. überstehenden Teig abschneiden.

Spargel schälen – weißen “ganz”, grünen nur das untere Drittel; schräg in Stücke von 3 bis 4 cm schneiden und in der Tarteform verteilen.

Tomaten vierteln und ebenfalls auf der Tarte verteilen.

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Ziegenfrischkäse in eine Schüssel geben und mit einer Gabel “zerdrücken”. Sahne und Milch dazu geben und mit einem Schneebesen verrühren. Der Ziegenfrischkäse hat sich bei uns nicht komplett in der Milch aufgelöst – kein Problem.

Nun die Basilikumblätter abzupfen, waschen, gut abtropfen lassen; grob hacken.

Basilikum zusammen mit den Eiern, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und frisch geriebenem Muskatnuss in die Schüssel zu der Milch geben und gut verrühren; über die Spargel/Tomaten verteilen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad Unter-/Oberhitze in ca. 45 Min. backen.

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Und wie das ganze aussieht, wenn etwas schiefgeht, sieht man hier:

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Wir haben eine Tarteform mit losem/herausnehmbarem Boden verwendet und, warum auch immer (??), uns ist die Eiermilch ausgelaufen :(
Um die Schweinerei im Backofen in Grenzen zu halten, haben wir ein Blech untergestellt und den Ofen von Ober-/Unterhitze aus Umluft umgestellt.
Aber eines ist sich: diese Quiche hat so lecker geschmeckt, die machen wir bald wieder…und dann gibt es auch Bilder von der Quiche einschl. Eiermilch.

 

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Spargel-Trilogie mit Kräuter-Creme

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Normalerweise gibt es den Spargel bei uns “klassisch”.
Klassisch bedeutet bei uns: mit einer frisch aufgeschlagenen Sauce hollandaise oder Sauce béarnaise.
Aber heute machen wir mal alles etwas anders…

Zutaten

Spargel:

  • 24 Stangen Spargel (~1.500 g Spargel) >> siehe auch Zubereitung Spargel
  • Salz *)
  • Zucker *)
  • Zitronensaft *)

*) zum Kochen des Spargels benötigt man mindestens doppelt soviel Wasser wie Spargel (1,5 kg Spargel = mind.  3 Liter Wasser); je Liter Wasser gibt man 12 g Salz, 8 g Zucker und 1 1/2 EL Zitronensaft dazu

Petersilien-Krüstchen:

  • etwa 50 g Butter
  • 2 EL Paniermehl/Semmelbrösel
  • 2 EL gehackte Petersilie

Polnische Art:

  • etwa 50 g Butter
  • 2 EL Paniermehl/Semmelbrösel
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • 2 gekochte Eier

Kräuter-Creme:

  • 75 g Joghurt
  • 2 EL Crème fraîche
  • 45 g Ziegenfrischkäse
  • 5 Stängel Schnittknoblauch
  • 1/3 Bund Kerbel
  • 1/3 Bund Schnittlauch
  • 1/3 Bund glatte Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Prise Zucker
  • 1 TL Zitronensaft

Kräuter für die Kräuter-Creme:

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Zubereitung:

Wir haben natürlich die Krüstchen für die beiden Arten (Petersilien-Krüstchen / Polnische Art) zusammen in einer Pfanne zubereitet.

In einer Pfanne die Butter auf Mittelhitze erhitzen, Semmelbrösel/Paniermehl in die Pfanne geben und unter gelegentlichem Rühren braun werden lassen.
Die Hälfte der Krüstchen aus der Pfanne nehmen und in eine Schüssel o.ä. geben.
In die Pfanne die zwei EL gehackte Petersilie geben, unterrühren, Pfanne vom Herd nehmen.

Die gekochten Eier klein hacken und in die Schüssel zu den Krüstchen geben; etwas Salz dazu geben und alles mischen.

Für die Kräuter-Creme die Kräuter fein hacken.
Den Ziegenfrischkäse auf einem Teller mit einer Gabel zerdrücken und die Crème fraîche unterrühren – so lässt sich der Frischkäse besser glatt rühren.
Dann alle Zutaten für die Creme verrühren.

Spargel schälen und garen, Tipps hierzu siehe Zubereitung Spargel.

Auf jedem Teller 3 Gruppen von je 2 Spargelstangen anrichten.
Auf eine Gruppe die Petersilien-Krüstchen geben, auf die andere die “Polnische Art” (Krüstchen mit Ei) und die dritte bleibt “blank”.

Die Kräuter-Creme auf die Teller geben und servieren.

Im Vordergrund die Spargel mit Petersilien-Krüstchen:

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In Vordergrund die “Spargel Polnische Art”:

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Die Spargel-Trilogie komplett:

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Bei uns gab es dazu Salzkartoffeln.

 
 

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Kürbis-Curry

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Ich hatte es ja schon geschrieben, wir hatten im letzten Jahr eine sehr gute Kürbisernte und daher immer noch welche im Keller eingelagert.
Nun wird es Zeit, dass wir die letzten Kürbisse verarbeiten.
Bald geht es ja schon wieder mit frischen Sachen aus dem eigenen Garten los :)

Zutaten:

  • 750 g Hokkaido-Kürbis; wir: “Blue Kuri” (Hokkaido-Kürbis mit blauer Schale)
  • 250 g Putenbrust/-Schnitzel
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 cm frischen Ingwer, daumendick
  • 1 Dose Kokosmilch, 400 ml
  • 75 ml Hühnerbrühe
  • 2 EL Fischsauce
  • 1 TL rote Currypaste
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 2 EL Öl, wir: Erdnussöl

Zubereitung:

Kürbis in möglichst gleichmäßige Stücke mit einer Kantenlänge von ca. 1,5 bis 2 cm schneiden.

Hokkaidokürbis braucht man nicht schälen! Schale einfach mit kochen, sie wird so weich wie das Fruchtfleisch.

Putenfleisch in ca. 1, 2 bis 1,5 cm breite Streifen schneiden; wenn die Streifen zu lang sind (> 3 bis 3,5 cm), diese entspr. teilen.
Zwiebel halbieren und anschl. quer in ca. 2 bis 3 mm dicke Scheiben schneiden.
Knoblauch fein würfeln.

In einer Pfanne oder Wok einen EL Öl erhitzen.

Bei guter Mittelhitze die Zwiebeln darin anbraten bis sie glasig sind.
Currypaste und Knoblauch dazu geben und 1 Min. mit braten.
Kokosmilch und Hühnerbrühe dazu geben und zu Kochen bringen.

Hitze reduzieren; etwa 10 Min. sanft kochen lassen, bis die Sauce beginnt sämig zu werden.

Kürbis dazu geben; wieder zum Kochen bringen, dann Hitze wieder reduzieren, so dass alles nur noch leicht köchelt.
Mit Fischsauce, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Der Kürbis benötigt etwa 10 bis 12 Min. bis er weich ist.

Rechtzeitig in einer zweiten Pfanne das restliche Öl erhitzen und bei möglichst großer Hitze die Putenfleischstreifen “kurz und heftig” anbraten – wir: Eisenpfanne auf Induktionsherd, volle Leistung, etwa 2 bis 2 1/2 Min. Das Fleisch soll außen braun und innen saftig sein.

Das Putenfleisch zum Kürbis geben, unterrühren und servieren.

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Dazu passt Klebreis oder “normaler” Langkornreis.

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Schweinerückensteak

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Wir haben das Glück, eine neue Bezugsquelle für Schweinefleisch aufgetan zu haben. Das ist zwar “nur” ganz normales Schweinefleisch (“Senfschwein” = jeder durfte da seinen “Senf” dazu geben :) , also ein Hausschwein, “kreuz und quer” gekreuzt), aber “normal” aufgewachsen, also mit einem richtigen Stall mit ordentlich Platz, Auslauf im Freien, kein Mastfutter…
Das Fleisch ist zwar geschmacklich nicht so intensiv wie Wollschwein (Erläuterungen zum Wollschwein siehe >> hier <<) oder Schwäbisch-Hällisches-Landschwein (Erläuterungen siehe >> hier <<), aber unglaublich zart!

Nachdem wir vom Fleisch dies “Senfschweines” schon einiges gemacht haben, waren wir sehr gespannt auf die Rückensteaks. Eigentlich machen wir uns sonst nicht viel aus Schweinerückensteaks – sie sind/werden halt relativ schnell trocken – aber von dem “Senfschwein” waren sie nicht nur sehr zart, sie waren auch noch saftig!

Zutaten:

  • 4 Schweinerückensteaks
  • Grillgewürzmischung
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Butterschmalz

Zubereitung:

Schweinerückensteaks beidseitig mit der Grillgewürzmischung würzen.

In einer Pfanne das Butterschmalz sehr heiß werden lassen.

Die Steaks darin von beiden Seiten (“kurz aber heftig”) anbraten, bis sie schön braun sind – das hat bei uns (Induktion und Eisenpfanne) je Seite ca. 2 Min. gedauert. Hitze reduzieren auf schwache Mittelhitze und die Steaks von jeder Seite noch 2 – 3 Min. “ziehen lassen”.

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Bei uns gab es dazu “Rohgeröstete Bratkartoffeln” und “Pfannengemüse” aus Spargel, Blumenkohl, grünen Bohnen, kleinen Möhren/Karotten und Brokkoli.

 

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