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Kürbisgnocchi mit Spinat und Pinienkernen

Diese Kürbisgnocchi sind nichts neues, wir haben sie schon öfters – immer mit wechselnden Begleitern – zubereitet.
Heute haben wir sie mit Blattspinat (der Jahreszeit geschuldet aus der TK) und Pinienkernen kombiniert.
Was soll man sagen: eine super Kombination!

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Rote Beete à la Rotkohl

Wir hatten letztes Jahr eine „super Rote Beete-Ernte“!
Davon sind immer noch reichlich vorhanden.
Auf der Suche nach immer neuen Verwendungsarten/Rezepten, sind wir bei „Essen & Trinken“ auf dieses sehr interessante Rezept gestoßen.
Wie der Name schon vermuten lässt, kann dieses Gemüse quasi überall als „Rotkohlersatz“ verwendet werden.

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Cordon bleu mit Röstzwiebeln und Camembert gefüllt

Hier konnten wir unserem „Spieltrieb“ – oder Experimentiergeist 🙂 – mal wieder freien Lauf lassen.
Cordon bleu mit Reblochon haben wir schon zubereitet, dieses war sehr lecker, warum also nicht mal eine Variante mit Camembert und Röstzwiebeln zubereiten.
Uns hat sie sehr gut geschmeckt!

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Ein Kommentar

Verfasst von - 15. Januar 2018 in Braten, Fleischgerichte, Schwein, Zubereitungsart

 

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Brokkoli-Tatar

Mal ein Tatart ganz ohne Fleisch – das geht! Sogar sehr lecker!
Das Originalrezept haben wir bei „Lecker.de“ gefunden.

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Granatapfel entkernen

Solch einen Granatapfel zu entkernen stellt eigentlich kein großes Problem dar – wenn man weiß,  wie es geht 🙂
Wir können Euch gerne zeigen, wie wir es machen.

Den Granatapfel mit dem Löffelrücken („Laffe“) ringsum „windelweich klopfen“ 🙂

Dann – am besten über einer Schüssel – mit einem scharfen Messer „am Äquator“ (in der Mitte zwischen Stiel- und Blütenansatz) des Granatapfels hineinstechen.
Vorsicht, durch das Klopfen hat sich im Inneren der Granatapfels etwas Druck aufgebaut. Sobald man hinein sticht, tritt Saft aus.

Über der Schüssel nun den Granatapfel – wieder entlang „des Äquators“ – halbieren.

Die beiden Hälften sehen dann etwa so aus

Zunächst eine Hälfte beiseite legen und die andere „umstülpen“

Die Schale des Granatapfels bricht dabei meist auf und die ersten Kerne fallen dabei „freiwillig“ aus dem Gehäuse

Die restlichen Kerne mit der Hand aus dem Gehäuse lösen. Je fester man anfangs mit dem Löffelrücken geklopft hat, desto leichter lösen sich nun die Kerne.

Ringsum alle Kerne aus dem Gehäuse lösen

übrig bleibt die leere Hülle.

Mit der zweiten Hälfte nun genau so verfahren.
Meist brechen mit den Kernen einige Stücke der weißen Trennwände („Mesokarp“ oder auch „Albedo“) heraus.
Einige Leute empfehlen, die Kerne unter Wasser in einem feinen Sieb aus der Schale zu lösen,
dabei sinken die Kerne nach unten und das „Albedo“ steigt nach oben…“tolle Methode“, vor allem, weil dabei der überaus leckere Saft verloren geht!

Aus diesem Grund arbeiten wir lieber mit einer Schüssel und lesen das „Albedo“ von Hand heraus.

Übrig bleiben so die Kerne und der Saft.
Auf dem Bild ist noch nicht viel vom Saft zu sehen, das rührt daher, dass der Saft noch in der Samenschale gebunden ist.
Jeder einzelne Kern ist von einer „Samenschale“ umgeben. Diese sorgt dafür, das jeder einzelne Kern mit saftigem Fruchtfleisch umgeben ist.
Diese Samenschale kann man ganz einfach durch leichtes Drücken oder Rühren mit einem Löffel o.ä. zum Zerplatzen bringen.
Man dann die Kerne auch in ein Haarsieb geben und dort mit einem Löffel rühren, so trennt sich Fruchtfleisch und -saft von den Kernen.
Der Saft ist sehr aromatisch und kann für Limonaden, Desserts, Sektaufgussgetränke, Sirup (Grenadinesirup), Obstsalate u.v.m. verwendet werden.
Die Kerne kann man frisch oder getrocknet verwenden.
Tipp: getrocknete Kerne zum Glühwein geben!!

 
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Verfasst von - 14. Januar 2018 in Allgemeines, Tipps & Tricks

 

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Kasseler-Nacken mit Zwiebel-Apfelsauce

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, nach diesem Motto haben wir hier gehandelt.
Das Salzige des Kasseler-Nackens mit der leichten Süße der Zwiebel, dazu die Säure der Äpfel bzw. des Apfelweins und das Herbe der Lorbeerblätter sowie die leichte Schärfe des Senfs – da ist alles drinnen, was man so braucht.
Wir finden, der Versuch ist gelungen und wir haben somit gewonnen!

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Dicke Erbsensuppe – „wie in guten alten Zeiten“

Wir hätten gewettet, dass dieses Gericht schon sehr lange hier im Blog gepostet ist…und wir hätten verloren.
Darauf aufmerksam gemacht, dass es fehlt, hat uns unsere Tochter. Sie wollte es nachkochen und suchte das Rezept.
Scheinbar hat dieses „Süppchen“ auch bei unserer Tochter einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen…sonst würde sie ihn ja kaum kochen.
Einfache, aber sehr leckere Hausmannskost.

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