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Kisir – Bulgursalat, türkisch

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Die Idee stammt von Autor mimamutti aus dem CK; Kisir, Bulgursalat. Wir haben noch ein paar Änderungen vorgenommen, es ist ein leckerer Salat dabei herausgekommen, der sowohl als Beilage zu Gegrilltem als auch solo mit etwas Baguette hervorragend schmeckt.

Zutaten für 2 Personen als Beilage:

  • 140 g Bulgur
  • 5 Frühlingszwiebeln
  • 5 Tomaten
  • 1 Salatgurke
  • 1/2 rote Paprika
  • 6 Stängel Petersilie, glatte
  • 1 EL Butter
  • 1,5 EL Tomatenmark
  • 1 EL Paprikamark
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • 3/4 TL Cumin
  • Salz

Zubereitung:

Butter in einem Topf zerlassen. Paprika- und Tomatenmark zugeben und leicht anrösten. Bulgur dazugeben, umrühren. Zitronensaft, Cumin, Salz und eine Tasse Wasser zugeben. Der Bulgur sollte jetzt ganz mit Wasser bedeckt sein, ansonsten evtl. noch etwas Wasser nachgießen. Alles einmal aufkochen, vom Herd nehmen und ca. 1 Stunde ziehen lassen. Danach sollte das ganze Wasser aufgesogen sein.

Tomaten entkernen und fein würfeln. Gurke halbieren, entkernen und ebenfalls klein würfeln. Paprika von Kernen und weißen Innenhäuten befreien und gleichfalls würfeln. Alle Gemüsewürfel sollten in etwa die gleiche Größe haben. Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Petersilie grob hacken.

2 EL Öl zum Bulgur geben und ihn mit einer Gabel auflockern. Das Gemüse unterheben und nochmals abschmecken.

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Bei uns gab es zu diesem leckeren, erfrischenden Bulgursalat gefüllte Bratwurst.

 

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Pak Choi – geschmort

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Gesehen haben wir diese Zubereitungsart für Pak Choi bei “essen&trinken”: Geschmorte Mini-Paksoi.

Zutaten:

  • 2 kleine Pak Choi
  • 12 Shiitakepilze
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Sojasauce, hell
  • 2 EL Reiswein
  • 150 ml Hühnerbrühe
  • Chiliflocken, gemahlen
  • 1 TL Speisestärke

Der Name Pak Choi ist heute weit verbreitet. Er stammt aus dem Chinesischen, der deutsche Name für dieses, dem Chinakohl ähnlichen Gemüse, lautet Senfkohl oder auch Blätterkohl.

Zubereitung:

Shiitakepilze putzen, größere halbieren. Pak Choi der Länge nach halbieren.

Öl in einer Pfanne erhitzen, die Pilze darin anbraten. Mit Sojasauce, Reiswein und Hühnerbrühe ablöschen. Chiliflocken zugeben. Den Pak Choi mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen. Den Deckel schließen, bei mittlerer Hitze ca. 4 – 5 Minuten schmoren.

Speisestärke mit wenig Wasser anrühren, in die Sauce einrühren und einmal aufkochen.

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Pfifferlinge in Rahmsauce mit grünen Bandnudeln

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Früher sind wir immer selbst in den Wald gegangen um Pilze zu sammeln…aber seit einigen Jahren schon kommen wir höchstens noch im Herbsturlaub dazu.

Also haben wir uns dieses Jahr mal wieder auf den Sachverstand anderer Pilzsammler verlassen und die Pfifferlinge im Handel gekauft.

Na ja, was sollen wir sagen: besser gekaufte Pilze als gar keine.
Vielleicht ist es ja auch nur Einbildung, aber selbst gesuchte Pilze haben mehr Aroma.

Zutaten

Nudeln:

  • 400 g Hartweizengrieß
  • 3 TL Spinatpulver
  • 1 1/2 TL Salz
  • 4 Eier

Pfifferlings-Rahmsauce:

  • 1 kg frische Pfifferlinge (ergab Nettogewicht 930 g)
  • 120 g Dörrfleisch/geräucherter Bauchspeck
  • 3 Schalotten
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Kräuterbutter
  • 200 ml Sahne oder 300 ml Vollmilch; wir: Vollmilch
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 EL Crème fraîche

Zubereitung

Nudeln:

Herstellung von Nudeln siehe >> hier <<
Wir haben aus dem Nudelteig “Reginette” (Bandnudeln mit gewelltem/gezacktem Rand) hergestellt.

Die Nudeln in Salzwasser (Meersalz) so kochen, dass sie gleichzeitig mit den Pfifferlingen gar sind.

Pfifferlings-Rahmsauce:

Schalotten und Knoblauch sehr fein würfeln.

Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck ebenfalls sehr fein (Kantenlänge 1 – 2 mm) würfeln.

In einer Pfanne 1 EL Butter erhitzen, darin langsam das Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck anbraten; wenn der Speck “glasig” wird, die Schalotten und Knoblauch zufügen; dünsten bis die Schalotten glasig werden.
Dann mit der Sahne/Milch ablöschen und bei kleiner Hitze weiter köcheln lassen. Verwendet man für die Sauce Sahne, muss diese nur 3 bis 4 Min. köcheln, verwendet man Milch, sollte man diese etwas einreduzieren.

In einer zweiten Pfanne die Kräuterbutter erhitzen und die Pfifferlinge darin 4 – 5 Min. bei guter Mittelhitze braten.

Nun die gebratenen Pfifferlinge in die Pfanne mit der Milch/Sahne geben.

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Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Die Crème fraîche verrühren und in die Pfifferlings-Rahmsauce einrühren.

Die Pfifferlinge zusammen mit den grünen Bandnudeln servieren.

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Sekt mit Maracujasaft

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Gutes kann so einfach sein…

Zutaten:

  • 1 reife Maracuja
  • 1 Flasche Sekt; wir: Chardonnay

Zubereitung:

Maracuja halbieren, den Inhalt in ein Teesieb geben und “passieren”. Den reinen Maracujasaft auffangen. Die Kerne bleiben im Sieb zurück.

Nun 1/2 bis 1 TL Saft in ein Sektglas geben und dieses mit gut gekühltem Sekt auffüllen.

Achtung: nicht zu viel Saft in das Glas geben, der Geschmack einer reifen Maracuja ist sehr intensiv!

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Ein Kommentar

Verfasst von - 31. Juli 2015 in Getränke

 

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Hamburger “de luxe”

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Nach so langer Zeit, in der wir unseren Blog schon betreiben, mussten wir feststellen, dass wir zwar schon Fischburger und Cheeseburger verbloggt haben, aber noch keinen “einfachen” Hamburger – unglaublich :(
Also, da muss dringend ein Rezept für Hamburger her. Und zur Feier des Tages, keine “einfacher” Hamburger, sondern einer der “De luxe-Klasse” – mit knusprigem Bauchspeck und Röstzwiebeln :)

Zutaten:

  • 4 “Buns” (Hamburger Brötchen) > Rezept siehe >> hier <<
  • 600 g Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel, “normal groß”
  • 1 Zwiebel, groß
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 8 Scheiben Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck
  • 2 – 3 eingelegte Gurken/Gewürzgurken
  • 2 Tomaten
  • 4 Blätter Eissalat (wir hatten gerade keinen frischen Eissalat aus dem Garten, deshalb haben wir mit Kopfsalat vorlieb genommen)
  • Mayonnaise
  • Ketchup

Zubereitung:

Die große Zwiebel in dünne Ringe schneiden (oder hobeln).
In einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten bis sie schön braun werden.
Vom Herd nehmen, beiseite stellen.

Die Dörrfleischscheiben in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze von beiden Seiten knusprig braten.

 

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Aus der Pfanne nehmen und zum Entfetten auf Küchenkrepp legen.

Die “normal große” Zwiebel und die Knoblauchzehe(n) fein würfeln.
Zusammen mit dem Rinderhackfleisch in eine Schüssel geben; mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Alles gut vermischen (“kneten”).
Aus dem Hackfleisch nun vier Patties (“flache Frikadellen für Hamburger”) formen. Das geht am besten, wenn man sie jeweils auf ein Stück Alufolie, Back- oder Butterbrotpapier legt und flach drückt.

Da die Patties sich später beim Braten “zusammenziehen”, kann man sie ruhig um einiges größer formen als die Buns groß sind. Beispiel: Brötchendurchmesser 10 cm >> Patties 15 cm.

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Die Buns nun aufschneiden und in einer heißen Pfanne ohne Fett sowohl die Schnittflächen als auch die Außenseiten anrösten. Auf einem Kuchengitter o.ä. auskühlen lassen.

Tomaten und Gurken in Scheiben schneiden.

Nun nach Belieben die Patties in der Pfanne braten oder grillen. Dazu kann man sie mit Alufolie oder Backpapier nach oben in die Pfanne/auf den Grill legen und dann Alufolie/Backpapier abziehen.

In der Zwischenzeit jeweils die Bun-Unterteile auf der Schnittfläche mit Ketchup und die Oberseiten mit Mayonnaise bestreichen.

Auf die Unterteile die Salatblätter und die Tomatenscheiben legen.
Die Gurkenscheiben auf den Oberteilen verteilen.

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Sobald die Patties fertig gebraten/gegrillt sind, diese auf die Tomaten legen. Darauf je zwei Scheiben des knusprigen Dörrfleisches und einige der Röstzwiebeln geben.

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Die beiden Brötchenhälften zusammenklappen…und sich überlegen, wie man diesen “Hamburger de luxe” verspeisen kann ohne Maulsperre zu bekommen :)

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Der Burger auf diesem Bild ist zwar nicht “ordentlich”, aber man erkennt besser, was alles darauf bzw. darin ist :)

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Zucchinipizza

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Das Ursprungsrezept haben wir vor längerer Zeit im Blog “Cucina e piu” unseres lieben Bloggerkollegen Werner gesehen.
Da im Garten gerade wieder die “Zucchini-Schwemme” beginnt und wir auf der Suche nach immer neuen Rezepten dafür sind, haben wir uns an das Rezept von Werner erinnert.
Keine schlechte Wahl :)
Ein paar kleine Abwandlungen bzw. Adaptionen an unseren Geschmack…und heraus kam eine super leckere “Pizza”.

Zutaten für eine Pizza mit 30 cm Durchmesser:

  • 350 g Zucchini
  • 100 g Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck
  • 75 g geriebenen Käse; wir: Maasdamer
  • 1 rote Paprika
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 75 g Feta
  • 3 Eier
  • 40 g Sonnenblumenkerne
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Thymian
  • 1/2 TL Gewürzmischung “Italienische Kräuter” (Oregano, Basilikum, Majoran, Salbei, Rosmarin)
  • Chiliflocken, frisch gemahlen
  • 40 g Mehl (~1 1/2 EL)
  • 20 g Paniermehl/Semmelbrösel (~2 EL)

Zubereitung:

Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten bis sie leicht braun werden und intensiv riechen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Zucchini raspeln (nicht zu fein raspeln! mind. 2 mm dick).
Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck möglichst fein würfeln.
Paprika schälen und würfeln, Kantenlänge 3 – 4 mm.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.

Zucchini, Dörrfleisch, Käse, Paprika, Zwiebel, Knoblauch, Eier, Sonnenblumenkerne und Gewürze in eine Schüssel geben und verrühren.
Dann das Mehl und die Semmelbrösel/Paniermehl dazu geben und unterrühren.

Erst am Ende den Feta in die Masse “bröseln” und unterheben.

Die Backform mit Backpapier auskleiden und die Masse einfüllen.
Glatt streichen und in den vorgeheizten Backofen, 180 Grad Unter-/Oberhitze, geben und 30 bis 35 Min. backen.

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Schmeckt sowohl heiß, wie warm, als auch kalt!!

 

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Die Zeitschrift “GEO” berichtet über uns!!

Liebe Leser, liebe Freunde,

in der August-Ausgabe berichtet die Zeitschrift “GEO” über uns.
Unter dem Titel “Ein Familie probt Selbstversorgung” (Untertitel: “Ihr seid ja verrückt” :) ) wird über uns, unsere Einstellung zu Lebensmitteln, unseren Blog und das “Drumherum” berichtet.

comp_GEO

Wer sich dafür interessiert: ab Seite 30…

 
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Verfasst von - 28. Juli 2015 in Allgemeines

 

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