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Prosecco-Kuchen mit Feigen

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Da die Feigenernte dieses Jahr kein Ende nimmt (schön :) ), hier noch mal ein Kuchen mit frischen Feigen. Ursprünglich stammt das Rezept aus dem Buch “Modekuchen vom Blech” (Dr. Oetker), wurde dort aber mit Dosenware vorgestellt.

Hier unsere Version für ein Backblech von 30×40 cm:

Für den Teig:

  • 150 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 60 ml Prosecco
  • 300 g Mehl
  • 75 g Speisestärke
  • 1 gestr. TL Backpulver

Für den Belag:

  • 450 g frische Feigen
  • 400 ml Fruchtsaft; wir: Stachelbeersaft, rot
  • 100 ml Wasser
  • 250 ml Prosecco
  • 2 Pck. Puddingpulver, Vanille

Für den Guss:

  • 4 Eier
  • 75 g Zucker
  • 500 g Magerquark
  • 300 ml Prosecco
  • 2 Pck. Saucenpulver, Vanille

Zubereitung:

Wir haben diesen Kuchen in einem Backrahmen gebacken. Bei einem Backblech, das mindestens 3 cm tief ist, kann man darauf verzichten.

Die Zutaten für den Teig verkneten und auf einem gefetteten Backblech ausrollen. Mit einer Gabel den Teig mehrmals einstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 15 Minuten vorbacken.

Für den Belag die Feigen halbieren. Saft, Wasser und Prosecco mischen. Das Puddingpulver mit etwas von der Saftmischung verrühren. Restliche Saftmischung aufkochen, das angerührte Puddingpulver zugeben, verrühren und einmal aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen; etwas abkühlen lassen. Anschließend die Masse auf den vorgebackenen, noch heißen Boden streichen, die Feigen mit der Schnittseite nach unten darauf setzen und leicht andrücken.

Für den Guss die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Saucenpulver mit etwas Prosecco glatt rühren, abwechselnd mit dem Quark unter die Eiermasse ziehen. Die Masse auf dem Kuchen verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze in 25 – 30 Minuten fertig backen.

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Kuchen aus dem Ofen nehmen, erkalten lassen und genießen.

Wer nicht so lange warten kann, der Kuchen schmeckt auch lauwarm :)

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Verfasst von - 4. September 2015 in Backen, Kuchen

 

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Kalbszunge mit Weißwein-Steinpilzsauce

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Wir lieben ja fast alle Innereien, aber die Zunge, egal von welchem Tier, zählt bei uns zu den absoluten Favoriten.

Zutaten

Fleisch:

  • 1 Kalbszunge; unsere hatte knapp 1 kg
  • 1 Zwiebel
  • 250 g Wurzel-/Suppengemüse
  • 2 1/2 – 3 l Wasser
  • 4 Wacholderbeeren
  • 2 Nelken
  • 2 Lorbeerblätter
  • 12 schwarze Pfefferkörner

Sauce:

  • 15 g getrocknete Steinpilze oder 100 bis 150 g frische: wir hatten keine frischen zur Hand
  • 30 g Butter
  • knapp 2 EL Mehl
  • 125 ml Weißwein, trocken; wir: Silvaner
  • 1 Eigelb
  • 300 ml Brühe (vom Kochwasser der Zunge)
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 75 ml vom Einweichwasser der Pilze
  • 125 ml Sahne

Zubereitung

Fleisch:

So viel Wasser in einen ausreichend großen Topf geben, dass die Zunge beim Kochen weder “eingeklemmt” ist, noch aus dem Wasser ragt.
Zwiebel achteln, Wurzel-/Suppengemüse klein schneiden; zusammen mit den Gewürzen in den Topf geben.
Wasser zum Kochen bringen.
Die Kalbszunge in den Topf geben, Deckel schließen. Hitze so weit reduzieren, dass das Wasser nur noch ganz leicht siedet.

Die Zunge 2 Stunden im Wasser ziehen lassen.

Zunge heraus nehmen, kurz etwas abkühlen lassen; die Haut abziehen.
Die Zunge zurück ins Wasser legen.

Sauce:

Getrocknete Steinpilze in 125 bis 150 ml warmem Wasser ca. 60 Min. einweichen.

Mehlschwitze/Einbrenne herstellen, dazu Butter in einem Topf erhitzen, nicht braun werden lassen.
Mit dem Mehl bestäuben; glatt verrühren, etwas anrösten – bis das Mehl leicht gelblich wird.
Mit dem Weißwein ablöschen. Alles zu einer glatten Masse verrühren.
Das Eigelb zufügen, zügig unter die Masse rühren.
Nun nach und nach vom Kochwasser (ohne Gemüse und Gewürze) der Zunge zufügen, verrühren.
Nun alles wieder erhitzen.
Die Steinpilze, nach Belieben mehr oder weniger fein, hacken und in die Sauce geben.

Die Sahne in die Sauce einrühren, mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.

Die Zunge aus dem Wasser nehmen, in dünne Scheiben schneiden.
Auf Tellern anrichten, zusammen mit der Sauce servieren.

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Birnen-Pfannkuchen, souffliert

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Jetzt plumpsen schon die ersten Birnen von unseren Bäumen, da wird es höchste Zeit für dieses tolle Dessert.

Aus “Das Kochbuch” von “Meine Familie&ich”.

Zutaten:

  • 100 g Butter
  • 4 Eier
  • 100 g Mehl
  • 1/4 l Milch
  • 1/2 TL Essig
  • 2 EL saure Sahne
  • 4 EL Haselnüsse, gemahlen
  • 5 EL Puderzucker
  • 2 sehr reife Birnen à 200 g; wir: Williams Christ
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Aus 70 g Butter eine helle Nussbutter herstellen. Eier trennen. Aus Eigelb, Mehl, Milch und 2 EL Puderzucker einen Pfannkuchenteig herstellen. Nussbutter, saure Sahne und Haselnüsse unterrühren. Den Teig 30 Minuten ausquellen lassen.

Birnen schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Birnen längs in Spalten schneiden.

Eiweiße mit Salz und Essig zu einem festen Schnee schlagen, in 2 bis 3 Portionen unter den Pfannkuchenteig ziehen.

15 g Butter in einer backofenfesten Pfanne zerlassen, die Hälfte des Pfannkuchenteiges in die Pfanne geben und ca. 1 Minute stocken lassen. Pfanne vom Herd nehmen, die Hälfte der Birnenspalten darauf verteilen und mit Puderzucker bestäuben. Die Pfanne in den vorgeheizten Backofen (250 Grad Unter-/Oberhitze) schieben. Den Pfannkuchen in ca. 6 – 8 Minuten goldbraun überbacken. Herausnehmen und nochmals mit Puderzucker bestäuben.

Aus den restlichen Zutaten in gleicher Weise einen zweiten Pfannkuchen herstellen.

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Und so locker, leicht, luftig und LECKER war der Pfannkuchen :)

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Verfasst von - 1. September 2015 in Desserts, Pfannkuchen & Co

 

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Apfelweinkuchen vom Blech

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Das ursprüngliche Rezept stammt aus dem Buch “Modekuchen vom Blech” (Dr.Oetker), wurde hier in dieser Version von uns allerdings nur mit Apfelwein zubereitet.

Für ein Blech 30 x 40 cm:

Teig:

  • 300 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 150 g Butter

Für den Belag:

  • 2 kg Äpfel; wir Goldrenette von Blenheim
  • 3 Pck. Puddingpulver, Vanille
  • 150 g Zucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 1 l Apfelwein

Für den Guss:

  • 675 ml Apfelwein
  • 100 g Zucker
  • 3 Pck. Tortenguss, klar

Für die Dekoration:

  • 200 g Schlagsahne
  • 1 EL Pistazien, gehackt

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig gut verkneten, in Folie verpackt für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

Zwischenzeitlich die Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse herausschneiden, die Apfelviertel anschließend blättrig schneiden.

2 EL Zucker mit dem Puddingpulver verrühren und mit etwas Apfelwein glatt rühren. Restlichen Apfelwein, restlichen Zucker sowie den Puderzucker in einem Topf zum Kochen bringen. Angerührtes Puddingpulver einrühren und einmal aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und die geschnittenen Äpfel unterrühren. Etwas abkühlen lassen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einem gefetteten Backblech ausrollen und einen Backrahmen darum stellen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 15 Minuten backen.

Das Blech aus dem Ofen nehmen und die Apfelmasse gleichmäßig darauf verteilen.

Das Backblech zurück in den Ofen schieben, den Kuchen bei gleicher Temperatur nochmal 35 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Tortenguss mit 2 EL Zucker verrühren, mit ca. 100 ml Apfelwein glatt rühren. Restlichen Apfelwein, restlichen Zucker in einen Topf zum Kochen bringen, den angerührten Tortenguss einrühren und einmal aufkochen. Den Tortenguss gleichmäßig auf den Kuchen gießen. Erkalten lassen.

Sahne steif schlagen. Den Kuchen mit Schlagsahne und Pistazien garnieren.

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Verfasst von - 31. August 2015 in Backen, Kuchen

 

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Tintenfisch mit gerösteten Brotwürfeln

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Da geht man ohne festen Plan (sprich: Einkaufszettel) zum Fischhändler und was sieht man da? Herrliche Stücke Tintenfischfilet! Da kann man einfach nicht widerstehen…

Zutaten:

  • 600 g Tintenfischfilet (in Streifen)
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 Zitrone
  • 10 g getrocknete Tomaten
  • 1 Prise Zucker
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • geräuchertes Paprikapulver (“Pimentón de la Vera” *) )
  • 2 Scheiben Roggenbrot, je 2 cm dick
  • Olivenöl zum Rösten des Brotes

*) Pimentón de la Vera ist eine spanische Spezialität aus dem Vera-Tal. Ganze Paprikaschoten werden über Eichenholz geräuchert und dann gemahlen. Dieses Paprikapulver hat dadurch einen intensiven Rauchgeschmack.

Zubereitung:

Das Brot, inkl. Kruste, in ca. 2 cm große Würfel schneiden.
In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Brotwürfel bei mittlerer Hitze rundum knusprig rösten.
Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die getrockneten Tomaten sehr fein würfeln.
Die Zitrone auspressen; den Saft mit Zucker und Salz verrühren; Olivenöl, Pfeffer und Tomatenwürfel dazugeben und verrühren.

Die Tintenfischfilets trocken tupfen.
Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen; bei starker Hitze die Tintenfischfilets von jeder Seite ca. 1 Min braten.
Tintenfisch aus der Pfanne nehmen und würfeln – etwas so groß wie die Brotwürfel.

Tintenfisch auf Teller geben, mit der Olivenöl-Zitronen-Marinade beträufeln; das Paprikapulver darüber streuen.
Die Brotwürfel auf die Teller verteilen und servieren.

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Schmorgurken (fast nach Nelson Müller)

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Das warme (um nicht zu sagen “heiße”) Wetter hat zumindest den Gurkenpflanzen im Garten sehr gefallen. Wir hatten noch nie eine so langanhaltende und reichliche Salatgurkenernte wie dieses Jahr. Da kam dieses Rezept vom Sternekoch Nelson Müller gerade recht.

Zutaten:

  • 2 Salatgurken
  • 50 g Zucker
  • 2 EL grober Senf
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 1/2 Bund Dill (weiter unten dazu mehr…)
  • 2 cl Weißweinessig
  • 50 g Butter
  • Salz

Zubereitung:

Gurken halbieren und das weiche Innere entfernen; in 4 bis 5 mm dicke Scheiben schneiden.

Den Zucker mit 2 bis 3 EL Wasser im Topf erhitzen, karamellisieren lassen – aber: der Karamell soll nicht dunkel werden!!
Rechtzeitig mit dem Weißweinessig ablöschen!
Gurken und Senf zufügen; salzen.Deckel schließen und etwa 5 bis 6 Min. sanft köcheln lassen.

In der Zwischenzeit mit einer Reibe von etwa 1/3 der Zitronen die Schale abreiben, beiseite stellen.
Die Zwiebel fein würfeln; mit dem Saft der halben Zitrone beträufeln und kurz einziehen lassen.
Dill fein hacken (wobei Alexander Herrmann ja so einleuchtend erklärt hat, dass man ihn nicht “hackt”, sondern “schneidet”).

Nun mit der kalten Butter den im Topf entstandenen “Saft” binden.
Zwiebelwürfel und Zitronenschalenabrieb in den Topf geben.

Wer es jetzt nach dem Originalrezept machen will, der gibt auch noch den Dill dazu.
Wer es so machen will wie wir, der vergisst ihn :(
Das war keine Absicht. Wir denken auch, mit Dill hätte es noch besser geschmeckt. Das nächste Mal werden wir ihn (hoffentlich) nicht wieder vergessen.

Aber auch ohne Dill waren die Gurken schon super lecker!

Bei uns gab es die Schmorgurken zu Filet vom schwarzen Heilbutt und Rösti aus rohen Kartoffeln.

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Frikadelle trifft Stroganoff

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Klar, wir lesen auch in anderen Blogs und entsprechenden Facebookseiten…get inspired :)
Und da haben wir auf einer Seite ein Bild gefunden von “Hackbällchen à la Stroganoff” gefunden. Die Idee – super. Warum nur feinstes Rindfleisch dafür verwenden? Also, gesagt getan.
Und da wir von dem letzten Pizzbacken auch noch frische Champignons zuhause hatte, traf sich das doch gut.

Zutaten

Frikadellen:

  • 500 g gemischtes Hackfleisch; siehe auch >> ein paar Worte zu Hackfleisch <<
  • 1 trockenes Brötchen
  • 1 Ei
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Butterschmalz zum Braten

Sauce:

  • 3 große Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Butter
  • 300 ml Fleischbrühe
  • 3 TL Dijon-Senf
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 2 EL Weinessig, wir: Rotweinessig
  • 1 leicht gehäufter TL Speisestärke
  • 150 g Saure Sahne
  • 400 g braune Champignons

Zubereitung

Frikadellen:

Brötchen in kaltem Wasser einweichen; anschl. gut ausdrücken.
Zwiebel, fein würfeln.
Knoblauch, fein hacken.
Hackfleisch, Brötchen, Zwiebel, Knoblauch und Ei in eine Schüssel, mit Salz und Pfeffer würzen und gründlich (am besten mit der Hand) kneten.
Frikadellen formen.
In einer Pfanne etwas Butterschmalz erhitzen und die Frikadellen darin braten.

Sauce:

Champignons in 4 bis 5 mm dicke Scheiben schneiden.
Saure Sahne mit Speisestärke und Weinessig verrühren.
Zwiebel würfeln, Kantenlänge ca. 5 mm.
Knoblauch fein würfeln.

In einer Pfanne 1 EL Butter erhitzen, Zwiebel und Knoblauch bei schwacher Mittelhitze dünsten bis die Zwiebeln beginnen leicht braun zu werden.

Senf, Zitronensaft, Salz und Pfeffer dazu geben, mit der Fleischbrühe ablöschen. Mit geschlossenem Deckel kochen, bis die Zwiebeln beginnen zu zerfallen. Falls erforderlich, die verdampfende Flüssigkeit immer wieder durch etwas Wasser auffüllen.

In der Zwischenzeit in einer zweiten Pfanne 1 EL Butter erhitzen; die Champignonscheiben darin bei großer Hitze ca. 4 Min. anbraten.
Die Champignons in die Pfanne zu den Zwiebeln geben.

Einmal aufkochen lassen, Pfanne vom Herd nehmen und die Saure Sahne-Mischung einrühren.

Sauce zusammen mit den Frikadellen servieren.

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Verfasst von - 28. August 2015 in Braten, Fleischgerichte, Kochen, Rind, Schwein, Zubereitungsart

 

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