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Schlagwort-Archive: Fleisch

Hirschkalbshaxen in Pilzrahmsauce

ENDLICH…endlich hat es geklappt, dass wir „von unserem“ Jäger ein ganzes Hirschkalb bekommen haben.
Seit Jahren liegen wir ihm damit schon im Ohr 🙂 jetzt hat es geklappt.
36 Kilo feinstes Hirschkalbfleisch. Als erstes haben wir uns die Vorderhaxen davon zubereitet.
Viele werden sich jetzt fragen: „warum ausgerechnet die Haxen?“. Ganz einfach, weil das Fleisch der Haxen für uns eines der besten Schmorstücke darstellt!
Und wir wollten ja schließlich „feiern“, dass es endlich mit dem Hirschkalb geklappt hat!

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Ochsenschwanzragout „weiß statt rot“

„Weiß statt rot“?
Ja, in fast allen Rezepten wird Ochsenschwanz, wenn er mit Wein zubereitet wird, mit Rotwein gekocht.
Warum als Alternative nicht mal in einem zwar trockenen, aber säurearmen Weißwein kochen?
Das Ergebnis war so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Die Sauce war milder und harmonischer als mit Rotwein und das Fleisch konnte sein feines Aroma besser entfalten.

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Verfasst von - 9. Dezember 2018 in Fleischgerichte, Rind, Schmoren, Zubereitungsart

 

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Honig-Zimt-Hähnchen

Wenn draußen schon so ein bescheidenes Wetter ist, dann packen wir uns den Sonnenschein eben auf den Teller 🙂

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Marinierter Fasan

Herbstzeit = Jagdzeit, nicht nur für das, was auf vier Füßen durch den Wald läuft, auch für das Federvieh.
Und eine ganz besondere Spezies dieses Federviehs ist der Fasan.
Er bzw. speziell die Männchen, fallen nicht nur – lebend – durch ihr farbenprächtiges Gefieder auf, nein, alle, Männchen und Weibchen, durch ihr wohlschmeckendes und sehr mageres Fleisch.
Wird das Fleisch „frisch“, also relativ schnell nach dem Erlegen, zubereitet ist es recht hell und ähnelt im Geschmack dem Hühnerfleisch.
Lässt man das Fleisch aber einige Tage „abhängen“, wird es dunkler und entwickelt einen feinen „Wildgeschmack“.

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Verfasst von - 3. Dezember 2018 in Backen, Fleischgerichte, Geflügel

 

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Indische Curry-Rippchen

Sieht fast aus wie ein Oktopus 🙂 sind aber Schälrippchen/Spareribs.
Würzig mariniert und dann sanft mit reichlich Gewürzen geschmort…ein Traum!

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Schweinerückensteak vom Freiland-Landschwein

Komischer Name „Freiland-Landschwein“.
Lässt sich aber relativ leicht erklären: Freiland-Schwein ist ein Schwein, welches das ganze Jahr „draußen“ lebt. Es hat zwar einen Stall/Unterstand und kann, wann immer es möchte, dort hinein, es kann aber auch, wann immer ES möchte (nicht der Landwirt/Züchter!) raus.
Und ein „Landschwein“ ist die Bezeichnung für keine spezielle Schweinerasse, sondern für ein sogenanntes „Senfschwein“ – da durfte eben jeder „seinen Senf dazu geben“ 🙂 – also über Jahre/Jahrzehnte eine Kreuzung diverser Rassen.
Wir waren nicht nur begeistert vom Aroma dieser Steaks, sondern auch davon, dass diese nach dem „Grillen“ (Braten in der Grillpfanne) noch so groß wie vor dem Grillen (!) und auch sehr saftig waren. Normalerweise machen wir uns nicht viel aus Schweinerücken, da er, aufgrund des fehlenden intramuskulären Fettes schnell trocken wird, aber dieses Fleisch…Granate!

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Süßkartoffel-Kumpir mit Hühnchen und Champignons

Kumpir? Noch nie gehört? Ging uns auch so!
Also, frag mal Wiki: der Ursprung dieses Gerichts bzw. seines Namens liegt in Deutschland, genauer gesagt in der Pfalz.
Kumpir geht wohl zurück auf das pfälzische Wort „Grumbier“ (oder auch „Krummbeere“), was nicht mehr und nicht weniger als „Kartoffel“ heißt.
Von der Pfalz gelangte der Begriff „Grumbier“ über die Donauschwaben als „Krompir“ ins Kroatische/Serbische.  Von dort „wanderte“ der Begriff mit den Balkantürken ins Anatolische.
Und von der dortigen Küche reimportieren wir heute die „Ofenkartoffel“, aufgeschnitten, das innere Fruchtfleisch gelockert, mit Butter und Käse vermengt, dazu noch unterschiedliche Beilagen als Kumpir.
Danke Wiki! Wieder was gelernt.

Das Originalrezept haben wir bei „dearlicious.com“ entdeckt.

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