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Schlagwort-Archive: Fleisch

Lende/Filet vom Yak

Yak-Fleisch zu bekommen ist ja schon nicht leicht…aber wir haben jetzt einen absoluten Volltreffer gelandet: uns ist es gelungen eine ganze Lende/das Filet von eben solch einem Yak zu erstehen 🙂
Da wir nur zu zweit sind, haben wir dieses edle Stück geteilt und einmal den Filetkopf (hier) und ein anderes Mal die Filetspitze zubereitet.

Wer Yak nicht so kennt, hier nochmals unsere Beschreibung zu Yak:

Das Yak (auch: Jak) ist eine Rinderart, die aus Zentralasien, speziell dem Himalaya-Gebiet, stammt.
Sie zeichnet sich einerseits durch ihre Kälteunempfindlichkeit (-40° C), Krankheitsresistenz und ihre Genügsamkeit aus, andererseits aber auch durch sehr zartes, saftiges und aromatisches Fleisch.
Das Fleisch ist sehr vitaminreich, hat einen hohen Proteingehalt und einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Es ist tiefrot/dunkelrot, was daran liegt, dass das Muskelfleisch der Yaks mehr Myoglobin enthält als „normales“ Rindfleisch..Myoglobin ist ein Muskelprotein, welches die Fähigkeit hat Sauerstoff im Muskel (geliefert vom Hämoglobin des Blutes) zu binden. Diese Eigenschaft resultiert wohl von der Anpassung der Yaks an ihren Lebensraum, der normalerweise in Höhen von über 3000 Metern liegt. Da die Luft in diesen Höhen bekanntlich weniger Sauerstoff enthält, sorgt das Yak durch die „Speicherung“ des Sauerstoffs im Muskel dafür, dass es auch Anstrengungen/Strapazen gut überstehen kann.
Der Geschmack des Fleisches ähnelt dem von Wild, hat aber zusätzlich „Kräuteraromen“.

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French Burger

 

Bevor jemand fragt: der Burger und der Name dazu entstand in unserem Frankreich-Urlaub.
„Unser“ Rinder-Züchter hat sich nun auch noch der Schweinezucht verschrieben.
Er hält ca. 15 Schweine. Die Tiere leben ausschließlich im Freien, haben genügend Auslauf und werden nur mit Produkten aus eigenem Anbau gefüttert.
Klar, was dann kommen musste: wir haben uns natürlich Fleisch davon gekauft. Zwei Stielkoteletts und ein kleines Stück Hals-/Nackenbraten.
Als erstes haben wir uns die Koteletts gebraten – super! Die kamen genau so groß aus der Pfanne wie wir sie hineingelegt hatten und der Geschmack…ein Traum.
Am nächsten Tag dann sollte es den Braten geben. Wir waren dann aber etwas spät dran und so haben wir umdisponiert.
Aus dem Braten haben wir dünne Nackensteaks geschnitten.
Tomaten, Zucchini und Aubergine hatten wir noch aus dem eigenen Garten.
Baguette ist ja nun in Frankreich gar kein Problem.
Dazu noch eine Sauce aus dem, was der Kühlschrank und Vorräte hergaben…

…und beim Essen stellte sich die Frage: wie heißt das bzw. wie nennen wir das, was wir da gerade essen?
Baguette, geschichtetes Gemüse, dünne Fleischscheiben, Tomaten…Burger…French-Burger!

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Geräucherte Spareribs

Wir hatten das Problem, dass wir für ein Gericht „geräucherte Rippchen(/Spareribs“ benötigten.
Eigentlich wollten wir es uns mal einfache machen, aber, nirgendwo bekamen wir diese zu kaufen. 😦
Also, was bleibt einem da übrig als „selbst machen“?

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Verfasst von - 29. September 2018 in Fleischgerichte, Räuchern, Schwein, Zubereitungsart

 

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Flanksteak – gegrillt

Heute mal kein „Wort zum Sonntag“ sondern ein „Steak zum Sonntag“ 🙂
„Flanksteak“ – ein Steak, das man hierzulande noch gar nicht lange kennt. So, wie man traditionell in Deutschland Rinder zerlegt, kommt dieses Stück Fleisch schlicht und ergreifend „unter die Wurst“ oder wird zu Hackfleisch verarbeitet. Nur bei der französischen oder US-amerikanischen Zerlegeart („Cut“) wird dieses Stück Fleisch aus der „Dünnung“ (hintere, untere Bauchlappen) herausgelöst, „geputzt“ (pariert) und als Steak verwendet.
Wichtig bei der Zubereitung als Steak: da das Fleisch sehr langfaserig ist, sollte man es immer, quer zur Faser, in dünne Scheiben schneiden!
Dieses Stück Fleisch eignet sich aber nicht nur als Steak, wir kennen es schon lange aus Frankreich, wo es als „Flanchet“ zum Schmoren angeboten wird – siehe z. B. „Toskanischer Rinder-Schmorbraten“.

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Verfasst von - 22. Juli 2018 in Fleischgerichte, Grillen, Rind, Zubereitungsart

 

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Rumpsteak vom Wasserbüffel

Heute steht mal wieder das Fleisch absolut im Mittelpunkt!
Ganz spartanisch, nur mit Salz und Pfeffer gewürzt.
So kommt der tolle Eigengeschmack vom Wasserbüffel besser zur Geltung!

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Rindermedaillons – gegrillt

Ab und an darf man sich ja auch mal etwas „Besonderes“ gönnen 🙂
Und der Jahreszeit entsprechend, kam nur grillen in Frage!

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Verfasst von - 10. Juli 2018 in Fleischgerichte, Grillen, Rind, Zubereitungsart

 

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Putenfrikadelle mit Chili und Joghurt

Vermutlich gibt es kein anderes Fleischgericht, das unter so vielen Namen bekannt ist: Frikadelle, Bulette, Fleischpflanzerl, Fleischklößchen, Fleischküchle, Fleischklops, Boulette, Fleischlaberl, Faschiertes Laibchen…
Aber nicht nur der Name variiert hier sehr stark, auch die Zubereitungsart, die Fleischzusammensetzung, die Gewürze, die Zutaten…
Wir haben heute Frikadellen aus einem Mix von Puten- und Schweinefleisch „gezimmert“ und diese, für die Zartheit, mit Joghurt und für den Pep mit einer Chilischote verfeinert.
Was bleibt zu sagen? Gut war’s!

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Verfasst von - 26. Juni 2018 in Fleischgerichte, Geflügel, Schwein

 

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