Panierter Fisch „Fischstäbchen-Style“

Vor geraumer Zeit haben wir auf Lars Westerhausens Blog „Wesfood.blogspot.com“ ein Rezept für eine Panierung ohne Ei gesehen. Diese hat uns schon die ganze Zeit gereizt.
Nun kam zusätzliche noch dazu, dass die Truppe von „Wir retten, was zu retten ist“ sich dem Thema „Paniertes“ angenommen hat.
Was lag also näher als genau hier und jetzt diese Panierung auszuprobieren.
Wir haben sie bei Fisch ausprobiert. „Fischstäbchen“ wollten wir sie nicht nennen, den wir haben Fischfiletstreifen verwendet, so wie sie eben sind. Wir wollten nicht, wie das bei Fischstäbchen üblich ist, Fischreste zusammenpressen, einfrieren, diese dann in einheitliche Stäbchen schneiden. Nein, bei uns darf der Fisch ruhig seine Form zeigen!
So, nun aber zu der Panierung: kurz gefasst kann man sagen, dass wir begeistert waren!
Eine dünne, sehr knusprige Panierung, die gut am Fisch haftet und diesem beim Braten auch noch vor zu viel Hitze schützt.

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Galloway Short Ribs

Short Ribs gehören zu den mittlerweile doch bekannter werdenden „Special Cuts“.
Das sind Fleischstücke, die hier bisher wenig bis gar nicht in den Handel gelangt sind.
Sie stellen oft eine Alternative – nicht nur preislich – zu den bekannten „Edelstücken“ dar.
Richtig zubereitet sind sie absolute Highlights.
Wir kennen diese „Special Cuts“ eigentlich hauptsächlich aus Frankreich. Dort begegnen sie uns bei „unserem Erzeuger/Metzger“ immer wieder. Anfangs konnten wir mit den französischen Bezeichnungen wie „Onglet“, „Merlan“, „Araignée“, „Bavette d’aloyau“, „Sole“ usw. nichts anfangen, heute wissen wir, dass sie, entsprechend zubereitet, absolute „Delikatessen sind.
So, nach all den französischen „Special Cuts“ haben wir uns nun einmal an einen amerikanischen herangetraut: „Short Ribs“, hier vom Galloway.
„Short Ribs“ werden normalerweise in Deutschland als Quer- oder Zwerchrippe für Suppenfleisch verkauft. Eigentlich viel zu schade!!
Dieses Rezept ist in Anlehnung an ein Rezept von „Don Carne“ entstanden.

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Gefüllte Zucchini (Salami, Schinken)

Super lecker, aber trotzdem haben wir unser „Vertilgungsvermögen“ überschätzt 🙂
Geplant war es eigentlich für 2 Personen, dann erschien uns aber die Füllung zu wenig für die Zucchini, die wir geerntet hatten. Also haben wir die Füllung etwas „verlängert“, dann waren zwar die Zucchini ordentlich gefüllt, aber es hätte schließlich auch locker für 3 Personen gereicht.

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Baguette nach Plötzblog

Wir haben uns hier an dem Baguette aus Lutz Geißlers „Plötzblog.de“ versucht, welches dort „Baguette mit T65“ heißt. Da wir es, in Ermangelung von T65, mit 550-er gebacken haben, können den Namen von Lutz also schlecht übernehmen 🙂

Da ja gerade Sommer- und somit Grillzeit ist und wir zu Gegrilltem gerne Baguette essen, haben wir gleich mal die doppelte Menge, sprich 6 Stück, gebacken.

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