Orangen-Marzipan-Traumstücke

Die „Traumstücke“ kennen wir schon länger, aber bei Martin Schönleben und seinem tollen Blog  „CafeSchönleben.de“ haben wir die Variante mit Orange und Marzipan entdeckt.
Da wir schon begeisterte „Taumstücke-Fans“ sind, war doch klar, dass wir diese auch probieren mussten.
Gute Entscheidung!!
@ Martin Schönleben, danke für das schöne Rezept!

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Nussröllchen

Das Rezept haben wir bei Facebook entdeckt und sofort beschlossen, dass wir die nachbacken müssen!
Das Rezept stammt von der lieben Petra Hermann („Oberstrifftsahne.com“).

@ PetraHerman, vielen Dank für das leckere Rezept!

Zutaten

Teig:

  • 250 g Mehl, Typ 405
  • 1 Ei, Gr. „M“
  • 125 g Butter
  • 65 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/4 TL Zitronenschalenabrieb
  • 1 EL Zwetschgenkern-Likör, alternativ. Amaretto

Füllung:

  • 100 g gemahlene Walnüsse
  • 100 g Korinthen
  • 4 EL Rum. 54% Alkohol
  • 4 EL Honig, wir: Wald- und Blütenhonig

außerdem:

  • 200 g Zartbitter-Kuvertüre

Zubereitung

Teig:

Alle Zutaten in die Schüssel geben und gründlich verkneten, bis ein glatter Knetteig entstanden ist.
Luftdicht verpackt für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Nun die Füllung zubereiten.

Füllung:

Nüsse und Korinthen mischen.
Mit dem Rum und dem Honig verrühren.

Fertigstellung:

Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche – möglichst rechteckig – 2- bis 3 mm dick ausrollen.
Den Teig zu 6 cm Quadraten schneiden, geht am besten mit einem Teigrad/Pizzaroller.

Füllung ein einen Spritzbeutel mit mittlerer Lochtülle füllen, damit mittig auf die Teigquadrate einen Streifen spritzen.

Nun die einzelnen Quadrate über der Füllung zusammen schlagen; mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze in ca. 15 Minuten goldbraun backen.

Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Kuvertüre hacken und über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen.

Die Nussröllchen einseitig in die Kuvertüre tauchen, abtropfen lassen; auf Backpapier zum Erkalten setzten.

Geschmacklich sind die Nussröllchen super, an der Optik müssen wir noch ein bisschen arbeiten, das liegt vermutlich daran, dass wir „L-Eier“ verwendet haben, dadurch war der Teig zu weich. Im Rezept oben haben wir deshalb extra schon auf „M-Eier“ verwiesen!

Azora-Zitronen-Kekse

Eigentlich sind dies ja keine typischen Weihnachtsplätzchen, sie passen aber sehr gut in diese Zeit, da bei uns bei der Weihnachtsbäckerei immer Eiweiß übrig bleibt und diese Kekse eine super Verwendungsmöglichkeit dafür darstellen.

Das Rezept für diese Kekse haben wir bei Kochfrosch („kochfrosch-blogspot.com“) gefunden.

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