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Paprika-Auberginen-Mus (Ajvar)

Dieses Paprika-Auberginen-Mus – auch Ajvar (jugoslawisch), Hajvar (türkisch). Gemüsekaviar (deutsch 🙂 ) – kennen sicher alle, die schon einmal im Urlaub in Jugoslawien (bzw. den Nachfolgestaaten) waren oder zumindest einmal hier beim „Jugoslawen“ essen waren. Es wird dort praktisch zu jedem Fleischgericht serviert.
Für Ajvar gibt es zwei Grundrezepte: rein aus Paprika oder einer Mischung aus Aubergine und Paprika.
Wir haben uns für die Variante mit Auberginen entschieden (nicht zuletzt, weil wir dieses Jahr so viele Auberginen im Garten hatten 🙂 ).
Ajvar kann man nicht nur zu Fleischgerichten – vornehmlich zu Gegrilltem – servieren, es eignet sich auch als Dip, als Pasta-Sauce oder auch als Brotaufstrich.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 17. Oktober 2017 in Dips

 

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Ratatouille – klassisch

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Meist bereiten wir ja ein „Freestyle-Ratatouille“ zu – einfach mit dem, was der Garten gerade hergibt.
Da zurzeit der Garten aber all das Gemüse hergibt, das in ein klassisches Ratatouille gehört, haben wir uns diesmal streng an das klassische Rezept gehalten.

Zutaten:

  • 400 g Aubergine
  • 400 g Tomaten
  • 250 g Zwiebeln
  • 400 g Zucchini
  • 2 Paprika , rot (350 g)
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 4 Knoblauchzehen
  • 100 ml Weißwein, trocken
  • 100 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Paprikapulver
  • 1/2 TL Basilikum, getrocknet
  • 3-4 Zweige Thymian
  • 2 EL Saure Sahne
  • 12 –15 frische Basilikumblätter

Zubereitung:

Von der Aubergine Stiel- und Blütenansatz wegschneiden, anschließend vierteln und in ca. 1 – 1,5 cm breite Stücke schneiden. Auberginenstücke mit Zitronensaft beträufeln.

Tomaten häuten und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, dabei den Strunk entfernen.

Zwiebel schälen und in grobe Würfel schneiden.

Von der Zucchini Stiel- und Blütenansatz wegschneiden, vierteln und in ca. 1,5 cm breite Stücke schneiden.

Paprika schälen, weiße Trennhäute, Kerne und Stiel entfernen. Paprika in grobe Stücke schneiden.

Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.

Öl in einem Bräter erhitzen, die Zwiebelwürfel ca. 3-4 Minuten andünsten, Knoblauch zugeben und noch 1 Minute mit dünsten. Lagenweise die Auberginen, Paprika und Zucchini auf die Zwiebel geben dabei jede Lage salzen und pfeffern. Auf die letzte Lage etwas Paprikapulver und getrocknetes Basilikum geben. Thymianzweige dazulegen. Vorsichtig seitlich Wein und Wasser angießen. Deckel auf den Topf legen, bei milder Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Deckel von Topf nehmen und die Tomatenscheiben oben auf das Gemüse legen

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den Deckel wieder schließen und das Ganze weitere 8 – 10 Minuten leise köcheln lassen. Nach Möglichkeit nicht umrühren.

Das Gemüse sollte zum Schluss noch „Biss“ haben.

Vor dem Servieren die Saure Sahne in die Sauce einrühren und alles mit zerrupften Basilikumblättern bestreuen.

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Gefüllte Zucchini – mit Tomaten, Aubergine, Champignon und Paprika

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Man kann dieses Jahr sicher viel über das Wetter klagen, aber den Zucchini scheint es zu gefallen 🙂
Wir haben so viele Zucchini, wir wissen schon gar nicht mehr wohin damit.
Diese Variante der gefüllten Zucchini hat uns so gut geschmeckt, dass es sie mir Sicherheit bald wieder gibt.

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 Zucchini je ca. 400 g
  • 125 g Champignons; wir: braune Champignons
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Butter
  • 80 g Dörrfleisch/geräucherter Bauchspeck
  • 50 g gekochter Schinken
  • 125 g Aubergine
  • 25 g getrocknete Tomaten
  • 150 g Cocktailtomaten; alternativ: „normale Tomaten“
  • 1/2 gelbe Paprika
  • 1/2 rote Paprika
  • 1 TL Butter
  • 200 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 25 ml Milch (2 – 3 EL)
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • „Italienische Kräuter“: Oregano, Rosmarin, Thymian, Basilikum

Zubereitung:

Zucchini halbieren; aushöhlen, so dass ca. 1 bis 1 1/2 cm Rand stehen bleibt.
Die Zucchini in reichlich gesalzenem Wasser blanchieren / bissfest garen – etwa 2 1/2 – 3 Min oder alternativ (es musste schnell gehen bei uns) ca. 2 1/2 Minuten bei 360 Watt in die Mikrowelle geben.

Champignons halbieren und dann quer in Scheiben schneiden.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Champignons in einer trockenen Pfanne (ohne Fett) bei großer Hitze 2 bis 3 Minuten braten.
Dann Hitze etwas reduzieren, einen TL Butter zufügen und Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten.
Champignons in eine Schüssel o.ä. geben.

Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck fein würfeln.
In die Pfanne geben und bei großer Hitze anbraten – nur so lange, bis sie Würfel beginnen braun zu werden.
Aus der Pfanne zu den Champignons geben.

Aubergine in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, diese beidseitig leicht salzen und 10 Minuten liegen lassen.
Dann die ausgetretene Flüssigkeit mit einem Blatt Küchenkrepp aufnehmen.
Die Scheiben dann in Würfel mit einer Kantenlänge von ca 1 cm schneiden.
In dem ausgetretenen Fett des Dörrfleisches und zusätzlich 1 TL Butter die Auberginenwürfel bei großer Hitze ca. 1 1/2 braten.
In die Schüssel zu Champignons und Dörrfleisch geben.

Paprika segmentieren, Kerne und weiße Haut entfernen; schälen; in ca. 1 cm Würfel schneiden.
In der Pfanne war bei uns noch so viel „Restfett“, dass wir darin die Paprikawürfel braten konnten, ansonsten noch wenig Fett in die Pfanne geben und die Paprikawürfel bei großer Hitze 2 Minuten braten.
Ebenfalls in die Schüssel geben.

Gekochten Schinken in ca. 1 cm-Würfel schneiden.
Getrocknete Tomaten sehr fein würfeln.
Cocktailtomaten halbieren, Stielansatz heraus schneiden, Kerne und das wässrige Innere entfernen, vierteln.

Doppelrahm-Frischkäse mit der Milch verrühren und zusammen mit den anderen Zutaten in die Schüssel geben.
Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Thymian, Basilikum kräftig würzen.
Alles vorsichtig aber gründlich verrühren.

Zucchini ebenfalls mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Thymian, Basilikum würzen.

Füllung in die Zucchini geben.

In eine gefettete Auflaufform oder direkt auf das Backblech setzen und bei 180 Grad Unter-/Oberhitze ca. 30 Min. backen.

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Wir haben „versuchsweise“ über eine der Zucchini geriebenen Käse (Edamer) gegeben.

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Ergebnis: der besseren Hälfte schmeckte es mit, mir ohne besser 🙂

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Chef-Salat mit Entenbrust

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Ist das schön, wenn man im Garten (und der TK) aus dem Vollen schöpfen kann…
Heute gibt es den Chef-Salat mal nicht mit dem obligatorischen Schinken und Käse, sondern statt dessen mit gebratener Entenbrust.
Da könnte man sich dran gewöhnen… 🙂

Zutaten für 6 Portionen:

  • 1 Eisbergsalat
  • 1/2 Kopf Lollo bionda
  • 1/2 Kopf Lollo rossa
  • 1/2 Kopf Eichblattsalat, rot
  • 1/2 Kopf Eichblattsalat, gelb
  • 4 Tomaten
  • 1 rote Paprika
  • 150 g gegarte Spargelstangen
  • 1 Dose Gemüsemais
  • 1 Dose Kidney-Bohnen
  • 150 g frische gepalte Erbsen
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Olivenöl
  • Sherry-Essig
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1 TL gehackten Dill
  • 4 Stängel Petersilie
  • 2 Entenbrustfilets
  • 1 – 2 cl Cognac/Brandy

Zubereitung:

Die Entenbrüste auf der Fleischseite parieren.
Die Hautseite rautenförmig einschneiden, dabei zwar bis „auf“ aber nicht „ins“ Muskelfleisch schneiden.
Die Fleischseite mit einem Schuss Cognac/Brandy beträufeln, gut verteilen/“einmassieren“, 1 Stunde ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Blattsalate putzen, in mundgerechte Stücke zupfen, waschen und gut trocken schleudern.
Paprika waschen, vierteln, weiße Trennwände und Kerne entfernen, schälen, in Streifen oder Würfel schneiden.
Kidney-Bohnen ablaufen lassen, mit klarem Wasser abspülen.
Spargel in mundgerechte Stücke schneiden.
Alles zusammen mit den gepalten Erbsen und dem Gemüsemais mischen.
Salat auf Tellern anrichten.
Tomaten waschen, achteln, Stielansatz heraus schneiden, auf die Teller geben.
Mit grob gehackter Petersilie bestreuen.

Aus Sherry-Essig, Olivenöl, Senf, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und dem gehackten Dill eine Vinaigrette rühren.

Die Entenbrüste mit der Hautseite nach unten in eine KALTE!!! Pfanne (ohne Fett) legen. Erst jetzt den Herd anschalten. Bei etwa 60-65% Heizleistung des Herdes ca. 8 – 9 Min. braten. Auf keinen Fall wenden!

In dieser Zeit brät das Fett unter der Haut heraus – es ist immer wieder erstaunlich wie viel Fett so eine Brust unter der Haut hat – und die Haut selbst wird super knusprig

Wenn die Haut anfängt leicht braun zu werden, die Hitze auf 85-90% erhöhen. Die Hautseite so lange braten lassen, bis sie schön braun ist (ca. 2 Min.). Jetzt erst die Entenbrüste wenden. Ca. 3 Min auf der Fleischseite braten lassen, gerade so lange, dass diese schön braun ist. Hitze auf 40% reduzieren und die Entenbrust noch 3 bis 4 Minuten „nachziehen“ lassen.

Die Vinaigrette über den Salat geben.

Entenbrust tranchieren und dann erst leicht mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und jeweils eine 1/2 Brust auf jeden Teller geben.

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Dazu passt frisches Baguette >> Rezept Baguette

 

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Tintenfisch „Galizische Art“

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Wisst ihr, was eine Neurose ist? Eine deutsche Beschreibung dafür lautet „zwanghafte Handlung“ oder auch „Zwangsstörung“. Ich befürchte, dass ich unter einer solchen Neurose leide!
Immer wenn ich beim Fischhändler meines Vertrauens schönen, frischen Tintenfisch sehe MUSS ich ihn kaufen 🙂
Ich kann mich nicht dagegen wahren.
Ich gebe mich diesem Verlangen dann einfach hin.
Und was aus solch einer Neurose – gutes – werden kann, das seht ihr hier.

Zutaten:

  • 600 g Tintenfischfilet („Tintenfisch in Streifen“)
  • Olivenöl
  • Pimentón de la Vera” *)
  • 1 Zitrone

*) Pimentón de la Vera ist eine spanische Spezialität aus dem Vera-Tal. Ganze Paprikaschoten werden über Eichenholz geräuchert und dann gemahlen. Dieses Paprikapulver hat dadurch einen intensiven Rauchgeschmack.

Zubereitung:

Den Tintenfisch in 2 x 2 cm-Würfel schneiden.
Zitrone der Länge nach vierteln.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen.

Bei sehr großer Hitze (wir: Induktionsherd, Boosterstufe, Eisenpfanne), die Tintenfischwürfel „kurz und heftig“ braten – wir: 2 Minuten.
Aus der Pfanne nehmen und etwas abkühlen lassen.

Die noch warmen Tintenfischwürfel auf Teller verteilen, etwas Olivenöl darüber träufeln, mit Pimentón de la Vera bestreuen.
Ein Stück Zitrone dazu geben und servieren.

Nach Belieben Zitrone über den Tintenfisch träufeln.

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Verfasst von - 8. Februar 2016 in Braten, Fisch & Co, Zubereitungsart

 

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Gefüllte Paprika mit Kabeljau

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Jetzt sind sie wieder reichlich da, die Paprika aus dem eigenen Garten. Was stellen wir diesmal damit an? Schon wieder mit Hackfleisch füllen? Nein, jetzt muss mal eine andere Füllung her. Wir sind fündig geworden bei brigitte.de: Gefüllte Paprikaschoten mit Seelachs.
Ein bisschen mussten wir es natürlich abwandeln 🙂

Zutaten:

  • 2 gelbe Paprikaschoten
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 600 g Kabeljaufilet
  • 4 Scheiben Toastbrot
  • 40 g Emmentaler, frisch gerieben
  • 40 g Parmesan, frisch gerieben
  • 3/4 Tasse Milch (~ 100 ml), lauwarm
  • 6 EL Noilly Prat (französischer Wermut)
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 4 Stängel Thymian
  • 2 Eier
  • 3 EL Lemon Curd
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chiliflocken, fein, frisch gemahlen

Zubereitung:

Toastbrot entrinden und in der warmen Milch einweichen.
Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.

Evtl. noch vorhandene Gräten beim Fischfilet mit Hilfe einer kleinen Zange oder Pinzette ziehen, anschließend in ca. 5 – 7 mm große Würfel schneiden.

Toastbrot ausdrücken, mit den Fischwürfeln, dem geriebenen Käse, Frühlingszwiebelzwiebeln, Eiern und 1,5 EL Noilly Prat in eine Schüssel geben.
Thymianblättchen von den Stängeln zupfen, hacken und zum Fisch geben.
Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und Chili würzen.
Die Masse mit einem Kochlöffel rühren bis sie schön homogen ist.

Paprikaschoten halbieren, Kerne und weißen Innenwände entfernen.
Paprika mit der Fischfarce füllen und in eine Auflaufform setzen.
Mit 1 EL Olivenöl beträufeln.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze 35 – 40 Minuten backen.

Lemon Curd mit restlichem Olivenöl und restlichem Noilly Prat verrühren. Nach dem Backen über die Paprikaschoten träufeln.

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Dazu gab es Safran-Reis.

Uns haben übrigens die gefüllten gelben Paprika etwas besser geschmeckt als die roten. Der Geschmack der gelben Paprika harmonierte besser mit dem Lemon Curd.

 
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Verfasst von - 11. Oktober 2015 in Backen, Fisch & Co, Zubereitungsart

 

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Gemischte Spieße mit Lammfleisch

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Irgendwie denken wir bei Sommer immer auch gleich an „Grillen“.
Ich glaube, das merkt man auch 🙂
Es gibt natürlich sooooo viele Sachen, die man grillen kann…und die auch alle gut schmecken, aber gemischte Spieße haben eben den Charme, dass sie quasi der „Eintopf vom Grill“ sind. Man hat nicht nur eine Sorte, nein, man hat fast das komplette Essen auf einem Spieß.

Zutaten  für 8-9 Spieße:

  • 400 g Lammfleisch, wir: Schulter vom Rhönschaf
  • 12 mittelgroße braune Champignons
  • 125 g Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck
  • 2 große Zwiebeln
  • 12 Cocktail-Tomaten
  • 1 (große) rote Paprika
  • Braai-Würzmischung *)
  • Olivenöl

*) Südafrikanische Gewürzmischung für Grillgerichte („Braai“ ist der südafrikanische Ausdruck für „grillen“).
Diese Gewürzmischung haben uns unsere lieben Nachbarn aus ihrem Südafrika-Urlaub mitgebracht.
Sie besteht aus: Meersalz, braunem Zucker, Koriander, Paprika, schwarzem Pfeffer, Nelken.

Zubereitung:

Lammschulter in Würfel schneiden, Würfel nicht zu groß schneiden!
Die Champignons halbieren.
Zwiebel halbieren, die einzelnen Schalen („Schichten“) auseinander lösen; die äußeren Schalen nochmals teilen.
Paprika schälen und in Stücke schneiden.
Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck würfeln.

Die Zutaten nun abwechselnd auf Spieße stecken.

Verwendet man Holzspieße, sollte man diese vor der Verwendung kurz wässern. Die Spieße splittern dann wenigen und das Grillgut hält besser (beim Drehen/Wenden).

Man kann diese Spieße natürlich sowohl auf dem Holzkohlegrill wie auch auf dem Gasgrill zubereiten, wir haben uns, aufgrund der knappen Zeit, für den Gasgrill entschieden und die Spieße bei nicht zu großer Hitze (190 Grad) 15 Min. gegrillt.

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