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Archiv der Kategorie: Dessert-Saucen

Lütticher Apfel-Zimt-Waffeln mit belgischer Schokoladensauce

Belgische Waffel, Lütticher Waffel, Brüsseler Waffel…alles Waffel oder was?
Habt ihr euch auch schon mal gefragt, was der Unterschied zwischen Lütticher und Brüsseler Waffel ist und warum trotzdem beide gemeinsam Belgische Waffeln sind?

Belgische Waffeln zeichnen sich dadurch aus, dass sie „dick“ sind und ein tiefes Muster aufweisen.
Brüsseler Waffeln werden aus Rührteig gebacken und sind in der Regel viereckig…und natürlich „dick“ und mit tiefem Muster.
Lütticher Waffeln werden aus einem Hefe-Eierteig – mit viel Butter! – und rund gebacken. Dem Teig wird unmittelbar vor dem Backen Hagelzucker zugesetzt…und, klar, sie sind belgisch, also „dick“ und mit tiefem Muster 🙂

Allen gemeinsam ist, dass sie warm und zusammen mit Obst, Sauce, Sirup oder Sahne genossen werden.

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Himbeersirup mit Essig

Der Winter ist schon fast wieder fast vorbei (hoffentlich!) und wir haben immer noch Obst im Tiefkühler 😦
Während der Saison gibt es, speziell bei Himbeeren, täglich „kleine“ Erntemengen.
Alles was nicht direkt gegessen oder verarbeitet wird, wird im Tiefkühler gesammelt und ergibt so eine oder mehrere große Portionen.
Und solch eine Himbeer-Portion haben wir nun zu diesem Sirup verarbeitet.

Der Sirup ist sowohl als Sauce zu Desserts als auch als Grundlage für eine leckere Limonade oder in Mixgetränken zu verwenden.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 1. März 2018 in Dessert-Saucen, Desserts, Getränke

 

Hibiskus-Sirup

Das Rezept stammt aus der Zeitschrift „Sweet Paul“, Ausgabe „Winter 2015“.

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Himbeer-Dessertsauce

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Um die im Sommer in die Tiefkühltruhe gewanderten Bestände an „Nicht-sofort-verbrauchtem-Obst“ etwas zu reduzieren, haben wir uns für eine Himbeer-Dessertsauce entschieden.
Die Sauce lässt sich hervorragend mit Eis kombinieren, schmeckt aber auch, in verdünnt Form, als „Limonade“.

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Amarenakirschen

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Letztes Jahr hatten wir auf Roger Warnas Blog das Rezept für Amarenakirschen entdeckt.
Zu unserem Leidwesen hatten wir zu diesem Zeitpunkt keine Kirschen mehr.
Doch dieses Rezept hat uns bis heute verfolgt, und als es jetzt wieder frische Süßkirschen gab, gab es bei uns kein Halten mehr.

Vielen Dank lieber Roger für das tolle Rezept und den schönen Beitrag.
Die Kirschen sind einfach „der Hammer“!

Zutaten:

  • 2 kg Süßkirschen
  • 1600 g Zucker
  • 240 ml Amaretto
  • 1 Zitrone, Saft
  • 14 ml Bittermandelaroma
  • 2 Prisen Salz

Zubereitung:

Kirschen waschen und entsteinen. Die entsteinten Kirschen mit dem Zucker in einer großen Schüssel mischen. Nach 48 Stunden hatte sich der Zucker fast vollständig aufgelöst und sich in der Schüssel reichlich Saft gebildet.

Den Saft über ein Sieb in einen passenden Topf abgießen. Den Topf auf den Herd stellen und den Saft auf ca. die Hälfte einkochen. Die Kirschen dazugeben und bei geringer Hitze 10 Minuten leise köcheln lassen.

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Anschließend die Kirschen wieder heraus nehmen.

Amaretto, Zitronensaft und Bittermandelaroma zusammen mit dem Salz zum Kirschsaft geben. Das ganze jetzt zu einem dickflüssigen Sirup einkochen.

Die Kirschen zurück in den Sirup geben und heiß werden lassen.

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Kirschen und Sirup in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen. Gläser mit dem Deckel verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

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Jetzt müssten wir die Kirschen im Keller gut verstecken – bis zur nächsten Kirschsaison dauert es ja wieder ein Weilchen – aber wie versteckt man etwas vor sich selbst?

 

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Orangensirup mit Kardamom

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Gesehen haben wir dieses Rezept bei valentinas-kochbuch.de; Orangensirup mit Kardamom.

Alle die es bisher probieren durften waren sehr angetan davon!
Wir auch 🙂

Zutaten:

  • 2 kg Saft-Orangen
  • 2 Zitronen
  • 400 g Zucker
  • 12 Kardamomkapseln, grün
  • 2 Lorbeerblätter, frisch

Zubereitung:

Orangen auspressen, 1 Liter Saft abmessen.
Zitronen ebenfalls auspressen.
Kardamomkapseln im Mörser anstoßen sodass die Kapseln aufspringen.
Lorbeerblätter 2-3 mal knicken, damit sie ihr Aroma besser abgeben.

Den Orangen- und Zitronensaft zusammen mit dem Zucker, den Kardamomkapseln und den Lorbeerblättern in einen hohen Topf geben. Saftmischung erhitzten und für 30 – 40 Minuten sprudelnd kochen lassen. Der Saft bekommt so eine sirupartige Konsistenz.

Tipp: Zwischendurch immer mal wieder probieren, wenn der Saft zu stark einkocht bekommt der Sirup eine Bitternote!!

In saubere Flaschen abfüllen.

Kühl und dunkel lagern.

Super zu Crêpes, in Sekt, Prosecco oder einfach mit Mineralwasser.

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Holunderblüten-Dessertsauce

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Eine schnell gemachte Dessertsauce, die wunderbar nach Holunderblüten schmeckt.
Und, ihr dürft uns glauben, sie schmeckt um Welten besser als es das Bild zeigen kann.

Zutaten:

  • 250 ml Vollmilch
  • 6 Dolden Holunderblüten
  • 3 EL Zucker
  • 2 TL Speisestärke

Zubereitung:

Die Blüten „ordentlich“ ausschütteln – so dass keine Käfer o. ä. mehr darin enthalten sind.

Milch in einen Topf geben, die Blütendolden „kopfüber“ in die Milch stellen.
Die Milch zum Kochen bringen und leicht siedend 3 Minuten kochen – Vorsicht, kocht schnell über!!

Die Milch etwas abkühlen lassen (10 Min. ).
Ein Blatt Küchenkrepp in ein Haarsieb geben und die Milch dadurch absieben.

Zucker in die Milch geben.

Speisestärke mit etwas Wasser anrühren.
Milch wieder zum Kochen bringen und die gelöste Speisestärke einrühren.
Einmal aufkochen lassen bis die Milch angedickt ist.

Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

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Wir haben die Sauce mit frischen Erdbeeren aus dem eigenen Garten genossen.

 

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