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Schlagwort-Archive: Hackfleisch

„Bacon Bomb“

Ab und zu muss man auch mal mit Essen „spielen“ dürfen, speziell dann, wenn es nicht nur um den Geschmack, sondern auch um die Optik geht 🙂
Also, nicht einfach eine Frikadelle bzw. ein Hackbraten, nein, heute gibt es ein „Bombengericht“ 🙂

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Bärlauch-Hackfleisch-Pie

Wenn die Bärlauchsaison ENDLICH wieder los geht bzw. mittlerweile in vollem Gange ist, haben wir natürlich ganz viele Rezepte mit diesem edlen Kraut, die wir einfach machen MÜSSEN, allem voran natürlich die „Bärlauch-Ricotta-Gnocchi“ aber auch „Ziegenfrischkäse mit Bärlauch im Speckmantel“ und „Bärlauchpesto“, und „Bärlauchspätzle“ und…und…und…
Aber wir wollen natürlich auch immer wieder neues Ausprobieren, schließlich kann man nur so immer wieder neue Köstlichkeiten entdecken. Würden wir das nicht tun, hätten wir all die oben genannten Rezepte nicht entdeckt.
Also, „auf zu neuen Ufern“.

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Auflauf mit Schwarzwurzeln

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Das Originalrezept stammt von „Freundin“.
Die Idee hat uns sehr gefallen.
Die Mengenangaben haben wir unseren Bedürfnissen/Wünschen angepasst.
Die beschriebene Zubereitung haben wir aber komplett „über den Haufen geworfen“.
Herausgekommen ist ein toller Auflauf.
Lediglich würden wir das nächste Mal die obere Schicht Süßkartoffelscheiben unter die Béchamelsauce packen – ist unten im Rezept genauer beschrieben.

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Hackfleisch-Quiche mit Spinat auf Kartoffelboden

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Ein Rezept, zwei Versuche.

Das Originalrezept stammt aus der Zeitschrift „Das goldene Blatt“. Nein, nicht was ihr schon wieder denkt! Wir kaufen keine „Yellow Press“! Es fehlt auch bei keinem unserer Ärzte eine Seite in den ausliegenden Zeitschriften… die heutigen Smartphones haben ja recht gute Kameras
…und so haben sogar manchmal Arztbesuche einen positiven Aspekt 🙂

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Gefüllte Zucchini „mal anders“

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„Mal anders“ weil wir sie nicht, wie sonst üblich, der Länge nach halbiert, ausgehöhlt und dann gefüllt haben, nein, wir haben sie ausgehöhlt ohne sie aufzuschneiden. Geht recht gut mit einem normalen Apfelausstecher.
Die Füllung, enthält Reis, Mais und Paprika. Uns hat sie gut geschmeckt.
Was uns aber noch besser geschmeckt hat: wir haben nicht die gesamte Füllung in den ausgehöhlten Zucchini untergebracht; also haben wir „auf die Schnelle“ noch 4 Tomaten ausgehöhlt und diese ebenfalls gefüllt. Es waren aber immer noch 2 bis 3 EL übrig. Passte doch ganz gut, diese überschüssige Füllung haben wir als Frikadelle vorab gebacken. So konnten wir überprüfen, ob die Füllung gut gewürzt war…und haben dabei festgestellt, dass diese hier verwendete Füllung als Frikadelle gebacken einfach super schmeckt!
Jetzt könnt ihr euch ausmalen, welche Frikadellen es als nächstes bei uns gibt 🙂

Zutaten:

  • 300 g körnig gekochten Reis
  • 4 Zucchini, etwa 20 cm lang, Durchmesser 5 bis 6 cm
  • 500 g gemischtes Hackfleisch; siehe auch: ein paar Worte zu Hackfleisch
  • 1 trockenes Brötchen
  • 1 Ei
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200 g Gemüsemais (aus der Dose)
  • 1/2 Paprikaschote (~ 100 g); wir: gelbe; farblich interessanter wäre eine rote Paprika, hatten wir aber gerade nicht
  • 15 g frisch geriebenen Parmesan
  • 1/4 bis 1/2  Zitrone, der Abrieb
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chiliflocken – nach Belieben
  • 1/3 TL Cumin
  • 1/2 TL Paprikapulver; wir: Pimentón de la Vera*), alternativ: Paprikapulver edelsüß

*) Pimentón de la Vera ist eine spanische Spezialität aus dem Vera-Tal. Ganze Paprikaschoten werden über Eichenholz geräuchert und dann gemahlen. Dieses Paprikapulver hat dadurch einen intensiven Rauchgeschmack.

Zubereitung:

Etwa 150 g Reis in reichlich Salzwasser „bissfest“ (körnig) kochen, abgießen und abkühlen lassen.

Zucchini der Länge nach aushöhlen, dabei ringsum rund 1 cm Fruchtfleisch stehen lassen.
Die Zucchini innen salzen und pfeffern.

Bei uns passte nicht die gesamte Füllung in die ausgehöhlten Zucchini, deshalb haben wir zusätzlich noch 4 Tomaten ausgehöhlt und diese ebenfalls gefüllt.

Das Brötchen in kaltem Wasser einweichen; gut ausdrücken.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Paprika schälen und in Würfel von etwa 1/2 cm schneiden.

Das Hackfleisch, ausgedrücktes Brötchen. Zwiebel, Knoblauch, Ei, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer, Cumin, Paprikapulver, Chiliflocken, Parmesan und Zitronenschalenabrieb in eine Schüssel geben und gut vermischen/kneten.
Dann die abgetropften Maiskörner, Reis und die Paprikawürfel dazu geben und vorsichtig in die Masse einarbeiten.

Nun die Füllung in die ausgehöhlten Zucchini „stopfen“.

Backblech mit Backpapier auslegen, die gefüllten Zucchini darauf legen und für 60 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze geben.

Die Tomaten haben wir erst nach 25 Minuten dazu gegeben.

Die Zucchini schräg aufschneiden und auf den Teller stellen – sieht schöner aus 🙂

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Beilagen bedarf es nicht, ist ja alles in den Zucchini enthalten 🙂

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Gefüllte Auberginenpäckchen – reloaded

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Dieses „Gefüllte Auberginenpäckchen“ haben wir vor fast 3 Jahren erstmals zubereitet. Seit dieser Zeit haben wir es immer mal wieder zubereitet – immer nach dem „alten“ Rezept.
Vor ein paar Wochen kamen wir auf die Idee die Auberginenscheiben für eine Moussaka („Moussaka – verbessert„) nicht (in reichlich Fett) zu braten, sondern die Scheiben, sparsamst eingeölt, zu grillen. Das Ergebnis war super!
Also, da es mal wieder Auberginen aus dem Garten gab und wir uns entschieden haben, diese zu gefüllten Auberginenpäckchen zu verarbeiten, haben wir wieder auf die gegrillte Variante der Auberginenscheiben zurückgegriffen.<
Das Ergebnis, wie schon bei der Moussaka: super! Viel weniger Fett und bekömmlicher!

Zutaten:

  • 4 Auberginen ca. 1,2 kg
  • 500 g Lammhack
  • 50 g Feta aus Schafmilch
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Ei
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Cumin
  • Chiliflocken, gemahlen
  • Thymian, fein gehackt
  • 2 EL gehackte Petersilie

Für die Sauce:

  • 2 Dosen gehackte Tomaten (480ml)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chiliflocken, gemahlen
  • Zucker

Extra:

  • 6 Cocktailtomaten

Zubereitung:

Auberginen putzen, längs in dünne Scheiben (4 mm) schneiden. Anfangs- und Endstücke beiseite stellen. Auberginenscheiben von beiden Seiten salzen, nebeneinander auf Küchenpapier mind. 15 Minuten ziehen lassen.

Zwischenzeitlich Anfangs- und Endscheiben der Aubergine fein würfeln. Zwiebel und Knoblauch abziehen ebenfalls fein würfeln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Auberginenwürfel ca. 5 Min bei milder Hitze braten, Zwiebel und Knoblauch zugeben und mitbraten. Das Gemüse sollte möglichst keine Farbe annehmen. Salzen, pfeffern, zu Seite stellen und abkühlen lassen.

Auberginenscheiben mit Küchenpapier trocken tupfen. Von beiden Seiten mit einem Küchenpinsel dünn mit Olivenöl bestreichen. Auf dem Grill (wir: Gasgrill) bei großer Hitze (> 200 Grad) von jeder Seite 2 Minuten braten. Vom Grill nehmen und beiseite stellen.

Hackfleisch, gebratene Auberginenwürfel, Ei, gebröselten Schafskäse mischen. Salzen, pfeffern, Gewürze und Kräuter zugeben, pikant abschmecken. 12 Klöße daraus formen.

Auberginenscheiben kreuzweise übereinander legen, je einen Fleischkloß darauf setzen. Überlappende Auberginenscheiben darüber zusammenschlagen und mit einem Zahnstocher fixieren.

Für die Sauce Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein würfeln. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch anschwitzen, mit den Tomaten ablöschen. Salzen, pfeffern, mit Chiliflocken und Zucker abschmecken.

Backofen auf 200 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen.

Tomatensauce in eine Auflaufform geben, Auberginenpäckchen hineinsetzen, im Ofen ca. 40 Min. garen.

Cocktailtomaten halbieren, die Auberginenpäckchen nach dem Garen damit garnieren.

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Mangoldquiche mit Wildhackbällchen

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Auch der Herbst hat seine schönen Seiten. Eine davon ist sicherlich, dass es im Garten nun Gemüse in Hülle und Fülle gibt.
Im Frühjahr haben wir einige Mangold-Pflanzen gesetzt, eigentlich um sie für Gemüsebreie für das Barfen unseres Hundes zu haben, aber die Pflanzen gedeihen dieses Jahr so gut, dass wir da auch einige Stiele für uns abzweigen konnten 🙂

Anmerkung: „Barfen“ kommt von „BARF“ und diese leitet sich ursprünglich von „Born-Again Raw Feeders“ („wiedergeborene Rohfütterer“) ab, wird heute im Deutschen aber auch als „biologisches, artgerechtes Roh-Futter“ verwendet und bedeutet, dass sich das Futter des Hundes an dem seiner Vorfahren, der Wölfe, orientiert.

Als Anregung zu diesem Rezept diente das Heft Mein LandRezept – Gemüseküche. Wir haben sowohl bei der Menge als auch bei den Zutaten variiert.

Zutaten für eine Form 22 cm Durchmesser

Für den Teig

  • 125 g Mehl
  • 65 g Butter, kalt
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Ei Gr. L
  • 1 EL Milch

Zum Blindbacken:

  • getrocknete Erbsen od. andere Hülsenfrüchte

Für den Belag:

  • 150 g Kartoffeln, festkochend; wir Linda
  • 250 g Stielmangold
  • 150 g Wildschweinhackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskat, frisch gerieben
  • 1 Eigelb
  • 2 EL Olivenöl

Für den Guss:

  • 50 ml Sahne
  • 50 g Crème fraîche
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Mehl und Salz mischen, Butter in Flöckchen dazugeben und solange kneten bis kleine Butter-Mehlbrösel entstehen. Ei und Milch zufügen und zu einem glatten Teig verkneten. In Folie verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Die Kartoffeln mit Schale gar kochen, anschließend pellen und in ca. 0,4 cm dicke Scheiben schneiden.

Von dem Mangold die Stiele herausschneiden, evtl. vorhandene Fäden abziehen. Die Stiele in ca. 0,5 cm breite Stücke schneiden. Die Blätter des Mangold grob schneiden.

Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.

In einer Pfanne 1 EL Öl heiß werden lassen, die Hälfte der Zwiebelwürfel darin andünsten. Mangoldstiele zugeben und ca. 6-8 Minuten mit geschlossenem Deckel garen. Evtl. 1 – 2 EL Gemüsebrühe zugeben. Mangoldblätter dazugeben und zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebenem Muskat würzen. Beiseite stellen.

Hackfleisch in eine Schüssel geben. Die zweite Hälfte der gewürfelten Zwiebel, Salz, Pfeffer, frisch gemahlen und das Eigelb zugeben. Zu einer homogenen Masse verkneten.
1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Aus der Hackfleischmasse kleine Bällchen (ca. 1 TL Hackfleisch pro Bällchen) formen und im heißen Fett rundum braun braten. Beiseite stellen.

Alle Zutaten für den Guss verquirlen.

Eine Quicheform fetten. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf Backpapier zu einem Kreis von ca. 25 cm ausrollen. Mit Hilfe des Backpapiers den Teig in die Form stürzen, Backpapier abziehen und einen Rand formen. Den Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen. Ein frisches Stück Backpapier auf den Teig legen, die getrockneten Erbsen darauf geben. Den Teig in vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 15 Minuten vorbacken. Die Form aus dem Ofen nehmen. Hülsenfrüchte mit Hilfe des Backpapiers entfernen. Die Form zurück in den Backofen stellen und weitere 10 Minuten backen.

Die Form wieder aus dem Ofen holen. Kartoffelscheiben, Mangold und Wildhackbällchen auf dem Teig verteilen. Die Eiersahne darüber gießen.

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Quiche zurück in den Ofen schieben und in weiteren 25 – 30 Minuten fertig backen.

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