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Feigen-Apfel-Tarte mit Maronencreme

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Gesehen haben wir diese Feigen-Apfel-Tarte auf der Seite fürsie.de. Wir haben das Rezept etwas abgewandelt und dadurch unserem Vorratsschrank angepasst 🙂

Zutaten für eine Springform vom 24 – 26 cm Durchmesser

Für den Teig:

  • 350 g Mehl
  • 225 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz

Für die Creme:

  • 300 g Maronenpüree (Dose)
  • 100 g Sahne
  • 100 g Mandeln, gemahlen
  • 1 TL Zitronenschalenabrieb
  • 2 Eier

Extra:

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig zu einer homogenen Masse verkneten, in Folie verpackt für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Die Zutaten für die Creme glatt verrühren.

Feigen waschen, den Stielansatz abschneiden. Feigen halbieren.
Apfel schälen, Kerngehäuse entfernen, achteln und in feine Scheibchen schneiden.

Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Teig aus dem Kühlschrank nehmen, die Hälfte des Teiges auf dem Boden der Springform ausrollen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze ca. 10 Minuten vorbacken.
Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Ofentemperatur auf 180 Grad reduzieren.

200 g der zweiten Hälfte Teig beiseite legen. Aus dem restlichen Teig eine Rolle formen. Damit den Rand der Springform auskleiden.

Die Maronencreme einfüllen. Feigen und Apfelscheiben auf der Maronencreme verteilen.

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Die 200g beiseite gelegten Teig nun zerpflücken und als Streusel darüber streuen.

Den Kuchen zurück in den Ofen schieben und in 35 – 40 Minuten fertig backen. In der Form abkühlen lassen.

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Wir haben die Tarte in einer Springform mit 24 cm Durchmesser gebacken, so ist sie für eine „Tarte“ doch etwas zu hoch ausgefallen. Also werden wir das nächste mal sicher eine Form mit größerem Durchmesser verwenden.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 24. August 2016 in Backen, Kuchen

 

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Nektarinen-Thymian-Tarte

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Dieses Rezept haben wir auf einem dieser kostenlosen Rezeptkärtchen im REWE-Markt entdeckt.
Es hat uns auf Anhieb gefallen.
Ein paar kleine Änderungen haben wir am Rezept vorgenommen.

Zutaten für einen 22er-Tarteform:

  • 120 g Mehl, wir: Typ 550
  • 35 g Zucker
  • 75 g Butter, Zimmertemperatur
  • 1 Ei Größe „S“
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Vanilleschote
  • 2 – 3 Nektarinen, je nach Größe
  • 3 EL Honig
  • 1 TL frische Thymianblätter
  • 1 TL Zitronensaft

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Butter, Ei und Salz in eine Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in einen Gefrierbeutel o.ä. geben und für 1 Stunde in den Kühlschrank geben.

Den Teig 3 bis 4 cm größer ausrollen als die Form groß ist, so dass in der Backform rundum ein Rand von 1 1/2 bis 2 cm entsteht. Den Teig in die Form geben, vorsichtig in die Ecken drücken und den besagten Rand formen.

Nektarinen vom Stein lösen und in dünne Spalten („Rücken“ max. 1 cm dick) schneiden, damit den Tarteboden fächerförmig belegen.

Den Honig etwas erwärmen, damit er flüssiger wird; wir geben ihn für kurze Zeit (einige Sekunden) in die Mikrowelle.
Die Vanille-Schote der Länge nach aufschneiden, das Mark heraus kratzen, zum Honig geben und gut verrühren.

Die Nektarinenspalten mit dem Honig bestreichen/benetzten (Backpinsel).

Die Thymianblättchen von den Stielen abzupfen und auf der Tarte verteilen

ACHTUNG: keinen getrocknetem Thymian verwenden! Schmeckt nicht! Es MUSS frischer Thymian sein!

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Entweder im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze oder bei 170 Grad Umluft 30 bis 35 Minuten backen.

Am besten schmeckt diese Tarte noch leicht warm!

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Verfasst von - 18. August 2016 in Backen, Desserts, Torte, Tarte & Co, Zubereitungsart

 

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Brombeer-Tarte

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Endlich gibt es wieder vollreife Brombeeren!
Wir hatten diese Tarte letztes Jahr kreiert. Beim ersten Versuch haben wir allerdings das Brombeerpüree nicht gebunden und so war es auch nach dem Backen noch sehr flüssig. Also wir sie dann nochmals backen wollten, gab es keine Brombeeren mehr 😦
Dieses Jahr haben wir das Brombeerpüree mit etwas Speisestärke gebunden und so ist es uns beim Anschneiden auch nicht davon gelaufen 🙂
Einzig das Baiser ist beim „Aus-der-Form-heben“ etwas gebrochen…so haben wir einen guten Grund diese super leckere Tarte bald nochmals – dann aber unfallfrei – zu backen.

Zutaten für eine Tarteform, 26 cm Durchmesser

Für den Boden:

  • 175 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Butter
  • 1 Eigelb
  • 3 EL Wasser, kalt

Belag:

  • 250 g Brombeerpüree
  • 2 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Zitronensaft
  • 25 g Speisestärke
  • 350 g Brombeeren

Baiser:

  • 1 Eiweiß
  • 50 g Mandeln, ungeschält
  • 50 g Mandeln, geschält
  • 50 g Puderzucker
  • 50 g Zucker
  • 2 Tropfen Bittermandelöl

Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig verkneten, in einem Gefrierbeutel verpackt, für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit das Brombeerpüree zusammen mit dem Zucker und dem Zitronensaft in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
Die Speisestärke mit (möglichst wenig) Wasser glatt rühren und in das kochende Brombeerpüree rühren; einmal aufkochen lassen; vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Den Teig auf Backpapier, etwas größer als die Tarteform, ausrollen. Mithilfe des Backpapiers den Teig in die gefettete Tarteform stürzen, Backpapier abziehen und den Teig in die Form drücken, mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Das Brombeerpüree auf der Tarte verteilen, die Brombeeren darüber streuen.

Für das Baiser die Mandeln fein reiben, in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten, anschließend abkühlen lassen.

Mandeln mit dem Puderzucker mischen.

Eiweiß halb steif schlagen, nun beginnen den Zucker langsam einrieseln zu lassen, dabei weiter schlagen bis der Eischnee fest ist. Mandel-Puderzuckermischung zusammen mit dem Bittermandelöl vorsichtig unter den Eischnee heben. In einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen. Baiser dekorativ auf die Brombeeren spritzen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 15 Minuten backen, anschließend die Temperatur auf 160 Grad reduzieren und die Tarte in weiteren 15 Minuten fertig backen.

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Verfasst von - 1. August 2016 in Backen, Desserts, Torte, Tarte & Co, Zubereitungsart

 

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Elsässer Zwiebeltarte reloaded

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Immer noch auf der Suche… nach einem Rezept für eine Zwiebeltarte, die so schmeckt, wie diese, die wir im Frühjahr im Elsass verkosten konnten.
Dieses Rezept stammt von der Seite marmiton.org. Das Rezept für den Teig haben wir uns bei Yuschka – sugarprincess-yuschka.blogspot.de –  ausgeliehen :).
Diese Tarte kommt der Sache schon ganz nahe.
Das nächste Mal werden wir aber die Zwiebelmenge um etwa 20% reduzieren und darauf achten, die Zwiebeln wirklich ganz weich zu dünsten.

Zutaten für eine Tarteform mit 27 cm Durchmesser

Für den Teig:

  • 190 g Mehl
  • 190 g Quark, 20%
  • 190 g Butter, kalt
  • 1 TL Salz

Belag:

  • 1 kg Zwiebeln
  • 50 g Butter
  • 200 ml Crème fraîche
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Butter würfeln, zusammen mit Mehl, Quark und Salz zu einem glatten Teig verkneten. In Folie verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Spalten schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebeln dazugeben und bei mittlerer Hitze und wenden braten bis sie schön weich sind. Dabei sollten die Zwiebel keine Farbe annehmen. Anschließend etwas abkühlen lassen.

Crème fraîche und Eier mit dem Schneebesen verrühren, kräftig salzen und pfeffern.

Eine Tarteform fetten. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf Backpapier, etwas größer als die Tarteform, ausrollen. Den Teig mit Hilfe des Backpapiers in die Form legen, Backpapier abziehen, den Teig schön in die Ecken der Tarteform drücken. Die Zwiebeln darauf verteilen

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und die Crème Fraîche-Masse gleichmäßig darüber gießen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 210 Grad Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen.

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Elsässer Zwiebeltarte

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Im Frühjahr waren wir für eine Woche im Elsass. Dort haben wir diese „Elsässer Zwiebeltarte“ gegessen. Sie hat uns super geschmeckt. Im Unterschied zu den meisten anderen Zwiebeltartes oder -quiches wird diese ohne Käse zubereitet. Dadurch ist sie nicht vom Belag her nicht so schwer, sondern eher leicht, fast schon fluffig.
Klar, dass wir sie nachbacken mussten, oder?

Zutaten für eine Tarteform von 26 cm Durchmesser

Für den Teig:

  • 125 g Butter, Zimmertemperatur
  • 250 g Mehl
  • 1 große Prise Salz
  • 5 EL kaltes Wasser

Für den Belag:

  • 600 g Zwiebeln
  • 80 g Butter
  • 2 Eigelb
  • 150 ml Milch
  • 150 ml Sahne
  • 60 g Mehl
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Für den Teig Mehl, Butter und Salz in eine Rührschüssel geben und solange rühren bis Butter und Mehl sich zu ganz winzigen Krümeln verbunden haben. Das Wasser löffelweise unter weiterem Rühren zugeben. Soviel Wasser zugeben bis sich ein Teigball formt. Den Teig in Folie verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Zwischenzeitlich Zwiebeln schälen und in feine Spalten schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebelspalten in die Pfanne geben und unter Wenden bei geringer Hitze braten. Die Zwiebeln sollten keine Farbe annehmen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Eigelb, Mehl, Milch und Sahne verrühren, mit Muskat, Salz und Pfeffer kräftig würzen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf Backpapier zu einem Kreis von ca. 30 cm ausrollen. Die Tarteform fetten, Den Teig mit Hilfe des Backpapiers in die Tarteform legen. Backpapier abziehen, den Teig in die Ecken drücken.

Gedünstete Zwiebeln auf dem Teig verteilen, die Eiermilch darüber gießen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen. Die Ofentemperatur auf 200 erhöhen und die Tarte in ca. 10 Minuten fertig backen.

Vor dem Servieren 10 Minuten ruhen lassen.

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Zitronentarte mit Baiser

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Diese Tarte lässt sich sowohl als „Kuchen“ wie auch als Dessert verwenden.
Und wie anhand der Bilder ersichtlich ist, haben wir eine „große Tarte“ (24 cm, Rezept siehe unten) und einige kleine Tartelettes als Dessert gebacken. Das nachfolgende Rezept ist nur für die 24er-Tarte!

Das Rezept für den Teig und die Zitronencreme (“ Crostada crema di limoni“) haben wir uns bei dem lieben Bernd Nippert bzw. seinem Blog Heute Gibts „ausgeliehen“.
Vielen Dank Bernd für das tolle Rezept.
Als „Sahnehäubchen“ haben wir dem dann noch Baisertupfen aufgesetzt.

Zutaten für eine 24er-Tarteform

Teig:

  • 50 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 150 g Mehl
  • 1/2 Ei (wir haben das Eigelb und einen Teil des Eiweiß eines „M“-Eies verwendet.

Zitronencreme:

  • 330 ml Milch
  • 2 Zitronen, Saft und Abrieb
  • 3 Eigelb
  • 70 Gramm Zucker
  • 40 g Speisestärke
  • 1 cl Limoncello (italienischer Zitronenlikör)

Baiser:

  • 2 Eiweiß
  • 100 g Zucker

Zubereitung

Teig:

Die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.
Diesen abgedeckt (Gefrierbeutel) für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
Tarteform leicht einfetten.
Den Teig ausrollen und in die Tarteform geben. Den Teig vorsichtig in die Ecken drücken; überstehenden Teig abschneiden.
Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen.
Der Teig wird „blind gebacken“, er muss also beim Backen beschwert werden. Wir verwenden dafür getrocknete Erbsen.

Den Teigboden mit Backpapier gelegen und „beschweren“; wir mit Erbsen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze zunächst in der mittleren Schiene 15 Minuten backen.
Danach in den oberen Bereich des Backofens schieben und weitere 10 Minuten backen.
Nun das Backpapier samt „Last“, bei uns Erbsen, entfernen und wieder ins obere Drittel des Backofens schieben. Backen bis der Teig leicht braun wird – bei uns nochmals 10 Minuten.

Aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen.

Zitronencreme:

Von beiden Zitronen mittels einer Reibe die Schale dünn abreiben.
Danach die Zitronen auspressen.
Beides zunächst zur Seite stellen.

Von der Milch ca. 300 ml in einen Topf geben und unter gelegentlichem rühren erwärmen – ca. 60 Grad.

In der Zwischenzeit die Speisestärke mit der restlichen Milch verrühren und Zucker mit den Eigelb schaumig aufschlagen

Wenn die Milch im Topf etwa 60 Grad erreicht hat, die gelöste Speisestärke dazu geben. Nun unter rühren weiter erhitzen bis die Speisestärke beginnt abzubinden. Dann die Zucker-Eigelb-Masse einrühren – wichtig: dabei immer rühren“.
Zitronensaft, Schalenabrieb und Limoncello unterrühren.
Die Masse so lange erhitzen, bis sie fest (puddingartig) wird, sie sollte aber nicht kochen! Und, damit sie nicht anhängt: immer rühren!

Sobald die Masse fest ist, vom Herd nehmen und in die Tarte einfüllen.
Glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Unter-/Oberhitze auf mittlerer Schiene 17 – 18 Minuten backen.

In der Zwischenzeit 2 Eiweiß zu Eischnee aufschlagen. Unter weiterem Rühren den Zucker langsam einrieseln lassen. So lange weiter rühren, bis sich der Zucker aufgelöst und ein fester Eischnee entstanden ist.
Diesen in einen Spritzbeutel (Tülle mit rundem Loch) füllen.

Die Tarte aus dem Ofen nehmen, Temperatur auf 200 Grad erhöhen.
Mit dem Spritzbeutel nun lauter kleine Tupfen auf die Tarte spritzen.

Die Form ins obere Drittel des Backofens zurück schieben und so lange backen, bis die Spitzen der Baiserhäubchen beginnen braun zu werden – bei uns waren das etwa 5 Minuten.

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Tarte aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

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Verfasst von - 21. Mai 2016 in Backen, Desserts, Kuchen, Torte, Tarte & Co

 

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Rhabarber-Frangipane-Tarte mit Baiserhaube

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Angelehnt an unsere Französische Apfeltarte haben wir, da jetzt im Garten der Rhabarber sprießt, uns an ein Experiment gewagt und die Äpfel gegen Rhabarber ausgetauscht und das Ganze dann noch mit einer Baiserhaube versehen.

Zutaten für eine Tarteform mit 26 cm Durchmesser

Für den Mürbeteig:

  • 175 g Mehl Typ 405
  • 120 g Butter, gesalzen
  • 1 Eigelb – Eiweiß für den Baiser aufheben
  • 3 EL Wasser, kalt

Für die Frangipane:

  • 120 g Butter, weich
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb – Eiweiß für den Baiser aufheben
  • 100 g Mandeln, gemahlen
  • 2 EL Mehl

Für den Belag:

  • 750 g Rhabarber
  • 3 EL Zucker
  • 1 EL Vanillezucker

Baiser:

  • 2 Eiweiß – siehe oben
  • 100 g Zucker

Zubereitung:

Mehl, Butter und Eigelb in eine Rührschüssel geben. Mit den Knethaken die Masse rühren bis alles fein krümelig ist. Das Wasser zufügen, weiter rühren bis sich ein Teigball bildet. Die Teigkugel in einen Gefrierbeutel verpacken und für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für die Frangipane Butter, Zucker, Eigelb und Ei verrühren. Mandeln und Mehl mischen und unter die Butter-Zuckermasse rühren.

Rhabarber waschen, evtl. Fäden abziehen und in ca. 1 cm Stücke schneiden.

Tarteform fetten.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf leicht bemehlter Arbeitsfläche zu einem Kreis von ca. 30 cm Durchmesser ausrollen. Teig in die Tarteform legen an den Rändern andrücken.

Frangipane auf den Teig geben und glatt streichen.

Rhabarberstücke auf dem Kuchen verteilen, mit Zucker und Vanillezucker bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grand Unter-/Oberhitze ca. 20 Minuten backen. Beginnt die Frangipane braun zu werden, die Temperatur des Ofens auf 180 Grad reduzieren. Weitere 20 Minuten backen.

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Eiweiß steif schlagen, Zucker einrieseln lassen. Die Masse solange weiter schlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Die Tarte aus dem Ofen nehmen, das Baiser auf die Tarte streichen.

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Die Tarte zurück in den Ofen schieben, weitere 8 – 10 Minuten backen bis das Baiser anfängt zu bräunen.

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Die Tarte aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Lauwarm ein absolutes Gedicht!

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Autor: Carmen

 

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