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Schlagwort-Archive: Gebäck

Walnuss-Sterne

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Immer auf der Suche nach neuen Rezepten sind wir im Internet auf der Seite von Lidl gelandet.
Da wir die Plätzchen ja nicht dort kaufen wollten, sondern uns nur des Rezepts bemächtigen wollten, warum also nicht.
Die Plätzchen sind herrlich mürbe, aber auch sehr „filigran“. Man muss sehr vorsichtig mit ihnen umgehen, zumindest so lange sie noch nicht in den Mund wandern 🙂

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Verfasst von - 5. Dezember 2016 in Backen, Weihnachtsbäckerei

 

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Spinatsonne

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Aufmerksam geworden auf das Gericht „Sol de espinacas“ von „Riquisimo“ sind wir in Facebook, wo die liebe Margit einen entsprechenden Beitrag geteilt hat.
Das Rezept war relativ einfach, die Optik aber so toll, das musste einfach nachgekocht werden.
Wir haben ein paar kleine Änderungen vorgenommen und es für all die, die des Spanischen nicht so mächtig sind, übersetzt.

Zutaten

Teig:

  • 500 g Weizenmehl, wir: Typ 550
  • 90 ml Pflanzenöl, wir: Sonnenblumenöl
  • 200 ml heißes Wasser, wir: ca. 90°
  • 2 TL Salz

Füllung:

  • 350 g Spinat
  • 350 g Ricotta
  • 75 g Zwiebeln
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 1 Ei
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskatnuss, frisch gerieben

zusätzlich:

  • 1 Ei zum Bestreichen

Zubereitung:

Für die Füllung Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
In einer Pfanne die Butter erhitzen und Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Wir haben mit TK-Blatt-Spinat gearbeitet. Diesen auftauen, Flüssigkeit ablaufen lassen und dann fein hacken.
Spinat mit Ricotta, einem Ei, dem frisch geriebenen Parmesan, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und frisch geriebenem Muskatnuss in eine Schüssel geben und gründlich verrühren.

Für den Teig Mehl, Öl, Salz und heißes Wasser zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in zwei gleiche Teile teilen. Einen Teil zu einen Kreis von ca. 32 cm ausrollen.
Den zweiten Teil ebenfalls zu einem Kreis ausrollen, da aber ca. 2 cm größer sein sollte als der erste.
Knapp die Hälfte der Füllung in eine Schüssel oder Tasse o.ä. geben, glatt streichen und in die Mitte des kleiner Teigkreises stürzen (Wir haben einen Dessertring in die Mitte gestellt, diesen mit der Füllung gefüllt, den Dessertring entfernt und die „Kanten/Ecken“ mit einem Löffel abgerundet).

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Um diese „Kuppel“ in der Mitte einen 2 bis 3 cm Rand frei lassen, und rundum einen „Ring“ aus der restlichen Füllung formen.

Ein Ei in einem Schüsselchen mit einem EL kaltes Wasser gut verquirlen.
Damit den „noch sichtbaren“ Teig zwischen „Kuppel“ und „Ring“ sowie außen um den „Ring“ bestreichen.
Nun den zweiten, größeren Teigkreis mittig auf den ersten legen. Den Teig zwischen „Kuppel“ und „Ring“ gut andrücken. Dabei möglichst keine Luft einschließen. Dann den Teig auch – möglichst ohne Lufteinschlüssen – außen um den „Ring“ andrücken. Überschüssigen Teig abschneiden. Die Ränder mit einer Gabel gut andrücken und den Teig zwischen „Kuppel“ und „Ring“ rundum mit der Gabel einstechen.

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Nun den „Ring“ in ca. 24 gleichmäßige Stück („Tortenstücke“) schneiden, dabei nur bis an die Lücke zwischen „Ring“ und „Kuppel“ schneiden. Anschließend die „Tortenstücke“ um 90° auf die Seite drehen.

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Die Teigoberfläche mit dem restlichen verquirlten Ei bestreichen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze 60 Minuten backen.

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Rugelach

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Nach diesem Rezept haben wir bereits einmal erfolgreich Nusshörnchen gebacken. Ulrike von „Kraut & Rüben“ hat uns dann netterweise darauf aufmerksam gemacht, dass diese kleinen, leckeren Teilchen Rugelach heißen.

Und noch einmal mussten wir sie backen: Diesmal mit 3 verschiedenen Füllungen.

Zutaten für 120 Stück:

  • 250 g Butter, kalt
  • 375 Mehl Typ 405
  • 250 g Mascarpone (ersatzweise Frischkäse oder Doppelrahmfrischkäse)

Füllung Nr. 1:

  • 75 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Cashewkerne, gemahlen
  • 80 g Nuss-Nougat-Creme

Füllung Nr. 2:

  • 100 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Mandeln, gemahlen

Füllung Nr. 3:

  • 40 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 40 g grüne Pistazien, gemahlen
  • 30 g Honig

Zubereitung:

Die kalte Butter und das Mehl verkneten bis nur noch ganz kleine Krümelchen vorhanden sind (geht super mit dem Mixbecher). Anschließend den Mascarpone unterkneten. Aus dem Teig fünf gleiche Teile abwiegen zu Kugeln formen, etwas platt drücken und in einem Gefrierbeutel verpackt mind. 2 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank legen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ca 30 Minuten akklimatisieren lassen.

Zwischenzeitlich den Zucker und die gemahlenen Cashewkerne mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Cashewkernmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt. Nuss-Nougat-Creme in der Mikrowelle leicht erwärmen (damit sie sich besser verstreichen lässt). Den ausgerollten Teigfladen ganz dünn mit der Nuss-Nougat-Creme bestreichen.

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Den Teigfladen in 24 „Tortenstücke“ schneiden – geht super mit einem „Pizzaschneider/Pizzaroller“.

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Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Mit einem zweiten Teigstück genauso verfahren.

Für die zweite Runde den Zucker und die gemahlenen Mandeln mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Mandelmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Mit einem zweiten Teigstück genauso verfahren.

Für die dritte Füllung den Zucker und die gemahlenen Pistazien mischen, auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Pistazienmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt. Honig in der Mikrowelle leicht erwärmen (damit er sich besser verstreichen lässt). Den ausgerollten Teigfladen ganz dünn mit dem Honig bestreichen.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Die fertigen Hörnchen auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen.

Die Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze 25 – 30 Minuten backen, bis die Hörnchen schön braun und knusprig und der Zucker leicht karamellisiert ist.

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Fazit: alle sind wunderbar lecker geworden, nur die mit Honig neigten zum Auslaufen 😦

Autor: Carmen

 

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Feigen-Briouats

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Schon letztes Jahr haben wir das Rezept für Feigen-Briouats auf der Seite Küchengötter.de gesehen. Da war unsere Feigen-Ernte aber schon zu Ende 😦

Doch jetzt ist bei uns wieder Feigen-Ernte und diese kleine marokkanische Leckerei mussten wir probieren.

Da wir hier keine Brikteig auftreiben konnten, haben wir uns dazu entschlossen diesen durch Filoteig zu ersetzen.

Zutaten:

  • 1 Pck. Filoteig (450 g = 11-12 Blätter)
  • 8 Feigen
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Orangenblütenwasser
  • 1 EL Puderzucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 100 g Butter, geschmolzen

Zubereitung:

Feigen waschen, den Stielansatz abscheiden und die Feigen achteln. 1 EL Butter n der Pfanne zerlassen. Feigen in die Pfanne geben, kurz angehen lassen, Puderzucker, Zimt und Orangenblütenwasser zugeben. Feigen ca. 8 – 10 Minuten leise köcheln lassen bis fast die ganze Flüssigkeit verkocht ist, dabei gelegentlich umrühren damit nichts ansetzt.

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Vom Herd nehmen und beiseite stellen.

Filoteig auspacken, auf falten und mit einem scharfen Messer in vier gleich breite Streifen schneiden. Den Teig den man gerade nicht bearbeitet mit einem feuchten Küchentuch abdecken damit er nicht austrocknet.

Wir haben nun 2 Varianten der Briouats versucht.

Variante 1:

1 Teigstreifen mit zerlassener Butter einpinseln, einen zweiten Teigstreifen darauf legen und wiederum mit Butter einpinseln. Ca. 2 TL der Feigenfüllung an das eine Ende des Teigstreifens setzen, dabei einen Rand von ca. 3 am freilassen.

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Die obere Ecke des Teigstreifens über die Füllung klappen so dass ein „Dreieck“ entsteht.

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Dieses „Dreieck“ zum Teigstreifen hin falten, immer die Form des „Dreiecks“ beibehaltend

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nun wieder schräg falten usw.

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den Teigstreifen bis zum Ende falten. Das Ende mit etwas zerlassener Butter fixieren.

Für die zweite Variante haben wir den gleichen Vorgang mit nur einen Teigstreifen vollzogen.

Die fertig gefalteten Briouats auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten, die Oberseite mit zerlassener Butter einpinseln.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 25 Minuten goldbraun backen.

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Uns haben die Briouats aus nur einem Teigstreifen gefertigt besser geschmeckt da sie etwas „feiner“ daherkamen, allerdings läuft bei diesen beim Backen gelegentlich etwas von der Feigenmasse aus 😦

Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 27. August 2016 in Backen, Kleingebäck

 

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Butterkekse-zuckerreduziert

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Da es sich bei diesen Keksen um ein Geschenk für ganz kleine Menschenkinder handelt, haben wir unser Rezept für Butterkekse in einer zuckerreduzierten Variante gebacken.
Zum Formen der Kekse haben wir unseren alten Plätzchenroller mit Tierfiguren „ausgegraben“, von dem schon unsere Kinder so begeistert waren 🙂

Zutaten für 5 Bleche bzw. 250 Kekse:

  • 250 g Butter, zimmerwarm
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier, davon 1 Ei trennen
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 1 Prise Salz
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 500 g Weizenmehl Typ 550
  • 1 EL Wasser, kalt

Zubereitung:

Butter und Zucker hell schaumig aufschlagen. Ein ganzes Ei und ein Eigelb, Zitronensaft, Salz und Vanille-Extrakt unterrühren. Mehl darüber sieben, ebenfalls unterrühren. Falls der Teig zu weich ist, für eine halbe bis ganze Stunde in den Kühlschrank stellen.

Portionsweise auf gut bemehlter Arbeitsfläche ca. 3 mm dünn ausrollen. Kekse mit dem Plätzchenroller ausstechen.

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Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Zurückbehaltenes Eiweiß mit dem Wasser verquirlen. Die Kekse damit bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Unter-/Oberhitze in ca. 10 Minuten hellbraun backen.

Tipp: Die Kekse können beim Backen eng aneinander gesetzt werden, da sie nicht auseinander gehen. Die besten Ergebnisse haben wir erzielt, indem wir das Backpapier mit den Keksen auf dem Rost gebacken haben. Auf dem Blech gebacken, wurden sie sehr ungleichmäßig braun.

 

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Nusshörnchen

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Die Nusshörnchen auf der Seite von Monika haben uns sofort angesprochen. Da gab es kein langes Überlegen, die mussten wir sofort backen. Und was sollen wir sagen, sie sind ratzfatz gemacht und noch schneller in den Mündern verschwunden. Vielen Dank für das tolle Rezept.
Nicht von der Optik täuschen lassen, jedes Nusshörnchen ist nicht größer als eine halbe Walnuss!

Zutaten für 48 Stück:

  • 100 g Butter, kalt
  • 150 Mehl Typ 405
  • 100 g Mascarpone (ersatzweise Frischkäse oder Doppelrahmfrischkäse)
  • 100 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Haselnüsse, gemahlen

Zubereitung:

Die kalte Butter und das Mehl verkneten bis nur noch ganz kleine Krümelchen vorhanden sind (geht super mit dem Mixbecher). Anschließend den Mascarpone unterkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, etwas platt drücken und in einem Gefrierbeutel verpackt mind. 2 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank legen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ca 30 Minuten akklimatisieren lassen.

Zwischenzeitlich den Zucker und die gemahlenen Nüsse mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.

Den Teig in zwei Portionen teilen. Eine Hälfte etwas flach drücken und auf die Zucker-Nussmischung legen.

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Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 – 32 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Die fertigen Hörnchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

Mit dem zweiten Teigstück und dem restlichen Zucker-Nussgemisch genauso verfahren.

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Es passen alle Hörnchen auf ein Backblech, da sie beim Backen nicht aufgehen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze 25 – 30 Minuten backen, bis die Hörnchen schön braun und knusprig und der Zucker leicht karamellisiert ist.

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Autor: Carmen

 

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Feine Hefeteigblume mit Zimtzucker

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Wir waren von der ersten Teigblume so begeistert, dass wir gleich noch eine gebacken haben.
Aufgrund der Nachfragen nachfolgend noch mal eine etwas detailliertere Beschreibung der Herstellung.

Zutaten für 1 Feine Hefeteigblume :

Lievito Madre:

  • 50 g Lievito Madre
  • 50 g Weizenmehl Typ 550
  • 25 g Wasser

Teig:

  • Lievito Madre
  • 420 g Weizenmehl Typ 550
  • 100 g Schlagsahne
  • 50 ml Milch 3,5%
  • 75 ml Wasser
  • 75 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 1 Eier Gr. M
  • 10 g Hefe
  • 4 g Salz
  • 1/4 Vanilleschote
  • abgeriebene Schale von 1/4 Zitrone

Extra:

  • 3 EL Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 30 g Butter, geschmolzen
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch

Zubereitung:

Zur Auffrischung des Lievito Madre die Zutaten verrühren und für 4 Stunden bei 30 Grad gehen lassen.

Alle Zutaten bis auf die Butter und den Zucker in der Küchenmaschine auf niedriger Stufe 5-7 Minuten kneten, auf mittlerer Geschwindigkeit weitere 8-10 Minuten weiter kneten. Zucker einrieseln lassen, weiter kneten bis der Zucker vollständig vom Teig aufgenommen wurde. Jetzt in kleinen Portionen die Butter einkneten.

Den Teig abgedeckt über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Am nächsten Tag den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und 4 gleiche Portionen abwiegen.
Zucker und Zimt mischen.
Die Teigportionen auf leicht bemehlter Arbeitsfläche zu Fladen von ca. 25 cm Durchmesser ausrollen. Einen Fladen auf Backpapier legen und mit 1/3 der flüssigen Butter bestreichen.

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Den Fladen mit Zimtzucker bestreuen.

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Einen Zweiten Teigfladen darauf legen, ebenfalls mit zerlassener Butter bestreichen und mit Zimtzucker betreuen.

Und nun, ihr ahnt es, den Dritten Teigfladen darauf legen, wie mit dem zweiten verfahren und einen Vierten Teigfladen als Abschluss darauf legen (den vierten Teigfladen nicht bestreichen!).

Mit einem Messer vorsichtig Achtel „anzeichnen“.

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Mit Hilfe eines Glases o.ä. einen Teigkreis in der Mitte markieren.

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Den Teigstapel entlang der Markierungen vom inneren Kreis bis zum Rand durchschneiden.

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In jedes Teigsegment einen Schnitt vom Teigkreis (Mitte) bis ca. 1 cm vor den Rand anbringen. Darauf achten, dass alle vier Teigfladen richtig durchgeschnitten sind.

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Ein Teigsegment anheben, den inneren Schnitt etwas auseinander ziehen.

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Die beiden äußeren Ecken des Segmentes von unten nach oben durch den Schnitt führen. Die Ecken wieder leicht nach außen ziehen und nochmals durch den Schnitt ziehen.

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Die Ecken wieder vorsichtig nach außen ziehen.

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Die beiden Ecken nun nochmals nach unten führen, zusammendrücken und unter das Teigstück schieben.

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Mit jedem weiteren Achtel genauso verfahren. Dann sollte das Ganze in etwa so aussehen 🙂

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Um ein gleichmäßiges Muster zu erzielen kann man die etwas breiteren Teigstreifen durch vorsichtiges eindrücken mit einem Schaschlikspieß „verschwinden“ lassen…

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… und die einzelnen Schnittkanten der Teigfladen zum Vorschein bringen.

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Abgedeckt 2 Stunden gehen lassen.

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Eigelb mit Milch verquirlen.

Die aufgegangene Hefeteigblume mit der Eiermilch einstreichen.

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Die Hefeteigblumen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze mit Dampf ca. 40 Minuten backen.

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Verfasst von - 13. März 2016 in Backen, Kuchen

 

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