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Schlagwort-Archive: Gebäck

Mohn-Marzipan-Kringel

Nicht, dass jemand denkt, wir wären fertig mit der Weihnachtsbäckerei 🙂
Wir müssen ja neben all den neuen Plätzchen auch die lieb gewonnenen „alten“ backen 🙂
Aber heute haben wir wieder etwas ganz Neues
Dieses Rezept stammt aus dem Sonderheft „Die große Advents-Bäckerei“ der Zeitschrift „Einfach Gut Kochen“ von 2011.

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Verfasst von - 12. Dezember 2017 in Backen, Weihnachtsbäckerei

 

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Honigkuchen-Streifen

Laut Rezept soll der Honigkuchen in schmale Streifen geschnitten werden, daher auch der Name…man muss sich ja nicht immer ganz genau an Rezepte halten, man darf auch ruhig ein breiteres Stück abschneiden 🙂

Das Rezept haben wir bei „Brigitte.de“ entdeckt.

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Verfasst von - 30. November 2017 in Backen, Weihnachtsbäckerei

 

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Ingwer-Flapjacks

Und weiter geht es mit der Weihnachsplätzchen-Rallye 🙂
Flapjacks? Sagte uns erst mal gar nichts…aber der Herr Google konnte helfen.
Flapjack ist die englische Bezeichnung für Haferkekse.

Das Rezept haben wir bei „Living at Home“, Ausgebe 11/16 gefunden.

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Verfasst von - 29. November 2017 in Backen, Weihnachtsbäckerei

 

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Walnuss-Sterne

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Immer auf der Suche nach neuen Rezepten sind wir im Internet auf der Seite von Lidl gelandet.
Da wir die Plätzchen ja nicht dort kaufen wollten, sondern uns nur des Rezepts bemächtigen wollten, warum also nicht.
Die Plätzchen sind herrlich mürbe, aber auch sehr „filigran“. Man muss sehr vorsichtig mit ihnen umgehen, zumindest so lange sie noch nicht in den Mund wandern 🙂

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Verfasst von - 5. Dezember 2016 in Backen, Weihnachtsbäckerei

 

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Spinatsonne

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Aufmerksam geworden auf das Gericht „Sol de espinacas“ von „Riquisimo“ sind wir in Facebook, wo die liebe Margit einen entsprechenden Beitrag geteilt hat.
Das Rezept war relativ einfach, die Optik aber so toll, das musste einfach nachgekocht werden.
Wir haben ein paar kleine Änderungen vorgenommen und es für all die, die des Spanischen nicht so mächtig sind, übersetzt.

Zutaten

Teig:

  • 500 g Weizenmehl, wir: Typ 550
  • 90 ml Pflanzenöl, wir: Sonnenblumenöl
  • 200 ml heißes Wasser, wir: ca. 90°
  • 2 TL Salz

Füllung:

  • 350 g Spinat
  • 350 g Ricotta
  • 75 g Zwiebeln
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 1 Ei
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskatnuss, frisch gerieben

zusätzlich:

  • 1 Ei zum Bestreichen

Zubereitung:

Für die Füllung Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
In einer Pfanne die Butter erhitzen und Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Wir haben mit TK-Blatt-Spinat gearbeitet. Diesen auftauen, Flüssigkeit ablaufen lassen und dann fein hacken.
Spinat mit Ricotta, einem Ei, dem frisch geriebenen Parmesan, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und frisch geriebenem Muskatnuss in eine Schüssel geben und gründlich verrühren.

Für den Teig Mehl, Öl, Salz und heißes Wasser zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in zwei gleiche Teile teilen. Einen Teil zu einen Kreis von ca. 32 cm ausrollen.
Den zweiten Teil ebenfalls zu einem Kreis ausrollen, da aber ca. 2 cm größer sein sollte als der erste.
Knapp die Hälfte der Füllung in eine Schüssel oder Tasse o.ä. geben, glatt streichen und in die Mitte des kleiner Teigkreises stürzen (Wir haben einen Dessertring in die Mitte gestellt, diesen mit der Füllung gefüllt, den Dessertring entfernt und die „Kanten/Ecken“ mit einem Löffel abgerundet).

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Um diese „Kuppel“ in der Mitte einen 2 bis 3 cm Rand frei lassen, und rundum einen „Ring“ aus der restlichen Füllung formen.

Ein Ei in einem Schüsselchen mit einem EL kaltes Wasser gut verquirlen.
Damit den „noch sichtbaren“ Teig zwischen „Kuppel“ und „Ring“ sowie außen um den „Ring“ bestreichen.
Nun den zweiten, größeren Teigkreis mittig auf den ersten legen. Den Teig zwischen „Kuppel“ und „Ring“ gut andrücken. Dabei möglichst keine Luft einschließen. Dann den Teig auch – möglichst ohne Lufteinschlüssen – außen um den „Ring“ andrücken. Überschüssigen Teig abschneiden. Die Ränder mit einer Gabel gut andrücken und den Teig zwischen „Kuppel“ und „Ring“ rundum mit der Gabel einstechen.

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Nun den „Ring“ in ca. 24 gleichmäßige Stück („Tortenstücke“) schneiden, dabei nur bis an die Lücke zwischen „Ring“ und „Kuppel“ schneiden. Anschließend die „Tortenstücke“ um 90° auf die Seite drehen.

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Die Teigoberfläche mit dem restlichen verquirlten Ei bestreichen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze 60 Minuten backen.

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Rugelach

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Nach diesem Rezept haben wir bereits einmal erfolgreich Nusshörnchen gebacken. Ulrike von „Kraut & Rüben“ hat uns dann netterweise darauf aufmerksam gemacht, dass diese kleinen, leckeren Teilchen Rugelach heißen.

Und noch einmal mussten wir sie backen: Diesmal mit 3 verschiedenen Füllungen.

Zutaten für 120 Stück:

  • 250 g Butter, kalt
  • 375 Mehl Typ 405
  • 250 g Mascarpone (ersatzweise Frischkäse oder Doppelrahmfrischkäse)

Füllung Nr. 1:

  • 75 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Cashewkerne, gemahlen
  • 80 g Nuss-Nougat-Creme

Füllung Nr. 2:

  • 100 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Mandeln, gemahlen

Füllung Nr. 3:

  • 40 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 40 g grüne Pistazien, gemahlen
  • 30 g Honig

Zubereitung:

Die kalte Butter und das Mehl verkneten bis nur noch ganz kleine Krümelchen vorhanden sind (geht super mit dem Mixbecher). Anschließend den Mascarpone unterkneten. Aus dem Teig fünf gleiche Teile abwiegen zu Kugeln formen, etwas platt drücken und in einem Gefrierbeutel verpackt mind. 2 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank legen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ca 30 Minuten akklimatisieren lassen.

Zwischenzeitlich den Zucker und die gemahlenen Cashewkerne mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Cashewkernmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt. Nuss-Nougat-Creme in der Mikrowelle leicht erwärmen (damit sie sich besser verstreichen lässt). Den ausgerollten Teigfladen ganz dünn mit der Nuss-Nougat-Creme bestreichen.

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Den Teigfladen in 24 „Tortenstücke“ schneiden – geht super mit einem „Pizzaschneider/Pizzaroller“.

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Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Mit einem zweiten Teigstück genauso verfahren.

Für die zweite Runde den Zucker und die gemahlenen Mandeln mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Mandelmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Mit einem zweiten Teigstück genauso verfahren.

Für die dritte Füllung den Zucker und die gemahlenen Pistazien mischen, auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Pistazienmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt. Honig in der Mikrowelle leicht erwärmen (damit er sich besser verstreichen lässt). Den ausgerollten Teigfladen ganz dünn mit dem Honig bestreichen.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Die fertigen Hörnchen auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen.

Die Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze 25 – 30 Minuten backen, bis die Hörnchen schön braun und knusprig und der Zucker leicht karamellisiert ist.

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Fazit: alle sind wunderbar lecker geworden, nur die mit Honig neigten zum Auslaufen 😦

Autor: Carmen

 

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Feigen-Briouats

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Schon letztes Jahr haben wir das Rezept für Feigen-Briouats auf der Seite Küchengötter.de gesehen. Da war unsere Feigen-Ernte aber schon zu Ende 😦

Doch jetzt ist bei uns wieder Feigen-Ernte und diese kleine marokkanische Leckerei mussten wir probieren.

Da wir hier keine Brikteig auftreiben konnten, haben wir uns dazu entschlossen diesen durch Filoteig zu ersetzen.

Zutaten:

  • 1 Pck. Filoteig (450 g = 11-12 Blätter)
  • 8 Feigen
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Orangenblütenwasser
  • 1 EL Puderzucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 100 g Butter, geschmolzen

Zubereitung:

Feigen waschen, den Stielansatz abscheiden und die Feigen achteln. 1 EL Butter n der Pfanne zerlassen. Feigen in die Pfanne geben, kurz angehen lassen, Puderzucker, Zimt und Orangenblütenwasser zugeben. Feigen ca. 8 – 10 Minuten leise köcheln lassen bis fast die ganze Flüssigkeit verkocht ist, dabei gelegentlich umrühren damit nichts ansetzt.

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Vom Herd nehmen und beiseite stellen.

Filoteig auspacken, auf falten und mit einem scharfen Messer in vier gleich breite Streifen schneiden. Den Teig den man gerade nicht bearbeitet mit einem feuchten Küchentuch abdecken damit er nicht austrocknet.

Wir haben nun 2 Varianten der Briouats versucht.

Variante 1:

1 Teigstreifen mit zerlassener Butter einpinseln, einen zweiten Teigstreifen darauf legen und wiederum mit Butter einpinseln. Ca. 2 TL der Feigenfüllung an das eine Ende des Teigstreifens setzen, dabei einen Rand von ca. 3 am freilassen.

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Die obere Ecke des Teigstreifens über die Füllung klappen so dass ein „Dreieck“ entsteht.

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Dieses „Dreieck“ zum Teigstreifen hin falten, immer die Form des „Dreiecks“ beibehaltend

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nun wieder schräg falten usw.

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den Teigstreifen bis zum Ende falten. Das Ende mit etwas zerlassener Butter fixieren.

Für die zweite Variante haben wir den gleichen Vorgang mit nur einen Teigstreifen vollzogen.

Die fertig gefalteten Briouats auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten, die Oberseite mit zerlassener Butter einpinseln.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 25 Minuten goldbraun backen.

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Uns haben die Briouats aus nur einem Teigstreifen gefertigt besser geschmeckt da sie etwas „feiner“ daherkamen, allerdings läuft bei diesen beim Backen gelegentlich etwas von der Feigenmasse aus 😦

Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 27. August 2016 in Backen, Kleingebäck

 

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