Rhabarberkuchen mit fruchtigem Rührteig

Sauer macht lustig!?!?
Bestimmt, deshalb gibt es bei uns derzeit vermehrt Rhabarber.
Heute in Form eines leckeren Rührkuchens mit Orangensaft…und natürlich Rhabarber.

Diesen Kuchen haben wir in Petras tollem Blog „Oberstrifftsahne.com“ entdeckt und sofort beschlossen, ihn nachzubacken. Sehr gute Entscheidung! 🙂
Danke Petra für das Rezept.

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Apfel-Marzipan-Schnitten

Ja, es ist Fasching, Karneval, Fastnacht, Fasnet, Fasteleer oder wie auch immer Ihr es nennt, da gehören Kräppel, Kreppel, Krapfen, Berliner Pfannkuchen oder wie auch immer diese bei Euch heißen, auf den Tisch, aber bevor wir diese backen, muss erst noch dieser leckere Kuchen „vom Tisch“. Keine Sorge, so wie der schmeckt, dauert das nicht lange 🙂

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Marmorkuchen

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Manches Mal staune ich selbst über unseren Blog. So viele Rezepte gebloggt und die einfachen Sachen, die „Basics“ sind nicht dabei. Wir haben schon so oft „mal auf die Schnelle“ einen Marmorkuchen gebacken, aber nie daran gedacht, mal ein Bild zu machen oder das Rezept hier aufzuschreiben. Jeder dachte „das ist doch garantiert schon im Blog“. War es aber bisher nicht. Aber das können wir ja hiermit ändern.

Der Vorteil solch eines Marmorkuchens liegt darin, dass er zum einen schnell gemacht ist und zum anderen sich sehr lange haltbar ist. Gut abgedeckt wird er sogar, mit jedem Tag den er ruhen/durchziehen darf, noch ein bisschen besser.

Zutaten (Gugelhupf- oder 26er-Springform mit Rohrboden):

  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 5 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 125 ml Milch
  • 200 g Mehl
  • 175 g Kartoffelmehl (Speisestärke)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 1/2 EL Kakaopulver
  • 1 EL Zucker

Tipp: Das Kartoffelmehl (Speisestärke) macht den Teig lockerer. Wer den Teig noch lockerer mag, ersetzt einfach Mehl durch Kartoffelmehl. Wer den Teig lieber fester mag, ersetzt Kartoffelmehl durch Mehl.

Zubereitung:

Butter mit Zucker und Vanillezucker cremig („weißschaumig“) rühren.
Nacheinander die Eier unterrühren.
Salz und etwa die Hälfte des Mehls unterrühren.
Nun vorsichtig die Milch dazu geben.
Backpulver mit dem restlichen Mehl vermischen und ebenfalls unterrühren.

Ein gutes Drittel des Teiges in eine andere Schüssel geben und mit dem Kakaopulver und dem EL Zucker verrühren.

Die Backform mit Butter (nicht im Rezept oben enthalten) einpinseln.

Die Hälfte des weißen Teiges in die Form füllen. Darauf den gesamten „schwarzen“ Teig geben, anschl. den restlichen weißen Teig darauf verteilen. Wer eine besonders schöne Maserung im Kuchen haben mag, kann mit einem Schaschlikspieß einige Mal durch den Teig „rühren“. Dabei den Schaschlikspieß schräg/diagonal in die Form halten; aber Vorsicht, nicht zu viel „rühren“!!

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-Oberhitze (160 Grad Umluft) ca. 55 bis 60 backen.

Ob der Kuchen „durch“ ist, kann man mittels „Stäbchenprobe“ ermitteln.

Kuchen aus dem Ofen nehmen, einige Minuten (~5 Min.) abkühlen lassen.

Aus der Form auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

Tortenboden – Rührteig

Ich verstehe nicht, wie man im Supermarkt diese „luftig, lockeren“ Biskuittortenböden kaufen kann…aber das muss jeder selbst wissen.

Zutaten für 2 Tortenböden:

  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillzucker
  • 5 Eier
  • 200 g Mehl
  • 175 g Speisestärke (Kartoffelmehl) *)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 125 ml Milch

*) Die Zugabe von Kartoffelmehl macht Tortenboden weicher. Wer lieber einen festern Tortenboden mag, sollte das Kartoffelmehl durch normales Mehl (Weizen, Typ 405) ersetzten.

Zubereitung:

Aus  den Zutaten einen glatten Rührteig herstellen.

Tortenbodenformen gut einfetten.

Den Teig auf die Formen verteilen, glattstreichen und bei 160 Grad Umluft in ca.  35 bis 40 Min. goldgelb backen.

Tipp: Tortenboden kann man gut „auf Vorrat“ backen, da er sich gut einfrieren läßt.