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Schlagwort-Archive: Beilage

Weißer Spargel aus dem Backofen

Spargel aus dem Backofen…da war doch was…
Richtig, vor einigen Tagen haben wir den „grünen Spargel aus dem Backofen“ nach dem Rezept von „Arthurs Tochter kocht“. Wie gut uns dieser Spargel geschmeckt hat, kann man auch daran erkennen, dass wir ihn mittlerweile noch 2x zubereitet haben!
Und dann war da auch noch das etwas ältere Rezept für „weißen Spargel aus dem Backofen“ nach dem Rezept von Werners „cucina e piu“ – allerdings werden da die Spargel in Alufolie verpackt.
Nun aber haben wir den weißen Spargel, sehr in Anlehnung an den grünen, ohne Alufolie, im Backofen zubereitet – einfach toll!!
Die Konsequenz aus diesem Versuch: unsere Wasserrechnung wird zukünftig geringer ausfallen!! Klar, wenn wir den Spargel (fast) immer im Backofen machen, brauchen wir keine Wasser um ihn darin zu kochen 🙂

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Grüner Spargel aus dem Backofen

Gefunden haben wir das Rezept bei „Arthurs Tochter kocht“.
Nicht nur, dass uns das Rezept gefallen hat, nein auch „die Herleitung“, die Astrid darlegt, überzeugt.
Also nichts wie ausprobiert.
Uns hat es absolut überzeugt! Danke Astrid für das super leckere Rezept.
So werden wir Spargel – nicht nur den grünen – jetzt garantiert öfters machen“

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Ofengerösteter Blumenkohl

Im Moment ist es ja ein richtiger Hype mit dem „Ofenrösten“ 🙂
„…da simmer dabei, dat is prima…“
Alles wird einfach in den Ofen geschoben, man hat Zeit für andere Sachen, und irgendwann ist es fertig. Tolle Sache, also, warum nicht auch mal mit Blumenkohl versuchen?
Das Schöne am Ofenrösten ist, dass der Eigengeschmack sehr gut erhalten bleibt! Read the rest of this entry »

 

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Gnocchetti Sardi oder auch Malloreddus

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Wir haben uns lange gefragt: wie unterscheidet man Gnocchi von Gnocchi – also die Gnocchi aus Kartoffeln, von denen aus Nudelteig?
Tja, frag mal Wiki!: die Gnocchi aus Kartoffeln heißen richtig bzw. vollständig „Gnocchi di patate“ und nur die aus Nudelteig heißen einfach „Gnocchi“.

Und dann gibt es bei den Gnocchi noch diese spezielle Form hier, die „Gnocchetti Sardi“ oder auch „Malloreddus.
Dabei ist „Gnocchetti“ das Diminutiv (die „Verkleinerungsform“) von „Gnocchi“; „Sardi“ bezeichnet die Herkunft (von Sardinien) und „Malloreddus“ ist der alte sardische Name dieser Nudel-/Nockenform.

Die Herstellung dieser Gnocchetti Sardi ist etwas zeitaufwändig – zumindest, wenn man schöne kleine Gnocchetti haben möchte; aber trotzdem lohnt es sich IMMER Nudeln selbst herzustellen!

Zur Herstellung von Gnocchi und Gnocchetti benötigt man ein „Gnocchi-Brettchen„

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Steinpilznocken

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Das Rezept stammt aus einem „uralten“ Kochbuch von „Essen&Trinken“, ist aber immer noch verwendbar. Mindesthaltbarkeitsdatum ist noch nicht überschritten 🙂

Steinpilznocken, oder für unsere italophilen Leser, „Gnocchi di semolino con funghi porcini“ – wobei wir zugeben müssen, dass es italienisch schon etwas „feiner“ klingt 🙂

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Kürbis-Möhren-Zucchinitaler

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Wir hatten noch Reste vom Spaghettikürbis (ohne Tomatensauce!) übrig.
Außerdem die wohl letzten Zucchini aus dem eigenen Garten für dieses Jahr.
Und natürlich frische Karotten/Möhren – logisch- auch aus dem Garten.
Also, frei nach Friedrich Schiller:

„…frisch, Gesellen, seid zur Hand,
lasst uns schaffen Taler im neuen Gewand…“

Zutaten:

  • 200 g gegarter Spaghettikürbis
  • 100 g Karotten
  • 70 g Zucchini
  • 1 EL Petersilie, gehackt
  • 1 Eigelb
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chili, gemahlen
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung:

Karotten und Zucchini fein raffeln. Kürbis, Karotten und Zucchini in eine Schüssel geben mit Salz, Chili und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig würzen. Eigelb und Petersilie unterrühren.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Einen Dessertring (Durchmesser 8 cm) in die Pfanne stellen und ca. 3 EL der Gemüsemischung hinein füllen und festdrücken. Den Ring abnehmen und auf gleiche Weise 5 weitere Taler formen. Diese Taler beidseitig braun braten.

Als Beilage oder mit einem Dip als Hauptgericht servieren.

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Autor: Carmen

 

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Linsenbratlinge

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Eine leckere und gesunde Alternative zu Kartoffeln oder Nudeln. Das Rezept haben wir in der Zeitschrift „Mein Landrezept – Gemüseküche“ gefunden. Ausprobiert und für lecker befunden.

Zutaten für 12 Stück:

  • 1 Zucchini, 400 g
  • 1 Zwiebel
  • 200 g rote Linsen
  • 500 ml Wasser
  • 2 TL Gemüsebrühpulver
  • 40 g Quark
  • 60 g kernige Haferflocken
  • 1 Ei
  • 5 EL Rapsöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Paprika, rosenscharf

Zubereitung:

Von der Zucchini Stiel- und Blütenansatz abscheiden. Zucchini raspeln; 1 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen, die Zucchiniraspel 3 Minuten andünsten, mit Salz und Pfeffer würzen. Raspel in ein Sieb geben und ablaufen lassen.

Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. 1 EL Öl in einer Pfanne heiß werden lassen. Zwiebelwürfel darin glasig dünsten, Linsen zugeben, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Wasser angießen und Gemüsebrühpulver einrühren. Deckel auf die Pfanne legen, Hitze reduzieren. Die Linsen in 15 Minuten fertig garen.

Abgetropften Zucchiniraspel, Haferflocken, Quark und Ei zu den Linsen geben. Die Masse gut vermischen.

Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen. 12 Bratlinge formen, im heißen Fett von beiden Seiten ca. 8 Minuten braten.

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Entweder als Beilage oder zusammen mit einem Quark-Dip als vegetarisches Hauptgericht servieren.

Bei uns gab es die Linsenbratlinge als Beilage zu gegrillten feinen Geflügelbratwürsten sowie gegrillten Auberginen- und Zucchinischeiben.

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