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Schlagwort-Archive: Pasta

Gnocchetti Sardi oder auch Malloreddus

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Wir haben uns lange gefragt: wie unterscheidet man Gnocchi von Gnocchi – also die Gnocchi aus Kartoffeln, von denen aus Nudelteig?
Tja, frag mal Wiki!: die Gnocchi aus Kartoffeln heißen richtig bzw. vollständig „Gnocchi di patate“ und nur die aus Nudelteig heißen einfach „Gnocchi“.

Und dann gibt es bei den Gnocchi noch diese spezielle Form hier, die „Gnocchetti Sardi“ oder auch „Malloreddus.
Dabei ist „Gnocchetti“ das Diminutiv (die „Verkleinerungsform“) von „Gnocchi“; „Sardi“ bezeichnet die Herkunft (von Sardinien) und „Malloreddus“ ist der alte sardische Name dieser Nudel-/Nockenform.

Die Herstellung dieser Gnocchetti Sardi ist etwas zeitaufwändig – zumindest, wenn man schöne kleine Gnocchetti haben möchte; aber trotzdem lohnt es sich IMMER Nudeln selbst herzustellen!

Zur Herstellung von Gnocchi und Gnocchetti benötigt man ein „Gnocchi-Brettchen„

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Pasta tricolore – dreifarbige Tagliatelle und Farfalle

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Ja, eine „Spielerei“ – aber eine sehr hübsche 🙂

Von unserer Tochter bekommen wir vor langer Zeit schon einmal mehrfarbige Nudeln geschenkt.
Farbige Nudeln machen wir ja eh schon von Zeit zu Zeit, aber bisher immer nur „uni“.
Also wurde es doch mal Zeit mehrfarbige Nudeln herzustellen.

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2 Kommentare

Verfasst von - 11. Dezember 2016 in Kochen, Pasta/Nudelgerichte, Zubereitungsart

 

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Ravioli mit Wildschwein-Steinpilz-Füllung

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Wenn wir mal so richtig Zeit zum Kochen haben, dann stehen gefüllte Nudeltaschen, egal ob Ravioli, Tortellini, Maultaschen u. ä., bei uns ganz oben auf der Wunschliste.
Wie ihr sehen könnt, hatten wir mal wieder Zeit und konnten ein wenig „basteln“.

Zutaten für ca. 40 Stück:

  • 400 g Nudelteig (aus 300 g Hartweizenmehl, 3 Eier, Salz) >> siehe Herstellung Nudelteig
  • 125 g Wildschweinfleisch, wir: Wildschweinhackfleisch, mager
  • 25 g Zwiebel
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 1 Flocke Butter, ca. 2 – 3 g
  • 2 Msp. Thymian, getrocknet
  • 20 g Crème fraîche
  • 10 ml Milch
  • 1 Eigelb
  • 30 g gekochte Kartoffeln, wir: Rest von Salzkartoffeln
  • 10 g getrocknete Steinpilze
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 25 g Butter
  • Parmesan, frisch gerieben

Zubereitung:

Getrockneten Steinpilze in reichlich Wasser mind. 30 Minuten einweichen.

Herstellung Nudelteig siehe >> hier <<

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Die Flocke Butter in einem Pfännchen erhitzen, Zwiebel darin dünsten/braten bis sie beginnt braun zu werden, Knoblauch und Thymian zufügen und 1 Minuten mitbraten. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Wildschweinfleisch, wenn erforderlich, würfeln und zusammen der gedünsteten Zwiebel, Knoblauch, Thymian, Crème fraîche und Milch in einen Mixbecher geben oder mit dem Zauberstab (Schneidstab) grob pürieren. Die Masse darf ruhig noch etwas „Struktur“ haben!
Die eingeweichten Steinpilze abgießen und gut ausdrücken; fein hacken und zur Fleischmasse geben.
Die gekochten Kartoffeln mit einer Gabel fein zerdrücken und ebenfalls zum Fleisch geben.
Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und alles von Hand (!) gut verrühren.

Den Nudelteig in ca. 100 g-Portionen teilen. Mit der Nudelmaschine aus jeder Portion einen dünnen Teigstreifen (so breit wie die Nudelmaschine und so lang wie es sich ergibt 🙂 ) herstellen. Diesen auf die leicht bemehlte (Hartweizenmehl) Arbeitsfläche legen.
Aus der Fleischmasse nun etwa kirschgroße Kugeln formen und im Abstand von etwa 5,5 cm seitlich auf den Nudelteigstreifen legen.

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Mit einem Pinsel etwa 2 cm breit rund um die Fleischkügelchen den Nudelteig dünn mit kaltem Wasser einpinseln.
Den Nudelteig über die Fleischkügelchen legen und rund um die Fleischkügelchen andrücken, dabei darauf achten, dass möglichst keine Luft eingeschlossen wird!
Mit einem Ausstecher con ca. 5,5 cm nur Ravioli ausstechen.

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Den abgestochenen Nudelteig entfernen.

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Man kann den überschüssigen/abgestochenen Teig zwar wieder zusammenkneten und erneut verwenden, aber…dieser Teig enthält – durch das Einpinseln mit Wasser – nun zusätzliche Flüssigkeit, so muss neues Hartweizenmehl eingearbeitet werden, was dazu führt, dass die Nudeln später mit jeder „Wiederverwertung“ härter werden.

Die Ravioli bis zum Kochen auf ein Leinentuch legen.

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Reichlich Salzwasser (Meersalz) erhitzen und die Ravioli darin garen.
Parallel dazu in einer ausreichend großen Pfanne die Butter schmelzen.
Die Ravioli mit einer Schaumkelle aus dem Kochwasser nehmen, abtropfen lassen und in die Pfanne geben, kurz schwenken und auf Tellern anrichten.

Mit etwas frisch geriebenem Parmesan und einer Prise „Fleur de sel“ bestreuen.

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Kürbisgnocchi mit Salbeibutter

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Der Keller ist noch voller Kürbis – wir hatten eine gute Ernte dieses Jahr.
Die Kartoffelernte war zwar nicht so gut, aber doch konnten wir einiges einlagern.
Wir mögen Gnocchi.
Also, was liegt da näher als die beiden miteinander zu kombinieren.
Als vegetarisches Hauptgericht haben wir diese Gnocchi schon einmal zusammen mit Walnussbutter gekocht. Diese hier haben wir, ohne Walnüsse, dafür mit einer leckeren Salbeibutter, als Beilage verwendet. Beilage zu was? Das verraten wir Euch bald. Soviel vorweg: es war „saulecker“.

Zutaten

Kürbisgnocchi:

  • 400 g Kürbisfleisch
  • 190 g Kartoffeln, mehligkochend
  • 4 EL Hartweizengrieß
  • 110 g Speisestärke (Kartoffelmehl)
  • 1 Eigelb
  • 2 EL frisch geriebenen Parmesan
  • Muskat
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Salbeibutter:

  • 100 g Butter
  • 10 frische Salbeiblätter


Zubereitung:

Kürbis halbieren, Kerne und das weiche Innere entfernen, Kürbis in Spalten schneiden.
Schnittkanten leicht mit Öl bestreichen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze ca. 20 Minuten garen.

Tipp: Sticht man mit einem Zahnstocher in den Kürbis und spürt keinen Widerstand ist der Kürbis gar.

In der Zwischenzeit die Kartoffeln in Salzwasser gar kochen, abgießen und etwas abkühlen lassen. Schale entfernen und durch die Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken.

Kürbis aus dem Backofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Das weiche Fruchtfleisch mit einem Löffel von der Schale kratzen und ebenfalls durch die Kartoffelpresse drücken.

Grieß, Speisestärke, Eigelb, frisch geriebenen Parmesan, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer dazu geben.
Mit einem Holzkochlöffel (oder den Fingern) nun alles gut verkneten – nicht zu lange kneten!! Nur so lange, das alles gut vermischt ist.

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Die Konsistenz des Teiges sollte leicht (!) klebrig aber gut formbar sein!

Den Teig abgedeckt mind. 30 Minuten ruhen lassen – damit der Grieß quellen kann.

Salzwasser (Meersalz) erhitzen.

Arbeitsfläche mit Speisestärke bemehlen. Aus dem Teig tennisballgroße Stücke abstechen. Diese zu Rollen von etwa 2 1/2 cm Durchmesser verarbeiten. Darauf achten, dass die Stelle an der die Rollen zu liegen kommen gut bemehlt sind!
Von den Rollen nun ca. 2 cm breite Stück abschneiden, mit der Gabel leicht andrücken.

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Die fertigen Gnocchi in das kochende Salzwasser geben.
Die Gnocchi sinken zu Boden; wenn sie wieder an die Oberfläche kommen, sind sie gar.
Die Gnocchi mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen.

Butter in einer Pfanne zerlassen, Salbeiblätter hinein geben und einmal aufschäumen lassen. Die abgetropften Kürbisgnocchi in der Salbeibutter schwenken und dann -> genießen.

 

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Kürbis-Spinat-Pasta

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Die Grundidee zu diesem Rezept kam uns beim Lesen eines Rezeptes von „Essen&Trinken“. Wir haben aber einiges an diesem Rezept geändert.
Heraus kam ein super leckeres Pasta-Gericht, das wir sofort in die Liste der „immer mal wieder zu kochenden Leibgerichte“ aufgenommen haben.

Zutaten:

  • 400 g Tagliatelle – Rezept nur Herstellung siehe >> Nudeln <<
  • 500 g Hokkaido-Kürbis, Nettogewicht
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 80 g Walnusskerne
  • 150 g Baby-Spinat; wir hatten nur 120 g verwendet > besser 150 g
  • 150 ml Sahne
  • 150 ml Milch – wer mag kann anstelle der Milch natürlich auch weitere Sahne verwenden
  • 60 g Parmesan, frisch gerieben
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 2 EL Butter
  • 3 EL Olivenöl

Zubereitung:

Herstellung Tagliatelle siehe >> hier <<

Walnüsse hacken und in einer trockenen Pfanne, ohne Fett, rösten bis er beginnt intensiv zu duften; vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Den Kürbis halbieren, das weiche Innere und die Kerne entfernen, Kürbis vierteln und schälen!
Normalerweise braucht man einen Hokkaido-Kürbis nicht zu schälen, für dieses Rezept aber müssen wir ihn schälen! Die Schale würde in der kurzen Garzeit nicht weich werden!
Den Kürbis grob raspeln

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Falls die Spinatblätter zu groß sind, diese klein zupfen.

Idealerweise sind am Ende die Nudeln und die Sauce gleichzeitig fertig.
Die Zubereitung der Sauce benötigt etwa 8 Minuten.
Wir verwenden immer selbst gemachte Nudeln, diese benötigen etwa 4 Minuten.

Reichlich Salzwasser (Meersalz) erhitzen und die Nudeln darin bissfest kochen.

Für die Sauce Butter und Olivenöl in einer ausreichend großen Pfanne (oder Topf; auf jeden Fall ausreichend groß, die Nudeln kommen am Ende auch noch dazu) erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten, in der letzten Minute den Knoblauch dazu geben.
Den geraspelten Kürbis in die Pfanne geben und bei größerer Hitze 2 Minuten braten, dabei mehrmals umrühren.
Nun Milch, Sahne, 2/3 vom frisch geriebenen Parmesan und etwa die Hälfte der gerösteten Walnüsse dazu geben; mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und frisch geriebenem Muskatnuss würzen und alles nochmals 1 bis 2 Minuten kochen lassen.
Den Spinat dazu geben und alles gut mischen.

Vom Nudelwasser 4 – 5 EL an die Sauce geben.
Die Nudeln abgießen, abtropfen lassen und in die Pfanne geben.
Pfanne vom Herd nehmen, alles gut mischen.
Die Pasta auf Teller geben und mit den restlichen Walnüssen sowie dem restlichen Parmesan bestreuen.

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Cannelloni mit Hackfeisch-Champignon-Füllung

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Wir hatten mal wieder Lust auf etwas „Italienisches“.
Spaghetti? Ach nein, heute nicht.
Lasagne? Zu aufwändig.
Bandnudeln? Auch nicht so das Wahre.
Cannelloni? Oh ja, da kann man ja auch mit der Füllung „spielen“.

Zutaten

  • ca. 16 fertig gekaufte Cannelloni aus Hartweizengrieß, ohne Vorkochen verwendbar.

Ich möchte mich jetzt hier gar nicht über die fertig gekauften Cannelloni auslassen…ich weiß nur: das nächste Mal machen wir diese selbst!!

Füllung:

  • 500 g gemischtes Hackfleisch (1/2 Schwein, 1/2 Rind)
  • 200 g braune Champignons
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Butterschmalz
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 TL Kräuterbuttergewürz
  • 1 Ei
  • 1 1/2 bis 2 EL Semmelbrösel/Paniermehl

Sauce:

  • 300 g braune Champignons
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Thymian
  • 200 ml Geflügelbrühe
  • 100 ml Sahne
  • 200 ml Milch
  • 1 EL Mehl

außerdem:

  • 45 g Parmesan, frisch gerieben, zum Bestreuen

Zubereitung

Wir haben die 500 g Champignons wie folgt aufgeteilt: für die Füllung haben wir die Stiele und die kleinen Köpfe verwendet, für die Sauce die restlichen Köpfe ohne Stiele.

Füllung:

Champignons klein würfeln.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.

Eine Pfanne erhitzen und darin, ohne Butter/Fett, die Champignonwürfel anbraten. Dann erst 1 EL Butter dazu geben, Hitze reduzieren und Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten.
Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

In einem Topf (oder der Pfanne von eben) Butterschmalz erhitzen.
Bei großer Hitze das gemischte Hackfleisch kräftig anbraten bis es braun und krümelig ist.
Vom Herd nehmen und mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und dem Kräuterbuttergewürz würzen; abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit kann man nun erst die Sauce zubereiten.

Die angebratenen Champignons zu dem Fleisch in den Topf geben, verrühren, evtl. nachwürzen.
Ei und Semmelbrösel/Paniermehl ebenfalls dazu geben und alles gut vermischen.

Die Cannelloniröhrchen nun mit der Hackfleischmasse füllen; vorsichtig andrücken – wirklich vorsichtig sein, die „Röhren“ brechen schnell.

Die gefüllten Cannelloni in eine gefettete Auflaufform legen – diese sollte idealerweise so groß sein, dass alle Cannelloni nebeneinander passen und möglichst dann kein Platz mehr ist.

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Wir haben nur die halbe Rezeptmenge (für 2 Personen) zubereitet, deshalb sind hier nur 8 Cannelloni zu sehen.

Sauce:

Champignonköpfe in Scheiben schneiden.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.

Einen möglichst breiten Topf  – oder entspr. Pfanne – erhitzen. Auch hier wieder die Champignonscheiben ohne Fett anbraten. Dann erst die Butter dazu geben, Hitze reduzieren, Zwiebel und Knoblauch zufügen und glasig dünsten.
Mit der Geflügelbrühe ablöschen.
Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und Thymian würzen.
Die Sahne und Milch dazu geben und alles bei mittlerer Hitze kochen bis die Flüssigkeit auf etwa die Hälfte einreduziert ist.

Nun dünn so viel Mehl über die Sauce streuen und aufkochen lassen, dass die Sauce leicht sämig ist. Das war bei uns etwa 1 EL.

Wer wie wir (den Fehler macht und) fertige Nudeln („ohne Vorkochen“) verwendet, sollte nach dem Abbinden zusätzlich nochmals ca. 150 ml Milch zufügen! Unsere Nudeln waren sehr bissfest!! Möglichst auch zwei EL der Sauce als erstes/unter die Cannelloni in die Auflaufform geben!!

Die Sauce über den Cannelloni verteilen.

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Darüber den frisch geriebenen Parmesan verteilen.

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In vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze in ca. 40 Minuten goldbraun backen.

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Spargellasagne

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Nudeln gehen eigentlich immer!!
Und jetzt ist Spargelsaison. Es gibt den besten grünen und weißen Spargel direkt von den Spargelbauern im Umkreis. Da MUSS man einfach zugreifen. Und um Abwechslung zu haben, kombinieren wir heute die Spargel mit Nudeln. Einfach eine köstliche Kombination.

Zutaten:

  • 500 g weißen Spargel *)
  • 500 g grünen Spargel *)
  • 150 g Nudelteig in „Plattenform“ (Lasagnenudeln)
  • 20 g frisch geriebenen Parmesan
  • 20 g frisch geriebenen Pecorino

*) die Stangen des grünen und weißen Spargels sollten etwa gleich dick sein.

Tomatensauce:

  • 600 g Tomaten, wir: gehackte Tomaten aus der Dose
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 3/4 TL Zucker

Béchamelsauce:

  • 20 g Butter
  • 20 g Mehl
  • 250 ml Milch
  • 20 g Parmesan, frisch gerieben
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskat, frisch gerieben

Zubereitung:

Weißen Spargel schälen, die Enden abschneiden.
Grünen Spargel schälen – beim grünen Spargel schält man nur das untere Drittel – die Enden abschneiden.

Wir haben die Spargel in der Länge der Größe unserer Auflaufform angepasst.

Wasser erhitzen; mit reichlich Salz, Zucker und Zitronensaft (je Liter Wasser 12 g Salz, 8 g Zucker und 1 1/2 EL Zitronensaft) würzen.

Grünen und weißen Spargel nacheinander im Wasser garen. Der weiße Spargel benötigt, je nach Dicke, ca. 12 bis 15, der grüne etwa 4 bis 5 Minuten. Aus dem Wasser nehmen und abtropfen lassen.

Tomatensauce:

Knoblauch fein hacken und mit etwas Salz zu einer feinen Paste zerdrücken.

Tomaten, Knoblauchpaste, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und Zucker in einen Topf geben, zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Sauce sämig wird – bei uns ca. 25 Min.

Béchamelsauce:

Die Mehlschwitze sollte nicht braun werden!! Also bei milder Hitze arbeiten.

Butter im Topf schmelzen, vom Herd nehmen; Mehl darüber geben und glatt rühren.
Topf wieder auf den Herd stellen und bei milder Hitze nach und nach die Milch zugeben und unterrühren.
Gibt man die Milch zu schnell dazu, kann es Klümpchen geben.
Mit Salz, frisch geriebenem Pfeffer und Muskat würzen. Den Parmesan unterrühren und kurz mitkochen lassen.
Frisch geriebener Parmesan löst sich schneller in der Sauce auf und schmeckt auch noch wesentlich besser.

Nudeln herstellen siehe >>hier<<.
Nudeln in Salzwasser (Meersalz) garen. Aus dem Wasser nehmen und gut abtropfen lassen.

Auflaufform leicht fetten und mit einem Drittel der Nudelplatten auslegen.
Nun abwechselnd 1 Lage grünen und weißen Spargel dicht nebeneinander legen – die Richtung der Spargelköpfe dabei wechseln.

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Darauf die Hälfte der Tomatensauce verteilen.
Nun etwa 1/4 der Béchamelsauce darüber geben.

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Wieder eine Lage Nudeln, die restlichen Spargel, die restliche Tomatensauce und ein weiteres 1/4 der Béchamelsauce in die Auflaufform geben. Die letzten Nudeln darauf geben und als oberstes die restliche Béchamelsauce darauf verteilen, dabei darauf achten, dass die Nudeln komplett mit Sauce bedeckt sind.

Auf der Béchamelsauce frisch geriebenen Pecorino und Parmesan verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze die Lasagne in 30 bis 35 Minuten backen.

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