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Schlagwort-Archive: Plätzchen

Apfelplätzchen

Diese Apfelplätzchen sind nur eine Abwandlung unserer Apfelrädchen.
Aber eine sehr „notwendige“ Abwandlung. Das rührt daher, dass man für die Apfelrädchen „ganze“ Äpfel benötigt. Da wir recht viele Apfelbäume haben und den Einsatz von Spritzmitteln vermeiden, ergibt es sich, dass wir im Sommer/Spätsommer viel „Fallobst“ haben. Dabei handelt es sich meist um Äpfel, in denen der Apfelwickler Eier abgelegt hat und aus dem ein Wurm geworden ist. Der Apfelbaum, gar nicht dumm, entsorgt diese schadhaften Äpfel indem er sie abwirft. Diese Äpfel haben zwar einen Wurm, aber das meiste davon ist durchaus noch essbar. Also nehmen wir von diesen Äpfeln, schälen sie, schneiden die schadhaften Stellen heraus. In der Regel kann man dann aber aus dem restlichen Apfel keine Ringe mehr schneiden. Also schneiden wir ihn in kleine Stücke und verwenden ihn z. B. für super leckere Apfelplätzchen.

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Marzipan-Tannenbäumchen

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Vor einiger Zeit haben wir im Netz einen Post gefunden, wo aus Eiskonfekt Tannenbäumchen hergestellt/gespritzt wurden.
Eiskonfekt…ist bei uns nicht unbedingt erste Wahl, aber die Idee mit den Tannenbäumchen haben wir uns gemerkt.
Dann, bei der Herstellung von Bethmännchen, haben wir uns wieder an die Tannenbäumchen erinnert.
Und so kam es, dass wir aus der Marzipanmasse der Bethmännchen diese Tannenbäumchen gemacht haben.

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Verfasst von - 14. Dezember 2016 in Backen, Weihnachtsbäckerei

 

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Spekulatius traditionell

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Mit unseren „traditionellen Spekulatius“ haben wir immer das Problem, dass sie sich schlecht wieder aus den Holzmodeln lösen. Es spielt keine Rolle, wie gut man die Modeln mit Mehl bestäubt, wie kalt oder warm der Teig ist…er löst sich schlecht.
Aus diesem Grund hatten wir nach einem anderen Rezept gesucht und auch eines gefunden > „Spekulatius„.
Dort lösen sich zwar die Spekulatius gut aus der Form, aber, man kann es ja ahnen, die Spekulatius schmecken uns nicht so gut wie die nach unserem „alten“ Rezept. Also backen wir dieses Jahr wieder nach dem alten, „traditionellen“ Rezept und nehmen in Kauf, dass es einiges an Fummelarbeit kostet, bis die einzelnen Spekulatius aus der Form heraus sind.
Was tut man nicht alles für den Geschmack…

Apropos Geschmack: mindestens genauso wichtig wie das Rezept sind die Gewürze. Fertig gemahlen gekaufte Gewürze verlieren sehr schnell an Aroma, deshalb die Gewürze möglichst immer frisch mahlen!
Eine Zusammenstellung für eine Spekulatiusgewürzmischung findet ihr >>> hier <<< und/oder im nachfolgenden Rezept.

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Verfasst von - 13. Dezember 2016 in Backen, Weihnachtsbäckerei

 

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Walnuss-Sterne

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Immer auf der Suche nach neuen Rezepten sind wir im Internet auf der Seite von Lidl gelandet.
Da wir die Plätzchen ja nicht dort kaufen wollten, sondern uns nur des Rezepts bemächtigen wollten, warum also nicht.
Die Plätzchen sind herrlich mürbe, aber auch sehr „filigran“. Man muss sehr vorsichtig mit ihnen umgehen, zumindest so lange sie noch nicht in den Mund wandern 🙂

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Verfasst von - 5. Dezember 2016 in Backen, Weihnachtsbäckerei

 

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Schokokrapfen mit Karamell

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Gesehen in der Zeitschrift „Landidee – Advent – Küche & Backen“
…gesehen und für „schnellstens nachbackenswert“ befunden 🙂
Eine absolut richtige Entscheidung!
Intensiver Kakaogeschmack, der Teig mürbe, die Karamellcreme außen mit etwas „Biss“ – einfach super.
>> Ich weiß wovon ich rede, den während ich hier schreibe, steht ein Teller mit diesen Schokokrapfen neben der Tastatur…jetzt muss ich aber schneller schreiben, sonst kann ich gleich das „…steht ein Teller mit Schokokrapfen…“ durch „…stand…“ ersetzen 🙂

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Verfasst von - 4. Dezember 2016 in Backen, Weihnachtsbäckerei

 

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Schneeflöckchen

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♫♩♩ „Schneeflöckchen, Weißröckchen, da kommst du geschneit. Du kommst aus den Wolken, dein Weg ist so weit.“ ♫♩♩
Der Liedtext passt hier nicht ganz…sicher, diese „Schneeflöckchen“ sind auch weiß,
kommen aber nicht aus den Wolken, eher bringen sie einem dort hin, genauer gesagt „in den Himmel“, den „geschmacklichen Himmel“
und so weit ist ihr Weg auch nicht – also, vom Plätzchenteller in den Mund 🙂

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Verfasst von - 1. Dezember 2016 in Backen, Weihnachtsbäckerei

 

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Butterkekse-zuckerreduziert

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Da es sich bei diesen Keksen um ein Geschenk für ganz kleine Menschenkinder handelt, haben wir unser Rezept für Butterkekse in einer zuckerreduzierten Variante gebacken.
Zum Formen der Kekse haben wir unseren alten Plätzchenroller mit Tierfiguren „ausgegraben“, von dem schon unsere Kinder so begeistert waren 🙂

Zutaten für 5 Bleche bzw. 250 Kekse:

  • 250 g Butter, zimmerwarm
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier, davon 1 Ei trennen
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 1 Prise Salz
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 500 g Weizenmehl Typ 550
  • 1 EL Wasser, kalt

Zubereitung:

Butter und Zucker hell schaumig aufschlagen. Ein ganzes Ei und ein Eigelb, Zitronensaft, Salz und Vanille-Extrakt unterrühren. Mehl darüber sieben, ebenfalls unterrühren. Falls der Teig zu weich ist, für eine halbe bis ganze Stunde in den Kühlschrank stellen.

Portionsweise auf gut bemehlter Arbeitsfläche ca. 3 mm dünn ausrollen. Kekse mit dem Plätzchenroller ausstechen.

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Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Zurückbehaltenes Eiweiß mit dem Wasser verquirlen. Die Kekse damit bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Unter-/Oberhitze in ca. 10 Minuten hellbraun backen.

Tipp: Die Kekse können beim Backen eng aneinander gesetzt werden, da sie nicht auseinander gehen. Die besten Ergebnisse haben wir erzielt, indem wir das Backpapier mit den Keksen auf dem Rost gebacken haben. Auf dem Blech gebacken, wurden sie sehr ungleichmäßig braun.

 

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