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Archiv der Kategorie: Grillen

Hamburger

Seit fast 6 Jahren nun schon haben wir diesen Blog…alle möglichen (und unmöglichen) Burger haben wir schon gespostet, aber der „stinknormale“ Hamburger fehlt noch.
Das ist nicht zu glauben! Nicht, dass ihr denkt, wir hätten in den vergangenen knapp 6 Jahren keinen Hamburger gegessen, nein, das „Problem“ war wohl eher, dass man bei solch banalen Gerichten immer davon ausgeht: „…die sind ganz sicher schon auf dem Blog…“. So jedenfalls ging es uns.
Also, schnell, solange es noch frische Tomaten und Salat aus dem Garten gibt, nochmal Hamburger gemacht – und vor allem auch ein paar Bilder davon 🙂

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Verfasst von - 18. Oktober 2017 in Backen, Grillen, Toasts & Burger, Zubereitungsart

 

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Original ‚Espetada Madeirense‘

Im lange zurückliegenden Madeira-Urlaub haben wir diese Spezialität kennen und lieben gelernt.
Wir haben sie auch – abgewandelt – schon zubereitet >> Espetada Madeirense – Fleischspieß auf Madeira-Art.
Das „Problem“ war allerdings, dass die original Fleischspieße auf Holzspießen aus Lorbeerholz gegrillt werden.
Da wir bisher keine solchen Lorbeerholzspieße hatten, haben wir die Spieße statt dessen mit Lorbeerblättern zwischen den Fleischstücken zubereitet.
Nun allerdings haben wir unseren Lorbeerbusch kräftig zurückgeschnitten.
Von dem Schnittgut haben wir uns einige 4 bis 5 mm dicke Äste zurückbehalten und damit die „Original Espetada Madeirense“ zubereitet.

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Verfasst von - 10. August 2017 in Fleischgerichte, Grillen, Rind, Zubereitungsart

 

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Spareribs – kombiniert sous vide gegart und gegrillt

Für diese Zubereitungsart sind ein Sous vide-Garer und ein Vakuumierer erforderlich!

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Rinderfilet-Steak vom Salzstein

Ja, wir haben mal wieder ein neues „Spielzeug“ 🙂
Wir standen zwar schon öfters mal vor „Salzsteinen“, konnten uns aber bisher nicht zum Kauf entschließen. Nun wurden wir „entschlossen“ 🙂
Es war ein Geschenk.
Und wie das mit Geschenken, über die man sich freut, nun mal so ist, musste es schnellstens ausprobiert werden.
Wir hatten noch eine Rinderfiletspitze im Vorrat. Diese war allerdings für 2 Personen recht groß. Also, kurzerhand erst noch 2 Steaks für das sonntag-abendliche Grillen abgeschnitten und den Rest mittags dann zu einem Rindergeschnetzelten in Morschel-Rahmsauce verarbeitet.
Ja, nach diesem Mittagessen hätte es eigentlich keines Abendessen mehr bedurft, ABER…wer kann zu einem kleinen Rinderfilet-Steak schon ’nein‘ sagen?

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Verfasst von - 3. Juli 2017 in Fleischgerichte, Grillen, Rind, Zubereitungsart

 

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Spanferkelbauch – gegrillt

Wie das halt so ist…ich sage ja immer „wir kaufen nur am Stück“ und so haben wir natürlich auch etwas mehr vom Spanferkelbauch gehabt, als wir für die Spanferkel-Frikadellen benötigten.
Da zurzeit die Sonne zwar ausgiebig lacht, aber doch der Donnergott oft seinen Senf dazugeben muss, haben wir uns bei der Zubereitung für den Gasgrill, der im überdachten Bereich der Terrasse steht, entschieden.
Keine schlechte Wahl: heraus kam ein wunderbar zartes und saftiges Stückchen Fleisch.

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Verfasst von - 12. Juni 2017 in Fleischgerichte, Grillen, Schwein, Zubereitungsart

 

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Kräutergefüllte Putenoberkeule – gegrillt

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Bei diesen Temperaturen MUSS man grillen…oder soll man die Temperatur in der Wohnung noch zusätzlich durch Herd oder Backofen in die Höhe treiben?
Und solch ein Braten vom Grill ist doch immer etwas „Feines“; außen schön knusprig, innen traumhaft saftig und butterzart.

Zutaten:

  • 1 Putenoberkeule, ca. 1.500 g
  • Rosmarin, frisch
  • Thymian, frisch
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 – 2 EL Olivenöl
  • Rollbratennetz oder Schinkenkordel

Rollbratennetz und/oder Schinkenkordel kann man sich als ganze Rolle bzw. ganzes Knäuel kaufen (Internet) oder ihr fragt den Metzger eures Vertrauens nach einem Stück. Für diese Putenoberkeule reichen ca. 25 cm Rollbratennetz oder 1,5 m Schinkenkordel.

Zubereitung:

Knoblauch fein würfeln.

Den Knochen aus der Putenoberkeule heraus lösen. Dazu auf der Innenseite (hautlose Seite) vorsichtig einen Schnitt entlang des (fühlbaren) Knochens vornehmen und diesen dann rundum freilegen.
Den dickeren Teil der Oberkeule mittels eines waagrechten Schnittes so aufschneiden, dann man diesen Teil weiter „aufklappen“ kann. Das Fleisch sollte dann wie eine „dicke Roulade“ aussehen.

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Fleisch auf der Innenseite mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen, den gehackten Knoblauch darauf geben und Rosmarin und Thymian darauf verteilen.

Das Fleisch aufwickeln/zusammenfalten.
Nun entweder das Rollbratennetz über die Putenkeule ziehen oder mit das Fleisch mit Schinkenkordel zu einem „Päckchen“ verschnüren.

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Die Putenoberkeule außen leicht mit dem Olivenöl benetzen und mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Das Fleisch auf einen Grillspieß stecken und mit Grillklammern fixieren.

Wir haben die Putenoberkeule „indirekt“ gegrillt. Die Holzkohle ist an der hinteren Wand des Grills „aufgetürmt“ und der Spieß mit dem Braten hängt davor. Hier ein Archivbild („Rebknorzen„):

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Für 20 bis 30 Minuten das Grillgut recht nah an die Glut hängen, bis es beginnt braun zu werden.

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Dann den Abstand vergrößern und die Putenoberkeule in weitere 100 bis 120 Minuten grillen.

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Bei uns gab es dazu „gebratene Kartoffelhälften„.

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Gebratene Leber mit Pesto

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Wir wären wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen Leber mit Pesto zu kombinieren.
Aber, ihr seht, man kann auch auf kulinarischen Bildungsreisen – manche nennen es auch Urlaub – etwas lernen, speziell natürlich, wenn diese „Bildungsreise“ ins Elsass geht. Dort haben wir nämlich diese Kombination erstmals verkostet, allerdings mit Kalbsleber, aber man kann es auch mit jeder anderen Lebersorte zubereiten.

Zutaten:

  • 4 Scheiben Leber; wir:Schweineleber, alternativ: jede andere Lebersorte (Rinder-, Kalbs-, Lamm-, Geflügelleber…)
  • Salz
  • Pesto; wir: Bärlauchpesto, alternativ: Pesto alla genovese

Zubereitung:

Die Leber nach Belieben braten oder grillen, einzig wichtig ist, dass man sie nicht zu lange gart!

Danach (!) leicht salzen und Pesto darauf verteilen.

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Das war schon alles. So einfach kann „gut“ sein.

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Bei uns gab es dazu „Djuvec-Reis“.

 

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