Heilbutt „von der Planke“

Schon so lange haben wir diese Planken (auch: Grillplanken, Grillhölzer, Grillbretter, Räucherbretter) und kamen bisher noch nicht dazu sie zu verwenden…oder ehrlich gesagt, irgendwann sind sie dann auch in Vergessenheit geraten. Vollkommen zu Unrecht!
Das Grillen auf Planken ergibt einen wunderbar zarten, leicht rauchigen Fisch.

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Maishähnchenbrust Suprême

Maishähnchen zeichnet sich durch seine schöne gelbe Färbung aus, die es, wie der Name schon sagt, durch die hauptsächliche Fütterung mit Mais, bekommt.
Die Maisfütterung sorgt aber nicht nur für eine schöne Farbe, sondern gleichzeitig auch noch für einen besonders köstlichen Geschmack.
„Suprême“ bezeichnet einen französischen Zuschnitt der Geflügelbrust, bei dem der obere Flügelknochen an der Brust verbleibt.

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Gegrilltes Kotelett vom Mangalica

ENDLICH hat es mal wieder geklappt, dass wir Fleisch vom Mangalica („Wollschwein“) kaufen konnten. Vor längerer Zeit haben wir dieses Fleisch kennengelernt und waren total begeistert. Sicher, für Diätfanatiker ist dieses Fleisch nichts, da der Fettanteil (nicht nur der sichtbare, auch der intramuskuläre) doch wesentlich höher ist als bei normalen Schweinen.
Aber gerade dadurch, Fett ist nun mal der Geschmacktsträger schlechthin, hat dieses Fleisch ein unglaubliches Aroma!
So, und da wir diese Koteletts nun im Sommer bekommen haben, werden sie natürlich gegrillt!

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Zebu-Hüftsteak, gegrillt

Durch Zufall sind wir auf einen Zebu-Züchter in Franken aufmerksam geworden.
Neugierig wie wir nun mal sind, wollten wir das Fleisch natürlich auch probieren.
Den ersten Versuch Fleisch vom Züchter zu erwerben hat leider die Corona-Krise verhindert.
Nun aber, nachdem die Beschränkungen wieder gelockert sind und vor allem der Züchter auch wieder geschlachtet hat, haben wir die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und haben Fleisch geholt.
Das Erste, was wir vom Zebu zubereitet haben, waren Hüftsteaks.
Was soll man über das Fleisch sagen? NUR DAS BESTE!!!
Tolles Fleisch, fein marmoriert, aber fett- und cholesterinarm.
Milder, aber sehr intensiver Geschmack, nach einer Mischung aus Kalb und feinstem Wild…und butterzart!

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Porterhouse-Steak

Der Unterschied zwischen einem T-Bone-Steak und einem Porterhouse-Steak besteht darin, dass beim Porterhouse-Steak der Filet-Anteil (Lende) höher ist. Das T-Bone-Steak wird aus dem vorderen Teil des flachen Roastbeefs geschnitten und das Porterhouse-Steak aus dem hinteren.
Bedingt durch den höheren Filet-Anteil und auch dadurch, dass es meist etwas dicker geschnitten wird als das T-Bone-Steak, ist es meist auch entsprechend schwerer.  
Soweit zu den Unterschieden, nun die Gemeinsamkeit: beide schmecken ausgesprochen gut! 🙂

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Kräutergefüllte Lammschulter, gegrillt

Inspiriert durch einen Puten-Kräuter-Rollbraten, der uns super geschmeckt hat, haben wir diese Lammschulter ähnlich zubereitet.
Und, was sollen wir sagen, wir haben sie nicht nur so ähnlich gemacht, sie schmeckte auch ähnlich super 🙂

Allerdings haben wir diese Lammschulter im Gegensatz zum Puten-Kräuter-Rollbraten auf dem Elektro-Grill zubereitet. Dafür zeichnet der Wettergott verantwortlich!

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Wasserbüffel-Burger – reloaded

So, nach der Plätzchen-Orgie der letzten Tage muss jetzt mal wieder etwas „Handfestes“ auf den Tisch 🙂

Wir hatten vor einiger Zeit erstmals einen Burger mit Wasserbüffel-Patties gemacht und waren absolut begeistert.
Was gut ist kommt wieder 🙂 und hier ist es!
Diesmal mit „ein bisschen veränderten Statisten“.

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