RSS

Schlagwort-Archive: Zwiebel

‚Echte‘ Leber „Berliner Art“

comp_cr_img_2510_leber_berliner_art_wirsingsalat_lauwarm_bunte_bratkartoffeln

‚Echte‘ Leber „Berliner Art“ wird immer aus Kalbsleber zubereitet.
Na gut, so ganz ‚echt‘ ist sie auch nicht, denn dazu müssten die Äpfel in Scheiben gebraten werden. Wir bevorzugen (meist) die schnelle und weniger aufwändige Variante mit Apfelstücken.

Read the rest of this entry »

 
3 Kommentare

Verfasst von - 27. März 2017 in Braten, Fleischgerichte, Kalb, Zubereitungsart

 

Schlagwörter: , , , ,

Französische Zwiebelsuppe

comp_cr_img_1461_franzoesische_zwiebelsuppe

Wir mussten uns beeilen…beeilen deshalb, weil unsere Vorräte an eigenen Zwiebeln schon wieder dem Ende entgegen geht.
Da eine Zwiebelsuppe aber nur dann so richtig gut schmeckt, wenn sie aus den eigenen Zwiebeln gemacht wird, MUSSTEN wir jetzt schnell noch eine zubereiten.
Das „Besondere“ an unserer Zwiebelsuppe ist, dass wir sie nicht, wie bei den meisten Rezepten angegeben, mit Weißwein, sondern mit Rotwein zubereiten. Probiert es selbst mal aus!

Read the rest of this entry »

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 30. November 2016 in Kochen, Suppen, Zubereitungsart

 

Schlagwörter: , , , , ,

Kalbsleber mit gebratenen Apfelscheiben, geschmorten Zwiebeln und Balsamico-Reduktion

comp_cr_img_1367_kalbsleber_apfel_zwiebel_basamico

Regelmäßige Leser wissen, dass wir nicht „en détail“ sondern immer „en bloc“ kaufen.
Wir haben mal wieder Kalbsleberwurst gemacht. Da bei uns auch immer das drinnen ist, was drauf steht, machen wir unsere Kalbsleberwurst natürlich auch mit Kalbsleber.
Aber so viel Kalbsleberwurst wie man aus einer ganzen Kalbsleber machen kann, wollten wir nun aber auch nicht herstellen, also blieb noch einiges davon für andere Zwecke übrig.

Basis für dieses Rezept ist die klassische Version der „Leber auf Berliner Art“, dazu noch ein paar Löffelchen einer Balsamico-Reduktion – einfach köstlich.

Read the rest of this entry »

 
 

Schlagwörter: , , , , , ,

Ratatouille – klassisch

comp_cr_img_0505_ratatouille_klassisch

Meist bereiten wir ja ein „Freestyle-Ratatouille“ zu – einfach mit dem, was der Garten gerade hergibt.
Da zurzeit der Garten aber all das Gemüse hergibt, das in ein klassisches Ratatouille gehört, haben wir uns diesmal streng an das klassische Rezept gehalten.

Zutaten:

  • 400 g Aubergine
  • 400 g Tomaten
  • 250 g Zwiebeln
  • 400 g Zucchini
  • 2 Paprika , rot (350 g)
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 4 Knoblauchzehen
  • 100 ml Weißwein, trocken
  • 100 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Paprikapulver
  • 1/2 TL Basilikum, getrocknet
  • 3-4 Zweige Thymian
  • 2 EL Saure Sahne
  • 12 –15 frische Basilikumblätter

Zubereitung:

Von der Aubergine Stiel- und Blütenansatz wegschneiden, anschließend vierteln und in ca. 1 – 1,5 cm breite Stücke schneiden. Auberginenstücke mit Zitronensaft beträufeln.

Tomaten häuten und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, dabei den Strunk entfernen.

Zwiebel schälen und in grobe Würfel schneiden.

Von der Zucchini Stiel- und Blütenansatz wegschneiden, vierteln und in ca. 1,5 cm breite Stücke schneiden.

Paprika schälen, weiße Trennhäute, Kerne und Stiel entfernen. Paprika in grobe Stücke schneiden.

Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.

Öl in einem Bräter erhitzen, die Zwiebelwürfel ca. 3-4 Minuten andünsten, Knoblauch zugeben und noch 1 Minute mit dünsten. Lagenweise die Auberginen, Paprika und Zucchini auf die Zwiebel geben dabei jede Lage salzen und pfeffern. Auf die letzte Lage etwas Paprikapulver und getrocknetes Basilikum geben. Thymianzweige dazulegen. Vorsichtig seitlich Wein und Wasser angießen. Deckel auf den Topf legen, bei milder Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Deckel von Topf nehmen und die Tomatenscheiben oben auf das Gemüse legen

comp_cr_cimg9732_ratatouille_klassisch

den Deckel wieder schließen und das Ganze weitere 8 – 10 Minuten leise köcheln lassen. Nach Möglichkeit nicht umrühren.

Das Gemüse sollte zum Schluss noch „Biss“ haben.

Vor dem Servieren die Saure Sahne in die Sauce einrühren und alles mit zerrupften Basilikumblättern bestreuen.

comp_cr_img_0496_ratatouille_klassisch

comp_cr_img_0500_ratatouille_klassisch

 

Schlagwörter: , , , , , ,

Elsässer Zwiebeltarte reloaded

comp_CR_CIMG8432_Elsässer_Zwiebetarte_reloaded

Immer noch auf der Suche… nach einem Rezept für eine Zwiebeltarte, die so schmeckt, wie diese, die wir im Frühjahr im Elsass verkosten konnten.
Dieses Rezept stammt von der Seite marmiton.org. Das Rezept für den Teig haben wir uns bei Yuschka – sugarprincess-yuschka.blogspot.de –  ausgeliehen :).
Diese Tarte kommt der Sache schon ganz nahe.
Das nächste Mal werden wir aber die Zwiebelmenge um etwa 20% reduzieren und darauf achten, die Zwiebeln wirklich ganz weich zu dünsten.

Zutaten für eine Tarteform mit 27 cm Durchmesser

Für den Teig:

  • 190 g Mehl
  • 190 g Quark, 20%
  • 190 g Butter, kalt
  • 1 TL Salz

Belag:

  • 1 kg Zwiebeln
  • 50 g Butter
  • 200 ml Crème fraîche
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Butter würfeln, zusammen mit Mehl, Quark und Salz zu einem glatten Teig verkneten. In Folie verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Spalten schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebeln dazugeben und bei mittlerer Hitze und wenden braten bis sie schön weich sind. Dabei sollten die Zwiebel keine Farbe annehmen. Anschließend etwas abkühlen lassen.

Crème fraîche und Eier mit dem Schneebesen verrühren, kräftig salzen und pfeffern.

Eine Tarteform fetten. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf Backpapier, etwas größer als die Tarteform, ausrollen. Den Teig mit Hilfe des Backpapiers in die Form legen, Backpapier abziehen, den Teig schön in die Ecken der Tarteform drücken. Die Zwiebeln darauf verteilen

comp_CR_CIMG8423_Elsässer_Zwiebetarte_reloaded

und die Crème Fraîche-Masse gleichmäßig darüber gießen.

comp_CR_CIMG8429_Elsässer_Zwiebetarte_reloaded

Im vorgeheizten Backofen bei 210 Grad Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen.

comp_CR_CIMG8436_Elsässer_Zwiebetarte_reloaded

 

Schlagwörter: , , , , ,

Elsässer Zwiebeltarte

comp_CR_IMG_9320_Elsässer_Zwiebeltarte

Im Frühjahr waren wir für eine Woche im Elsass. Dort haben wir diese „Elsässer Zwiebeltarte“ gegessen. Sie hat uns super geschmeckt. Im Unterschied zu den meisten anderen Zwiebeltartes oder -quiches wird diese ohne Käse zubereitet. Dadurch ist sie nicht vom Belag her nicht so schwer, sondern eher leicht, fast schon fluffig.
Klar, dass wir sie nachbacken mussten, oder?

Zutaten für eine Tarteform von 26 cm Durchmesser

Für den Teig:

  • 125 g Butter, Zimmertemperatur
  • 250 g Mehl
  • 1 große Prise Salz
  • 5 EL kaltes Wasser

Für den Belag:

  • 600 g Zwiebeln
  • 80 g Butter
  • 2 Eigelb
  • 150 ml Milch
  • 150 ml Sahne
  • 60 g Mehl
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Für den Teig Mehl, Butter und Salz in eine Rührschüssel geben und solange rühren bis Butter und Mehl sich zu ganz winzigen Krümeln verbunden haben. Das Wasser löffelweise unter weiterem Rühren zugeben. Soviel Wasser zugeben bis sich ein Teigball formt. Den Teig in Folie verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Zwischenzeitlich Zwiebeln schälen und in feine Spalten schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebelspalten in die Pfanne geben und unter Wenden bei geringer Hitze braten. Die Zwiebeln sollten keine Farbe annehmen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Eigelb, Mehl, Milch und Sahne verrühren, mit Muskat, Salz und Pfeffer kräftig würzen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf Backpapier zu einem Kreis von ca. 30 cm ausrollen. Die Tarteform fetten, Den Teig mit Hilfe des Backpapiers in die Tarteform legen. Backpapier abziehen, den Teig in die Ecken drücken.

Gedünstete Zwiebeln auf dem Teig verteilen, die Eiermilch darüber gießen.

comp_CR_CIMG7938_Elsässer_Zwiebeltarte

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen. Die Ofentemperatur auf 200 erhöhen und die Tarte in ca. 10 Minuten fertig backen.

Vor dem Servieren 10 Minuten ruhen lassen.

comp_CR_CIMG7942_Elsässer_Zwiebeltarte

comp_CR_IMG_9321_Elsässer_Zwiebeltarte

 

Schlagwörter: , , , ,

Elsässer Kartoffelgratin

comp_CR_IMG_7954_ElsässerKartoffelGratin_Wildschweinfrikadellen

Ein herrlich „deftiges“ Kartoffelgratin,das nicht nur als Beilage, sondern auch als Hauptgericht geeignet ist.

Zutaten:
die angegebenen Mengen sind für 4 bis 5 Beilagenportionen;
als Hauptgericht, die Mengen entspr. erhöhen (~ + 50%)

  • 600 g Kartoffeln, festkochend oder vorwiegend festkochend
  • 200 g Zwiebeln
  • 75 g Dörrfleisch, geräucherten Bauchspeck
  • 225 g Joghurt, 10% Fett
  • 90 ml Vollmilch
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 2 bis 3 EL Semmelbrösel/Paniermehl
  • 1 EL Butter oder Kräuterbutter

Zubereitung:

4 kleine oder 1 „normale“ Auflaufform leicht einfetten.

Zwiebeln in dünne Spalten schneiden.
Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck fein würfeln.
Kartoffeln in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Die Kartoffelscheiben in Salzwasser zum Kochen bringen und ca. 8 bis 10 Min. kochen. Die Scheiben sollen „gerade so“ gar sein. Nicht zu lange kochen.

In der Zwischenzeit in einer Pfanne die Butter erhitzen und die Zwiebelspalten bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren 4 bis 5 Minuten dünsten.
Dann die Dörrfleischwürfel dazu geben und weitere 4 bis 5 Minuten dünsten. Die Zwiebel sollen glasig sein.
Vom Herd nehmen.

Die Kartoffelscheiben abgießen und kurz ausdünsten lassen.
In die Auflaufform(en) geben.
Zwiebeln und Dörrfleisch darüber verteilen.

Den Joghurt mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und frisch geriebenem Muskatnuss würzen, Milch dazu geben und alles verrühren; über den Kartoffeln verteilen, dabei darauf achten, dass möglichst alles damit bedeckt ist.
Die Semmelbrösel darüber verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 30 backen – bis die Semmelbrösel braun werden.

comp_CR_IMG_7947_ElsässerKartoffelGratin

Bei uns gab es dieses Elsässer Kartoffelgratin als Beilage zu „Wildschwein-Steinpilz-Frikadellen„.

comp_CR_IMG_7953_ElsässerKartoffelGratin_Wildschweinfrikadellen

 

Schlagwörter: , , , , , ,