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Schlagwort-Archive: Zwiebel

Schweinekoteletts mit Zwiebelhaube und „Apfelwein-Fußbad“

Gerade in der dunklen Jahreszeit darf es ruhig auch mal etwas „Deftiges“ sein…
Schweinenacken, Zwiebeln, Senf, Knoblauch…wer kann da schon widerstehen?

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Zucchini-Relish

So ein schönes Relish kann man ja bei vielen Gelegenheiten einsetzten…aber erst muss man es mal haben 🙂
Wir haben es als Unterstützung in unserem „Kampf“ gegen die Zucchini-Übermacht, die täglich im Garten über uns hereinbricht, angesehen 🙂
Gesehen haben wir das Originalrezept bei gartentipps.com – Zucchini einlegen.
Hier unsere abgewandelte Version.

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‚Echte‘ Leber „Berliner Art“

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‚Echte‘ Leber „Berliner Art“ wird immer aus Kalbsleber zubereitet.
Na gut, so ganz ‚echt‘ ist sie auch nicht, denn dazu müssten die Äpfel in Scheiben gebraten werden. Wir bevorzugen (meist) die schnelle und weniger aufwändige Variante mit Apfelstücken.

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Verfasst von - 27. März 2017 in Braten, Fleischgerichte, Kalb, Zubereitungsart

 

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Französische Zwiebelsuppe

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Wir mussten uns beeilen…beeilen deshalb, weil unsere Vorräte an eigenen Zwiebeln schon wieder dem Ende entgegen geht.
Da eine Zwiebelsuppe aber nur dann so richtig gut schmeckt, wenn sie aus den eigenen Zwiebeln gemacht wird, MUSSTEN wir jetzt schnell noch eine zubereiten.
Das „Besondere“ an unserer Zwiebelsuppe ist, dass wir sie nicht, wie bei den meisten Rezepten angegeben, mit Weißwein, sondern mit Rotwein zubereiten. Probiert es selbst mal aus!

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Verfasst von - 30. November 2016 in Kochen, Suppen, Zubereitungsart

 

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Kalbsleber mit gebratenen Apfelscheiben, geschmorten Zwiebeln und Balsamico-Reduktion

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Regelmäßige Leser wissen, dass wir nicht „en détail“ sondern immer „en bloc“ kaufen.
Wir haben mal wieder Kalbsleberwurst gemacht. Da bei uns auch immer das drinnen ist, was drauf steht, machen wir unsere Kalbsleberwurst natürlich auch mit Kalbsleber.
Aber so viel Kalbsleberwurst wie man aus einer ganzen Kalbsleber machen kann, wollten wir nun aber auch nicht herstellen, also blieb noch einiges davon für andere Zwecke übrig.

Basis für dieses Rezept ist die klassische Version der „Leber auf Berliner Art“, dazu noch ein paar Löffelchen einer Balsamico-Reduktion – einfach köstlich.

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Ratatouille – klassisch

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Meist bereiten wir ja ein „Freestyle-Ratatouille“ zu – einfach mit dem, was der Garten gerade hergibt.
Da zurzeit der Garten aber all das Gemüse hergibt, das in ein klassisches Ratatouille gehört, haben wir uns diesmal streng an das klassische Rezept gehalten.

Zutaten:

  • 400 g Aubergine
  • 400 g Tomaten
  • 250 g Zwiebeln
  • 400 g Zucchini
  • 2 Paprika , rot (350 g)
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 4 Knoblauchzehen
  • 100 ml Weißwein, trocken
  • 100 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Paprikapulver
  • 1/2 TL Basilikum, getrocknet
  • 3-4 Zweige Thymian
  • 2 EL Saure Sahne
  • 12 –15 frische Basilikumblätter

Zubereitung:

Von der Aubergine Stiel- und Blütenansatz wegschneiden, anschließend vierteln und in ca. 1 – 1,5 cm breite Stücke schneiden. Auberginenstücke mit Zitronensaft beträufeln.

Tomaten häuten und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, dabei den Strunk entfernen.

Zwiebel schälen und in grobe Würfel schneiden.

Von der Zucchini Stiel- und Blütenansatz wegschneiden, vierteln und in ca. 1,5 cm breite Stücke schneiden.

Paprika schälen, weiße Trennhäute, Kerne und Stiel entfernen. Paprika in grobe Stücke schneiden.

Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.

Öl in einem Bräter erhitzen, die Zwiebelwürfel ca. 3-4 Minuten andünsten, Knoblauch zugeben und noch 1 Minute mit dünsten. Lagenweise die Auberginen, Paprika und Zucchini auf die Zwiebel geben dabei jede Lage salzen und pfeffern. Auf die letzte Lage etwas Paprikapulver und getrocknetes Basilikum geben. Thymianzweige dazulegen. Vorsichtig seitlich Wein und Wasser angießen. Deckel auf den Topf legen, bei milder Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Deckel von Topf nehmen und die Tomatenscheiben oben auf das Gemüse legen

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den Deckel wieder schließen und das Ganze weitere 8 – 10 Minuten leise köcheln lassen. Nach Möglichkeit nicht umrühren.

Das Gemüse sollte zum Schluss noch „Biss“ haben.

Vor dem Servieren die Saure Sahne in die Sauce einrühren und alles mit zerrupften Basilikumblättern bestreuen.

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Elsässer Zwiebeltarte reloaded

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Immer noch auf der Suche… nach einem Rezept für eine Zwiebeltarte, die so schmeckt, wie diese, die wir im Frühjahr im Elsass verkosten konnten.
Dieses Rezept stammt von der Seite marmiton.org. Das Rezept für den Teig haben wir uns bei Yuschka – sugarprincess-yuschka.blogspot.de –  ausgeliehen :).
Diese Tarte kommt der Sache schon ganz nahe.
Das nächste Mal werden wir aber die Zwiebelmenge um etwa 20% reduzieren und darauf achten, die Zwiebeln wirklich ganz weich zu dünsten.

Zutaten für eine Tarteform mit 27 cm Durchmesser

Für den Teig:

  • 190 g Mehl
  • 190 g Quark, 20%
  • 190 g Butter, kalt
  • 1 TL Salz

Belag:

  • 1 kg Zwiebeln
  • 50 g Butter
  • 200 ml Crème fraîche
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Butter würfeln, zusammen mit Mehl, Quark und Salz zu einem glatten Teig verkneten. In Folie verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Spalten schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebeln dazugeben und bei mittlerer Hitze und wenden braten bis sie schön weich sind. Dabei sollten die Zwiebel keine Farbe annehmen. Anschließend etwas abkühlen lassen.

Crème fraîche und Eier mit dem Schneebesen verrühren, kräftig salzen und pfeffern.

Eine Tarteform fetten. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf Backpapier, etwas größer als die Tarteform, ausrollen. Den Teig mit Hilfe des Backpapiers in die Form legen, Backpapier abziehen, den Teig schön in die Ecken der Tarteform drücken. Die Zwiebeln darauf verteilen

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und die Crème Fraîche-Masse gleichmäßig darüber gießen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 210 Grad Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen.

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