Burger vom Hirschkalbrücken

Wir machen ja immer mal wieder Burger, das sieht man sicher auch an den Posts hier im Blog, aber dieser…ist der mit Abstand beste Burger, den wir in den letzten Jahren zubereitet haben!!
Selbstgebackene Buns, speziell hierfür gemachte Zwiebel-Marmelade, frischer Salat aus dem Garten, als „Topping“ noch ein paar (ebenfalls für diesen Burger gemachte) Whisky-Kirschen und dazwischen butterzarten, gegrillten Hirschkalbsrücken. Ein Traum!

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Oklahoma Fried-Onion-Burger

Das kommt davon, wenn man mal nichts tut…man sitzt sonntags abends auf dem Sofa, zappt durch die Kanäle und sieht dabei was, was einem neugierig macht. Natürlich verweilt man einen Moment…
In der Sendung „Galileo“ stellt George Motz die „Burger-Legenden der USA“ vor.
Burger? Warum nicht! Dafür sind wir immer zu haben.
Wir haben zwar erst „mitten in der Sendung“ eingeschaltet, aber was wir gesehen haben, hat uns gefallen, nämlich dieser „Oklahoma Fried-Onion-Burger“.
Das Besondere daran ist, dass er nichts besonderes hat!
Es werden einfach nur hauchdünn geschnittene Zwiebeln zusammen mit dem Rinderhack gebraten. Die Zwiebeln müssen aber so hauchdünn sein, dass sie innerhalb kürzester Zeit karamellisieren.
Hamburger-Bun, Rinderhack, Zwiebeln und Cheddar, das ist praktisch alles! Kein Ketchup, keine BBQ-Sauce, keine Mayo, keine Gurken, kein Salat, keine Tomaten, kein…also ganz puristisch.
Das Ergebnis ist absolut SUPER!

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Wasserbüffel-Burger

Wir sind im Allgemeinen sehr zurückhaltend mit Superlativen, aber bei diesen Burgern können wir ruhigen Gewissens sagen: „Das waren die besten Patties, die wir je auf einem Burger gegessen haben!!!“
Und pssst: wir haben noch eine Portion Wasserbüffel-Hackfleisch in der Tiefkühltruhe!
…aber sicher nicht mehr lange 🙂

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Fischfrikadellen-Burger

Burger sind ja immer etwas ganz Feines, aber mit Fisch zubereitet steht sie in der „Hitliste“ bei uns ganz oben!
Meist bereiten wir sie einfach mit einem Stück Fischfilet zu. Dieses Mal aber waren die Fischfilets so dünn, dass man sie auf dem Burger hätte „suchen müssen“ und, noch schlimmer, dass sie mit Sicherheit beim/nach dem Backen durchgebrochen wären.
Also, damit etwas „Vernünftiges“ daraus wird, haben wir sie als Frikadellen zubereitet .

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Hamburger

Seit fast 6 Jahren nun schon haben wir diesen Blog…alle möglichen (und unmöglichen) Burger haben wir schon gespostet, aber der „stinknormale“ Hamburger fehlt noch.
Das ist nicht zu glauben! Nicht, dass ihr denkt, wir hätten in den vergangenen knapp 6 Jahren keinen Hamburger gegessen, nein, das „Problem“ war wohl eher, dass man bei solch banalen Gerichten immer davon ausgeht: „…die sind ganz sicher schon auf dem Blog…“. So jedenfalls ging es uns.
Also, schnell, solange es noch frische Tomaten und Salat aus dem Garten gibt, nochmal Hamburger gemacht – und vor allem auch ein paar Bilder davon 🙂

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Hamburger „de luxe“

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Nach so langer Zeit, in der wir unseren Blog schon betreiben, mussten wir feststellen, dass wir zwar schon Fischburger und Cheeseburger verbloggt haben, aber noch keinen „einfachen“ Hamburger – unglaublich 😦
Also, da muss dringend ein Rezept für Hamburger her. Und zur Feier des Tages, keine „einfacher“ Hamburger, sondern einer der „De luxe-Klasse“ – mit knusprigem Bauchspeck und Röstzwiebeln 🙂

Zutaten:

  • 4 „Buns“ (Hamburger Brötchen) > Rezept siehe >> hier <<
  • 600 g Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel, „normal groß“
  • 1 Zwiebel, groß
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 8 Scheiben Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck
  • 2 – 3 eingelegte Gurken/Gewürzgurken
  • 2 Tomaten
  • 4 Blätter Eissalat (wir hatten gerade keinen frischen Eissalat aus dem Garten, deshalb haben wir mit Kopfsalat vorlieb genommen)
  • Mayonnaise
  • Ketchup

Zubereitung:

Die große Zwiebel in dünne Ringe schneiden (oder hobeln).
In einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten bis sie schön braun werden.
Vom Herd nehmen, beiseite stellen.

Die Dörrfleischscheiben in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze von beiden Seiten knusprig braten.

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Aus der Pfanne nehmen und zum Entfetten auf Küchenkrepp legen.

Die „normal große“ Zwiebel und die Knoblauchzehe(n) fein würfeln.
Zusammen mit dem Rinderhackfleisch in eine Schüssel geben; mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Alles gut vermischen („kneten“).
Aus dem Hackfleisch nun vier Patties („flache Frikadellen für Hamburger“) formen. Das geht am besten, wenn man sie jeweils auf ein Stück Alufolie, Back- oder Butterbrotpapier legt und flach drückt.

Da die Patties sich später beim Braten „zusammenziehen“, kann man sie ruhig um einiges größer formen als die Buns groß sind. Beispiel: Brötchendurchmesser 10 cm >> Patties 15 cm.

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Die Buns nun aufschneiden und in einer heißen Pfanne ohne Fett sowohl die Schnittflächen als auch die Außenseiten anrösten. Auf einem Kuchengitter o.ä. auskühlen lassen.

Tomaten und Gurken in Scheiben schneiden.

Nun nach Belieben die Patties in der Pfanne braten oder grillen. Dazu kann man sie mit Alufolie oder Backpapier nach oben in die Pfanne/auf den Grill legen und dann Alufolie/Backpapier abziehen.

In der Zwischenzeit jeweils die Bun-Unterteile auf der Schnittfläche mit Ketchup und die Oberseiten mit Mayonnaise bestreichen.

Auf die Unterteile die Salatblätter und die Tomatenscheiben legen.
Die Gurkenscheiben auf den Oberteilen verteilen.

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Sobald die Patties fertig gebraten/gegrillt sind, diese auf die Tomaten legen. Darauf je zwei Scheiben des knusprigen Dörrfleisches und einige der Röstzwiebeln geben.

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Die beiden Brötchenhälften zusammenklappen…und sich überlegen, wie man diesen „Hamburger de luxe“ verspeisen kann ohne Maulsperre zu bekommen 🙂

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Der Burger auf diesem Bild ist zwar nicht „ordentlich“, aber man erkennt besser, was alles darauf bzw. darin ist 🙂

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