RSS

Schlagwort-Archive: Backofen

Süßkartoffel-Pommes – aus dem Backofen

Knusprige Hülle weicher Kern, dazu noch dieser seidenzarte, fein-süßliche Geschmack und das alles mit ganz wenig Fett, das ist es, womit Süßkartoffel-Pommes zu überzeugen wissen.

Read the rest of this entry »

 

Schlagwörter: , , , , ,

Backofen-Pommes – DIY

Wir haben in letzter Zeit selten frittierte Pommes zubereitet.
Das hat mehrere Gründe, die wesentlichen davon sind aber zum einen der hohe Fettgehalt und zum anderen, dass anschließend „das ganze Haus“ nach Pommes „duftet“. Letzteres ist der Grund, warum wir seit Jahren Pommes nur noch im Sommer zubereiten, dann werden sie auf der Terrasse zubereitet.
Nun haben wir uns aber mal an die Pommes aus dem Backofen gewagt.
Und nach zwei Versuchen ist das Ergebnis gar nicht so schlecht. Klar, sie schmecken nicht ganz so wie aus der Fritteuse, aber sie enthalten auch bei weitem nicht so viel Fett und es duftet nicht im ganzen Haus nach Pommes.

Read the rest of this entry »

 

Schlagwörter: , , ,

Putenunterkeule aus dem Römertopf

comp_CR_IMG_8426_Putenunterkeule_Römertopf

Wenn man mal keine Zeit hat ständig im Topf zu rühren, nach der Sauce zu schauen…. ist der Römertopf eine super Sache. Den Topf wässern, Zutaten einlegen, in den Backofen schieben und nach ein bis zwei Stunden ist das Essen fertig.
Super einfach, super gut.

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Putenunterkeule ca. 1 kg
  • 250 g Wurzel-/Suppengemüse
  • 1 Tomate, halbiert
  • 1 Zwiebel
  • 200 ml Weißwein, trocken; wir Silvaner
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Den Römertopf für eine halbe Stunde in kaltes Wasser legen.

Den Backofen auf 220 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen.

Die Zwiebel schälen und in feine Spalten schneiden.

Den Römertopf abtropfen lassen, das Wurzel-/Suppengemüse, die halbierte Tomate und die Zwiebel einlegen.

Die Putenunterkeule mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen auf das Gemüse legen.

Den Wein vorsichtig von der Seite angießen.

Den Deckel auf den Römertopf legen und den Topf für 2 Stunden in den Backofen schieben.

comp_CR_CIMG_4797_Putenunterkeule_Römertopf

comp_CR_IMG_8422_Putenunterkeule_Römertopf

Autor: Carmen

 
2 Kommentare

Verfasst von - 25. Februar 2016 in Backen, Fleischgerichte, Geflügel, Zubereitungsart

 

Schlagwörter: , , , ,

Ofen-Apfelmus

comp_CR_IMG_1191_OfenApfelmus

Bei „grain de sel“ sind wir über das Rezept „karamellisiertes Ofenapfelmus“ gestolpert. Was uns daran so gefallen hat, war, dass kein Zucker dafür benötigt wird. Einfach nur Äpfel im Bräter oder Römertopf im Backofen backen – backen – backen…5 Stunden lang. Durch dieses lange Backen karamellisiert der Fruchtzucker und gibt dem Apfelmus (oder Apfelbrei – wie wir Hessen sagen) diese dunkle Farbe. Michaela von „grain de sel“ schreibt, dass sie das Apfelmus sogar bis zu 7 Stunden im Backofen lässt. Wir haben mal mit 5 Stunden angefangen…

Wir haben die Zutaten („Gewürze“) ein wenig verändert. Heraus kam ein herrliches Apfelmus, dass uns geschmacklich sehr stark an Bratapfel erinnert hat – aber das ist ja nichts schlimmes 🙂

Zutaten:

  • 2.100 g Äpfel; Nettogewicht, ohne Schalen und Kerngehäuse
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Sternanis
  • 1 Zimtstange
  • 1 Stück Schale von der Bio-Orange (2 x 4 cm)
  • 2 Gewürznelken
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen, die Apfelviertel noch 1 oder 2x durchschneiden.

Apfelmus/Apfelbrei schmeckt uns am besten, wenn er nicht nur aus einer Apfelsorte zubereitet wird, sondern aus mehreren/vielen Sorten. Da unsere „Apfelvorräte“ noch sehr gut gefüllt sind, haben wir hier eine Mischung aus folgenden Apfelsorten verwendet: Roter Boskoop, Goldparmäne, Jamba 69, Kaiser Wilhelm (Kaiser-Wilhelm-Apfel), Red River, Roter Berlepsch und Rubinette.

Das Stück Orangenschale haben wir eigentlich nur verwendet um die Gewürznelken hineinzustecken, damit wir diese später schneller wiederfinden 🙂

Die Hälfte der Apfelstücke in einen Römer- oder Schmortopf (wir: gusseisernen Schmortopf) geben.
Die Vanilleschote aufschneiden, das Mark auskratzen; Mark und ausgekratzte Vanilleschote, sowie alle anderen Gewürze zu den Äpfeln geben. Nun die restlichen Äpfel darauf geben.

Da das Apfelmus im Backofen „kocht“, den Topf nicht zu voll machen!!

Deckel schließen und den Topf für 5 Stunden in den 160 Grad heißen Backofen (Unter-/Oberhitze) geben.
Nach der Backzeit Vanilleschote, Sternanis. Zimt, Orangenschale mitsamt Gewürznelken aus dem Apfelmus „fischen“.

Einen Teil des Apfelmus haben wir direkt nachdem es aus dem Backofen kam in Gläser (Twist-off) gefüllt und diese (mit Hilfe von Einmachtropfen) verschlossen.

Je länger der Topf im Backofen bleibt, desto dunkler wird der Apfelbrei!

comp_CR_IMG_1203_OfenApfelmus

 
7 Kommentare

Verfasst von - 16. November 2014 in Desserts, Konservieren/Haltbar machen, Obst

 

Schlagwörter: , , , , ,

Dorade in Papier gegart

comp_CR_CIMG2280_Dorade_in_Backpapier

Glücklicherweise ist mein Arbeitsplatz nun nur noch 5 Gehminuten vom unserem Lieblings-Feinkostladen entfernt. Nebst italienischen Feinkostartikeln hat er eine der besten Fischtheken in Frankfurt. Das muss man ausnutzen 🙂

Zutaten:

  • 4 Doraden, wir haben ganze (nicht ausgenommene) Doraden von je 500 g gekauft
  • 2 Bio-Zitronen
  • 12 Zweige Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 4 Blatt Backpapier

Zubereitung:

Zitronen in dünne Scheiben schneiden.
Doraden ausnehmen und die Schuppen entfernen, unter klarem Wasser abwaschen, trocken tupfen.
Die Fische auf jeder Seite 2x quer einschneiden.

Die Fische innen salzen und leicht pfeffern; jeweils einen Rosmarinzweig hineinlegen.
Auf jedes Blatt Backpapier in der Mitte 2 – 3 Zitronenscheiben aneinander legen, darauf jeweils einen Rosmarinzweig legen.
Die Fische außen von beiden mit Salz und Pfeffer würzen und auf die Zitronenscheiben mit dem Rosmarin geben.
Nun auf die Fische jeweils einen Rosmarinzweig und anschl. wieder 2 – 3 Zitronenscheiben legen.

comp_CR_CIMG2247_Dorade_in_Backpapier

Das Backpapier über die Fische schlagen und die Enden zusammen falten. Sollten diese nicht halten, kann man sie entweder mit einem Faden zubinden oder mit einem Hefter zusammen klammern.

comp_CR_CIMG2257_Dorade_in_Backpapier

Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad 25 Min. garen.

comp_CR_CIMG2275_Dorade_in_Backpapier

 
 

Schlagwörter: , , , ,

Spargel aus dem Backofen

comp_CR_CIMG0785_Spargel_Backofen

Durch Werners Blog cicina e piu sind wir auf die Zubereitung von Spargel im Backofen aufmerksam geworden. Klingt ja eigentlich logisch: im Wasser (oder Milch oder Milch-Wasser-Mischung) gegart, gibt der Spargel Inhaltsstoffe/Aromen an das Wasser ab. Im Backofen, fest in Alufolie verschlossen, behält der Spargel diese Aromen.
So weit die Theorie…
Aber „Theorie und Praxis liegen in der Praxis oft weiter auseinander als in der Theorie“. Also heißt es testen.

Zutaten für 4 Personen als Beilage):

  • 1 kg weißer Spargel
  • Salz
  • Zucker
  • 4 EL Butter
  • 6 getrocknete Salbeiblätter (frische gehen natürlich auch, aber wir hatten noch keine)
  • 4 Stück Alufolie

Zubereitung:

Butter im Topf zusammen mit den Salbeiblättern und einer Prise Salz erhitzen und 2 bis 3 Min. bei sanfter Hitze „ziehen lassen“. Vom Herd nehmen.

Spargel schälen, Enden so weit erforderlich, abschneiden.

Spargel auf die Alufolie verteilen.
Mit Salz und Zucker würzen.
Die Salbeibutter über die Spargel verteilen und die Alufolie fest verschließen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze, je nach Dicke der Spargel, 30 bis 40 Min. „backen“.

Fazit: tolles Aroma, intensiver als im Wasser gegart, aber diese Zubereitungsart setzt voraus, dass die Spargelstangen alle die annähernd gleiche Dicke haben. Garen wir die Spargel im Wasser, sortieren wir diese nach Dicke und geben sie nacheinander ins Wasser, so erreichen wir, unabhängig von der Dicke der Spargelstangen, einen gleichen Gargrad. Das geht bei der Backofenvariante leider nicht – oder man müsste die Päckchen nach Dicke der Spargel packen und diese dann ebenfalls zeitlich versetzt in den Backofen geben.

comp_CR_CIMG0789_Spargel_Backofen

 
2 Kommentare

Verfasst von - 19. April 2014 in Gemüsebeilagen

 

Schlagwörter: , , ,

Fleischhahn im Speckmantel vom Wollschwein

comp_CR_CIMG9556_Fleischhahn_in_Speck

Wieder mal ein „Hähnchen“…na ja, doch eher ein Hahn…ein stattlicher Hahn mit 3 1/2 kg!!

Wir fahren von Zeit zu Zeit ins Elsass und kaufen dort, auf einem kleinen Bauernhof, Geflügel: Ente, Pute, Hahn, Hähnchen…dieser Hahn stammt auch von dort. Er hatte ein schönes Leben im Freilauf auf dem Bauernhof.

Wir hatten ja vor einiger Zeit schon einmal so einen Hahn „am Stück“ zubereitet – siehe > Fleischhahn im Speckmantel mit Lorbeer. Vor kurzem haben wir dann auch noch, zum erstem Mal, geräucherten Speck vom Wollschwein hergestellt.

Was also lag näher, als diesen Hahn im geräucherten Speck des Wollschweines zu verpacken.

Zutaten:

  • 1 Fleischhahn, 3,5 kg
  • Salz
  • Pfeffer
  • 10 Scheiben geräucherten Speck
  • 1/4 l trockenen Weißwein; wir: Riesling
  • 4 – 5 Knoblauchzehen

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen.

Hahn abwaschen und trocken tupfen.

Innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Hahn auf den Rücken drehen. Schinkengarn/-kordel o. ä. um den Hahn legen und Flügel und Schenkel damit am Rumpf fixieren.

Nun den Hahn mit dem geräucherten Speck „einpacken“.

comp_CR_CIMG9520_Fleischhahn_in_Speck

Irgendwie erinnert mich das Bild an eine Mumie 🙂

In einen großen Bräter (möglichst aus Gusseisen) den Wein und die halbierten Knoblauchzehen geben. Auf den Boden des Bräters zwei Kochlöffel o. ä. legen, so dass der Hahn nicht im Wein bzw. später austretenden Fett/Fleischsaft liegt.

Deckel schließen und für 2 Stunden in den vorgeheizten Backofen geben.

Nach den 2 Stunden die Temperatur auf 150 Grad reduzieren und den Hahn für weitere 45 Minuten im geschlossenen Topf garen.

comp_CR_CIMG9561_Fleischhahn_in_Speck

Der Speck war so lecker, dass jeder davon etwas haben wollte!!

comp_CR_CIMG9565_Fleischhahn_in_Speck

 

Schlagwörter: , , , , , , , ,