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Schlagwort-Archive: Backofen

Kräutergefüllte Ziegenkeule

Die Ziegenkeule hatte zwar nur ein Gewicht von 800 kg (das ganze Tier nur 5 Kilo), aber dafür ist das Fleisch „butterzart“ – einfach ein Traum.
Die Keule entbeint und statt der Knochen frischen Rosmarin und Thymian hineinpassen (vielleicht merkt es ja keiner 🙂 ), dazu noch etwas Knoblauch – zu Ziege muss das einfach sein!
Super Fleisch, tolles Kräuter-Knoblauch-Aroma.

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Verfasst von - 8. Oktober 2017 in Backen, Fleischgerichte, Ziege, Zubereitungsart

 

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Rosmarin-Knoblauch-Wedges

Die Kartoffelernte ist eingefahren, nun wollen wir natürlich auch die neuen Kartoffeln verwenden.
Neue Kartoffeln lassen sich gut mit Schale zubereiten, da diese noch dünn und zart ist. Erst im Laufe der Zeit wird die Schale der Kartoffel durch Austrocknung dicker/fester.
Wedges haben den Vorteil, dass man sie vorbereiten und dann, zu gegebener Zeit, einfach in den Backofen schieben kann und sich um nichts mehr kümmern muss.
…und wenn sie dann noch so lecker nach frischem Rosmarin und Knofi duften und auch schmecken… 🙂

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Ziegenschulter, puristisch

„Weil einfach einfach einfach ist“ oder wie soll man es nennen?
Also kein Gedöns, kein Schnickschnack, kein…nein, einfach Ziegenfleisch, nur die notwendigsten Kräuter und Gewürze, kurz anbraten und dann ab in den Backofen.
„So einfach kann gut sein“ oder doch eher „so gut kann einfach sein“ 🙂

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Verfasst von - 3. Juni 2017 in Fleischgerichte, Ziege

 

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Süßkartoffel-Pommes – aus dem Backofen

Knusprige Hülle weicher Kern, dazu noch dieser seidenzarte, fein-süßliche Geschmack und das alles mit ganz wenig Fett, das ist es, womit Süßkartoffel-Pommes zu überzeugen wissen.

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Backofen-Pommes – DIY

Wir haben in letzter Zeit selten frittierte Pommes zubereitet.
Das hat mehrere Gründe, die wesentlichen davon sind aber zum einen der hohe Fettgehalt und zum anderen, dass anschließend „das ganze Haus“ nach Pommes „duftet“. Letzteres ist der Grund, warum wir seit Jahren Pommes nur noch im Sommer zubereiten, dann werden sie auf der Terrasse zubereitet.
Nun haben wir uns aber mal an die Pommes aus dem Backofen gewagt.
Und nach zwei Versuchen ist das Ergebnis gar nicht so schlecht. Klar, sie schmecken nicht ganz so wie aus der Fritteuse, aber sie enthalten auch bei weitem nicht so viel Fett und es duftet nicht im ganzen Haus nach Pommes.

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Putenunterkeule aus dem Römertopf

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Wenn man mal keine Zeit hat ständig im Topf zu rühren, nach der Sauce zu schauen…. ist der Römertopf eine super Sache. Den Topf wässern, Zutaten einlegen, in den Backofen schieben und nach ein bis zwei Stunden ist das Essen fertig.
Super einfach, super gut.

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Putenunterkeule ca. 1 kg
  • 250 g Wurzel-/Suppengemüse
  • 1 Tomate, halbiert
  • 1 Zwiebel
  • 200 ml Weißwein, trocken; wir Silvaner
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Den Römertopf für eine halbe Stunde in kaltes Wasser legen.

Den Backofen auf 220 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen.

Die Zwiebel schälen und in feine Spalten schneiden.

Den Römertopf abtropfen lassen, das Wurzel-/Suppengemüse, die halbierte Tomate und die Zwiebel einlegen.

Die Putenunterkeule mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen auf das Gemüse legen.

Den Wein vorsichtig von der Seite angießen.

Den Deckel auf den Römertopf legen und den Topf für 2 Stunden in den Backofen schieben.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 25. Februar 2016 in Backen, Fleischgerichte, Geflügel, Zubereitungsart

 

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Ofen-Apfelmus

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Bei „grain de sel“ sind wir über das Rezept „karamellisiertes Ofenapfelmus“ gestolpert. Was uns daran so gefallen hat, war, dass kein Zucker dafür benötigt wird. Einfach nur Äpfel im Bräter oder Römertopf im Backofen backen – backen – backen…5 Stunden lang. Durch dieses lange Backen karamellisiert der Fruchtzucker und gibt dem Apfelmus (oder Apfelbrei – wie wir Hessen sagen) diese dunkle Farbe. Michaela von „grain de sel“ schreibt, dass sie das Apfelmus sogar bis zu 7 Stunden im Backofen lässt. Wir haben mal mit 5 Stunden angefangen…

Wir haben die Zutaten („Gewürze“) ein wenig verändert. Heraus kam ein herrliches Apfelmus, dass uns geschmacklich sehr stark an Bratapfel erinnert hat – aber das ist ja nichts schlimmes 🙂

Zutaten:

  • 2.100 g Äpfel; Nettogewicht, ohne Schalen und Kerngehäuse
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Sternanis
  • 1 Zimtstange
  • 1 Stück Schale von der Bio-Orange (2 x 4 cm)
  • 2 Gewürznelken
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen, die Apfelviertel noch 1 oder 2x durchschneiden.

Apfelmus/Apfelbrei schmeckt uns am besten, wenn er nicht nur aus einer Apfelsorte zubereitet wird, sondern aus mehreren/vielen Sorten. Da unsere „Apfelvorräte“ noch sehr gut gefüllt sind, haben wir hier eine Mischung aus folgenden Apfelsorten verwendet: Roter Boskoop, Goldparmäne, Jamba 69, Kaiser Wilhelm (Kaiser-Wilhelm-Apfel), Red River, Roter Berlepsch und Rubinette.

Das Stück Orangenschale haben wir eigentlich nur verwendet um die Gewürznelken hineinzustecken, damit wir diese später schneller wiederfinden 🙂

Die Hälfte der Apfelstücke in einen Römer- oder Schmortopf (wir: gusseisernen Schmortopf) geben.
Die Vanilleschote aufschneiden, das Mark auskratzen; Mark und ausgekratzte Vanilleschote, sowie alle anderen Gewürze zu den Äpfeln geben. Nun die restlichen Äpfel darauf geben.

Da das Apfelmus im Backofen „kocht“, den Topf nicht zu voll machen!!

Deckel schließen und den Topf für 5 Stunden in den 160 Grad heißen Backofen (Unter-/Oberhitze) geben.
Nach der Backzeit Vanilleschote, Sternanis. Zimt, Orangenschale mitsamt Gewürznelken aus dem Apfelmus „fischen“.

Einen Teil des Apfelmus haben wir direkt nachdem es aus dem Backofen kam in Gläser (Twist-off) gefüllt und diese (mit Hilfe von Einmachtropfen) verschlossen.

Je länger der Topf im Backofen bleibt, desto dunkler wird der Apfelbrei!

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Verfasst von - 16. November 2014 in Desserts, Konservieren/Haltbar machen, Obst

 

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