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Schlagwort-Archive: Brokkoli

Haferwurzel-Brokkoli-Gemüse in Kokos-Zitronensauce

Heute konzentrieren wir uns mal auf ein fast vergessenes Gemüse: Haferwurzel.
Zur Haferwurzel hier ein Auszug aus der Beschreibung in unserm Garten-Blog:

Die Haferwurzel (auch: Purpur-Bocksbart) ist eine sehr alte Kulturpflanze, die in Mitteleuropa leider etwas in Vergessenheit geraten ist.
Im Mittelmeerraum wird sie dagegen auch heute noch recht häufig verwendet.
Sie ist mit der Schwarzwurzel verwandt und bildet wie diese lange, milchige Pfahlwurzeln aus.
Im Geschmack allerdings ist sie wesentlich milder, ihr Geschmack erinnert entfernt an Austern.
Aber nicht nur die langen Pfahlwurzeln, die sehr nahrhaft sind, sind essbar, auch die Blätter kann man als Salat zubereiten.

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Blumenkohl-Brokkoli-Tarte

Der letzte Blumenkohl und schätzungsweise auch der letzte Brokkoli in dieser Gartensaison, da muss man doch etwas ganz besonderes daraus machen 🙂
Für uns als bekennende Tarte- und Quiche-Fans eigentlich klar, was daraus wird…

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Brokkoli-Tatar

Mal ein Tatart ganz ohne Fleisch – das geht! Sogar sehr lecker!
Das Originalrezept haben wir bei „Lecker.de“ gefunden.

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Brokkoli-Pesto

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Letztes Jahr hatten wir bis in den Januar hinein frisches Gemüse und Salat aus dem Garten – das mag man im Nachhinein gar nicht mehr glauben.
Dieses Jahr müssen wir da auf dem „Tiefkühl-Garten“ zurückgreifen. Nur gut, dass wir diesen im Laufe des letzten Jahres reichlich gefüllt haben. So zum Beispiel auch mit herrlich aromatischem Brokkoli.
Und daraus jetzt ein „Pesto“, zusammen mit frischen, selbst gemachten Spaghetti – das ist wie Sommer, zumindest auf dem Teller 🙂

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Brokkoli mit Mandelblättchen

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Man ist ja immer auf der Suche nach neuen Zubereitungsarten oder -Varianten für die „üblichen Verdächtigen“ (hier Brokkoli). Wirklich lecker ist diese Variante mit gerösteten Mandelblättchen (auch wenn man auf dem Bild wenig vom Rösten sieht).

Zutaten:

  • 750 g Brokkoli, frisch
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • 50 ml Gemüse- oder Geflügelbrühe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 2 – 3 EL Mandelblättchen

Zubereitung:

Die Zwiebel fein würfeln.

Topf ohne Fett erhitzen und bei mittlerer Hitze die Mandelblättchen anrösten. Die Mandelblättchen aus dem Topf nehmen.

Salzwasser zum Kochen bringen.

Nun ist das richtige Timing gefragt. Brokkoli sollte im Salzwasser fertig gegart sein, wenn die Zwiebeln glasig sind.

In den vom Mandel rösten noch heißen Topf die Butter geben und die Zwiebelwürfel andünsten bis sie glasig sind.

Parallel dazu den Brokkoli ins kochende Wasser geben und bissfest garen – etwa 4 Minuten.
Den Brokkoli mit dem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und direkt in den Topf zu den Zwiebeln geben.
Die Brühe dazu geben.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Kurz kochen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
Die Mandelblättchen darüber streuen und servieren.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 28. Februar 2015 in Gemüsebeilagen

 

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Brokkoli-Schinken-Quiche

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Das Originalrezept stammt vom CK, Autor Hornie. Wir haben es mit unserer Ernte aus dem Garten „synchronisiert“.

Zutaten für eine Quicheform mit 26 cm Durchmesser

Für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Ei
  • 125 g Butter

Für den Belag:

  • 400 g Brokkoli, Nettogewicht
  • 1 rote Paprika
  • 100 g gekochten Schinken – für die vegetarische Version einfach weglassen
  • 50 g Parmesan, frisch gerieben
  • 3 Eier
  • 200 g Sahne
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 Msp. Muskatnuss, frisch gemahlen
  • 10 g Butter

Zubereitung

Alle Teigzutaten zu einem glatten Teig verkneten; in einen Gefrierbeutel geben und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Brokkoli in Röschen teilen, in Salzwasser kurz blanchieren, abschrecken.
Paprika schälen, in die Segmente teilen anschl. in Streifen schneiden.
Schinken würfeln.

Quicheform fetten.

Den Teig auf Backpapier etwas größer als die Form ausrollen; mithilfe des Backpapiers in die Quicheform stürzen. Backpapier abziehen; den Teig in die Ecken der Form drücken; überstehenden Teig abschneiden oder nach dem Füllen/Belegen nach innen einschlagen.

Paprika und Schinkenwürfel auf dem Teig gleichmäßig verteilen.
Darauf die Brokkoliröschen geben.

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Auf dem Bild ist der Schinken auf dem Brokkoli. Der Schinken ist beim Backen aber teils „sehr fest“ (trocken) geworden, so dass wir beschlossen haben, ihn das nächste Mal unter den Brokkoli zu geben!!

Eier, Sahne, Muskatnuss und die Hälfte vom Parmesan in einen Becher geben, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und alles gut verrühren und über den Brokkoli gießen.
Mit dem restlichen Parmesan bestreuen.
Die Butter in kleinen Flöckchen auf der Quiche verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze ca. 45 Min. backen.

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Und hier nochmal der Anschnitt:

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Gemüseterrine „tricolor“

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Die Terrine war der Zwischengang unseres Weihnachtsmenüs. Die Zubereitung klingt aufwändiger als sie tatsächlich ist.

Sehr empfehlenswert – nicht nur optisch!

Zutaten (für ca. 25 Scheiben à 1 cm)

Karotten/Möhren

  • 375 g Karotten/Möhren (netto = geputzt)
  • 1/2 EL Butterschmalz
  • 1 Schalotte (30 g)
  • 100 ml Brühe (Gemüse- oder Hühnerbrühe)
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskat, frisch gerieben
  • 150 g Crème fraîche
  • 1/2 TL Estragon, getrocknet
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1/2 TL Kräuterbuttergewürz
  • 4 Blatt weiße Gelatine

Blumenkohl

  • 400 g Blumenkohl (netto = geputzt)
  • 1/2 EL Butter
  • 40 ml Brühe
  • 40 ml Milch
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskat, frisch gerieben
  • 1 Prise Zucker
  • 1/2 TL Zitronensaft
  • 40 g Crème fraîche
  • 80 ml Sahne
  • 25 g Käse (Gouda, mittelalt)
  • 4 Blatt weiße Gelatine

Brokkoli

  • 400 g Brokkoli (netto = geputzt)
  • 1/2 EL Butterschmalz
  • 1 Schalotte (30 g)
  • 25 g Mandeln, gestiftet oder Blätter
  • 50 ml Brühe
  • 20 ml Weißwein
  • 150 g Sahne
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 Prise Thymian
  • 4 Blatt weiße Gelatine

Zubereitung:

Die Karotten/Möhren würfeln oder in dünne Scheiben schneiden.
Die Schalotte fein würfeln und im heißen Butterschmalz andünsten. Die Karotten/Möhren zufügen und kurz mit dünsten.
Mit der Brühe ablöschen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Mit geschlossenem Deckel weich dünsten (etwa 15 Min.)

In der Zwischenzeit die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Den Topf vom Herd nehmen. Crème fraîche zufügen. Estragon, Zitronensaft und Kräuterbuttergewürz unterrühren.
Mit dem „Zauberstab“ (Schneidstab) pürieren und nochmals abschmecken.

Die Masse war bei uns noch so heiß/warm, dass wir einfach die ausgedrückte Gelatine dazu gegeben und untergerührt haben.

In eine Form füllen, glatt streichen und für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank geben.

Wir haben eine „Rehrückform“ verwendet. Die Form hat ein Volumen von 1,5 Liter. Dies reichte genau für die oben angegebenen Mengen. Wir haben die Form mit Butter ausgestrichen (als „Klebstoff“) und mit Klarsichtfolie ausgelegt. Mit Hilfe eines Backpinsels haben wir die eingeschlossenen Luftblasen heraus gestrichen.

Für die zweite Lage die Butter im Topf zerlassen. Den Blumenkohl hingeben, mit Brühe und Milch begießen, mit Salz, Pfeffer, Zucker und einer Prise Muskat würzen. Mit geschlossenem Deckel dünsten bis der Blumenkohl weich ist (etwa 15 Min.).

In der Zwischenzeit die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Den Topf vom Herd nehmen. Crème fraîche, Sahne, Zitronensaft und den gewürfelten Käse zufügen, alles verrühren, kurz stehen lassen. damit der Käse schmilzt. Nochmals verrühren
Mit dem „Zauberstab“ (Schneidstab) pürieren und nochmals abschmecken.

Auch diese Masse war noch so heiß/warm, dass wir einfach die ausgedrückte Gelatine dazu gegeben und untergerührt haben.

In die Form, auf die bereits etwas angelierte Karottenmasse geben, glatt streichen und wieder für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank geben.

Schalotten fein würfeln.
In einem Topf ohne Fett die Mandeln leicht anrösten. Das Butterschmalz zufügen und die Schalotten darin kurz andünsten.
Brokkoli zufügen; mit Weißwein und Brühe ablöschen. Die Sahne zufügen, mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen.
Mit geschlossenem Deckel weich dünsten (etwa 15 Min.).

Den Topf vom Herd nehmen. und dem „Zauberstab“ (Schneidstab) pürieren und nochmals abschmecken.
Die ausgedrückte Gelatine dazu gegeben und unterrühren.

Als letzte Schicht in die Form füllen.

Für 6 bis 8 Stunden („über Nacht“) in den Kühlschrank geben.

Die Form auf eine glatte Fläche stürzen. Die Terrine lässt sich durch die Klarsichtfolie leicht aus der Form entfernen. Die Klarsichtfolie vorsichtig abziehen.

Die Terrine in Scheiben schneiden und mit Toastbrot oder Baguette servieren.

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2 Kommentare

Verfasst von - 29. Dezember 2013 in Antipasti/Vorspeisen, Vegetarisch/Fleischlos

 

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