RSS

Schlagwort-Archive: marinieren

Mufflonbraten

„Mufflon“ ist der Oberbegriff für Wildschafe.
Da unser Mufflon aus einheimischen Wäldern stammt, handelt es sich um die Gattung „Europäisches Mufflon“.
Lustig beim Mufflon ist, dass sich die Experten nicht einigen können, ob das Mufflon der Vorfahre unserer Hausschafe ist oder Mufflon verwilderte Hausschafe sind.
Wie auch immer, eines ist sicher: sie haben ein tolles Fleisch, das im Aroma sehr an „Wild“ erinnert.

Read the rest of this entry »

Advertisements
 
Ein Kommentar

Verfasst von - 29. Dezember 2017 in Backen, Braten, Fleischgerichte, Wild, Zubereitungsart

 

Schlagwörter: , , , , ,

Spareribs – kombiniert sous vide gegart und gegrillt

Für diese Zubereitungsart sind ein Sous vide-Garer und ein Vakuumierer erforderlich!

Read the rest of this entry »

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

Rösti mit mariniertem Kräuter-Spargel und geräuchertem Lachs

Das Originalrezept stammt aus der Zeitschrift „Meine Familie & ich“. Wie fast immer, haben wir es etwas abgewandelt.
Gut war es trotzdem 🙂

Read the rest of this entry »

 

Schlagwörter: , , , ,

Mariniertes Steak vom Gelbflossen-Thun

Fisch, Sprossen und Süßkartoffeln aus dem Backofen – viel gesünder kann man kaum leben 🙂
Aber es geht ja nicht nur um das „Gesunde“, es geht auch – oder vor allem – um den guten Geschmack und geschmeckt hat es sehr gut.

Read the rest of this entry »

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 11. April 2017 in Braten, Fisch & Co, Zubereitungsart

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

Kräutermarinierte Rinderkoteletts (Cote a l’os)

comp_CR_IMG_9029_Rinderkotelett_Kräutermarinade

Bei uns gibt es Rindersteaks meist mit unserer Lieblings-Steak-Grill-Gewürzmischung.
Bisher…
Aber nun haben wir uns dazu „durchgerungen“ Steaks mal nicht einfach mit einer fertigen Gewürzmischung zuzubereiten, sondern diese zu marinieren.

Zugegeben, wir waren eher skeptisch wegen der Sojasauce in der Marinade, haben es aber trotzdem probiert.
Unser “Mut” wurde durch den Geschmack reichlich belohnt:)

Eines ist sicher, es war nicht das letzte Mal, dass wir das gemacht haben!!

Zutaten:

  • Rinderkotelett (Franz.: Cote a l’os; Rindersteak aus der Hochrippe), natürlich kann man auch T Bone-Steak, Rumpsteak, Hüftsteak o. ä. verwenden

wir hatten ein Rinder-Kotelett von rund 1 kg; dieses war gut 4 cm dick und reichte für 3 bis 4 Personen

Marinade für 1 bis 2 Kotelett:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 TL Rosmarin *)
  • 1/2 TL Thymian *)
  • 1/2 TL Bohnenkraut *)
  • 1/2 TL Oregano *)
  • 1/2 TL Basilikum *)
  • Chili
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 Prise Zucker
  • 3 EL helle Sojasauce
  • 150 ml Olivenöl

*) wir haben getrocknete Kräuter verwendet; man kann natürlich auch frische verwenden – was, wenn vorhanden, die bessere Wahl ist!

Zubereitung:

Für die Marinade Zwiebel und  Knoblauch schälen, grob würfeln.
Alle Zutaten in einem Mixbecher oder mit dem Zauberstab (Schneidstab) fein pürieren.

comp_CR_CIMG6100_Rinderkotelett_Kräutermarinade

Das Fleisch damit rundum dick bestreichen und abgedeckt 3 bis 4 Stunden marinieren.

Wir haben das Fleisch in einen Gefrierbeutel gegeben, die Marinade dazu, Luft aus dem Gefrierbeutel drücken, verschließen. Nun kann man die Marinade gut in Gefrierbeutel/auf dem Fleisch verteilen.

comp_CR_CIMG6106_Rinderkotelett_Kräutermarinade

Wer Bedenken hat, kann das Fleisch für die Zeit des Marinierens in den Kühlschrank legen. Wir haben es bei Zimmertemperatur mariniert.
Wer es aber in den Kühlschrank legt, sollte es 1 Stunde vor dem Grillen/Braten wieder aus dem Kühlschrank holen!

Die Marinade vom Fleisch entfernen – „das Grobe“ mit den Fingern abstreifen, den Rest mit Küchenkrepp abwischen.

comp_CR_CIMG6115_Rinderkotelett_Kräutermarinade

Wir haben das Fleisch im Gasgrill bei 225 Grad auf der „Plancha“ zubereitet.
Dazu Grill und Plancha gut vorheizen.
Das Fleisch auf die Plancha legen und mit geschlossenem Deckel 5 Minuten braten. Fleisch wenden und weitere 5 Minuten braten. Fleisch nochmals wenden, Hitze auf Minimum reduzieren und von jeder Seite nochmals 3 Minuten „nachziehen“ lassen.

Bei uns gab es dazu gebratenen Kartoffelhälften und Speck-Bohnen.

comp_CR_IMG_9036_Rinderkotelett_Kräutermarinade

 

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Mariniertes Schweinenackensteak – gegrillt

comp_CR_IMG_5430_Mariniertes_Schweinenackensteak

Habt ihr euch schon mal überlegt, warum marinierte Schweinenackensteaks – oder mariniertes Fleisch im Allgemeinen – meist günstiger sind als das gleiche Fleisch, wenn es nicht mariniert ist?

Ist doch komisch, Fleisch ist günstiger als praktisch alle Gewürze, dann wird das „günstige“ Fleisch mit teuren Zutaten aufgewertet und trotzdem billiger verkauft…

Wir wollen niemandem den Appetit verderben, aber wir verwenden nur Fleisch, welches wir selbst mariniert haben.
Erst recht natürlich, da man es dann genau so würzen/marinieren kann, wie es einem am besten schmeckt.

Zutaten:

  • 4 Schweinenackensteaks
  • 3 – 4 mittelgroße Zwiebeln
  • 2 – 4 Knoblauchzehen (wir „landen“ meist bei 4 Zehen 🙂 )
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Paprika, edelsüß
  • Olivenöl

Es muss kein Olivenöl sein, wichtig ist aber, dass das Fleisch bzw. eigentlich die Zwiebeln mit Öl in Kontakt kommen! Zwiebel in Kombination mit Öl wirkt als „Fleischzartmacher“. Die Schweinenackensteaks (aber nicht nur die, auch andere Fleischsorten) werden dadurch wunderbar „mürbe“.

Zubereitung:

Knoblauch schälen, fein hacken und mit etwas Salz zu einer Paste zerdrücken.

Zwiebeln schälen, vierteln und in ca. 2-3 cm dünne Scheiben schneiden.

Die Schweinenackensteaks salzen, pfeffern und mit Paprika bestreuen. Gewünschte Menge Knoblauchpaste darauf geben und verteilen.

Nun etwas Öl darüber geben und gut „einmassieren“ (in beide Hände nehmen und gut einreiben).

In eine luftdicht verschließbare Gefrierbox o.ä. (ein Gefrierbeutel geht auch) eine Lage Zwiebeln geben. Die Steaks darauf legen und wieder eine Lage Zwiebeln. Dann noch einen guten Schuss Öl darüber geben. Hat man mehr Steaks, kann man auch mehrere Lagen aufeinander geben, wichtig ist nur, dass Zwiebeln dazwischen liegen, ein Schuss Öl darüber gegeben wird und dass Zwiebeln den Abschluss bilden. Luftdicht verschließen und mind. 3 Tage im Kühlschrank durchziehen lassen. Wir lassen die Steaks oft bis zu 5 Tage durchziehen/“reifen“.

Steaks und Zwiebeln trennen.

Die Steaks nach Belieben grillen oder in der Pfanne braten – bei mittlerer Hitze! Nicht zu heiß grillen/braten!

Wir haben unsere natürlich auf dem Grill zubereitet!

Die Zwiebeln kann man entweder in Alufolie einschlagen (glänzende Seite nach innen!) und mit auf den Grill legen, dann öfters wenden, oder in einer Pfanne bei kleiner bis mittlerer Hitze dünsten.

Viel Spaß und guten Appetit!

Das Foto oben haben wir, damit man etwas erkennt, ohne Zwiebeln „geschossen“, gegessen haben wir es natürlich mit Zwiebeln 🙂

comp_CR_IMG_5425_Mariniertes_Schweinenackensteak

Dazu gab es bei uns ein herrlich „knofeliges“ Zaziki und frisch gebackenes Fladenbrot (Pide).

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 21. Juli 2015 in Fleischgerichte, Grillen, Schwein, Zubereitungsart

 

Schlagwörter: , , , , , , , ,

Hähnchenflügel – gegrillt

comp_CR_IMG_9807_Gegrillte_Chickenwings

…oder neudeutsch „Chicken wings“.

Hier hört es ja keiner :), hier kann ich es ja mal sagen: ich hasse es Hähnchenflügel oder auch -schenkel zu grillen!! Man muss ständig dabei stehen, ständig die Teile wenden, ständig aufpassen, dass sich das herab tropfende Fett nicht entzündet, sonst sind sie ruckzuck schwarz.

Was ich aber ganz und gar nicht hasse: gegrillte Hähnchenschenkel oder -flügel zu essen.

Also, so ab und zu muss man sich dann mal einen Schubs geben…

Read the rest of this entry »

 
3 Kommentare

Verfasst von - 28. Oktober 2013 in Fleischgerichte, Geflügel, Grillen, Zubereitungsart

 

Schlagwörter: , , , ,