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Schlagwort-Archive: marinieren

Spareribs – kombiniert sous vide gegart und gegrillt

Für diese Zubereitungsart sind ein Sous vide-Garer und ein Vakuumierer erforderlich!

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Rösti mit mariniertem Kräuter-Spargel und geräuchertem Lachs

Das Originalrezept stammt aus der Zeitschrift „Meine Familie & ich“. Wie fast immer, haben wir es etwas abgewandelt.
Gut war es trotzdem 🙂

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Mariniertes Steak vom Gelbflossen-Thun

Fisch, Sprossen und Süßkartoffeln aus dem Backofen – viel gesünder kann man kaum leben 🙂
Aber es geht ja nicht nur um das „Gesunde“, es geht auch – oder vor allem – um den guten Geschmack und geschmeckt hat es sehr gut.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 11. April 2017 in Braten, Fisch & Co, Zubereitungsart

 

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Kräutermarinierte Rinderkoteletts (Cote a l’os)

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Bei uns gibt es Rindersteaks meist mit unserer Lieblings-Steak-Grill-Gewürzmischung.
Bisher…
Aber nun haben wir uns dazu „durchgerungen“ Steaks mal nicht einfach mit einer fertigen Gewürzmischung zuzubereiten, sondern diese zu marinieren.

Zugegeben, wir waren eher skeptisch wegen der Sojasauce in der Marinade, haben es aber trotzdem probiert.
Unser “Mut” wurde durch den Geschmack reichlich belohnt:)

Eines ist sicher, es war nicht das letzte Mal, dass wir das gemacht haben!!

Zutaten:

  • Rinderkotelett (Franz.: Cote a l’os; Rindersteak aus der Hochrippe), natürlich kann man auch T Bone-Steak, Rumpsteak, Hüftsteak o. ä. verwenden

wir hatten ein Rinder-Kotelett von rund 1 kg; dieses war gut 4 cm dick und reichte für 3 bis 4 Personen

Marinade für 1 bis 2 Kotelett:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 TL Rosmarin *)
  • 1/2 TL Thymian *)
  • 1/2 TL Bohnenkraut *)
  • 1/2 TL Oregano *)
  • 1/2 TL Basilikum *)
  • Chili
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 Prise Zucker
  • 3 EL helle Sojasauce
  • 150 ml Olivenöl

*) wir haben getrocknete Kräuter verwendet; man kann natürlich auch frische verwenden – was, wenn vorhanden, die bessere Wahl ist!

Zubereitung:

Für die Marinade Zwiebel und  Knoblauch schälen, grob würfeln.
Alle Zutaten in einem Mixbecher oder mit dem Zauberstab (Schneidstab) fein pürieren.

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Das Fleisch damit rundum dick bestreichen und abgedeckt 3 bis 4 Stunden marinieren.

Wir haben das Fleisch in einen Gefrierbeutel gegeben, die Marinade dazu, Luft aus dem Gefrierbeutel drücken, verschließen. Nun kann man die Marinade gut in Gefrierbeutel/auf dem Fleisch verteilen.

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Wer Bedenken hat, kann das Fleisch für die Zeit des Marinierens in den Kühlschrank legen. Wir haben es bei Zimmertemperatur mariniert.
Wer es aber in den Kühlschrank legt, sollte es 1 Stunde vor dem Grillen/Braten wieder aus dem Kühlschrank holen!

Die Marinade vom Fleisch entfernen – „das Grobe“ mit den Fingern abstreifen, den Rest mit Küchenkrepp abwischen.

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Wir haben das Fleisch im Gasgrill bei 225 Grad auf der „Plancha“ zubereitet.
Dazu Grill und Plancha gut vorheizen.
Das Fleisch auf die Plancha legen und mit geschlossenem Deckel 5 Minuten braten. Fleisch wenden und weitere 5 Minuten braten. Fleisch nochmals wenden, Hitze auf Minimum reduzieren und von jeder Seite nochmals 3 Minuten „nachziehen“ lassen.

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Bei uns gab es dazu gebratenen Kartoffelhälften und Speck-Bohnen – Rezept folgt.

 

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Mariniertes Schweinenackensteak – gegrillt

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Habt ihr euch schon mal überlegt, warum marinierte Schweinenackensteaks – oder mariniertes Fleisch im Allgemeinen – meist günstiger sind als das gleiche Fleisch, wenn es nicht mariniert ist?

Ist doch komisch, Fleisch ist günstiger als praktisch alle Gewürze, dann wird das „günstige“ Fleisch mit teuren Zutaten aufgewertet und trotzdem billiger verkauft…

Wir wollen niemandem den Appetit verderben, aber wir verwenden nur Fleisch, welches wir selbst mariniert haben.
Erst recht natürlich, da man es dann genau so würzen/marinieren kann, wie es einem am besten schmeckt.

Zutaten:

  • 4 Schweinenackensteaks
  • 3 – 4 mittelgroße Zwiebeln
  • 2 – 4 Knoblauchzehen (wir „landen“ meist bei 4 Zehen 🙂 )
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Paprika, edelsüß
  • Olivenöl

Es muss kein Olivenöl sein, wichtig ist aber, dass das Fleisch bzw. eigentlich die Zwiebeln mit Öl in Kontakt kommen! Zwiebel in Kombination mit Öl wirkt als „Fleischzartmacher“. Die Schweinenackensteaks (aber nicht nur die, auch andere Fleischsorten) werden dadurch wunderbar „mürbe“.

Zubereitung:

Knoblauch schälen, fein hacken und mit etwas Salz zu einer Paste zerdrücken.

Zwiebeln schälen, vierteln und in ca. 2-3 cm dünne Scheiben schneiden.

Die Schweinenackensteaks salzen, pfeffern und mit Paprika bestreuen. Gewünschte Menge Knoblauchpaste darauf geben und verteilen.

Nun etwas Öl darüber geben und gut „einmassieren“ (in beide Hände nehmen und gut einreiben).

In eine luftdicht verschließbare Gefrierbox o.ä. (ein Gefrierbeutel geht auch) eine Lage Zwiebeln geben. Die Steaks darauf legen und wieder eine Lage Zwiebeln. Dann noch einen guten Schuss Öl darüber geben. Hat man mehr Steaks, kann man auch mehrere Lagen aufeinander geben, wichtig ist nur, dass Zwiebeln dazwischen liegen, ein Schuss Öl darüber gegeben wird und dass Zwiebeln den Abschluss bilden. Luftdicht verschließen und mind. 3 Tage im Kühlschrank durchziehen lassen. Wir lassen die Steaks oft bis zu 5 Tage durchziehen/“reifen“.

Steaks und Zwiebeln trennen.

Die Steaks nach Belieben grillen oder in der Pfanne braten – bei mittlerer Hitze! Nicht zu heiß grillen/braten!

Wir haben unsere natürlich auf dem Grill zubereitet!

Die Zwiebeln kann man entweder in Alufolie einschlagen (glänzende Seite nach innen!) und mit auf den Grill legen, dann öfters wenden, oder in einer Pfanne bei kleiner bis mittlerer Hitze dünsten.

Viel Spaß und guten Appetit!

Das Foto oben haben wir, damit man etwas erkennt, ohne Zwiebeln „geschossen“, gegessen haben wir es natürlich mit Zwiebeln 🙂

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Dazu gab es bei uns ein herrlich „knofeliges“ Zaziki und frisch gebackenes Fladenbrot (Pide).

 
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Verfasst von - 21. Juli 2015 in Fleischgerichte, Grillen, Schwein, Zubereitungsart

 

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Hähnchenflügel – gegrillt

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…oder neudeutsch „Chicken wings“.

Hier hört es ja keiner :), hier kann ich es ja mal sagen: ich hasse es Hähnchenflügel oder auch -schenkel zu grillen!! Man muss ständig dabei stehen, ständig die Teile wenden, ständig aufpassen, dass sich das herab tropfende Fett nicht entzündet, sonst sind sie ruckzuck schwarz.

Was ich aber ganz und gar nicht hasse: gegrillte Hähnchenschenkel oder -flügel zu essen.

Also, so ab und zu muss man sich dann mal einen Schubs geben…

Wie man die Schenkel oder Flügel würzt, darüber könnte man jetzt hier Romane schreiben. Wir machen sie praktisch jedes Mal anders.

Salz und Pfeffer sind „gesetzt“ dazu dann aber:

  • Curry
  • Cumin
  • Paprika
  • Knoblauch
  • Garam masala
  • Rosmarin
  • Honig
  • Ingwer
  • Zitronenschalenabrieb
  • Sambal-Olek
  • Senf
  • Tomatenmark

…der Fantasie sind da kaum Grenzen gesetzt.

Die Gewürze dann mit einer Flüssigkeit, z. B.

  • Olivenöl
  • Erdnussöl
  • Bier
  • Rapsöl
  • Sojasauce
  • Teriyaki-Sauce…

verrühren oder mixen und das Hähnchenfleisch damit einpinseln. Möglichst vor dem Grillen 1 bis 2 Stunden marinieren.

Wichtig ist, da das Hähnchenfleisch dazu neigt schnell schwarz zu werden, dass man bei nicht zu großer Hitze grillt und das Fleisch häufig wendet.

 
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Verfasst von - 28. Oktober 2013 in Fleischgerichte, Geflügel, Grillen, Zubereitungsart

 

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Rebknorzen

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Ich denke, jeder der schon einmal in der Pfalz war, wird die „Rebknorzen“ kennen – und wer noch nicht dort war, sollte es schnellstens nachholen 🙂

Der Name Rebknorzen leitet sich daraus ab, dass man früher zum Grillen das Holz alter Weinstöcke (Reben) verwendet hat. Diese wurden angezündet. Die dünneren Teile der Rebe verbrannten recht schnell. Dann erlosch das Feuer und nur die dicken Teile (Knorzen) glimmten/glühten weiter. Über diesen glühenden Rebknorzen wurde das Fleisch bei kleiner aber lang anhaltender Hitze gegrillt.

Zutaten:

  • 1200 g mageren Schweinenacken am Stück, ohne Knochen
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 Prise Muskatnuss, frisch gemahlen
  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 4 EL Olivenöl
  • 150 ml trockenen Weißwein (Riesling)

Zubereitung:

Zwiebeln vierteln und anschl. in ca. 2 mm dicke Scheiben schneiden.
Knoblauch fein würfeln, etwas Salz darauf geben und mit einem breiten Messerrücken zu einer feinen Paste zerdrücken.

Den Schweinenacken in tennisballgroße Stück schneiden und in eine Schüssel geben.

Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, Lorbeerblätter und Öl dazu geben und alles gut vermischen.

Den gesamten Schüsselinhalt in einen ausreichend großen Gefrierbeutel geben. Den Wein darüber gießen. Möglichst die gesamte Luft aus dem Gefrierbeutel drücken und diesen dann verschließen (ich verknote den Gefrierbeutel).

Den Beutel nun für mind. 1 Tag in den Kühlschrank legen. Ich lasse das Fleisch 3 Tage im Kühlschrank.

Das Fleisch aus dem Beutel nehmen, anhaftende Zwiebeln abstreifen. Fleisch auf Grillspieß stecken. Mit Fleischklammern befestigen und 1 1/2 – bis Stunden grillen. Anfangs den Spieß nah an die Glut hängen, nach etwa 30 Min, wenn das Fleisch schon etwas gebräunt ist, Abstand zur Glut vergrößern.

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Wie man in Hintergrund sehen kann, sind es keine echten „Rebknorzen“, denn ich habe mit „normaler“ Holzkohle gegrillt. Liegt daran, dass wir nicht in einem Weinanbaugebiet wohnen und ich somit keine alten Weinstöcke zum Verbrennen hatte.

Geschmeckt haben und die „gefälschten“ Rebknorzen trotzdem!

Wer mag, kann die Zwiebeln aus dem Gefrierbeutel durch ein Sieb abgießen, mit wenig Butter in einer Pfanne auf dem Herd braten und zu den Rebknorzen servieren.

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