Puten-Ragout „Garam Masala“

Es sollte mal wieder etwas aus Richtung Indien sein…und dann war da doch noch diese Putenoberkeule im ewigen Eis…und was dabei herauskam…
Soviel sei verraten: lecker war es!

Zutaten:

  • 950 g Putengulasch; wir: ausgelöste Putenoberkeule
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 cm frischen Ingwer, fingerdick
  • 1 EL Butterschmalz
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 2 TL Garam Masala
  • 400 g gehackte Tomaten
  • 150 g Tomatensauce aus ofengerösteten Tomaten, alternativ; weitere gehackte Tomaten
  • 200 ml Brühe, Geflügel- (wir) oder Gemüse-
  • 500 g Kartoffeln
  • 150 g gepalte Erbsen

Zubereitung:

Wir haben von einer Putenoberkeule die Haut abgezogen, dann entbeint und das Fleisch in Würfel geschnitten.

Putenhaut flach in eine ausreichend große Schmorpfanne legen.
Ein Blatt Backpapier darauf legen und alles mit einem Topf, der so groß sein sollte, dass er die gesamte Haut abdeckt, beschweren.
Bei mittlerer Hitze die Haut knusprig braten; das dauert 15 bis 20 Minuten.

In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Ingwer fein reiben.

Knusprige Haut aus der Pfanne nehmen und auf Küchenkrepp zum Entfetten legen.

In die Schmorpfanne 1/2 EL Butterschmalz geben und erhitzen.
Bei guter Mittelhitze das Putenfleisch portionsweise anbraten; aus dem Topf nehmen und warm stellen.

Restliches Butterschmalz in die Pfanne geben und die Zwiebeln darin glasig dünsten.
Knoblauch, geriebenen Ingwer und Garam Masala in die Pfanne geben und 1 bis 2 Minuten rösten.

Mit der Brühe, den gehackten Tomaten und der Tomatensauce ablöschen.
Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Alles wieder zum Kochen bringen, das Fleisch zurück in die Pfanne geben.
Deckel auflegen und bei milder Hitze 10 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Kartoffeln in Würfel (ca. 1 1/2 cm) schneiden.

Die Kartoffelwürfel in die Pfanne geben, alles wieder zum Kochen bringen, mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind, ca. 15 bis 18 Minuten, dabei aber nach 10 Minuten die Erbsen zufügen.

Abschmecken und servieren.

Bei uns gab es dazu ein „Fladenbrot“.

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