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Schlagwort-Archive: Snack

Rote Beete-Chips – pikant

Einer geht noch…zumindest heute 🙂
Wenn schon Chips, dann richtig, also packen wir heute noch die Chips von roten Beeten dazu.

Das Rezept für diese Rote Beete-Chips haben wir bei „Stylish-Living.de“ gefunden.

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Butternut-Chips

„Alles Chips oder was?“ oder „aller guten Dinge sind vier!“?
Wir haben man wieder kräftig in „Chips“ gemacht.
Gestern haben wir ja schon die „pikanten Süßkartoffel-Chips“ vorgestellt und heute eine Variante vom Butternut-Kürbis
…und zwei weitere folgen noch.

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Falafel mit Joghurtdip

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Gesehen in dem Buch „Orient“ von Zabert Sandmann und sofort beschlossen, dass wir das Rezept ausprobieren müssen.

Warnung: Kichererbsen enthalten das Gift „Phasin“, weshalb sie ungekocht/roh giftig sind!
Durch Kochen/Erhitzen zerfällt das Gift Phasin und wird unschädlich. In der Literatur gibt es sehr unterschiedliche Angaben, wie lange Kichererbsen gekocht/erhitzt werden müssen, bis sie unbedenklich gegessen werden können.

Wir haben die Kichererbsen, so wie im Originalrezept angegeben, „nur“ für ca. 6 bis 7 Minuten frittiert.
Ergebnis: 50% der Probanden hatten „Probleme“ nach dem Verzehr der Falafel!

Phasin sorgt im Körper dafür, dass die roten Blutkörperchen verklumpen. Der Körper deutet dies als Vergiftung und sorgt als Gegenmaßnahme, für Übelkeit, Erbrechen und/oder Durchfall.

Aus Erfahrung wird man klug (hoffentlich). Wir haben daher beschlossen, das nächste Mal die Kichererbsen erst ca. 1 Stunde zu kochen!

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Schweineschwartenchips

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Chips…Kartoffelchips, Brotchips, Bananenchips, Krabbenchips, Apfelchips, Gemüsechips…
So viele Chips, aber eine Sorte fehlte uns bisher in unserer „Sammlung“ noch!
Die Idee dazu entstand beim „Wursteln“ (Wurst machen). Für div. Wurstsorten benötigt man, um eine gewisse „Bindung“ in der Wurstmasse zu erzeugen, Schweineschwarte.
Wir haben mal wieder Krakauer (Brühwurstsorte, benannt nach der polnischen Stadt Krakau) hergestellt. Dazu benötigt man eben diese Schwarte. Wir hatten ein bisschen zu viel. Zum Wegwerfen viel zu schade. Dann haben wir an die schöne, „krachende“ Schwarte bei Schweine-Krustenbraten gedacht. Na, und was dann kam, das könnt ihr euch sicher denken…

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Verfasst von - 22. Januar 2017 in Snacks & Knabbern

 

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Müsliriegel mit 5-Korn-Flockenmix

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Diese Riegel sind so lecker, schon wieder mussten wir sie in Angriff nehmen. Diesmal eine Variante mit einer 5-Korn Flockenmischung.

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Sonnenblumen-Cashew-Cracker

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Das Rezept haben wir bei blogleindeckdich gefunden. Dort heißt es Paleo Sonnenblumen-Cashew-Cracker. Eine super Idee, schmecken echt toll. Demnächst werden wir das Mal mit anderen Nüssen/Kernen ausprobieren. Eine echte Alternative zu Chips und Co.

Zutaten:

  • 120 g Sonnenblumenkerne
  • 120 g Cashewkerne
  • ca. 200 ml Wasser
  • 1,5 TL Salz
  • 1,5 geh. TL Oregano, getrocknet

Zubereitung:

Sonnenblumen- und Cashewkerne 2 Stunden in Wasser einweichen. Anschließend gründlich abspülen. Die Kerne im Mixer unter Zugabe von Wasser pürieren.

Soviel Wasser dazu geben, dass sich die Kerne zu einer homogenen Masse mixen/pürieren lassen; wir haben 200 ml zugefügt.

Die Masse mit Salz und Oregano würzen.

Zwischen zwei Blättern Backpapier die Masse so dünn wie möglich ausrollen; bei uns ca. 35 x 40 cm. Mit einem Pizzaschneider/-roller die Teigplatte in Stücke teilen; so lassen sich die Cracker nach dem Backen besser zerteilen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Ober-/Unterhitze 20 Minuten backen, danach die Temperatur auf 210 Grad erhöhen und die Cracker backen bis sie knusprig und braun sind.

Die Dauer der Backzeit bei 210 Grad ist stark davon abhängig wie viel Wasser man beim Pürieren der Kerne verwendet!

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Pastinaken- und Topinambur-Chips

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Das Trocknen von Lebensmitteln ist wohl die älteste Form der Konservierung.
Bei der Trocknung wird dem Lebensmittel (Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch) Wasser entzogen. Dabei muss nicht alles Wasser aus dem Lebensmittel entzogen werden. Eine Reduktion des Wassergehalts auf unter 20% reicht für die Haltbarmachung i. d. R. bereits aus, da die Mikroorganismen, die für den Verderb der Lebensmittel verantwortlich sind, einen höheren Wassergehalt benötigen, um „aktiv“ zu werden.

Hier ein schöner Knabberspaß für die bevorstehenden langen Winterabende 🙂

Zutaten:

  • 1 Pastinake
  • 2-3 Topinambur
  • 1-2 EL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Curry
  • 1/3 TL Cumin

Zubereitung:

Pastinaken und Topinambur schälen und in möglichst dünne Scheiben hobeln.

Die Scheiben beidseitig mit Salz einreiben; 20 Min. einwirken lassen; mit kaltem Wasser das Salz abspülen; die Scheiben trocknen – mit Küchenkrepp.

Die Scheiben beidseitig dünn mit dem Öl einreiben und würzen; auf einem mit Backpapier ausgelegten Backrost verteilen und in den Backofen geben.

Bei 180 Grad Umluft, mit leicht geöffneter Backofentür (Kochlöffeln einklemmen) in 30 Min., abhängig von der Dicke der Scheiben, trocknen. Die Scheiben sollen im Backofen ruhig etwas Farbe annehmen.

Die Chips müssen „richtig“ trocken sein (siehe oben), da sie ansonsten bei längerer Aufbewahrung schimmeln können.

 

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