Kaninchen in Knoblauchsauce

Bei Kaninchen ist es bei uns so, dass die Vorder- und Hinterläufe weggehen „wie warme Semmeln“, der Torso/Rücken, Kopf und Innereien aber gerne „Ladenhüter“ darstellen, auch oder gerade, weil der Rücken eben schnell „trocken“ wird.
Nun aber haben wir eine Art der Zubereitung entdeckt, bei welcher der Rücken des Kaninchens sehr saftig bleibt!

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Zucchini-Knoblauch-Pizza

Absolut überzeugt hat uns der Belag dieser „Pizza“, einfach super!
Weniger überzeugt hat uns der Teig.
Die Zucchini-Knoblauch-Pizza werden wir garantiert wieder machen, dann aber mit einem unserer gewohnten Pizzateige!
Gesehen haben wir diese „Pizza“ bei „Widmatt.ch“.

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Cremiges toskanisches Knoblauch-Huhn

Wisst ihr, was echt blöd ist? Wenn man ein schönes Gericht kocht und dann, damit es auf dem Teller besser aussieht, die cremige Sauce weglässt und später, beim Betrachten der Bilder, festzustellen, dass es jetzt „trocken“ aussieht! 😦
Okay, wer es also etwas saftiger mag, weiter unten ist ein „Pfannen-Bild“, dort kann man erahnen, wie cremig es war.

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Französische Knoblauchsuppe mit Croûtons

Seit Jahren tragen wir – als bekennende Knoblauch-Fans – uns schon mit dem Gedanken mal eine entsprechende Suppe zuzubereiten. Verstärkt wurde dieser Gedanke noch von einem Verwandten, der immer wieder von einer entsprechenden Suppe schwärmt, die er auf La Palma gegessen hat.
Bisher scheiterte es immer daran, dass wir kein Rezept gefunden haben, welches uns „erfolgsversprechend“ erschien.
Jetzt aber, als die Truppe von „Wir retten was zu retten ist“ sich zum Ziel gesetzt hat Suppen und Eintöpfe zu retten, haben wir unser „uraltes Vorhaben“ wieder aufgegriffen und auf Teufel komm raus gesucht…und letztendlich sind wir fündig geworden.
Und eines kann man mit Sicherheit sagen: die Suche hat sich gelohnt!

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Bulgarische Bauern-Knoblauchwürstchen

Schneller gemacht als gedacht 🙂
Nein, nicht wie ihr denkt.
Der Reihe nach: ich war mal wieder bei „dem Fleischer meines Vertrauens“. Er erzählte mir, dass er Schweinefleisch übrig hatte und nicht so recht wusste, was er damit machen soll.
Da kam einer seiner Gehilfen, ein Bulgare, und meinte: „soll ich Dir davon Würstchen machen, wie es sie bei uns zuhause gibt?“.
Gefragt, gemacht…und dann kam ein paar Tage später ich bei ihm vorbei und er gab mir eine Wurst zum Probieren.
Und so kam es, dass wir schneller eine neue Wurstsorte gemacht haben, als wir gedacht hätten.

Diese Würstchen sind für den Rohverzehr gedacht, nicht zum Braten!

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