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Schlagwort-Archive: Nacken

Kasseler-Nacken mit Zwiebel-Apfelsauce

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, nach diesem Motto haben wir hier gehandelt.
Das Salzige des Kasseler-Nackens mit der leichten Süße der Zwiebel, dazu die Säure der Äpfel bzw. des Apfelweins und das Herbe der Lorbeerblätter sowie die leichte Schärfe des Senfs – da ist alles drinnen, was man so braucht.
Wir finden, der Versuch ist gelungen und wir haben somit gewonnen!

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Schweinekoteletts mit Zwiebelhaube und „Apfelwein-Fußbad“

Gerade in der dunklen Jahreszeit darf es ruhig auch mal etwas „Deftiges“ sein…
Schweinenacken, Zwiebeln, Senf, Knoblauch…wer kann da schon widerstehen?

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Kräuterbraten

Die Kräuter geben gerade ihr bestes 🙂 das muss man doch ausnutzen.
Ein schöner, durchwachsener Schweinenacken, kombiniert mit der Aromenvielfalt der Kräuter und das dann noch schonend bei niedriger Temperatur gegart…das Leben (und das Essen) kann so schön (und gut) sein!

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Räuchern – und weiter geht es…

Neues aus der Anstalt…der Räucheranstalt 🙂

Wie versprochen, hier weitere Einblicke in den Räucherschrank:

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oben vorn, von links nach rechts: Kasseler-Lachse, Nuss-Schinken und noch zwei Kasseler-Lachse;
in der Reihe dahinter: Salami; ganz hinten, kaum sichtbar: roher Schinken;
2. Reihe von oben: Nuss-Schinken, Haxe, Wildschwein-Schinken;
unten: Mini-Salamis („Bifi“).

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Hier kann man oben rechts im Hintergrund den Schinken etwas besser „erahnen“.

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Im Vordergrund von links die Mini-Salmis; rechts 2 Cervelatwürste;
im Hintergrund von links: Nuss-Schinken und 3x Kasseler-Nacken.

 
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Verfasst von - 14. Dezember 2015 in Allgemeines

 

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Zwiebelfleisch – reloaded (Version für Feiern)

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Mit diesem Gericht wurden wir während eines Dresden-Aufenthaltes von Christel und Siegfried bekocht.

Das Gericht ist nicht nur super lecker, es lässt sich auch hervorragend für Feiern verwenden, da man es sehr gut vorbereiten kann und es dann, bei Bedarf, nur noch in den Backofen schieben muss.

Zutaten für 12 – 15 Personen:

  • 2,5 kg Schweinenacken (das Fleisch sollte durchwachsen sein!)
  • 550 g Zwiebeln
  • 5 Knoblauchzehen
  • 750 g Champignons (wir: gemischt weiße und braune Champignons)
  • 400 g Sahne
  • 3 EL Butter (wir: Kräuterbutter)
  • 3 EL Crème fraîche
  • 5 Scheiben Käse, z. B. Gouda oder Chester
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Paprika, edelsüß, nach Belieben
  • Thymian

Zubereitung:

Ofen auf 180 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen

Zwiebeln halbieren und in 2 bis 3 mm dicke Scheiben schneiden.
Knoblauch fein Würfeln.
Frische Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Das Schweinefleisch quer zur Faser in ca. 10 bis 12 mm dicke Scheiben schneiden (~Schnitzel), beidseitig mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und, wer mag, mit Paprikapulver würzen; nebeneinander in eine Auflaufform legen. Die Fleischscheiben sollten nach Möglichkeit den gesamten Boden bedecken, aber nicht überlappend liegen.

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(Auf dem Bild oben durfte das Fleisch „probeliegen“ und war noch nicht gewürzt)

2 EL Kräuterbutter in einer Pfanne erhitzen; Zwiebeln, Salz, Pfeffer und Thymian in die Pfanne geben; bei mittlerer Hitze glasig dünsten – ca. 12 Min.
In den letzten 2 bis 3 Min. den Knoblauch zusammen mit den Zwiebeln dünsten.

Aufgrund der Menge haben wir die Champignons in einer separaten Pfanne angebraten; Pfanne ohne Fett erhitzen und die Champignons bei großer Hitze 4 – 5 Min. anbraten. Dann erst die restliche (Kräuter-)Butter dazu geben, mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen, die Sahne dazu geben und weitere 3 – 4 Min. kochen.
Die Käsescheiben mit den Fingern „zerrupfen“ und zusammen mit der Crème fraîche in die Sauce geben.
Erhitzen und einmal aufkochen lassen, dabei ständig rühren.

Die Zwiebeln mit den Champignons mischen, abschmecken.

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Die Zwiebel-Champignonsauce gleichmäßig über das Schweinefleisch verteilen, glatt streichen, darauf achten, dass das Fleisch vollständig von der Sauce bedeckt ist.

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Im Ofen nun ca. 60 Min. backen.

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Genießen…
Bei uns gab es dazu „Herzoginkartoffeln“ und Kopfsalat (nicht im Bild).

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Schweinenackensteak vom Iberischen Schwein – gegrillt

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Vor geraumer Zeit hatten wir ja geschrieben, dass wir uns mal etwas Besonderes geleistet hatten: einen Schweinenacken vom Iberischen Schwein (Porco Iberico). Der ganze Nacken war natürlich für eine Mahlzeit zu viel, deshalb haben wir vor dem Grillen einige Schweinenackensteaks davon abgeschnitten.
Der gegrillte Nacken war einfach ein Traum, also waren wir jetzt mal gespannt, wie die Nackensteaks vom Grill schmecken. Was soll ich sagen: sie waren ebenso traumhaft gut. Zwar, logisch, nicht ganz so saftig wie am Stück gegrillt, dafür hatten sie aber mehr Grill- und Röstaromen.

Zubereitung:

  • Nackensteaks vom Porco Iberico
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

…das ist schon alles. Dieses Fleisch hat ein so tolles Aroma, das man nicht mit unnötigen Gewürzen „bekämpfen“ sollte!!

Zubereitung:

Die Steaks würzen und auf dem nicht zu heißen (!) Grill in etwa 20 bis 25 Min. garen.

Bei uns gab es dazu „Rohgeröstete Bratkartoffeln“ und „Blumenkohl-Romaneso-Gemüse“ (Rezept folgt).

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Verfasst von - 14. April 2015 in Fleischgerichte, Grillen, Schwein, Zubereitungsart

 

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Gefüllter Kräuterbraten – Niedertemperatur gegart

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Wir hatten mal wieder die ganze Familie zum Essen bei uns versammelt. Da bietet es sich ja an einen mehr oder weniger großen Braten zuzubereiten.
Dieser hier schmeckt erstens durch die vielen Kräuter nach Frühling, nach Garten, nach Freiluftsaison… und zweitens macht er, wenn die Gäste eingetroffen sind, keine Arbeit mehr. Man kann sich also voll und ganz den Gästen widmen.

Zutaten für 8 – 10 Personen:

  • 1 mageren *) Schweinenacken, ohne Knochen, 3,6 kg
  • 1 Bund Petersilie, ~ 100 g
  • 1 Bund Bohnenkraut, ~ 40 g
  • 6 Stängel Rosmarin, ~ 40 g
  • 10 Zweige Thymian, ~ 40 g
  • 5 Stängel Salbei, ~ 40 g
  • 3 Knoblauchzehen
  • 8 TL Dijon-Senf
  • 10 EL Olivenöl
  • 1 große Zwiebel
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Schinkenkordel zum Binden

*) Bei dem Garen nach der Niedertemperatur-Methode „schmilzt“ Fett nicht, deshalb sollte man mageres Fleisch verwenden!

Zubereitung:

Backofen auf 250 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen.

Den Schweinenacken aufschneiden, so dass eine ca. 2,5 bis 3 cm dicke „Roulade“ entsteht.

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Mit Salz und Pfeffer würzen: dünne mit Dijon-Senf (~ 4 TL) bestreichen.
Die Zwiebel vierteln und in dünne Scheiben schneiden; auf dem Fleisch verteilen.

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Den Schweinenacken wieder zusammenrollen und mit Schinkenkordel binden („verschnüren“).

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Das Fleisch außen mit Salz und Pfeffer würzen.

Von den Kräutern die Stiele entfernen; die Kräuter zusammen mit dem Knoblauch,  4 TL Senf und dem Olivenöl in einem Mixbecher nicht zu fein pürieren.

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Dieses Kräuterpüree rundum auf dem Fleisch verteilen – geht am besten mit den Fingern. Leicht andrücken.

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Wir haben ein rechteckiges Kuchengitter in eine Bratraine/Fettpfanne gelegt und darauf ein Blatt Backpapier gegeben. Darauf haben wir den Braten gelegt: dadurch hält das Kräuterpüree besser auf der Unterseite .

Nun den Braten (mit Bratraine/Fettpfanne) in den Backofen schieben.

Nach 25 bis 30 Min. die Temperatur auf 85 bis 88 Grad reduzieren. 90 Grad sollten aber keinesfalls überschritten werden!

Die Backofentemperatur sollte im weiteren Verlauf mit einem Backofenthermometer überprüft werden, da die Temperatureinstellung an Backöfen recht ungenau ist!

Nun den Braten noch 12 Stunden (kein Schreibfehler, das sind zwölf Stunden!) bei 85 – 88 Grad garen.

Will man diesen oder einen ähnlichen Braten nach dem Niedertemperatur-Verfahren garen und z. B. zum Mittag servieren, kann man die Garzeit ruhig auch auf 14 oder 15 Stunden verlängern!! Nur sollte, bei einem Fleischstück dieser Größe, die Zeit von 12 Stunden nicht unterschritten werden!

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Ein Beitrag zu Sinas “Montagsschweinereien”

schweinereien189

 
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Verfasst von - 23. März 2015 in Backen, Fleischgerichte, Schwein, Zubereitungsart

 

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