Wildschwein-Nackensteak, gegrillt

Grillen kann jeder, Wildschwein kann auch jeder, Nackensteak kann auch jeder, aber alles zusammen… 🙂
Treue Leser wissen, dass wir Fleisch immer nur „en bloc“ kaufen. So auch Wildschwein. Wir kaufen immer ganze Tiere. Meist eher junge (kleinere) Tiere. Das liegt zum einen daran, dass das Fleisch zarter ist, zum anderen aber auch daran, dass wir nur noch zu zweit im Haushalt leben.
Beim letzten Wildschwein haben wir aber „gr0ß“ zugeschlagen. Wir haben uns mit den Kids ein Tier geteilt. So konnten wir mal wieder ein größeres (sprich: schwereres) Tier gönnen, welches zwar etwas festeres, aber auch aromatischeres Fleisch liefert.
So war es dann auch möglich, aus dem Hals/Nacken entsprechende Steaks zu schneiden.

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Schweinenacken – mariniert und niedrigtemperaturgegart

Dieser niedrigtemperaturgegarte Schweinenacken eignet sich hervorragend für Feiern/Partys, da er einfach schon Stunden vor dem Event in den Ofen geschoben wird und dann langsam und geduldig vor sich hin schmurgelt, während man sich derweil um andere Sachen kümmern kann. Es macht ihm auch nichts aus, wenn er mal eine Stunde länger im Ofen bleibt.
Und dann, bei Tisch, ist er ein richtiger Hingucker. 🙂

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French Burger

 

Bevor jemand fragt: der Burger und der Name dazu entstand in unserem Frankreich-Urlaub.
„Unser“ Rinder-Züchter hat sich nun auch noch der Schweinezucht verschrieben.
Er hält ca. 15 Schweine. Die Tiere leben ausschließlich im Freien, haben genügend Auslauf und werden nur mit Produkten aus eigenem Anbau gefüttert.
Klar, was dann kommen musste: wir haben uns natürlich Fleisch davon gekauft. Zwei Stielkoteletts und ein kleines Stück Hals-/Nackenbraten.
Als erstes haben wir uns die Koteletts gebraten – super! Die kamen genau so groß aus der Pfanne wie wir sie hineingelegt hatten und der Geschmack…ein Traum.
Am nächsten Tag dann sollte es den Braten geben. Wir waren dann aber etwas spät dran und so haben wir umdisponiert.
Aus dem Braten haben wir dünne Nackensteaks geschnitten.
Tomaten, Zucchini und Aubergine hatten wir noch aus dem eigenen Garten.
Baguette ist ja nun in Frankreich gar kein Problem.
Dazu noch eine Sauce aus dem, was der Kühlschrank und Vorräte hergaben…

…und beim Essen stellte sich die Frage: wie heißt das bzw. wie nennen wir das, was wir da gerade essen?
Baguette, geschichtetes Gemüse, dünne Fleischscheiben, Tomaten…Burger…French-Burger!

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Linseneintopf mit Schwarzwurzel

Wir haben das Rezept für diese „Suppe“ in der Zeitschrift „Mein Landrezept – Suppenzeit“ entdeckt. Es hat uns sehr gut gefallen und so fiel die Entscheidung es nachzukochen relativ schnell.
Nachdem alles im Topf bzw. auf dem Teller war, konnten wir uns aber absolut nicht entscheiden, ob es sich nun hier um eine Suppe oder einen Eintopf handelt.
Also, entscheidet selbst, als was Ihr es betrachtet, aber egal wie man es klassifiziert, lecker ist es auf jeden Fall!

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