RSS

Schlagwort-Archive: Dip

Paprika-Auberginen-Mus (Ajvar)

Dieses Paprika-Auberginen-Mus – auch Ajvar (jugoslawisch), Hajvar (türkisch). Gemüsekaviar (deutsch 🙂 ) – kennen sicher alle, die schon einmal im Urlaub in Jugoslawien (bzw. den Nachfolgestaaten) waren oder zumindest einmal hier beim „Jugoslawen“ essen waren. Es wird dort praktisch zu jedem Fleischgericht serviert.
Für Ajvar gibt es zwei Grundrezepte: rein aus Paprika oder einer Mischung aus Aubergine und Paprika.
Wir haben uns für die Variante mit Auberginen entschieden (nicht zuletzt, weil wir dieses Jahr so viele Auberginen im Garten hatten 🙂 ).
Ajvar kann man nicht nur zu Fleischgerichten – vornehmlich zu Gegrilltem – servieren, es eignet sich auch als Dip, als Pasta-Sauce oder auch als Brotaufstrich.

Read the rest of this entry »

Advertisements
 
Ein Kommentar

Verfasst von - 17. Oktober 2017 in Dips

 

Schlagwörter: , , , ,

Zucchini-Relish

So ein schönes Relish kann man ja bei vielen Gelegenheiten einsetzten…aber erst muss man es mal haben 🙂
Wir haben es als Unterstützung in unserem „Kampf“ gegen die Zucchini-Übermacht, die täglich im Garten über uns hereinbricht, angesehen 🙂
Gesehen haben wir das Originalrezept bei gartentipps.com – Zucchini einlegen.
Hier unsere abgewandelte Version.

Read the rest of this entry »

 

Schlagwörter: , , , , ,

Cacik

comp_CR_IMG_5139_Frikadelle_AllInOne_Cacik

Auf dem sehr schönen Blog „Anna Antonina“ der lieben Christine haben wir dieses Rezept entdeckt.
Da wir Fans von solchen Dips/Saucen sind, mussten wir es natürlich ausprobieren.
Zugegeben, anfangs dachten wir, das sei „die türkische Art“ von „Zaziki“.
Aber weit gefehlt, geschmacklich hat Cacik so gut wie nichts mit Zaziki zu tun.
Es ist einfach ein „eigenständiger“…?? Tja, was ist es ein Dip? Ein Salat? Eine Sauce?
Egal, wie man es nennt, gut ist es!!

Read the rest of this entry »

 
3 Kommentare

Verfasst von - 26. Juli 2017 in Dips

 

Schlagwörter: , ,

Remoulade

Es gibt ja nicht viel, was wir fertig kaufen, aber bisher gehörte Remoulade dazu. Bisher…
Es lag wohl hauptsächlich daran, dass wir Remoulade selten benötigen, dass wir sie bisher dann immer fertig gekauft haben. Aber das ist nun mit Sicherheit Vergangenheit.
Diese Remoulade ist so einfach herzustellen und schmeckt um Welten besser als das, was fertig in den Supermarktregalen steht.

Read the rest of this entry »

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 17. Juni 2017 in Dips, Saucen

 

Schlagwörter: , , ,

Avocado-Kichererbsen-Mousse

So, das ist nun die Dritte und Letzte im Bunde 🙂
Neben dem „Curry-Linsen-Aufstrich“ und der „Thunfischcreme mit Bärlauchkapern“ war die Avocado-Kichererbsen-Mousse der dritte Brotaufstrich den unsere Gäste vor dem Hauptgang kosten durften.

Gefunden haben wir das Rezept im Sonderheft „Brot backen“ aus der Reihe „LandIDEE“.

Read the rest of this entry »

 
 

Schlagwörter: , , , , ,

Curry-Linsen-Aufstrich

Die Idee war, den Gästen mit einer Mischung aus Amuse-Bouche und Antipasti die Zeit zu vertreiben, bis wir in der Küche das Hauptgericht zubereitet haben.
Dafür haben wir drei Cremes/Brotaufstriche zubereitet, an denen sich die Gäste nach Lust und Laune laben konnten.
(Die Rezepte der anderen beiden Aufstriche folgen)
Den Gäste hat es gefallen und auch gemundet.

Gesehen haben wir diesen Brotaufstrich im Sonderheft „Brot backen“ von „LandIDEE“.

Read the rest of this entry »

 

Schlagwörter: , , , , ,

Mojo picón

comp_CR_CIMG3642_Pulposalat_mit_Mojo_Picon

Die Mojo picón ist auf „11 Uhr“ im Schälchen.
(Für „Nicht-Spanier“: Mojo wird „Mocho“ – mit kurzen O’s – ausgesprochen).
Das Rezept zu dem zugehörigen „Pulpo-Salat“ folgt.

Mojo ist ein kalte Würzsauce/-paste, die auf den Kanarischen Inseln als Dip zu vielen Gerichten gereicht wird oder aber „pur“ zu Brot genossen wird.

Auf den Kanarischen Inseln hat fast jede Hausfrau „ihr“ eigenes Rezept für Mojo. Ebenso gibt es im Handel zig Varianten. Die „Grundformen“ von Mojo sind:

Roter Mojo, der meist aus Peperoni und Paprika hergestellt wird
und
Grüner Mojo, der seine Farbe von Korianderkraut und/oder Petersilie bekommt.

Beide Grundformen gibt es in Variationen von mild bis pikant (scharf).
Die Grundgewürze sind Salz, Cumin (Kreuzkümmel) und Pfeffer. Alles weitere obliegt den Vorlieben des Herstellers.

Wir haben uns für eine pikante Variante der Roten Mojo entschieden und dabei gleich wieder alle „Regeln“ gebrochen. Wir haben nämlich anstelle Peperoni + Paprika Tomaten ´zur Farb- und Bindungsgebung verwendet.

Zutaten:

  • 12 halbe getrocknete Tomaten
  • 1 ganze Knoblauchknolle, frisch (!)
  • Salz
  • 2 -3 EL Olivenöl
  • 2-3 EL Kochsud v. Pulpo
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Getrocknete Tomaten in lauwarmen Wasser ca. 1 Stunde einweichen.

Von der Knoblauchknolle die Spitzen abschneiden, auf ein Stück Alufolie setzen, mit Salz und Olivenöl beträufeln. Die Alufolie zu einem Päckchen verschließen. Die Knoblauchknolle im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze 1/2 Stunde backen, herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Die Knolle in Zehen teilen und das weiche innere der Knoblauchzehen heraus drücken.

Tomaten gut abtropfen lassen, fein schneiden.

Tomaten und  Knoblauch in einen Mixbecher geben, zusammen mit dem Kochsud vom Pulpo und Olivenöl fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 19. Juli 2014 in Dips

 

Schlagwörter: , , , , , ,