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Schlagwort-Archive: Feta

Eingelegte Zucchiniröllchen

Zurzeit „experimentieren“ wir ganz viel mit Zucchini…klar, wenn wir die Zucchiniflut aus dem Garten nicht im großen Stil „bekämpfen“, dann drohen wir darin zu ertrinken.
Also stellen wir uns dem Kampf 🙂
Hier haben wir nicht nur ein kleines Gefecht gewonnen, sondern auch noch ein tolles Ergebnis erzielt!
Die erste Charge war noch nicht ganz verspeist, da haben wir schon wieder neue Röllchen eingelegt.
Tolle sommerliche Vorspeise
Gefunden haben wir das Rezept bei Chefkoch; Autor Doki62.

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Zucchinipastete

Hilfe, wir drohen unterzugehen…in einer Flut von Zucchini 🙂
Wir kämpfen, um den Kopf „über Wasser“ zu halten…aber es ist schwer….und es wird zunehmend schwerer.
Aber wir tun was wir können.
Dank dieser leckeren Pastete konnten wir wieder einige Zucchini „vernichten“ 🙂
Was wir uns fragen: Viele unserer Nachbarn fahren derzeit in Urlaub.
Liegt das vielleicht auch daran, dass wir einen Teil der (Zucchini-) Flut an sie umgeleitet haben und sie nun selbst Angst vor Überflutungen haben und lieber das Weite suchen? 🙂

Das Originalrezept stammt aus dem Buch „Küchen der Welt – Griechenland“ aus dem GU-Verlag.

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Hefekranz mit Feigen, Honig, Pistazien und Feta

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Gesehen haben wir das Rezept für den Hefekranz bei Kiki von Cinnamonundcoriander.
Da zu diesem Zeitpunkt (Anfang September) unsere Feigenernte noch in vollem Gange war, kam uns das Rezept gerade recht.
Leider kamen wir erst jetzt, da die Feigenernte zu Ende ist, dazu das Rezept zu schreiben. Aber nächstes Jahr gibt es bestimmt wieder Feigen.

Zutaten

Für den Hefeteig:

  • 500 g Mehl Typ 550
  • 200 ml Wasser, lauwarm
  • 100 ml Milch, lauwarm
  • 15 g Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Ei
  • 40 g Butter, zimmerwarm
  • 1 Pck. Trockenhefe

Für den Belag:

  • 6 frische Feigen, in ca. 0,3 cm dicke Scheiben
  • 100 g grüne Pistazien
  • 5 EL Honig
  • 200 g Feta, zerbröckelt

Zubereitung:

Mehl in die Schüssel der Küchenmaschine geben, in der Mitte eine Mulde formen. Restliche Zutaten für den Teig in die Mulde füllen. Den Teig 10 Minuten bei niedriger Geschwindigkeit und anschließend nochmals 3 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit gut auskneten. Der Teig löst sich komplett von der Schüssel. Die Schüssel mit dem Teig in einen Gefrierbeutel stecken und für 2 Stunden in die Mikrowelle mit angelehnter Tür stellen. So hat man eine gleichbleibende Temperatur für die Gare von ca. 26 Grad.

Danach die Schüssel aus der Mikrowelle nehmen, den Teig nochmals durchkneten. Auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 35 x 45 cm ausrollen.

Feigen, Pistazien, Feta und Honig auf dem Teig verteilen.

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Den Teig von der Längsseite her aufrollen. Die Rolle in der Längsachse einmal in der Mitte durchschneiden dabei am oberen Ende ca. 3 cm zusammen lassen.

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Die beiden Hälften der Rolle nun wie eine Kordel verdrehen, zu einem Ring zusammen legen.

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Den Kranz auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und abgedeckt nochmals 40 Minuten gehen lassen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 10 Minuten anbacken, danach die Temperatur auf 180 Grad reduzieren und den Kranz weitere 20 – 25 Minuten backen.

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2 Kommentare

Verfasst von - 29. September 2016 in Backen, Sonstiges - herzhaft

 

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Gefüllte Zucchini mit Feta und Hüttenkäse

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Unser Kampf…gegen die Zucchini 🙂
Jeden Tag kommen wir in den Garten und jeden Tag sind weitere Zucchini erntereif.
Wir müssen uns für die Verwendung noch vieles einfallen lassen, ansonsten werden die Zucchini in dem Kampf die Oberhand gewinnen und wir in verlieren 😦

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Zucchini, je ca. 250 g
  • 100 g Hüttenkäse
  • 200 g Feta
  • 2 EL Milch
  • 2 Tomaten
  • 1/2 Zwiebel
  • 4 Scheiben gekochten Schinken >> Rezept: gekochter Schinken oder gekochter Schinken Französische Art
  • Gewürzmischung „Zucchini“ (wir verwenden die Gewürzmischung von „Reichel-Gewürze“, diese enthält: Zwiebel, Knoblauch, Reismehl, Tomatenpulver, Meersalz, Pastinaken, Porree, Sellerie, Karotten, Oregano, Curcuma, Pfeffer, Rosmarin und Paprika)

Zubereitung:

Zucchini halbieren; aushöhlen, so dass ca. 1 cm Rand stehen bleibt.
Die Zucchini in reichlich gesalzenem Wasser blanchieren / bissfest garen – etwa 2 1/2 – 3 Min.

Tomaten halbieren, entkernen und in Würfel schneiden; Kantenlänge 1/2 cm.
Zwiebel fein hacken.
Schinken in Stücke von ca. 1,5 x 1,5 cm schneiden.

Feta zwischen den Fingern zerbröseln, mit Hüttenkäse, Tomaten, Schinken, Zwiebeln und der Milch mischen, kräftig würzen.

Zucchini ebenfalls kräftig würzen.

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Füllung in die Zucchini geben.

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Eine Auflaufform mit Backpapier auslegen und die gefüllten Zucchini hinein setzen, bei 175 Grad Unter-/Oberhitze ca. 30-35 Min. backen.

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Mini-Burger – vegetarisch

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Gesehen in der Zeitschrift „Sweet Paul“, Ausgabe 2/2016 – und für nachahmenswert befunden :).

Da wir sowieso geplant hatten „Buns“/Hamburger-Brötchen zu backen, haben wir mal einen kleinen Teil des Teiges abgezweigt und diese niedlichen Dinger gemacht.

Für 4 Stück:

Zubereitung:

Teigzubereitung siehe >>hier<<

Je 20 g Teig abwiegen, zu einer Kugel schleifen und platt drücken. Ansonsten weiter verfahren wie im Rezept beschrieben.

Nach dem Abkühlen die Buns waagrecht halbieren und die Schnittfläche in einer trockenen Pfanne leicht anrösten.

Paprika und Feta in je 4 Stücke, passend zur Größe der Brötchen, schneiden.

Auf die „Unterseite“ der Brötchen Bärlauchpesto streichen; Feta darauf legen, mit Paprika und je einem Basilikumblatt belegen. Den „Deckel“ der Brötchen darauf setzen und mit einem Spieß fixieren.

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Zucchinipizza

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Das Ursprungsrezept haben wir vor längerer Zeit im Blog „Cucina e piu“ unseres lieben Bloggerkollegen Werner gesehen.
Da im Garten gerade wieder die „Zucchini-Schwemme“ beginnt und wir auf der Suche nach immer neuen Rezepten dafür sind, haben wir uns an das Rezept von Werner erinnert.
Keine schlechte Wahl 🙂
Ein paar kleine Abwandlungen bzw. Adaptionen an unseren Geschmack…und heraus kam eine super leckere „Pizza“.

Zutaten für eine Pizza mit 30 cm Durchmesser:

  • 350 g Zucchini
  • 100 g Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck
  • 75 g geriebenen Käse; wir: Maasdamer
  • 1 rote Paprika
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 75 g Feta
  • 3 Eier
  • 40 g Sonnenblumenkerne
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Thymian
  • 1/2 TL Gewürzmischung „Italienische Kräuter“ (Oregano, Basilikum, Majoran, Salbei, Rosmarin)
  • Chiliflocken, frisch gemahlen
  • 40 g Mehl (~1 1/2 EL)
  • 20 g Paniermehl/Semmelbrösel (~2 EL)

Zubereitung:

Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten bis sie leicht braun werden und intensiv riechen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Zucchini raspeln (nicht zu fein raspeln! mind. 2 mm dick).
Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck möglichst fein würfeln.
Paprika schälen und würfeln, Kantenlänge 3 – 4 mm.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.

Zucchini, Dörrfleisch, Käse, Paprika, Zwiebel, Knoblauch, Eier, Sonnenblumenkerne und Gewürze in eine Schüssel geben und verrühren.
Dann das Mehl und die Semmelbrösel/Paniermehl dazu geben und unterrühren.

Erst am Ende den Feta in die Masse „bröseln“ und unterheben.

Die Backform mit Backpapier auskleiden und die Masse einfüllen.
Glatt streichen und in den vorgeheizten Backofen, 180 Grad Unter-/Oberhitze, geben und 30 bis 35 Min. backen.

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Schmeckt sowohl heiß, wie warm, als auch kalt!!

 

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Vergleich: Feta gegen Weisskäse aus Kuhmilch

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Wir sagen schon immer: Was ist entscheidender als der eigene Geschmack?
Was nutzt es einem selbst, wenn man z. B. „…eine der edelsten Speisen der Welt – Kaviar…“ verkostet und es schmeckt nicht?
Dann doch lieber etwas „Einfacheres“, das schmeckt.

Wir hatten vor einiger Zeit mal einen „bulgarischen Weißkäse aus Kuhmilch“ gekauft, der „gar nicht schlecht“ geschmeckt hat..

Da wir uns schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken trugen mal wieder gebackenen Schafskäse („Feta“) zuzubereiten, warum dann nicht gleich mal in direkten Vergleich mit eben diesem „bulgarischen Weißkäse aus Kuhmilch“?

Damit wir den Käse auch sicher unterscheiden konnte (vor der Verkostung waren wir ja nicht sicher, ob man es am Geschmack zweifelsfrei erkennt), haben wir eine Scheibe Käse quer und eine diagonal geteilt – siehe Bilder.

Feta: ein griechischer Salzlakenkäse aus Schafs- und/oder Ziegenmilch; seit 2002 ist dieser Name geschützt und darf eben nur noch für Salzlakenkäse aus Griechenland verwendet werden.
Gleichartig hergestellter Käse aus anderen Regionen/Ländern und/oder aus anderer Milch (meist Kuh-. selten Büffelmilch) darf nicht als „Feta“ vertrieben werden. Übliche Bezeichnungen für diese Käse: Balkankäse, Hirtenkäse, Weißkäse, Käse Feta-Art…

Lange Rede, kurzer Sinn: wir konnten es am Geschmack eindeutig ausmachen, was der Feta und was der Weißkäse aus Kuhmilch war.

Wir wollen jetzt nicht behaupten, dass Feta immer besser schmeckt als Kuhmilch-Weißkäse, aber in diesem Vergleich war es so.

Was uns sehr erstaunt hat: wir haben nicht den gesamten Käse „geschafft“, es blieb von beiden Sorten etwas übrig. Da wir nicht gerne Lebensmittel wegwerfen, haben wir diesen Käse am nächsten Tag kalt gegessen: den erhitzten und wieder erkalteten Feta konnte man durchaus noch essen, der Weißkäse aus Kuhmilch war so trocken, dass man davon keinen Bissen mehr hinunter bekam!

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Nochmals: wir wollen keinesfalls behaupten, dass ein Feta immer besser schmeckt als ein gleichartiger, nicht in Griechenland hergestellter Käse!!
Wir selbst z. B.

  • trinken lieber einen guten deutschen Winzersekt als einen mittelmäßigen (oder gar „minderwertigen“) Champagner!
  • ziehen einen guten spanischen Brandy immer einem durchschnittlichen Cognac vor.
  • essen lieber ein selbst gebackenes „Bauernbrot“ als ein „Kaiserbrötchen“ vom „Aufback-Bäcker“/Discounter (…auch, oder gerade, wenn der Discounter glaubt, zu wissen, woran man gutes Brot erkennt…)

Denn; der „Name“ (Champagner, Feta, Kaviar, Cognac…) schmeckt nicht! Einzig das Produkt schmeckt – und dieses sollte man beurteilen!

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 28. Juni 2015 in Allgemeines

 

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