Persischer Wassermelonensalat („Salad-e Panir o Hendevaneh“)

Kauft ihr im Sommer auch gerne mal eine Wassermelone…
…um dann zuhause festzustellen, dass so eine Wassermelone doch ganz schön groß ist? 🙂
Wenn also mal ein Stück übrig ist, ist dieser Salat eine tolle Verwendungsmöglichkeit.
Man kann ihn als Vorspeise, vegetarisches Hauptgericht oder als Erfrischung zwischendurch servieren.

Das Originalrezept haben wir bei „Labsalliebe.com“.
An den Mengenverhältnissen haben wir leicht „geschraubt“.

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Kolokithokeftedes (Griechische Zucchini-Röllchen) mit Minz-Basilikum-Joghurt-Dip

Wir haben lange überlegt, ob wir dieses Gericht „Kolokithokeftedes“ oder „Griechische Zucchini-Röllchen“ nennen sollen, aber nachdem wir es geschafft hatten den Namen „Kolokithokeftedes“ einmal fehlerfrei auszusprechen, wollten wir es auch so nennen 🙂
Aber, egal wie man sie nun nennt, sie schmecken – kalt und warm – sehr lecker und sind eine willkommene Abwechslung bei der Zucchini-Verwendung.

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Rote Beete Carpaccio

Bei roten Beeten gehen die Meinungen ja sehr stark auseinander, erstens wie man sie schreibt: rote Beete oder rote Bete
und zweitens ob man sie mag oder nicht. Der Eine mag sie, weil sie sehr vitamin- und mineralstoffreich ist, der Andere lehnt den erdigen Geschmack rundweg ab.
Dem erdigen Geschmack kann man mithilfe von Essig zu Leibe rücken. Der erdige Geschmack entsteht durch einen Stoff, der Geosmin (ein „bicyclischer Alkohol“) heißt.
Dieser Stoff kann auch in Karpfen und Forelle vorkommen und dort ebenfalls für den erdigen/muffigen Geschmack sorgen. Auch hier rückt man ihm mithilfe von Essig zu Leibe.
Wie ihr sehen könnt, gehören wir jeweils zu der ersten oben genannten Gruppe: wir schreiben „rote Beete“ und mögen sie! 🙂

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Forellenmousse mit grünem Pfeffer

Dieses Rezept haben wir auf dem Blog „Kochbuch für Max und Moritz“ der lieben Margit Kunzke gesehen.
„…und es begab sich zu der Zeit…“ als wir auf der Suche nach einem Zwischengericht für unser Weihnachtsmenü 2017 waren, da fiel uns der Post von Margit auf.
Nicht nur das Rezept gefiel uns, nein, ideal war auch, dass man diese Mousse gut vorbereiten konnte und so etwas Zeitdruck am Tag des Festessens heraus nehmen konnte.
Vielen Dank Margit für das tolle Rezept.

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Rote Beete mit Ziegenfrischkäsecreme und karamellisierten Walnüssen

Rote Beete sind so ziemlich das Letzte, was es im Garten vor dem Winter zu holen gibt 🙂
Ein sicheres dafür, dass der Winter vor der Tür steht.
Aber, sind wir froh, dass wir sie haben!
Und mit ihnen kann man ja auch so viele leckere Sachen zubereiten.

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