Alabama Banana Pudding

Manchmal bleibt eine Banane (oder auch zwei) liegen…so wie bei uns…vollreif, voll aromatisch, viel zu schade um sie nicht zu verwenden!
Aber immer Eis davon machen?
Also haben wir nach einem neuen, tollen Rezept dafür Ausschau gehalten…und sind auch fündig geworden.
Gefunden haben wir dieses Rezept bei „USA Kulinarisch“.

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Pawpaw-Custard

Dieses Jahr haben wir erstmals eine „gute Ernte“ bei unseren Pawpaws (auch: Indianerbanane, Papau oder Paw-Paw). Da Pawpaws hierzulande kaum bekannt und auch nicht sehr verbreitet sind, sind entsprechende Rezepte „dünn gesät“.
Gut, dass die Kentucky State University derzeit ein großes Forschungsprojekt bezüglich Pawpaw durchführt und in diesem Zusammenhang auch Rezepte rund um die Frucht testet und diese auch publiziert, so konnten wir uns dort mit Anregungen eindecken.

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Pastéis de Nata

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Jeder, der schon einmal in Lissabon war, wird diese teuflisch leckeren Puddingteilchen kennen. Sie gehören einfach zu Lissabon wie die Sachertorte zu Wien.
Ob man sie nun „Pastéis de Nata“ („Creme-/Puddingstückchen“) oder „Pastéis de Belem“ („Stückchen aus Belem“, einem heutigen Vorort von Lissabon) nennt, sei jedem selbst überlassen.
Eines ist sicher, sie sind seeeehhhrrr lecker.

Das Originalrezept stammt aus „delikates.ch“, wir haben es leicht abgewandelt.

Zutaten für 15 Stück:

  • 400 ml Vollmilch
  • 200 ml Sahne
  • 90 g Zucker
  • 2 TL Vanillezucker, ca. 10 g
  • 1 Prise Salz
  • 1 Stange Zimt
  • Schale einer Bio-Zitrone
  • etwas frisch geriebene Tonkabohne
  • 2 EL Speisestärke
  • 6 Eigelb, Eier Größe „XL“
  • 700 g Blätterteig, Größe ca. 55 x 35 cm

Zubereitung:

Aus dem Blätterteig (wir haben ausnahmsweise auf fertigen Gastro-Blätterteig zurückgegriffen) 15 Kreise mit ca. 11 cm Durchmesser ausstechen.

Man kann die Pastéis de Nata auch in Papierförmchen backen, wir haben einfach die Vertiefungen eines Muffinblechs eingefettet und die Blätterteigkreise hinein gelegt. Die Seiten vorsichtig andrücken.

Das Blech mitsamt Teig für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

In der Zwischenzeit die Bio-Zitrone waschen, trocken tupfen und die Schale dünn(!) abschälen – idealerweise sollte an der Schale nichts von dem Weißen („Albedo“), welches sich unter der gelben Schale befindet, sein.

Wenn man die Schale „am Stück“ von der Zitrone schält, hat man es später leichter diese wieder aus dem Pudding zu entfernen!

Die Speisestärke mit etwas Milch klümpchenfrei verrühren

Nun alle Zutaten (natürlich außer dem Teig 🙂 ) in einen Topf geben und langsam erhitzen – dabei ständig leicht rühren.
Die Masse zum Kochen bringen. so dass sie abbindet – dabei immer rühren.
Den Topf vom Herd nehmen und den Pudding etwas abkühlen lassen.

Die Zimtstange und die Zitronenschale aus dem Pudding nehmen – und, ganz wichtig: gründlich ablecken 🙂

Den abgekühlten Pudding in die Teigschalen füllen.

Achtung: nicht zu hoch füllen!! Max. bis 1/2 cm unter den Teigrand. Der Pudding steigt beim Backen recht stark!

Im vorgeheizten Backofen bei 210 Grad Unter-/Oberhitze ca. 25 Minuten backen.

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Orangen-Prosecco-Pudding

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Zutaten für 8 Portionen:

  • 1 l Orangensaft (100% Fruchtgehalt)
  • evtl. etwas Orangenschalenabrieb
  • 30 g Zucker
  • 25 ml Grand Marnier
  • 150 ml Prosecco
  • 35 g Speisestärke
  • 250 ml Sahne
  • 1 TL Puderzucker

Zubereitung:

Speisestärke mit 4 EL des Orangensaftes verrühren.

Orangensaft zusammen mit dem Zucker erhitzen und auf 3/4 l einkochen. Wer mag, kann zur Geschmacksverstärkung auch noch etwas Orangenschalenabrieb dazu geben.

Prosecco dazu geben, schnellstmöglich zum Kochen bringen und die gelösten Speisestärke dazu geben, einmal aufkochen lassen, vom Herd nehmen. Den Grand Marnier unterrühren.

Abkühlen lassen, dabei ab und zu umrühren.

Wenn die Masse auf Zimmertemperatur abgekühlt ist (wir haben sie im Wasserbad abkühlen lassen), die Sahne mit dem Puderzucker verrühren und steif schlagen.

Die Sahne vorsichtig unter die Orangencreme heben.

In Gläser o. ä. füllen und für 1 bis 2 Stunden im Kühlschrank kühlen.