Schokokrapfen mit Karamell

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Gesehen in der Zeitschrift „Landidee – Advent – Küche & Backen“
…gesehen und für „schnellstens nachbackenswert“ befunden 🙂
Eine absolut richtige Entscheidung!
Intensiver Kakaogeschmack, der Teig mürbe, die Karamellcreme außen mit etwas „Biss“ – einfach super.
>> Ich weiß wovon ich rede, den während ich hier schreibe, steht ein Teller mit diesen Schokokrapfen neben der Tastatur…jetzt muss ich aber schneller schreiben, sonst kann ich gleich das „…steht ein Teller mit Schokokrapfen…“ durch „…stand…“ ersetzen 🙂

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Amerikanischer Caramel Apple Blondie Pie

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Gesehen haben wir dieses Rezept bei CK – Amerikanischer Caramel Apple Blondie Pie von Autor sukeyhamburg17.

Ein paar Zutaten haben wir ausgetauscht, da im Vorrat nicht alles verfügbar war. Nachfolgend also unsere Version.

Der Kuchen ist sowohl für „Kaffee und Kuchen“ wie auch als Dessert geeignet.

Zutaten für eine Pie-Form mit 28 cm Durchmesser und einem mind. 3 cm hohen Rand!!

Boden:

  • 80 g Butter
  • 80 g Palmin soft
  • 1 TL Salz
  • 250 g Mehl
  • 60 ml Wasser, eiskalt

Füllung 1:

  • 6 Äpfel; wir: Jamba69
  • 2 EL Mehl
  • 110 g braunen Zucker
  • 60 g  Butter
  • 125 ml Wasser

Füllung 2:

  • 330 g braunen Zucker
  • 165 g Butter
  • 190 g Mehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • 0,5 TL Salz
  • 3 Eier Gr. L
  • 3 EL Armagnac
  • 90 g Haselnüsse, gemahlen

Sauce:

  • 250 ml Cidre
  • 220 g braunen Zucker
  • 115 g Butter
  • 60 ml Sahne

Zubereitung:

Die Zutaten für den Boden verkneten, in Folie einschlagen und für mind. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse herausschneiden. Apfelviertel nochmals der Länge nach durchschneiden und anschließend in Scheiben schneiden. Apfelscheiben mit Zucker und Mehl mischen. In einem großen Topf die Butter zerlassen, Apfel-/Zuckermischung und Wasser zugeben; Deckel auf den Topf legen. Die Äpfel bei mittlerer Temperatur köcheln bis sie beginnen weich zu werden. Das verbliebenen Wasser-/Saftgemisch sollte jetzt angedickt sein. Den Topf vom Herd nehmen und die Äpfel vollständig auskühlen lassen.

Für die 2. Füllung die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten. Butter schmelzen. Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben. Zucker, Salz, Armagnac, Eier, geschmolzene Butter kräftig aufschlagen. Geröstete Nüsse unterrühren.

Den Pieteig aus dem Kühlschrank nehmen. Mit einem Nudelholz den Teig auf Backpapier zu einem Kreis von ca. 30 cm Durchmesser ausrollen. Teig mit Hilfe des Backpapiers in die gefettete Pieform stürzen. Backpapier vorsichtig abziehen. Den Rand des Teiges vorsichtig in die Form drücken.

2/3 der Apfelmasse auf dem Boden verteilen und glatt streichen.

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Nussmasse darauf gießen,

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Apfelmasse auf der zweiten Füllung verteilen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Unterhitze (falls das nicht möglich ist, bei einer Einstellung Unter-/Oberhitze die Kuchenform möglichst weit unten im Ofen platzieren) 70 Minuten backen.

Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Der Kuchen auf dem Bild war schon ausgekühlt 🙂 deshalb sitzt er schon auf einer Platte.

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Für die Sauce den Cidre in einem Topf aufkochen und auf ca. 60 ml reduzieren. Butter, Zucker und Sahne zufügen, aufkochen. Unter Rühren ca. 2 Minuten kochen lassen, vom Herd nehmen und auskühlen lassen.

Den Kuchen zusammen mit der Sauce servieren.

Tipp: unbedingt bei einem Durchmesser der Form von 28 cm auf einen Rand achten der höher als 3 cm ist, sonst kann man, wie wir, ein paar EL des Teiges aus dem Backofen kratzen 🙂

Mandelkrokant

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Der Mandelkrokant eignet sich zum Dekorieren von Süßspeisen, Kuchen usw.

…oder zum Naschen 🙂

Zutaten:

  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Mandelblättchen

Zubereitung:

Vorsicht bei der Zubereitung, geschmolzener Zucker/Karamell kann über 160 Grad heiß werden und klebt an den Fingern!!!

Zucker in eine große Pfanne geben, der Zucker sollte nur in einer dünnen Schicht in der Pfanne liegen. Die Pfanne bei guter Mittelhitze erwärmen bis der Zucker anfängt zu schmelzen, dabei nicht! rühren. Der Zucker fängt immer in der Mitte an zu schmelzen, dann vom äußeren Rand der Pfanne mit einem hölzernen Pfannenwender den Zucker zur Mitte hin schieben. Ist der gesamte Zucker geschmolzen aber noch klar, streut man die Mandelblättchen in die Pfanne. Nun vorsichtig rühren bis der Zucker anfängt braun zu werden. Hat er eine schöne Karamellfarbe, verteilt man die Masse auf einem Stück geölter Alufolie.

Je heißer man den Zucker in der Pfanne werden lässt, desto dunkler wird der Karamell. Aber Vorsicht, je dunkler der Karamell, desto bitterer wird er.

Den Mandelkrokant abkühlen lassen.
Nach Bedarf klein brechen.

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Karamellisierte Zimt-Mandeln

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Nachdem wir gerade die gebrannten Erdnüsse hergestellt haben und diese ratzfatz alle waren, haben wir gleich noch ein paar Mandeln nachgeschoben 🙂

Und, was soll ich sagen, die „Halbwertzeit“ der Mandeln war auch nicht viel länger als die der gebrannten Erdnüsse 😦

Aber: wir wissen ja, wie es geht 😉

Zutaten:

  • 200 g geschälte Mandeln
  • 200 g Zucker
  • 200 ml Wasser
  • 2,5 g gemahlenen Zimt (= guter 1/2 TL)

Zubereitung:

Backblech leicht einölen.

Zucker und Zimt in einem Topf mischen; Wasser und Mandeln dazu geben und zum Kochen bringen.

Normalerweise kristallisiert der Zucker, sobald das Wasser vollständig verkocht ist wieder >> siehe gebrannte Erdnüsse <<.

Bei den Mandeln passierte dies aber nicht. Der Zucker ging direkt in Karamell über. Wir haben, als das Wasser verkocht war, die Temperatur reduziert und so lange weiter gekocht, bis er entsprechend braun war. Topf vom Herd nehmen und die Mandeln auf dem geölten Backblech verteilen. Vorsicht, Mandeln nicht anfassen, sie sind sehr heiß und kleben an den Fingern!!

Tipp: Heißes Wasser in den Topf füllen und einige Zeit (~30 Min.) stehen lassen. Der „steinharte“ Karamell löst sich von selbst wieder auf!

Caramel Apple-Sweet Rolls

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Gefunden haben wir das Rezept Caramel Sweet-Apple Rolls auf der Seite Thepioneerwoman.com. Dort ist die Anleitung mit vielen Bildern Schritt für Schritt super erklärt – allerdings in Englisch und auch mit amerikanischen Gewichten und Massen – deshalb nachfolgend alles „eingedeutscht“.

Zutaten:

Hefeteig:

  • 480 ml Vollmilch
  • 120 ml Sonnenblumenöl
  • 100 g Zucker
  • 600 g Mehl
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 1 1/4 TL Backpulver
  • 1 TL Salz

Füllung:

  • 850 g Boskoop, roter
  • 125 g Butter
  • 180 g Zucker, braun
  • 120 ml Sahne
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Kardamom
  • 1 Msp. Macis

Glasur:

  • 125 g Butter
  • 180 g Zucker, braun
  • 120 ml Sahne
  • 180 g Puderzucker, gesiebt (bis zu 300 g, je nach gewünschter Konsistenz)
  • 1/4 TL Salz

Zubereitung:

Milch, Öl und Zucker in einen großen Topf geben. Alles bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen, vom Herd nehmen, abkühlen lassen (handwarm).

500 g Mehl mit der Hefe verrühren, abgekühlte Milch zugeben und unterrühren. Die Schüssel abdecken  und bei Zimmertemperatur eine Stunde gehen lassen. Restliches Mehl, Backpulver und Salz zufügen, alles gut verkneten. Es entsteht ein sehr weicher Teig. Man kann den Teig gleich weiterverarbeiten oder über Nacht im Kühlschrank lagern.

Für die Füllung das Kerngehäuse der Äpfel entfernen, Äpfel in ca.1 cm große Würfel schneiden. Apfelwürfel ohne Fett in einer großen Pfanne ca. 2-3 Minuten braten, sie sollten ihre Form behalten. Äpfel aus der Pfanne nehmen, beiseite stellen. Butter und Zucker in die Pfanne geben, rühren bis sich der Zucker gelöst hat *). Sahne dazu geben, rühren bis sich alles zu einer sämigen Sauce verbunden hat, ca. 1-2 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce etwas eindickt. Die Hitze wieder reduzieren, Äpfel und Zimt zugeben, für weitere 1 – 2 Minuten köcheln lassen, abkühlen lassen.

*) Bei uns hat sich der Zucker nicht richtig aufgelöst. Als er anfing braun zu werden, haben wir die Sahne zugefügt. Anschl. solange rühren bis es eine klümpchenfreie, sämige Sauce ist.

Den Hefeteig auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 25 x 75 cm ausrollen. Die Füllung darauf verteilen, von der Längsseite her aufrollen. Die Rolle mit einem scharfen Messer in 2 – 2,5 cm breite Stücke teilen. Die Stücke dicht an dicht mit der Schnittseite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (30 x 40 cm) legen.

Dieser Teil der Arbeit ist genau das richtige für Kinder, es ist eine riesige, klebrige „Schweinerei“.

Den Teig nochmals für 20 – 25 Minuten gehen lassen

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anschließend im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Unter-/Oberhitze ca. 30 Minuten hellbraun backen.

Für die Glasur Butter und Zucker in einer Pfanne schmelzen*). Sahne zufügen, rühren bis sich alles gelöst hat, ca. 2 Min. köcheln lassen. Den gesiebten Puderzucker zufügen, rühren bis eine einheitliche Masse entstanden ist.

Im ersten Versuch haben wir 230 g Puderzucker unter die Karamellsauce gerührt. Dies war u.E. aber zu viel, die Glasur ließ sich nur schlecht auf dem Kuchen verteilen. Daher haben wir die Puderzuckermenge in der Zutatenliste auf 180 g reduziert.

Die Glasur auf den heißen Kuchen streichen.

Und lauwarm genießen… mmmmmh,

Fazit: wahnsinnig süß, herrlich klebrig >>>>>>>>> einfach gut.

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Palatschinken mit karamellisierten Äpfeln und Rosinen-Zimt-Quark

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Äpfel haben wir ja dieses Jahr wieder reichlich, also „muss“ auch etwas damit gemacht werden 🙂

Palatschinken – diese dünnen, recht geschmacklosen Pfannkuchen, eignen sich hervorragend zum Füllen und/oder Belegen, da sie alles und jedem den geschmacklichen „Vortritt“ lassen.

Zutaten

Palatschinken:

  • 150 g Mehl
  • 2 Eier
  • 230 ml Milch
  • 1 EL geschmolzene Butter
  • 1 Prise Salz
  • etwas Butter zum Backen

Karamellisierte Äpfel:

  • 1 großer, fester, säuerlicher Apfel (wir: Roter Boskoop)
  • 1/2 Zitrone, den Saft
  • 30 g Zucker, wir: braunen Zucker
  • 30 g Butter
  • 5 EL Sahne

Rosinen-Zimt-Quark:

  • 250 g Sahnequark
  • 2 EL Rosinen
  • 2 EL Rum
  • 2 TL Vanille-Essenz; alternativ 2 TL Vanillezucker
  • 1/2 TL Zitronenschalenabrieb
  • 1 leicht gehäufter EL Zucker
  • 2 EL Mandelstifte oder -blättchen
  • 1/2 – 1 TL Zimt

Zubereitung:

Die Rosinen mit dem Rum in eine Tasse oder Becher geben und 1 Stunde durchziehen lassen.

Für die Palatschinken alle Zutaten zu einem klümpchenfreien Teig verrühren und abgedeckt mind. 30 Min. stehen lassen.

Quark mit Vanille-Essenz, Zitronenschalenabrieb, Zucker, Mandelstiften und Zimt verrühren; durchziehen lassen.

Backofen auf 80 Grad vorwärmen.

Eine Pfanne (28 cm) leicht fetten (braucht nur beim ersten Palatschinken gefettet zu werden) und bei mittlerer Hitze nacheinander möglichst dünne Palatschinken backen. Bei uns ergab die Menge 8 Palatschinken. Die gebackenen Palatschinken im Backofen warm halten.

Apfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in dünne Spalten (Rückenstärke 3 bis 4 mm) schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln.

In einer Pfanne Butter und Zucker langsam erhitzen. Der Zucker hat sich bei uns nicht (!) in der Butter aufgelöst. Wenn er beginnt dunkel zu werden, die Sahne in die Pfanne geben – Vorsicht, kann anfangs spritzen! – alles zu einem glatten Karamell verrühren. Die Äpfel samt Zitronensaft in den Karamell geben und mehrmals wenden, mit sie rundum mit der Karamellmasse benetzt sind.

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Die Rosinen abgießen (wer mag, kann den restlichen Rum auch mit in den Quark rühren) und unter die Quarkmasse rühren.

Nun jeweils einen Palatschinken auf einen Teller legen, einen Löffel der Quarkmasse darauf geben, zweimal zusammenfalten, mit 2 karamellisierten Apfelspalten belegen.

Karamellisierte Feigen

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Gesehen haben wir dieses Rezept bei brigitte.de – Karamellisierte Feigen

Für Interessierte ein bisschen „Warenkunde“: Feigen gehören zu den Maulbeergewächsen. Das, was wir als „Frucht“ der Feige essen ist eigentlich keine Frucht, sondern eine „Scheinfrucht“. In den Blattachseln bilden sich kleine Blütenständen (kleine Feigen“). Diese Blütenstände bestehen aus vielen (>100) Einzelblüten, die nach innen „gestülpt“ sind.  Diese Blütenstände haben nur eine winzig kleine Öffnung. Wird ein Blütenstand befruchtet – dies ist nur durch die winzig kleine Feigenwespe möglich – bilden sich zum einen die Samen (die kleinen, beim Verzehr deutlich wahrnehmbaren, „Körnchen“) und zum anderen die zur „Fruchtfleisch“ gewordenen Fruchtstiele.
Im Anschnitt sieht man die „Frucht-/Blütenstiele“, die wie viele, feine Fäden aussehen und an deren Ende die Samen („Körnchen“)

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So, nun aber zum Rezept:
Ein tolles Dessert, allerdings war es für unseren Geschmack etwas wenig Sauce, dafür hätte aber die Hälfte der Sahne vollkommen ausgereicht.

Also fürs nächste Mal:

Zutaten

Für die Feigen:

Mandelkrokant:

  • 2 EL Mandelblättchen
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 1 Stück Alufolie ca. 25×25 cm

Sahne:

  • 100 ml Schlagsahne
  • 2 EL Saure Sahne

Zubereitung

Feigen:

Butter in einer Pfanne zerlassen, 1 EL Zucker zu geben. Feigen halbieren, mit der Schnittfläche in die Pfanne legen, restlichen Zucker über die Feigen streuen.

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Feigen bei guter Mittelhitze ca. 4-5 Minuten karamellisieren, wenden nochmals ca. 5 Minuten karamellisieren.

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Feigen aus der Pfanne nehmen, auf eine Platte setzen. Marsala und Balsamico in die Pfanne gießen, einreduzieren, Orangensaft zugeben, nochmals einreduzieren bis eine zähflüssige Sauce entsteht. Sauce über die Feigen geben.

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Abkühlen lassen.

Mandelkrokant:

Alufolie mit Öl einstreichen.

Zucker und Mandelblättchen in eine Pfanne geben. Bei guter Mittelhitze ohne Rühren (!) den Zucker schmelzen lassen. Erst wenn der ganze Zucker geschmolzen ist, die Masse verrühren. Hat alles eine schöne goldene Farbe, Pfanne vom Herd nehmen, die Masse auf der Alufolie verteilen, auskühlen lassen.

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Sahne:

Schlagsahne halb steif schlagen, Saure Sahne zugeben und die Sahne fertig schlagen, zu den Feigen geben.

Mandelkrokant klein brechen, über Feigen und Sahne verteilen.

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