Süßkartoffel-Kumpir mit Hühnchen und Champignons

Kumpir? Noch nie gehört? Ging uns auch so!
Also, frag mal Wiki: der Ursprung dieses Gerichts bzw. seines Namens liegt in Deutschland, genauer gesagt in der Pfalz.
Kumpir geht wohl zurück auf das pfälzische Wort „Grumbier“ (oder auch „Krummbeere“), was nicht mehr und nicht weniger als „Kartoffel“ heißt.
Von der Pfalz gelangte der Begriff „Grumbier“ über die Donauschwaben als „Krompir“ ins Kroatische/Serbische.  Von dort „wanderte“ der Begriff mit den Balkantürken ins Anatolische.
Und von der dortigen Küche reimportieren wir heute die „Ofenkartoffel“, aufgeschnitten, das innere Fruchtfleisch gelockert, mit Butter und Käse vermengt, dazu noch unterschiedliche Beilagen als Kumpir.
Danke Wiki! Wieder was gelernt.

Das Originalrezept haben wir bei „dearlicious.com“ entdeckt.

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