Schmortopf von Lamm- und Ziegeninnereien in Tomatensauce

Wie unsere treuen Leser wissen, kaufen wir bevorzugt „en gros“ ein. Wenn es sich machen lässt, wie z. B. bei Ziege und Lamm, dann sogar ganze Tiere.
Die großen Vorteile dabei:

  • man kann das Fleisch selbst zerlegen und es so portionieren, wie man es haben möchte
  • man hat wirklich von allem etwas

Bei solch „kleinen“ Tieren wie Lamm und Ziege, reichen die Innereien einzeln i.d.R. nicht für ein Essen, deshalb gibt es bei uns davon einen „großen Sammel-Schmortopf“.
Leber, Nieren und Herzen von Lamm und Ziege – eine tolle Geschmacksvielfalt und diese in der Sauce dann noch vereint…köstlich!

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Kräutergefüllte Ziegenkeule

Die Ziegenkeule hatte zwar nur ein Gewicht von 800 g (das ganze Tier nur 5 Kilo), aber dafür ist das Fleisch „butterzart“ – einfach ein Traum.
Die Keule entbeint und statt der Knochen frischen Rosmarin und Thymian hineinpassen (vielleicht merkt es ja keiner 🙂 ), dazu noch etwas Knoblauch – zu Ziege muss das einfach sein!
Super Fleisch, tolles Kräuter-Knoblauch-Aroma.

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Auberginen-Cannelloni

Sind wir „Schwarzseher“, nur weil wir ganz viel „schwarz sehen“?
Immer wenn wir in den Garten kommen und nach unseren Auberginen schauen, sehen wir ganz viel schwarz…jede Menge reife Auberginen.
Wenn man dann „Schwarzseher“ ist, dann bleiben wir das gerne noch für einige Zeit 🙂

Diese Auberginen-Cannelloni kann man sowohl als warme oder kalte Vorspeise/Antipasti wie auch als Hauptgericht servieren.

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Ziegenhals aus dem Slow Cooker

Wir bereiten viele Gerichte als „Schmorgerichte“ zu. Das lange und sanfte Schmoren vereinigt die Aromen der einzelnen Zutaten wesentlich besser als man das bei „Minutengerichten“ hinbekommen könnte.
Gulasch, Rinderbraten, Ossobuco, Sauerbraten, Rinder- und Kalbsbäckchen, Böfflamott, Bigos, Ochsenschwanz, Lammschmortopf, Rinderrouladen, Coq au vin, Brasato, Sifado…aber auch Sachen wie Pulled Pork oder -Duck, Baeckeoffe u.v.m. sind nun mal Gerichte, die lange geschmort werden sollten, damit sie ihren Geschmack voll entfalten können.
Aus diesem Grund gehen wir schon lange mit dem Gedanken schwanger uns einen „Schongarer“ oder neudeutsch „Slow Cooker“ zuzulegen.
Nun ergab sich die Möglichkeit einen Slow Cooker leihweise zu testen. Vielen Dank dafür nochmals an „Howegethealthy“, die uns ihren für einige Zeit überlassen haben.
Und dann kam alles so, wie wir es erwartet hatten: wir waren begeistert von den Eigenschaften des Slow Cookers.
In aller Regel gibt man die Zutaten in den Slow Cooker, wählt die Zeit, schaltet ihn ein…das war’s! Kein Umrühren, keine Flüssigkeit nachfüllen, kein „Aufpassen, dass es nicht anbrennt“, kein Ausschalten, wenn man das Haus verlässt…
Man kann aber genau so gut das Fleisch erst anbraten, um die gewünschten (und geliebten) Röstaromen zu erzeugen, dann alles in den Slow Cooker geben und diesem dann das sanfte Schmoren zu überlassen.

Schon nach dem ersten Test – diesem Ziegenhals – stand für uns fest, dass wir uns einen Slow Cooker zulegen werden.

Und eines noch: schaut ruhig mal bei „Howegethealthy“ rein, dort findet ihr auch viele interessante Rezepte.

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Ziegenragout

Wir haben uns dieses Jahr mal wieder eine Ziege gegönnt.
Und dann muss das ja auch irgendwann gegessen werden…
Jetzt muss ich aber doch noch ein paar Worte zum Ziegenfleisch verlieren: wir werden oft gefragt: „Schmeckt Ziegenfleisch so, wie Ziege riecht??“
Ganz klare Antwort: „NEIN“.
Wir kaufen nur das Fleisch von Ziegen, die maximal 12 Monate alt sind.
Das Fleisch ist rosa bis hellrot – je nach Alter, je älter das Tier desto dunkler das Fleisch.
Und was man wissen sollte: das Fleisch von männlichen Tieren – egal wie alt und ob kastriert oder nicht –  kann man nicht essen!!
Ansonsten ist es ein sehr schmackhaftes Fleisch.
Einige Leute behaupten, geschmacklich erinnert es an Lammfleisch oder auch Wild. Dem können wir uns nicht so ganz anschließen, es hat einen angenehmen Eigengeschmack.

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