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Schlagwort-Archive: Zitrone

„Gefüllte“ Kabeljaufilets

Ja, diese Kabeljaufilets „gefüllt“ zu nennen ist schon etwas verwegen 🙂
Das Ganze war auch nicht geplant, das hat sich so ergeben. Wir hatten die Fischfilets, wollten sie eigentlich nur kurz im Mehl wenden und dann braten, aber…
Das Problem der vorderen Filets ist eben, dass der Bauchanteil wesentlich dünner ist als der Rückenanteil. Das führt natürlich dazu, dass das dünnere Stück schneller gar ist bzw. schon etwas trockener wird, bis der dickere Rücken gar ist. Da kam uns die Idee… und damit etwas mehr Aroma in den Fisch kommt, schnell noch ein paar dünne Zitronenscheiben mit verpackt…

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Zitronentarte (E&T)

Sauer macht lustig 🙂
Wobei so sauer ist diese Zitronentarte gar nicht, aber dafür macht sie auch noch glücklich 🙂
Tolles, frisches, fruchtiges Zitronenaroma, kombiniert mit der zarten Süße des Baisers – das lässt man sich gefallen.

Gesehen haben wir die Tarte bei „essen-und-trinken.de“.

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Verfasst von - 17. Mai 2017 in Desserts, Torte, Tarte & Co

 

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Zitronensaft konservieren

Wir setzen ja „ab und zu“ Limoncello an.
Teils von unseren eigenen Zitronen, teils auch von gekauften Amalfi-Zitronen.
Das „Problem“ dabei ist die Verwertung der Reste.
Für Limoncello benötigt man nur die Schale der Zitrone, aber bekanntermaßen bestehen Zitronen nicht nur aus Schale.
Da hat man kiloweise „nackige“ Zitronen, aber was damit machen?
Überlegt mal, gar nicht so einfach, den für fast alles, wo Zitrone in nennenswerten Mengen dran kommt, benötigt man auch die dazugehörige Schale! Aber die…
Also haben wir uns entschlossen, den Saft zu konservieren. So können wir ihn dann, wenn wir gerade keine frische Zitrone zur Hand haben, aber etwas Zitronensaft benötigt wird, aufbrauchen. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 20. April 2017 in Konservieren/Haltbar machen

 

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Zitronenkuchen – Springform

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Für diesen Zitronenkuchen haben wir den gleichen Teig wie für den Zitronenkuchen – Kastenform verwendet. Lediglich die Mengen für die Zutaten haben wir angepasst.

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Verfasst von - 23. November 2016 in Backen, Kuchen

 

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Limoncello – Nachschub

Nachdem wir vor einigen Wochen erstmals Limoncello aus eigenen Zitronen hergestellt haben und der Erfolg/das Geschmackserlebnis überwältigend war (klingt besser als „der Likör nach wenigen Tage getrunken war“), musste wir natürlich für Nachschub sorgen. Problem: wir haben nur zwei Zitronenbäumchen und meist reifen die Zitronen „nach und nach“, zum Ansetzten von Limoncello benötigt man sie aber „auf einen Schlag“.
Was tun? Natürlich sollten es „gute“, aromatische Zitronen sein…klar, Amalfi-Zitronen! Ja, es war Ende September, also nicht sie optimale Zeit um Amalfi-Zitronen zu kaufen, aber bis nächstes Jahr März/April wollten wir auch nicht warten.
Glücklicherweise ist das „Frische Zentrum Frankfurt“ (früher „Obst- und Gemüsegroßmarkt“) nicht weit von uns entfernt 🙂
Aber auch da war es nicht einfach eine Kiste Amalfi-Zitronen zu bekommen. Beim dritten Versuch/Besuch hat es dann geklappt. Eine Kiste mit fünf Kilo Amalfi-Zitronen.

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Die Menge des letzten Versuches haben wir vervielfacht, das Rezept leicht abgewandelt, wir haben die Zuckermenge um 8 bis 10% reduziert.

Zutaten:

  • 32 Zitronen, unbedingt Bio-Ware verwenden; wir: Amalfi-Zitronen,
  • 3.350 ml Weingeist 96%
  • 4.715 ml Wasser
  • 1.960 g Zucker

Zubereitung:

Die Schale der Zitronen sehr dünn abschälen. Von den 32 Zitronen haben wir rund 400 g Zitronenschale erhalten.

Normalerweise darf nichts von „dem Weißen“ („Albedo“) an den Schalen bleiben, bei Amalfi-Zitronen ist das nicht ganz so wichtig, da bei diesen das Albedo nicht bitter ist.

Die Schalen in ein verschließbares Gefäß geben und mit dem Weingeist übergießen.
Für 3 Wochen dunkel stellen.

Nach dieser Zeit abseihen.

Aus 2 l Wasser und dem gesamten Zucker einen leichten Sirup kochen, abkühlen lassen.
Die restlichen 2.715 ml Wasser abkochen und ebenfalls abkühlen lassen.

Das abgekühlte Wasser langsam – in dünnem Strahl – in den Weingeist gießen, anschl. den Sirup ebenso zu dem Weingeist geben.

Diesmal haben wir den Limoncello in einem 10-Liter-Fass „angerührt“.

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Bei der Zubereitung wie hier im Rezept angegeben, hat der Limoncello ca. 34% Alkohol.

In Flaschen abfüllen.

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Eiskalt in gekühlten Gläsern servieren.

Im ersten Post zu Limoncello haben wir geschrieben:

„Der Limoncello schmeckt soooo g***, der wird sicher nicht alt.“

Wir haben recht behalten!
Der neue Limoncello wird dafür hoffentlich bis nächstes Jahr März/April reichen – bis es dann wieder vollreife Amalfi-Zitronen im Handel gibt.

Ach ja, aus den „Resten“, also den Zitronen ohne Schale, haben wir folgendes gemacht:

Buttermilch-Zitronen-Eis

Zitronentarte mit Baiser

Zitronen-Rosmarin-Hähnchen

Zitronenmarmelade und daraus wiederum

Zitronen-Wickeltorte

 
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Verfasst von - 14. November 2016 in Geschenkideen, Getränke

 

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Zitronen-Wickeltorte

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Zur Taufe unseres Enkels bzw. der daran anschließenden Kaffeerunde waren Torten gewünscht 🙂
Hier die erste, mit super leckerer Zitronenfüllung.

Zutaten für eine Torte ca. 24 cm Durchmesser und ca. 16 cm hoch

Für den Knetteigboden:

  • 100 g Butter, kalt
  • 50 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 125 g Mehl
  • 1 Msp. Backpulver

Für 3 Backbleche 35 x 42 cm:

  • 9 Eier
  • 3 Pck. Vanillezucker
  • 375 g Puderzucker
  • 3/16 l Sonnenblumenöl (187,5 ml)
  • 3/8 l Eierlikör (375 ml)
  • 375 g Mehl
  • 1,5 Pck Backpulver

Biskuitboden Durchmesser 26 cm:

  • 3 Eier
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 125 g Puderzucker
  • 1/16 l Sonnenblumenöl (62,5 ml)
  • 1/8 l Eierlikör (125 ml)
  • 125 g Mehl
  • 1/2 Pck Backpulver

Für die Füllung:

  • 450 g Zitronenmarmelade
  • 250 g Magerquark
  • 250 g Mascarpone, zimmmerwarm
  • 375 ml Schlagsahne
  • 2 TL Puderzucker
  • 1,5 Pck. Sahnesteif
  • 6 TL Lemon Curd

Zum Dekorieren:

  • 175 g Magerquark
  • 175 g Mascarpone
  • 250 g Schlagsahne
  • 2 TL Puderzucker
  • 4 TL Lemon Curd
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • 16 Kapstachelbeeren (Physalis)

Zubereitung:

Eine Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen.
Die Zutaten für den Knetteigboden in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in der Größe der Backform ausrollen, hineinlegen und mit einer Gabel mehrmals einstechen (damit keine Blasen entstehen).
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-Oberhitze 12 Minuten backen.

Auskühlen lassen.

Den Teig für jedes Blech einzeln zubereiten!

3 Eier mit 1 Pck. Vanillezucker und 125 g Puderzucker in der Küchenmaschine weißschaumig rühren, das dauert, je nach Maschinentyp, bis zu 15 Minuten. Zwischenzeitlich in einem Messbecher 1/16 l Öl und 1/8 l Eierlikör abmessen. In einem zweiten Becher 125 g Mehl und 1/2 Pck Backpulver abwiegen.
In die weißschaumige Eiermasse Öl und Eierlikör laufen lassen, dabei zügig arbeiten. Mehl-Backpulvermischung zugeben und unterheben bis „gerade so“ eine einheitliche Masse entstanden ist (hier nicht mehr lange rühren).
Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, glatt streichen.
Im Backofen bei 165 Grad Unter-/Oberhitze ca. 30 – 35 Minuten hellbraun backen.
Aus dem Ofen nehmen, 2 Minuten abkühlen lassen, auf ein Stück Backpapier stürzen und das Backpapier von der Unterseite abziehen.

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Auf die gleiche Weise 2 weitere Böden zubereiten.

Jeweils die Ränder der Biskuitböden gerade schneiden und jeden Boden der Länge nach in drei Streifen teilen.

Für den Biskuitboden: Eine Springform (Durchmesser 26 cm) mit Backpapier auslegen. Wie oben beschrieben eine weitere Teigportion zubereiten. In die vorbereitete Springform füllen, bei 165 Grad Unter-/Oberhitze ca. 55 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten abkühlen lassen, auf ein Kuchengitter stürzen und das Backpapier abziehen. Nach dem Erkalten waagrecht in der Mitte durchschneiden.
Den zweiten Teil des Biskuitbodens haben wir für eine andere Torte verwendet!

Für die Füllung: Mascarpone mit dem Schneebesen glatt rühren. Quark und Lemon Curd unterrühren. Sahne mit Puderzucker und Sahnesteif sehr fest aufschlagen. Sahne unter die Quark-Mascarponemasse ziehen.

Zitronenmarmelade etwas erwärmen damit sie streichfähiger ist.

Den Knetteigboden dünn mit Marmelade einstreichen.

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Jeden Biskuitstreifen dünn mit Zitronenmarmelade bestreichen.

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Anschließend die Streifen mit der Quark-Sahne-Masse bestreichen (auch hier ist weniger mehr). Wir haben je Streifen ca. 3 EL der Quark-Sahne-Masse verwendet.

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Den ersten bestrichenen Biskuitstreifen liegend zu einer Schnecke aufrollen, hochkant, mittig auf den vorbereiteten Knetteigboden stellen.

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Den nächsten Biskuitstreifen darum legen. Immer fortfahrend einen weiteren Biskuitstreifen um den vorhergehenden legen. Zum Schluss einen Tortenring fest um die Wickeltorte stellen.

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Überstehenden Knetteigboden abschneiden und die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag für die Dekoration Mascarpone mit dem Schneebesen glatt rühren. Quark und Lemon Curd unterrühren. Sahne mit Puderzucker und Sahnesteif sehr fest aufschlagen. Sahne unter die Quark-Mascarponemasse ziehen.

Torte aus dem Kühlschrank nehmen, evtl. die Oberseite begradigen.
Tortenring entfernen und die Oberseite der Torte dünn mit der Quark-Sahnemasse einstreichen. Einen Biskuitboden (evtl. den Rand nachschneiden) oben auf die Torte legen und leicht andrücken.

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Die Torte ringsum mit der Quark-Sahnemasse einstreichen und glatt abziehen.
Mit der restlichen Quark-Sahnemasse Tupfen auf die Torte spritzen.

Die Torte mit Lemon Curd und Kapstachelbeeren ausdekorieren.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 8. Oktober 2016 in Backen, Torten

 

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Buttermilch-Zitronen-Eis

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Im Juni/Juni hatten wir das Glück, dass uns unsere Zitronenbäumchen auf einen Schlag mit reichlich vollreifen Zitronen bedacht haben. Aus diesen Zitronen haben in Limoncello und Zitronenmarmelade hergestellt. Zitronenmarmelade ist irgendwie „haltbarer“ als Limoncello 🙂
Denn Zitronenmarmelade haben wir noch, aber keinen Limoncello mehr 😦
Da im Moment immer nur einzelne Zitronen an unseren Bäumchen reif werden, waren wir „gezwungen“, um wieder von dem leckeren Limoncello herstellen zu können, Zitronen zu kaufen. Aber wenn schon, denn schon, also haben wir nicht irgendwelche Bio-Zitronen gekauft, sondern „die Besten“: Amalfi-Zitronen!
…und zwar gleich eine ganze Kiste

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damit wir reichlich Limoncello zubereiten können 🙂
So, nun haben wir zwar den Limoncello auf den Weg gebracht, aber auch ganz viele Zitronen ohne Schale übrig.
Aus den meisten haben wir wieder Zitronenmarmelade gekocht, aber ein bisschen etwas haben wir auch für ein leckeres Buttermilch-Zitroneneis verwendet.

Zutaten für 750 g Eis:

  • 500 g Buttermilch
  • Schalenabrieb von 1/2 Zitrone (Bio)
  • 100 ml frisch gepressten Zitronensaft; wir: Amalfi-Zitronen
  • 80 ml Sahne
  • 90 g Zucker
  • 1 1/2 Blatt weiße Gelatine

Zubereitung:

Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Von 1/2 Zitrone die Schale abreiben oder sehr feine Zesten abziehen.
2 bis 3 Zitronen auspressen, damit mal 100 ml frisch gepressten Saft erhält.
Wir haben das in der Presse zurückgebliebene Fruchtfleisch der Zitrone von den Kernen befreit und dann mit verwendet.

Buttermilch, Zucker, Zitronensaft, Zitronenschalenabrieb und Sahne in einen Becher geben und gründlich verrühren.

Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und auflösen (wir: in Tasse oder Glas, 8 – 10 Sekunden in der Mikrowelle bei 600 Watt).
Nach und nach einige Löffel der Buttermilch in die Gelatine rühren, damit die Temperatur angeglichen wird, dann die gelöste Gelatine in die Buttermilch-Zitronen-Flüssigkeit geben und gut verrühren.

Die Masse in die Eismaschine füllen und zu einem super leckeren Eis verarbeiten lassen. 🙂

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Herrlich erfrischendes, nicht zu süßes, fruchtiges Eis – köstlich!

 
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Verfasst von - 1. Oktober 2016 in Desserts, Eis

 

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