Apfelplätzchen

Diese Apfelplätzchen sind nur eine Abwandlung unserer Apfelrädchen.
Aber eine sehr „notwendige“ Abwandlung. Das rührt daher, dass man für die Apfelrädchen „ganze“ Äpfel benötigt. Da wir recht viele Apfelbäume haben und den Einsatz von Spritzmitteln vermeiden, ergibt es sich, dass wir im Sommer/Spätsommer viel „Fallobst“ haben. Dabei handelt es sich meist um Äpfel, in denen der Apfelwickler Eier abgelegt hat und aus dem ein Wurm geworden ist. Der Apfelbaum, gar nicht dumm, entsorgt diese schadhaften Äpfel indem er sie abwirft. Diese Äpfel haben zwar einen Wurm, aber das meiste davon ist durchaus noch essbar. Also nehmen wir von diesen Äpfeln, schälen sie, schneiden die schadhaften Stellen heraus. In der Regel kann man dann aber aus dem restlichen Apfel keine Ringe mehr schneiden. Also schneiden wir ihn in kleine Stücke und verwenden ihn z. B. für super leckere Apfelplätzchen.

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Kastaniencrêpes mit Ricotta-Feigenfüllung

Kastanienmehl wird, wie der Name vermuten lässt, aus Edelkastanien (auch: Esskastanien oder Maronen) hergestellt.
Das Mehl enthält keine Guten (Klebereiweiß), dafür aber relativ viel Zucker. Das ist auch der Grund, warum es in Italien den Namen „Farina dolce“ („süßes Mehl“) trägt.
Kastanien bzw. Kastanienmehl war früher, vor allem im Mittelmeerraum, weit verbreitet.
Kastanien lassen sich nur begrenzt lagern. Um die Haltbarkeit zu erhöhen hat man sie zu Mehl vermahlen. Daher stammt auch noch der Name „Brotbaum des Mittelmeers“.
Hierzulande kennt man heute Kastanien meist nur noch von Weihnachtsmärkten, auf denen sie als „heiße Maronen“ (geröstete Kastanien) angeboten werden.

Die Kastaniencrêpes zeichnen sich durch einen süßlichen, leicht nussigen Geschmack aus.

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