Rustikale Bürli

Das Rezept haben wir bei „Backen mit Leidenschaft“ (sorry, „Dank“ DSGVO keine Verlinkung) entdeckt und sofort gewusst: die müssen wir nachbacken. Gute Entscheidung 🙂

Zutaten für 8 Stück:

  • 400 g Weizenmehl Typ 550
  • 100 g Roggenmehl Typ 1150 (im Original Typ 1370)
  • 15 g Frischhefe
  • 12 g Salz
  • 8 g braunen Zucker
  • 350 ml Wasser, kalt

Zubereitung

Am Abend vorher:

Alle Zutaten mit Ausnahme des Salzes in die Knetschüssel geben und 5 Minuten auf kleiner Stufe kneten.
Salz zufügen und weitere 2 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit kneten.

Der Teig ist sehr weich und klebrig.

Den Teig in eine Schüssel/Box mit fest schließendem Deckel füllen und verschließen.

Für 12 bis max. 16 Stunden in den Kühlschrank stellen; wir: 15 Stunden.

Am Folgetag:

Backofen auf 240 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.
Backblech mit Backpapier auslegen.

Arbeitsfläche „gut“ bemehlen.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und aus der Schüssel/Box vorsichtig…

…auf die bemehlte Arbeitsfläche kippen.
Den Teig ohne weitere Bearbeitung mit einem Teigabstecher/Teigkarte in
8 (möglichst 🙂 ) gleiche Teile teilen.

Diese auf das Backblech setzen.
Mit Schwaden in den Backofen geben und ca. 10 Minuten backen, so lange bis die Brötchen an Kanten gerade beginnen etwas Farbe anzunehmen.
Temperatur auf 210 Grad reduzieren und weitere 10 bis 12 Minuten backen.
Wenn die Brötchen knusprig genug sind (mit dem Finger leicht dagegen klopfen), den Backofen ausschalten, Topflappen oder Kochlöffel in die Tür klemmen, sodass diese einen Spalt offen steht und die Brötchen noch 2 bis 3 Minuten in Backofen lassen.
Dann heraus nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

2 Gedanken zu “Rustikale Bürli

  1. Anna C. 30. Juli 2020 / 8:07

    Bürli kenn ich ganz anders…. sehen aber gut aus und einfacher als die die ich sonst mache

    • cahama 30. Juli 2020 / 10:13

      Wir haben auch ganz viele unterschiedliche Rezepte für diese Bürli, aber diese sind sehr einfach zu machen (abends Teig rühren, nachts Kühlschrank, morgens einfach backen) und schmecken gar nicht schlecht.

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