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Kasseler-Nacken mit Zwiebel-Apfelsauce

13 Jan

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, nach diesem Motto haben wir hier gehandelt.
Das Salzige des Kasseler-Nackens mit der leichten Süße der Zwiebel, dazu die Säure der Äpfel bzw. des Apfelweins und das Herbe der Lorbeerblätter sowie die leichte Schärfe des Senfs – da ist alles drinnen, was man so braucht.
Wir finden, der Versuch ist gelungen und wir haben somit gewonnen!

Zutaten:

Zubereitung:

Zwiebeln halbieren und in Spalten schneiden.
Äpfel schalen, halbieren, Kerngehäuse entfernen; die Viertel dann der Länge nach in je 3 Spalten schneiden und diese quer halbieren.

In einem (breiten und flachen) Topf 1 bis 2 EL Olivenöl erhitzen und die Scheiben des Kasseler-Nackens von beiden Seiten leicht anbraten; aus der Pfanne nehmen und warm stellen.

Das restliche Olivenöl in die Pfanne geben und die Zwiebelspalten mit dem Zucker bei mittlerer Hitze etwa 6 bis 7 Minuten braten.
Apfelstücke dazu geben und – je nach gewählter Apfelsorte –  1 bis 3 Minuten mit braten – die Apfelstücke sollen nicht weich werden.

Apfelwein, Dijon-Senf, Geflügelbrühe und die Lorbeerblätter dazu geben, mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und dem Thymian würzen; alles zum Kochen bringen.
Hitze reduzieren, so dass es nur noch sanft köchelt.
Die Scheiben vom Kasseler-Nacken dazu geben und Deckel auflegen, aber nicht ganz schließen, einen Spalt (1 cm) offen lassen.

Alles etwa 15 Minuten sanft köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Speisestärke mit etwas Wasser verrühren.

Den Kasseler-Nacken aus dem Topf nehmen und warm stellen.
Die Temperatur erhöhen, die Sauce etwas einreduzieren und mit der Speisestärke abbinden. Es wird nicht die gesamte Speisestärke benötigt. Nur so viel verwenden, dass sie Sauce etwas „gebunden“ ist.

Kasseler-Nacken zusammen mit der Apfel-Zwiebelsauce servieren. Bei uns gab es dazu einfache „Salzkartoffeln“.

 

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