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Schlagwort-Archive: Kasseler

Kasseler-Nacken mit Zwiebel-Apfelsauce

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, nach diesem Motto haben wir hier gehandelt.
Das Salzige des Kasseler-Nackens mit der leichten Süße der Zwiebel, dazu die Säure der Äpfel bzw. des Apfelweins und das Herbe der Lorbeerblätter sowie die leichte Schärfe des Senfs – da ist alles drinnen, was man so braucht.
Wir finden, der Versuch ist gelungen und wir haben somit gewonnen!

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Sauerkrautauflauf mit Kasseler

…da kommt wieder einer…ein Auflauf…und was für einer…:)
Der ist aber nicht nur richtig lecker, durch das Sauerkraut ist er auch noch sehr gesund.
Also, wenn „Gesundheit“ so lecker ist, dann her damit 🙂

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Verfasst von - 11. Dezember 2017 in Auflauf & Gratin, Backen, Zubereitungsart

 

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Steckrüben-Kartoffel-Möhreneintopf mit Kasseler

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Es ist die fünfte Jahreszeit – nein, nicht die närrische Zeit, gemeint ist die Eintopfzeit!
Also, nicht ran an die Buletten, sondern ran an den Kohl, die Rüben und alles, was man noch gerne im Eintopf hat.
Uns fiel da so eine Steckrübe in die Hand bzw. in den Topf 🙂

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Verfasst von - 24. November 2016 in Eintopf & Co, Kochen, Zubereitungsart

 

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Räuchern – und weiter geht es…

Neues aus der Anstalt…der Räucheranstalt 🙂

Wie versprochen, hier weitere Einblicke in den Räucherschrank:

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oben vorn, von links nach rechts: Kasseler-Lachse, Nuss-Schinken und noch zwei Kasseler-Lachse;
in der Reihe dahinter: Salami; ganz hinten, kaum sichtbar: roher Schinken;
2. Reihe von oben: Nuss-Schinken, Haxe, Wildschwein-Schinken;
unten: Mini-Salamis („Bifi“).

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Hier kann man oben rechts im Hintergrund den Schinken etwas besser „erahnen“.

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Im Vordergrund von links die Mini-Salmis; rechts 2 Cervelatwürste;
im Hintergrund von links: Nuss-Schinken und 3x Kasseler-Nacken.

 
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Verfasst von - 14. Dezember 2015 in Allgemeines

 

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Kürbis-Eintopf mit Kasseler

 

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Ich glaube, wir müssen uns in nächster Zeit, neben den bekannten und erprobten, noch viele neue Kürbisrezepte einfallen lassen und natürlich auch ausprobieren – die Kürbisernte dieses Jahr war „nicht schlecht“. Macht euch also auf einiges gefasst 🙂

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Gefüllte Kohlrabi (Kasseler)

Jetzt sind auch die ersten Kohlrabi im Garten erntereif…

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 große Kohlrabi
  • 1 Zwiebel
  • 250 g rohes Kasseler ohne Knochen (Kasseler-Nacken oder -Kamm) >> Rezept Kasseler-Nacken/-Kamm
  • 150 g mittelalter Gouda
  • 30 g Butter
  • 30 g Mehl
  • 250 ml Gemüsebrühe (oder Kochwasser vom Kohlrabi)
  • 125 ml Milch
  • Salz
  • Pfeffer
  • 125 g Ebly (Hartweizenkörner, vorgegart)

Zubereitung:

Salzwasser im ausreichend großen Topf zum Kochen bringen.
Kohlrabi schälen, waschen und im Salzwasser ca. 40 Min. kochen.
Die Kohlrabi sollten noch „bissfest“ sein.
Aus dem Wasser nehmen und etwas abkühlen lassen.

Wir verwenden auch die inneren, jungen Blätter der Kohlrabi. Diese werden gewaschen, fein gehackt und später mit in die Sauce gegeben.

Zwiebeln schälen und fein hacken.

In der Zwischenzeit die Butter im Topf schmelzen; die Zwiebeln darin andünsten, nicht braun werden lassen. Mit dem Mehl abbinden.

Nach und nach die Gemüsebrühe (oder alternativ Kochwasser von den Kohlrabi) und die Milch unter die Mehlschwitze rühren und aufkochen.

Ebly in Salzwasser kochen; in ca. 20 Min. garen.

Das Kasseler in Würfel von ca. 1/2 cm Kantenlänge schneiden.

Käse reiben.

Kohlrabi halbieren und aushöhlen, dabei ca 1 cm „Rand“ stehen lassen – das funktioniert am besten mit einem „Kugelausstecher“.
Das Innere/Ausgehöhlte der Kohlrabi mittelfein hacken.
2/3 Käse, den gehackten Kohlrabi und die gegarten, abgetropften Ebly in die Mehlschwitze rühen. Salzen und pfeffern.

Ca. 2/3 der Sauce (Mehlschwitze) in eine gefette Auflaufform geben.

In die restliche Sauce das gewürfelte Kasseler rühren und die Kohlrabi damit füllen.
Den restlichen Käse über die Kohlrabi streuen.

Die Kohlrabi in die Auflaufform geben und im Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze ca. 15-20 Min backen – bis der Käse geschmozlen und leicht braun ist.

 

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Kasseler-Lachse, gegart und geräuchert

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Das gegarte Kasseler wird bei uns gerne gegessen. Was liegt da näher als…ihr ahnt es schon? Richtig, das machen wir selbst.

Rohes Kasseler (Kasseler-Lachse) machen wir schon seit Jahren. Was liegt dann also näher als einfach ein rohes Kasseler mehr zu machen und das zu garen. Gesagt, getan. Aber der gewünschte Erfolg stellt sich nicht so recht ein. Das als rohes Kasseler vorbereitete und dann einfach im Backofen gegarte und anschl. heißgeräucherrte Kasseler war trocken.

Erst nachdem wir letztes Jahr die gepökelte und geräucherte Putenbrust ausprobiert haben, kam mir die Erleuchtung: Spritzpökelung heißt die Lösung.

Gesagt, getan.

Also, als erstes eine 10%-ige Pökellake hergestellt:

  • 1 1/2 l Wasser
  • 150 g Pökelsalz
  • 18 g Zucker
  • 3 Lorbeerblätter
  • 5 Wacholderbeeren
  • 2 Nelken

alles zusammen aufkochen und über Nacht abkühlen lassen.

2 kg Kasseler-Lachse; pariert

In das Fleisch 10% des Eigengewichtes von der Pökellake (hier also 200 ml) einspritzen.

Das Fleisch zusammen mit der restlichen Pökellake in einen Gefrierbeutel geben; möglichst alle Luft heraus drücken und den Beutel dicht verschließen (ich knote die Beutel immer zu; Knoten fest zuziehen).

3-4 Tage in den Kühlschrank stellen.

Aus der Lake nehmen, trocken tupfen und für 1 1/4 Std. in den 100 Grad heißen Backofen geben.

Die Backofentemperatur sollte mittels eines Backofenthermometers kontrolliert werden, da die Temperaturregelung in Backöfen sehr ungenau ist!

Ich habe vorsorglich mit einem Bratenthermometer die Kerntemperatur des Fleisches gemessen. Diese Lag nach 1 1/4 Stunden bei 50 Grad. Das hat gereicht.

Das Kasseler aus dem Ofen nehmen und fest in Alufolie (Grillalufolie; ist fester als normale) einwickeln und 20-25 Minuten ruhen lassen.

Aus der Alufolie nehmen und 15 bis 20  Min. bei 65 Grad heißräuchern.

Wieder in die Alufolie einwickeln, abkühlen lassen und dann über Nacht in den Kühlschank legen.

Mit dem Ergebnis waren wir sehr zufrieden:

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Verfasst von - 21. Dezember 2011 in Gegart, Schinken & Co

 

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