Steckrübeneintopf

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Draußen schneit es; es ist kalt; man war lange draußen, ist „richtig durchgefroren“; man sitzt am Esstisch und dann wird ein herrlich dampfender Eintopf serviert – hach, was will man mehr…? Ja, klar, dass dieser auch noch schmeckt – und das hat dieser Eintopf!!

Zutaten:

  • 250 g geräucherten Bauchspeck
  • 350 g Steckrübe (Nettogewicht nach dem Schälen)
  • 350 g Kartoffeln, festkochend
  • 750 ml (ca.) Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Lorbeerblatt, möglichst ein frisches Blatt
  • 1/2 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1/3 Bund Petersilie
  • 1 EL Butter

Zubereitung:

Kartoffeln schälen und würfeln, Kantenlänge ca. 1 1/2 cm.
Steckrübe großzügig schälen (man sollte gut 1 cm dick abschälen) und ebenfalls würfeln, so groß wie die Kartoffeln.
Schwarte (Haut) vom geräucherten Bauchspeck abtrennen; Bauchspeck in Würfel schneiden, Kantenlänge ca. 1 cm.

Topf erhitzen und die Bauchspeckwürfel darin von allen Seiten anbraten (ich brate die Schwarte immer mit an und koche sie auch im Eintopf mit).

Mit ca. 300 ml Gemüsebrühe ablöschen und 25 Min. bei kleiner Hitze köcheln lassen.

Nun die Steckrüben- und Kartoffelwürfel in den Topf geben, salzen (vorsichtig! wegen Bauchspeck) und pfeffern; so viel Brühe nachgießen, dass der Eintopf knapp mit Brühe bedeckt ist.

Das ganze nun etwa 20 Min. mit geschlossenem Deckel bei kleiner Hitze köcheln lassen. Die Rüben- und Kartoffelwürfel sollten zwar weich sein, aber nicht zerfallen.

In der Zwischenzeit, die Zwiebel fein würfeln und die Petersilie fein hacken.
In einer Pfanne die Zwiebelwürfel mit dem EL Butter goldbraun braten. Den Zucker darüber geben und leicht karamellisieren lassen. Den Petersilie dazu geben, unterrühren.

Zum Schluss den Pfanneninhalt zum Eintopf geben und unterrühren.
Abschmecken und servieren.

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Ein Gedanke zu “Steckrübeneintopf

  1. Ullrich 10. März 2013 / 13:12

    Hi,

    haben den Eintopf gekocht, sau lecker, danke für das Rezept

    Lg
    Birgit

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