„Brotlaibe“

Gesehen haben wir das Rezept bei „gudrunvonmoedling.at“. Es hat uns so gefallen, dass wir es „sofort“ nachbacken mussten.
Der Entschluss dazu war genau richtig!
Da merkt man mal wieder, wie gut „Brot“ schmecken kann 🙂
Wir haben zusätzlich nur noch etwas Tonkabohne zum Teig gegeben.

Einzig das mit dem Puderzucker hat nicht vollkommen geklappt, dieser ist teils beim Backen „verlustig gegangen“.

Zutaten für ca. 75 Stück:

  • 140 g Butter, zimmerwarm
  • 200 g Puderzucker
  • 3 Eier, Gr. „L“
  • 2 TL Vanillezucker
  • 240 g Weizenmehl, Typ 405
  • 75 g Backkakao
  • 1/2 Tonkabohne, fein gerieben
  • 100 g Mandeln, gemahlen
  • 1 leicht gehäufter TL Zimt, gemahlen
  • 2 TL Weinsteinbackpulver
  • 1 Prise Salz

außerdem:

  • Puderzucker zum Wälzen

Zubereitung:

Butter, Puderzucker und Vanillezucker schaumig rühren.
Ein Ei dazu geben und unterrühren, erst wenn diesen komplett in den Teig eingearbeitet ist, das nächste dazu geben.
Beim dritten genau so verfahren.

Die restlichen Zutaten – außer dem Puderzucker zum Wälzen – mischen und dann nach und nach unter den Teig arbeiten.

Wir haben die Küchenmaschine anfangs mit dem „Schneebesen“, später dann mit dem „Rührhaken“ arbeiten lassen.

Den Teig zu einer Kugel formen und luftdicht verpackt für mind. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Puderzucker in einen Suppenteller oder eine flache Schüssel sieben.

Vom Teig mit einem (Tee-) Löffel kirsch- bis walnussgroße Portionen abstechen, diese zwischen den Handflächen rund formen und „kräftig“ im Puderzucker wenden/rollen!

Wir haben sie anscheinend teils nicht genügend im Puderzucker gerollt, denn teils ist der Puderzucker beim Backen „verschwunden“.
Tipp von der „Erfinderin“: „…auf dem Backblech nochmals Puderzucker darüber sieben…“. Danke Gudrun!

Die „Kugeln“ mit 2 cm Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten (und vielleicht nochmals mit Puderzucker bestäuben!) und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 9 bis 10 Minuten backen.

Gudrun hat aus der Masse 110 „Brotlaibe“ geformt und diese dafür nur 8 Minuten gebacken.  

4 Gedanken zu “„Brotlaibe“

    • cahama 3. Dezember 2018 / 7:44

      Ja, schmecken aber ganz anders 🙂

  1. Ulrike Martin 2. Dezember 2018 / 12:23

    Sind die Plätzchen durch und durch mürb oder innen etwas weich?

    Es grüßt Ulrike

    • cahama 3. Dezember 2018 / 7:46

      Die sind „ganz zart“, einzig das Mandelmehl gibt ihnen etwas „Textur“. Wir haben sie vor 3 Tagen gebacken und bisher werden sie jeden Tag besser. Allerdings können wir diese „Testreihe“ nicht mehr viele Tage weiterführen 🙂
      Gruß
      Harald

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