Walnuss-Orangen-Zimt-Leckerli

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Gebacken nach dem Rezept „Baumnuss-Orangen-Zimt-Leckerli“ aus Roberts „lamiacucina“.

Ich glaube, wenn man erwähnt, dass das Rezept aus Roberts Blog stammt, dann weiß jeder, der ihn kennt, dass es einfach super lecker sein muss. Genau das trifft hier auch wieder zu.

@ Robert: danke für das Rezept. Einfach köstlich!

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Wienerbrød/Kanelstang

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Schon lange haben wir nach einem Rezept für diese dänischen Köstlichkeiten gesucht. Kein Urlaub in Dänemark vergeht ohne dieses Gebäck. Gefunden haben wir ein Rezept bei CK, Autor Ingrid_R, ein weiteres bei bageglad.de.

Daraus sind dann unsere beiden „Stangen“ entstanden.

Jetzt noch ein kleines bisschen was für die Bildung 🙂 :Wienerbrød heißt im Deutschen „Kopenhagener Gebäck“ und Kanelstang „Zimtkuchen“.
Da wir beides aber aus Dänemark kennen, verwenden wir auch den dänischen Namen!…zumal, wenn man diese Gebäcke in Deutschland kauft, sie bei weiten nicht so gut wie in Dänemark schmecken.

Zutaten

Teig:

  • 500 g Weizenmehl Typ 550
  • 25 g Frischhefe
  • 40 g Zucker
  • 50 g weiche Butter
  • 200 ml Vollmilch, kalt
  • 2 Eier Gr. L
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Butter, zum einarbeiten direkt aus dem Kühlschrank

Für die Füllung

Kuchencreme:

  • 2 Eier
  • 1 Vanilleschote
  • 40 g Zucker
  • 20 g Kartoffelmehl
  • 250 ml Milch

Remonce:

  • 50 g weiche Butter
  • 50 g braunen Zucker
  • 1 1/2 geh. TL gemahlenen Zimt

Zum Einstreichen

  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch

Zum Garnieren

  • 125 g Puderzucker
  • etwas Wasser, wer mag auch Rum oder Zitronensaft
  • 25 g Schokoglasur

Zubereitung:

Für die Kuchencreme Eier, Zucker und Kartoffelmehl mit einem Schneebesen glatt verrühren. Ist die Masse zu fest evtl. 1 – 2 EL von der Milch dazu nehmen (es sollte so aussehen, wie wenn man Puddingpulver anrührt). Die Vanilleschote aufschneiden und auskratzen, beides zusammen mit der Milch in einen Topf geben. Eiergemisch mit einem Schneebesen unter die Milch rühren, unter Rühren aufkochen bis die Masse fest geworden ist. Die noch heiße Masse durch ein engmaschiges Sieb streichen, Klarsichtfolie direkt auf die Creme legen, damit sich keine Haut bildet. Erkalten lassen.

Hefe in die Milch bröckeln; Zucker, Eier, Salz, Butter zur Milch geben und mit einem Schneebesen gut durchschlagen. Jetzt das Mehl unterkneten, es sollte ein weicher Teig entstehen, der gerade so nicht mehr klebt.

Den Teig sofort auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck (ca. 50 x 20 cm) ausrollen. 100 g der kalten Butter in hauchdünne Scheiben schneiden und 2/3 (ca. 30 x 20 cm) der Teigplatte mit der Butter belegen. Das nicht belegte Teig-drittel zu Mitte schlagen, leicht andrücken und möglichst wenig Luft mit einschließen. Das letzte Drittel über die bereits gefalteten Drittel schlagen (ergibt eine Größe von ca. 15 x 20 cm). Den Teig in Klarsichtfolie verpacken und für 1/2 Stunde in den Kühlschrank legen.

Diese Prozedur noch zweimal wiederholen bis die ganze Butter eingearbeitet ist.

Für die Remonce Butter, Zucker und Zimt verrühren.

Nach der letzten Kühl-/Ruhephase den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche zu einer Größe von ca. 60 x 25 cm ausrollen und mittig teilen, ergibt 2 Stücke von 30 x 25 cm.

Für die Kanelstang mittig auf den Teigstreifen ca. 10 cm breit die Zimtbutter aufstreichen.

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Darauf ca. 4 EL der Kuchencreme streichen.

Den beidseitig überstehenden „nackten“ Teig schräg in ca. 1,5 – 2 cm breite Streifen schneiden. Geht am besten mit einem Pizzaroller ö.ä.

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Abwechselnd von links und rechts jeweils einen Teigstreifen anheben, 2mal und die eigene Achse drehen und über die Füllung legen.

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Für das Wienerbrød die restliche Kuchencreme mittig ca. 10 cm breit auf den Teigstreifen streichen. Die „nackten“ Teigseiten rechts und links der Länge nach zur Mitte hin aufrollen.

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Ei mit Milch verquirlen, den Teig damit bestreichen.

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Im vorgeheizten Backofen bei Unter-/Oberhitze 225 Grad 20 Minuten backen.

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Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und noch heiß garnieren.

Puderzucker mit gerade so viel Flüssigkeit verrühren, dass ein „dicker Brei“ entsteht. Ca. 2 EL davon in einen Gefrierbeutel füllen. Eine kleine Ecke des Beutels abschneiden, sodass ein dünner Faden heraus laufen kann. Damit die Kanelstang garnieren. Mit der Schokoglasur genauso verfahren.

Mit der restlichen Puderzuckerglasur das Wienerbrød bestreichen.

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Die fertigen „Stangen“ auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

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Zimtschnecken

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Wir wollten „ein paar kleine Teilchen“ backen, die schnell gehen sollten. Da kamen uns die „Dänischen Rosinenbrötchen (Raisin Boller)“ bzw. der Hefeteig davon wieder in Erinnerung. Also mal schnell ein paar Zimtschnecken machen…

Zutaten für ca. 20 kleine Zimtschnecken

Hefeteig:

  • 500 g Mehl, Typ 550; alternativ Typ 405
  • 125 ml Wasser
  • 125 ml Vollmilch
  • 25 g Frischhefe
  • 45 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 10 g Vanillezucker
  • 1/2 Ei; wir hatten nur „XL-Eier“ zur Hand, ich habe davon nur das Eigelb und ganz wenig Eiweiß verwendet. Man kann aber auch ein ganzes „S-Ei“ verwenden.
  • 1 Prise Salz
  • Milch zum Bepinseln, ca. 50 ml

Füllung/Belag:

  • 30 g Butter
  • 35 g Zucker
  • 8 g Zimt, gemahlen

Verzierung:

  • 50 g Puderzucker
  • etwas heißes Wasser

Zubereitung:

Die kalte Milch und warmes Wasser so mischen, dass die Flüssigkeit ca. 30 Grad hat. Die Hefe hin bröckeln, etwas Zucker (~1 TL) dazu geben und so lange verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat;abdecken und 10 Min. stehen lassen.

Alle Zutaten (außer der Milch zum Einpinseln) für den Hefeteig in eine Schüssel geben und 10 Minuten kneten.
Der Teig sollte sich fast vollständig von der Schüssel/dem Boden lösen. Er ist weich und noch leicht “klebrig”.
Die Schüssel abdecken und den Teig 30 Min. bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Backblech (wir: 2 Backbleche) mit Backpapier auslegen.

Zucker und Zimt vermischen; die 30 g Butter vorsichtig schmelzen; nicht zu heiß werden lassen, die Butter sollte „gerade so“ flüssig werden.

Die Arbeitsfläche und Teig leicht bemehlen; den Teig aus der Schüssel nehmen und auf der Arbeitsfläche etwa 4 bis 5 mm dick zu einem Rechteck von 45 x 30 cm ausrollen.

Den Teig mit der flüssigen Butter bestreichen und die Zucker-Zimt-Mischung darauf verteilen, dabei an der langen Seite auf einer Seite einen Rand von 2 bis 3 cm lassen.

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Nun den Teig so aufrollen, dass die nicht mit Zucker und Zimt betreute Seite das Ende der Rolle bildet (also im Bild: von unten nach oben aufrollen).

Die Teigrolle mit einem scharfen Messer in ca. 2 bis 2,5 cm dicke Scheiben schneiden; diese flach auf das Backblech legen.

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Abgedeckt bei Zimmertemperatur etwa 30 bis 40 Minuten gehen lassen.

Rechtzeitig den Backofen auf 225 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen.

Da wir bei Unter-/Oberhitze gebacken haben, mussten wir die beiden Bleche nacheinander backen.

Die Zimtschnecken etwa 8 Min. backen, dann mit Milch einpinseln und in weiteren 4 bis 5 Min. fertig backen.

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Für die Dekoration, den Puderzucker mit wenig heißem Wasser verrühren und diesen Zuckerguss auf den noch warmen/heißen Zimtschnecken verteilen.

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Herrlich locker/fluffig…

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Hefezupfbrot mit Zimt und Äpfeln

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Nachdem so viele dieses Hefezupfbrot schon gebacken haben und es schon so lange auf unserer Nachbackliste steht, jetzt endlich unser Hefezupfbrot mit Zimt und Äpfeln.
Wir können so viel verraten: alle, die es probiert haben, waren begeistert und haben es schnellstens nachgebacken!!

Zutaten für den Teig (Kastenform, 30 cm):

  • 500 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 30 g Frischhefe
  • 1 Prise Salz
  • 150 ml Milch, lauwarm
  • 50 g Butter, weich
  • 2 Eier

Zutaten für den Belag:

  • 100 g Butter, geschmolzen, abgekühlt
  • 150 g Zucker
  • 2 geh. TL Zimt
  • 2 Äpfel (500 g)

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Zubereitung:

Aus obigen Zutaten einen Hefeteig wie im Rezept „Hefeteig – Grundrezept“ beschrieben herstellen.

Eine Kastenkuchenform mit Backpapier auskleiden.

Für den Belag Zucker und Zimt mischen.

Die Äpfel mit der Schale raspeln.

Den Hefeteig nach dem letzten Gehen nochmals zusammenkneten, auf bemehlter Arbeitsfläche zu einer Platte von ca. 36 x 48 cm ausrollen. Die Hefeteigplatte mit der geschmolzenen, abgekühlten Butter einpinseln, mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen.

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Die Teigplatte mit Hilfe eines Pizzaschneiders o.ä. in Quadrate von ca. 8 x 8 cm schneiden.
Je 1 – 2 EL der geraspelten Äpfel auf jedes Teigquadrat verteilen.

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4 – 5 Teigquadrate aufeinander stapeln, in die senkrecht aufgestellte Kastenkuchenform setzen.

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So weiter verfahren bis alle Teigquadrate in der Kuchenform verstaut sind.

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Die Kuchenform mit Frischhaltefolie abdecken und an einem warmen Platz nochmal eine halbe Stunde gehen lassen.

Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft ca. 40 – 45 backen. Eine Stäbchenprobe machen, falls noch etwas Teig anklebt, den Kuchen noch 5 Minuten weiter backen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen, ca. 30 Minuten in der Form abkühlen lassen. Anschließend vorsichtig aus der Form lösen.

Noch leicht lauwarm schmeckt das Zupfbrot himmlisch gut, man muss sich schon beeilen um noch etwas abzubekommen 🙂

Karamellisierte Zimt-Mandeln

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Nachdem wir gerade die gebrannten Erdnüsse hergestellt haben und diese ratzfatz alle waren, haben wir gleich noch ein paar Mandeln nachgeschoben 🙂

Und, was soll ich sagen, die „Halbwertzeit“ der Mandeln war auch nicht viel länger als die der gebrannten Erdnüsse 😦

Aber: wir wissen ja, wie es geht 😉

Zutaten:

  • 200 g geschälte Mandeln
  • 200 g Zucker
  • 200 ml Wasser
  • 2,5 g gemahlenen Zimt (= guter 1/2 TL)

Zubereitung:

Backblech leicht einölen.

Zucker und Zimt in einem Topf mischen; Wasser und Mandeln dazu geben und zum Kochen bringen.

Normalerweise kristallisiert der Zucker, sobald das Wasser vollständig verkocht ist wieder >> siehe gebrannte Erdnüsse <<.

Bei den Mandeln passierte dies aber nicht. Der Zucker ging direkt in Karamell über. Wir haben, als das Wasser verkocht war, die Temperatur reduziert und so lange weiter gekocht, bis er entsprechend braun war. Topf vom Herd nehmen und die Mandeln auf dem geölten Backblech verteilen. Vorsicht, Mandeln nicht anfassen, sie sind sehr heiß und kleben an den Fingern!!

Tipp: Heißes Wasser in den Topf füllen und einige Zeit (~30 Min.) stehen lassen. Der „steinharte“ Karamell löst sich von selbst wieder auf!

Walnuss-Orangen-Zimt-Leckerli

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Gebacken nach dem Rezept „Baumnuss-Orangen-Zimt-Leckerli“ aus Roberts „lamiacucina“.

Ich glaube, wenn man erwähnt, dass das Rezept aus Roberts Blog stammt, dann weiß jeder, der ihn kennt, dass es einfach super lecker sein muss. Genau das trifft hier auch wieder zu.

@ Robert: danke für das Rezept. Einfach köstlich!

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Palatschinken mit karamellisierten Äpfeln und Rosinen-Zimt-Quark

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Äpfel haben wir ja dieses Jahr wieder reichlich, also „muss“ auch etwas damit gemacht werden 🙂

Palatschinken – diese dünnen, recht geschmacklosen Pfannkuchen, eignen sich hervorragend zum Füllen und/oder Belegen, da sie alles und jedem den geschmacklichen „Vortritt“ lassen.

Zutaten

Palatschinken:

  • 150 g Mehl
  • 2 Eier
  • 230 ml Milch
  • 1 EL geschmolzene Butter
  • 1 Prise Salz
  • etwas Butter zum Backen

Karamellisierte Äpfel:

  • 1 großer, fester, säuerlicher Apfel (wir: Roter Boskoop)
  • 1/2 Zitrone, den Saft
  • 30 g Zucker, wir: braunen Zucker
  • 30 g Butter
  • 5 EL Sahne

Rosinen-Zimt-Quark:

  • 250 g Sahnequark
  • 2 EL Rosinen
  • 2 EL Rum
  • 2 TL Vanille-Essenz; alternativ 2 TL Vanillezucker
  • 1/2 TL Zitronenschalenabrieb
  • 1 leicht gehäufter EL Zucker
  • 2 EL Mandelstifte oder -blättchen
  • 1/2 – 1 TL Zimt

Zubereitung:

Die Rosinen mit dem Rum in eine Tasse oder Becher geben und 1 Stunde durchziehen lassen.

Für die Palatschinken alle Zutaten zu einem klümpchenfreien Teig verrühren und abgedeckt mind. 30 Min. stehen lassen.

Quark mit Vanille-Essenz, Zitronenschalenabrieb, Zucker, Mandelstiften und Zimt verrühren; durchziehen lassen.

Backofen auf 80 Grad vorwärmen.

Eine Pfanne (28 cm) leicht fetten (braucht nur beim ersten Palatschinken gefettet zu werden) und bei mittlerer Hitze nacheinander möglichst dünne Palatschinken backen. Bei uns ergab die Menge 8 Palatschinken. Die gebackenen Palatschinken im Backofen warm halten.

Apfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in dünne Spalten (Rückenstärke 3 bis 4 mm) schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln.

In einer Pfanne Butter und Zucker langsam erhitzen. Der Zucker hat sich bei uns nicht (!) in der Butter aufgelöst. Wenn er beginnt dunkel zu werden, die Sahne in die Pfanne geben – Vorsicht, kann anfangs spritzen! – alles zu einem glatten Karamell verrühren. Die Äpfel samt Zitronensaft in den Karamell geben und mehrmals wenden, mit sie rundum mit der Karamellmasse benetzt sind.

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Die Rosinen abgießen (wer mag, kann den restlichen Rum auch mit in den Quark rühren) und unter die Quarkmasse rühren.

Nun jeweils einen Palatschinken auf einen Teller legen, einen Löffel der Quarkmasse darauf geben, zweimal zusammenfalten, mit 2 karamellisierten Apfelspalten belegen.

Flammkuchen – süß

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Wir haben ja schon mehrere Rezepte für Flammkuchen geposted:

aber heute gibt es zur Abwechslung mal eine süße Variante, nämlich mit Apfel, Zimt und wahlweise auch noch mit Mandeln.

Zutaten für 6 Stück:

  • 20 g Hefe
  • 8 EL Wasser
  • 500 g Mehl Typ 550
  • 200 ml Buttermilch
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz

Für den Belag:

  • 200 g Schmand oder Crème fraîche
  • 2 Äpfel, süß; wir: Goldparmäne
  • Zimt
  • Zucker
  • Mandeln

Zubereitung:

Hefe mit 1/2 TL Zucker in lauwarmen Wasser auflösen; 10 Min. stehen lassen.

Buttermilch in der Mikrowelle etwas erwärmen, sie sollte handwarm sein.

Hefewasser, Buttermilch, Mehl, Salz und Olivenöl zu einem glatten, elastischen Teig verkneten, zugedeckt 2 Stunden gehen lassen.

In der Zwischenzeit Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in möglichst dünne Spalten schneiden.

Aus dem Teig in 6 gleiche Teile abwiegen. Teigstücke abdecken, nacheinander auf Backpapier möglichst dünn ausrollen.

Auf jedem Teigfladen 1 – 1 1/2 EL Schmand verteilen (der Teigfladen sollte nur ganz dünn bestrichen sein).

Apfelspalten darauf verteilen, mit Zucker und Zimt bestreuen.

Nach Belieben auch noch Mandeln darauf geben.

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Im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad Ober-/Unterhitze ca. 5 – 6 Min. backen bis der Flammkuchen am Rand etwas Farbe bekommt.

Crumble mit Äpfeln

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Auf dem Bild die Variante mit Rosinen und Zimt.

Zutaten:

  • 6-8 Äpfel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2-3 EL Zucker
  • 150g Butter
  • 200g Mehl
  • 120 g Zucker
  • 30 – 40 g Rosinen – nach Belieben
  • 1 EL Rum – nach Geschmack
  • 1 TL Zimt – nach Geschmack

Zubereitung:

Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, in kleine Stücke schneiden und mit Zitronensaft vermischen.
Aus Butter, Zucker und Mehl die Streusel kneten und darauf verteilen.
Bei 170°C Umluft backen bis Streusel braun werden (etwa 40–50 Min). Abkühlen lassen und lauwarm mit Eis, Sahne oder Puderzucker servieren.

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Hier die Variante mit Äpfeln und Zimt.

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Damit wir sie unterscheiden konnten, haben wir auf die Variante mit Rosinen ein paar Rosinen gelegt.