Apfel-Thymian-Bratwurst

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Im Bild rechts sind die gegrillten Apfel-Thymian-Bratwürste zu sehen.

Schon seit Langem geistern uns einige Rezeptideen für neue Bratwurstsorten durch die Sinne.
Nun kamen zwei glückliche Umstände zusammen – es stand wieder mal ein Familientreffen an und wir hatten etwas Zeit – und so haben wir einige dieser Ideen in die Tat umgesetzt.
Zunächst haben wir mal all die Ideen, die wir da hatten, zu Papier gebracht. Letztendlich standen 14 Zeilen auf dem Zettel. Daraus haben wir dann drei ausgesucht.
Heute stellen wir euch die erste davon vor: eine grobe Apfel-Thymian-Bratwurst.
Die beiden anderen Sorten folgen in den nächsten Tagen.

Die Testesser waren übrigens von allen drei Sorten angetan!

PS: den Zettel mit den restlichen 11 Ideen haben wir aufgehoben! Die werden irgendwann auch noch ausprobiert.

Zutaten

Fleisch:

  • 63% Schweineschulter, mager
  • 20% Schweinehals, durchwachsen
  • 17% Rückenspeck

Gewürze je kg Fleischmasse:

  • 14 g Salz
  • 4 g Pfeffer
  • 100 g geraspelter Apfel ohne Schale, wir: Idared *)
  • 1,3 g abgezupfte Blättchen vom frischen Thymian

*) es sollte auf jeden Fall ein Apfel mit säuerlichem und festem Fruchtfleisch verwendet werden!

Zubereitung:

Etwa 2/3 des Fleisches und Specks durch die 4,5 mm-Scheibe, das restliche Drittel durch 3 mm-Scheibe des Fleischwolfes mahlen.

Apfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in ca. 2 mm Stifte raspeln.
Blättchen vom Thymian abzupfen und fein hacken.

Alle Zutaten zur Fleischmasse geben und gründlich mischen – so lange, bis die Masse eine gute Bindung hat.

In Därme – wir: Bratwurstdarm Kaliber 28/32 – abfüllen; auf die gewünschte Länge abdrehen.

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Am besten schmecken die Würste, wenn sie eine Nacht im Kühlschrank geruht haben.

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Das Bild von Anschnitt ist nicht so berauschend, aber wir haben leider kein besseres 😦

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Wie oben schon geschrieben, waren die Testesser von den Bratwürsten sehr angetan und wir waren auch damit zufrieden.

Nektarinen-Thymian-Tarte

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Dieses Rezept haben wir auf einem dieser kostenlosen Rezeptkärtchen im REWE-Markt entdeckt.
Es hat uns auf Anhieb gefallen.
Ein paar kleine Änderungen haben wir am Rezept vorgenommen.

Zutaten für einen 22er-Tarteform:

  • 120 g Mehl, wir: Typ 550
  • 35 g Zucker
  • 75 g Butter, Zimmertemperatur
  • 1 Ei Größe „S“
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Vanilleschote
  • 2 – 3 Nektarinen, je nach Größe
  • 3 EL Honig
  • 1 TL frische Thymianblätter
  • 1 TL Zitronensaft

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Butter, Ei und Salz in eine Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in einen Gefrierbeutel o.ä. geben und für 1 Stunde in den Kühlschrank geben.

Den Teig 3 bis 4 cm größer ausrollen als die Form groß ist, so dass in der Backform rundum ein Rand von 1 1/2 bis 2 cm entsteht. Den Teig in die Form geben, vorsichtig in die Ecken drücken und den besagten Rand formen.

Nektarinen vom Stein lösen und in dünne Spalten („Rücken“ max. 1 cm dick) schneiden, damit den Tarteboden fächerförmig belegen.

Den Honig etwas erwärmen, damit er flüssiger wird; wir geben ihn für kurze Zeit (einige Sekunden) in die Mikrowelle.
Die Vanille-Schote der Länge nach aufschneiden, das Mark heraus kratzen, zum Honig geben und gut verrühren.

Die Nektarinenspalten mit dem Honig bestreichen/benetzten (Backpinsel).

Die Thymianblättchen von den Stielen abzupfen und auf der Tarte verteilen

ACHTUNG: keinen getrockneten Thymian verwenden! Schmeckt nicht! Es MUSS frischer Thymian sein!

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Entweder im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze oder bei 170 Grad Umluft 30 bis 35 Minuten backen.

Am besten schmeckt diese Tarte noch leicht warm!

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Thymiansirup gegen Husten

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Wir haben uns entschlossen noch eine neue Kategorie bei unseren Rezepten einzuführen, die Hexenküche/Heilmittel.
Dort wollen wir keine Rezepte posten, die in einem dunklen Keller aus Spinnenbeinen, Krötenschleim, Mäuseschwänzen usw. hergestellt werden, nein, es gibt so viele alte Hausmittel/“MIttelchen“, mit denen man sich (oder anderen) helfen kann ohne gleich in die Apotheke oder zum Arzt zu rennen.
Wir selbst verwenden diese alten Hausmittel wann immer möglich.
Ist ja auch nicht verwunderlich, Thymian, Fenchel, Hirtentäschel, Ingwer usw. klingen „vertrauenswürdiger“ als Dextromethorphanhydrobromid, Methoxyhydrastin, Delta-9-Tetrahydrocannabinol, Hydroxypropyl dimethylsiloxan…

Tipp: probiert, speziell gegen Reiz-Husten, einfach mal Schokolade aus!
Klingt komisch (und verführerisch), aber es stimmt.
Das in der Schokolade enthaltene „Theobromin“ (ein Alkaloid; der „Glücklichmacher“ der Schokolade), wirkt wesentlich besser als das häufig in Hustenmitteln verwendete „Codein“ (chemische Verbindung aus der Gruppe der Opiate) und hat noch dazu wesentlich weniger Nebenwirkungen.

Wer aber trotzdem noch ein altes Hausmittel gegen Husten sucht, der kann den nachfolgenden Sirup ja auch mal ausprobieren.

Gefunden haben wir das Rezept für den Thymiansirup auf der Seite magischer-Kessel.de.

Zutaten:

  • 900 ml Wasser
  • 450 g flüssiger Honig
  • 15 g Thymian, getrocknet
  • 8 g Salbei, getrocknet
  • 8 g Kamillenblüten, getrocknet
  • 2 TL Fenchelsamen
  • 1 TL Anissamen
  • 1 TL Ingwer, gemahlen
  • 10 – 15 Gewürznelken

Zubereitung:

Kräuter grob zerkleinern oder im Mörser anstoßen, so dass sich die Gewürze öffnen.
Kräuter mit dem Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, bei fest geschlossenen Deckel 20 Minuten köcheln lassen.

Den so entstandenen Sud abseihen, die Kräuter auspressen.

Den Kräutersud zurück in den Topf geben, ohne Deckel weiter kochen bis sich die Flüssigkeit auf 200 ml reduziert hat.

Honig zufügen, unter Rühren einmal kurz aufkochen.

In sterile Flaschen abfüllen.

Kühl und dunkel aufbewahren.

Dosierung: 2-3 TL, 3-6 mal täglich.

Orangen-Thymian-Hähnchen

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Vor langer Zeit waren wir in Spanien im Urlaub. Dort gab es an einem Grill-Wagen gegrillte Hähnchen. Das Besondere an diesen Hähnchen war, dass sie „gefüllt“ waren. Gefüllt bedeutet, dass der gesamte Bauchraum beim Grillen mit div. „Aromaten“ gefüllt war. Es gab sie z. B. nur mit Knoblauchzehen gefüllt oder mit Zitronenspalten und Rosmarinzweigen oder eben mit Orangen und Thymian.

Da wir, wegen Weihnachten, sowieso gerade reichlich Bio-Orangen im Haus hatten, haben wir uns dieser Zubereitungsart erinnert und das Hähnchen gefüllt mit Orangen und Thymianzweigen gegrillt.

Zutaten:

  • 1 Hähnchen; unseres hatte 1.250 g
  • 1 Bio-Orange
  • 1/2 Bund Thymian
  • Salz
  • 40 g Butterschmalz
  • 1 1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 3/4 TL Currypulver, mild
  • 1/2 TL frisch gemahlenen Pfeffer
  • 1 TL Salz (feines Meersalz)
  • ausgetreten Saft der Orange (~2 EL)

Zubereitung:

Das Hähnchen innen salzen.
Entweder die Bio-Orange achteln oder die ganze Orange mit einer Gabel rundum 30- bis 40 x tief einstechen, auf jeden Fall aber den austretenden Saft auffangen; es sollten etwa 2 EL sein; gibt die Orange diesen Saft nicht freiwillig ab, etwas drücken.

Lässt man die Orange ganz, ist der Orangengeschmack später „dezenter“; achteln man sie, ist das Orangenaroma später intensiver.

Die Orange/Orangenachtel zusammen mit dem Thymian in die Bauchhöhle des Hähnchens schieben.

Die Beine nun „über Kreuz legen“ und mit Garn (wir: Schinkenkordel) zusammenbinden. Damit wird gleichzeitig der Bauchraum „verschlossen“.
Die Flügel ebenfalls mit Garn fest an den Körper binden.

Butterschmalz in einem Topf schmelzen; etwas abkühlen lassen.
Paprikapulver, Curry, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und den Orangensaft zum Butterschmalz gegen und verrühren; mittels eines Backpinsels das Hähnchen ringsum einpinseln.

Bei Zubereitung im Backofen:
den Backofen auf 220 Grad vorheizen;
Fettpfanne mit ca. 300 ml Wasser füllen und unter den Rost schieben;
Das Hähnchen mit der Brust nach unten auf den Rost legen;
Nach 25 Minuten das Hähnchen wenden (Brust nach oben) – und, falls noch vorhanden, mit Marinade einpinseln.
Die Temperatur auf 160 Grad senken und weitere 25 bis 30 Minuten braten.
Backofen ausschalten, das Hähnchen aber noch 10 Minuten im Ofen ruhen lassen.

Bei Zubereitung auf dem Grill (Elektrogrill):
das Hähnchen auf dem Grillspieß fixieren;
40 Minuten bei 200 Grad grillen;
weitere 30 Minuten bei 175 Grad
und zum Schluss noch 30 Minuten bei 140 Grad.

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Wirsingspalten in Zitronen-Thymiansauce

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Es gibt so einige Gerichte, auf die wir uns schon lange im Voraus freuen – und solch ein Gericht ist dieses hier.

Da wir keine Chemie bei der Erzeugung unserer Lebensmittel einsetzten, bedarf es teils auch ein bisschen Glück, damit man Gemüse von solch einer Qualität bekommt, die man „am Stück“ verarbeiten kann.

Zutaten:

  • 1 Wirsing
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 TL Natron
  • 1 1/2 EL Mehl
  • 1 1/2 EL Butter
  • 200 ml Geflügelbrühe
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 gute Prise Zucker
  • 2 Zweige Thymian

Zubereitung:

Thymianblättchen von den Stielen abstreifen.

Je nach Größe des Wirsingkopfes, diesen vierteln oder achteln. Darauf achten, dass auf jeden Fall ein Stück vom Strunk (Stiel) an jedem Teil bleibt!!

Beim Teilen des Kopfes passiert es oft, dass sich die Blätter von oben her „aufrollen“, um zu verhindern, dass die Wirsingblätter weiter „aufrollen“ fixieren wir sie, indem wir die sich lösenden Blätter mit einer Hand andrücken und einen Zahnstocher oder Schaschlikspieß von schräg oben bis in den Strunk stecken. Dieser verhindert das abspreizen/aufrollen der einzelnen Blätter.

Salzwasser zum Kochen bringen, Natron zufügen und die Wirsingspalten „bissfest“ garen – bei uns etwa 6 – 7 Minuten.

Parallel dazu die Butter in einem Topf schmelzen, mit dem Mehl abbinden. Mit Geflügelbrühe aufgießen und aufkochen.
Etwas Zitronenschalenabrieb und, je nach Geschmack, 2 bis 3 EL Zitronensaft sowie die Thymianblättchen (wir haben sie ganz an die Sauce gegeben, nicht gehackt)  dazu geben. Mit Zucker, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.

Aus den Wirsingspalten die Zahnstocher/Schaschlikspieße entfernen und auf Tellern anrichten. Die Zitronen-Thymian-Sauce darüber geben. Bei uns gab es dazu Salzkartoffeln.

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Kotelett – gefüllt mit Thymian-Apfel

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Einmal im Jahr muss das sein!
Und die beste Zeit für dieses Gericht ist, wenn man die ersten Äpfel frisch vom Baum geholt hat.
Genau das war letzte Woche bei uns der Fall.

Zutaten:

  • 4 Stielkotelett; wir: vom Schwäbisch-Hällischen-Landschwein
  • 2 Äpfel, wir: Goldrenette von Blenheim (erntefrisch :))
  • Thymian, möglichst frischen verwenden
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 – 2 EL Butterschmalz

Zubereitung:

Die Äpfel nicht schälen, nur mit einem Ausstecher das Kerngehäuse entfernen. Die Äpfel in ca 5 mm dicke Schieben schneiden. Benötigt werden nur 8 Scheiben aus dm Mittelteil.

In einer Pfanne 1 EL Butterschmalz erhitzen. Apfelscheiben beidseitig mit Thymian würzen (da wir nicht genügend frischen Thymian hatten, haben wir die Apfelscheiben mit getrocknetem Thymian gewürzt).
Bei mittlerer Hitze von beiden Seiten so lange braten, bis sie beginnen weich zu werden – ca. 4 Min.

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Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Stielkoteletts jeweils mit einem „Taschenschnitt“ (bis auf den Knochen) versehen. Wer sich das nicht zutraut, kann das auch schon von seinem Metzger machen lassen.
Die Koteletts aufklappen, innen mit Salz und Pfeffer würzen.
Jeweils 2 Apfelscheiben in die Tasche stecken

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Darauf ein Stück Thymianzweig geben (2 bis 3 cm lang), zu klappen und mit Zahnstochern fixieren.

Das restliche Butterschmalz in die Pfanne geben (wir haben die Pfanne vom „Apfel braten“ wieder verwendet) und erhitzen.
Die Koteletts nun von beiden Seiten bei großer Hitze kräftig anbraten. Hitze reduzieren und bei mittlerer Hitze fertig garen.

Mit Salz und Pfeffer würzen und servieren.

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Dazu gab es bei uns „Rohgeröstete Bratkartoffeln“ aber dieses Mal nicht in einer Eisenpfanne, sondern in einer Keramik-beschichteten Pfanne zubereitet – der Unterschied ist schon enorm.

„Bigarrierte“ Lammkeule – gegrillt

Früher haben wir die Kräuter und den Knoblauch immer „nur“ zerkleinert und die Lammkeule damit bestreut/eingerieben. Da wir beim Grillen die Lammkeule mit dem austretenden Fett immer wieder einpinseln/beträufel, wurde dabei ein Teil der Kräuter wieder „abgespült“. So kamen wir auf die Idee die Lammkeule mit den Kräutern und dem Knoblauch zu „spicken“.

Der kleine Unterschied zwischen „spicken“ und „bigarrieren“ besteht darin, dass man in der Küche „spicken“ nur dann sagt, wenn man Fleisch, meist mageres Fleisch, mit dünnen Speckstreifen durchzieht. Verwendet man andere Zutaten, so wie wir hier Kräuter und Knoblauch, dann spricht man in der Küche von „bigarrieren“.

Zum Spicken/Bigarrieren benötigt man eine Spicknadel !!

Zum Grillen ist ein Drehspieß notwendig !!

Zutaten:

  • Lammkeule
  • 10-15 Stängel frischen Rosmarin
  • 10-15 Stängel frischen Thymian
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika (wer mag)
  • Olivenöl

Zubereitung:

In die Spicknadel je einen Zweig Thymian und Rosmarin (je ca. 6-8 cm lang) geben und durch das Fleisch ziehen. Nicht tiefer als 1 bis 1 1/2 cm tief ins Fleisch stechen. Auf diese Art die Kräuterstängel gleichmäßig in der Lammkeule verteilen.

Die Knoblauchzehen in Stifte schneiden, etwa so groß wie handelsübliche Mandelstifte.
Mit einem Messer mit schmaler Klinge im rechten Winkel in die Lammkeule stechen, ca. 2 cm tief. In diese „Tasche“ einen Knoblauchstift stecken. Gut hineindrücken, damit er später beim Grillen nicht wieder heraus schlüpft. Die Knoblauchstifte auf diese Art gleichmäßig in der Lammkeule verteilen.

Die Lammkeule salzen und pfeffern. Wer mag kann auch etwas Paprika darauf streuen. Einen Schuss Olivenöl auf die Lammkeule geben und diese damit einreiben.

Lammkeule „aufspießen“.

Den Grill sehr heiß anheizen.
Die Lammkeule bei großer Hitze ca. 25-30 Min „angrillen“. Danach mit etwas größerem Abstand zur Grillkohle weitergrillen. Die Holzkohle  fast vollständig abbrennen lassen. Je weiter die Holzkohle abgebrannt ist, desto mehr kann man den Abstand der Lammkeule dazu wieder verringern.

Wenn die Holzkohle fast vollständig abgebrannt ist, jeweils wieder etwas Holzkohle nachlegen. Nie zu viel auf einmal!! Auf diese Art haben wir Lammkeulen schon bis zu 5 Stunden gegrillt. Mind. sollte sie aber 2 1/2 bis 3 Stunden (je nach Größe) gegrillt werden.

Austretendes Fett sollte aufgefangen werden; die Lammkeule häufiger damit beträufeln/übergießen.