Thai-Mango „Nam Dok Mai“

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Im Handel sind viele Mango-Sorten erhältlich.
Die bekannteste, fast überall im Handel angebotene, ist die Sorte „Tommy Atkins“.
Aber „oft und viel“ ist nicht gleich gut…

Die Thai-Mangos haben den „Nachteil“, dass sie nicht so groß sind wie die Exemplare der Sorte „Tommy Atkins“, aber für uns schmecken sie unbeschreiblich viel besser als diese.

Die Sorte „Nam Dok Mai“, übrigens die beste, die wir kennen, hat eine durchgängig hellgelbe Schale.

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Eine reife Mango dieser Sorte erkennt man daran, dass

  • die Frucht von außen schon intensiv nach Mango riecht
  • die Schale sich sehr weich anfühlt; man hat fast das Gefühl, dass direkt unter der Schale befindliche Fruchtfleisch wäre „matschig“
  • durch die Schale tritt stellenweise schon etwas klebriger Fruchtsaft aus

Im Gegensatz zu anderen Sorten hat die „Nam Dok Mai“ faserfreies Fruchtfleisch!
Das Fruchtfleisch „zergeht“ quasi wie Schokolade auf der Zunge.
Je näher man dem Kern kommt, desto zarter und süßer ist das Fruchtfleisch.
Das Fruchtfleisch ist von intensiver gelber Farbe

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Wer die Möglichkeit hat, diese Sorte zu verkosten, sollte sich diese nicht entgehen lassen!!!

Entencurry mit Ananas

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Von Zeit zu Zeit „muss“ es einfach mal etwas Asiatisches sein. Die Zutaten, die Gewürze, die Saucen, die Zubereitung…das ist eben doch etwas vollkommen anderes…zwar anders, aber auch oder gerade deshalb (?) gut. Egal, uns schmeckt es.

Zutaten:

  • 2 Entenbrüste, je ca. 500 g
  • 400 ml Kokosmilch
  • 400 g Ananas, frisch
  • 5 Kaffir-Limettenblätter
  • 20 Cocktailtomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Fischsauce
  • 2 EL Sojasauce, hell
  • 2 EL Honig
  • 1 TL Currypaste, rot
  • 1 EL Zucker, braun
  • 10 Stängel Koriander
  • 2 EL Erdnussöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Die Haut der Entenbrustfilets rautenförmig einschneiden; dabei darauf achten, dass zwar die Haut vollkommen durchtrennt, das Fleisch aber möglichst nicht eingeschnitten wird.

Knoblauchzehen fein würfeln, Koriander hacken, mit Sojasauce, Honig, Salz, Pfeffer verrühren. Entenbrustfilets in der Sauce wenden und 2 Stunden marinieren.

Ananas vorbereiten >> siehe Ananas schälen und schneiden.
Ananas würfeln.

Entenbrustfilets aus der Marinade nehmen, trocken tupfen und mit der Hautseite nach unten in die kalte (!) Pfanne legen.

Jetzt den Herd anschalten. Bei etwa 60-65% Heizleistung des Herdes ca. 6-8 Min braten. Auf keinen Fall wenden. In dieser Zeit brät das Fett unter der Haut heraus. Wenn die Haut anfängt braun zu werden, die Hitze auf 85-90% erhöhen. Die Hautseite so lange braten lassen, bis sie schön braun ist (ca. 2 Min.). Jetzt erst die Entenbrüste wenden. Ca. 2 Min auf der Fleischseite braten lassen, gerade so lange, dass diese schön braun ist. Die Brüste aus der Pfanne nehmen und mit der Hautseite nach oben (!) auf den Gitterrost im Backofen (80 Grad) setzen.

Limettenblätter in feine Streifen schneiden.

1 EL Öl im Wok erhitzen, Currypaste dazu gebe, unter Rühren anbraten, mit Kokosmilch ablöschen, aufkochen lassen.  Ananaswürfel, Limettenblätter, Fischsauce und Zucker zugeben. 10 Minuten köcheln lassen.

Tomaten halbieren, Entenbrust in Scheiben schneiden in die Sauce legen; nur kurz erwärmen; nochmals abschmecken und servieren.

Bei uns gab es dazu Klebreis

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