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Schlagwort-Archive: Süßkartoffel

Süßkartoffelrösti

Wir hatten schon einmal versucht Rösti aus Süßkartoffeln zu machen.
Damals waren sie uns nicht knusprig genug, aber knusprig gehört irgendwie absolut zu Rösti dazu.
Also heute ein neuer Versuch…und, soviel sei verraten, dieser war erfolgreich!

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Verfasst von - 25. September 2017 in Beilagen & Nährmittel, Kartoffeln

 

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Süßkartoffel-Pommes – aus dem Backofen

Knusprige Hülle weicher Kern, dazu noch dieser seidenzarte, fein-süßliche Geschmack und das alles mit ganz wenig Fett, das ist es, womit Süßkartoffel-Pommes zu überzeugen wissen.

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Süßkartoffelpüree mit Bärlauch

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Wir kamen vor unserem Urlaub leider nicht mehr dazu dieses saisonal angesagte Süßkartoffelpüree zu posten – nun aber!
Noch gibt es Bärlauch, also, rein in den Wald Bärlauch suchen und dann ran an die Töpfe 🙂

Zutaten:

  • 750 g Süßkartoffeln
  • 175 ml Milch
  • 25 g Butter
  • 25 g Bärlauch
  • Salz
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • Cayennepfeffer

Zubereitung:

Die Süßkartoffel schälen, zerteilen und in gesalzenem Wasser garen – wie Salzkartoffeln.

In der Zwischenzeit den Bärlauch waschen, gut abtropfen lassen (schütteln) und mit Küchenkrepp trocken tupfen.
Den Bärlauch fein hacken.Die Milch erhitzen.

Die Kartoffeln abgießen und ausdampfen lassen.

Hier stellt sich nun wieder die „Philosophie-Frage“: Püree durch die Kartoffelpresse drücken oder mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken??? Ganz einfach: das soll jeder so machen wie IHM beliebt!
Wir bevorzugen bei Kartoffelpüree den guten alten Kartoffelstampfer. So bleiben meist, bzw. eigentlich „immer“, noch ein paar mehr oder weniger kleine Stückchen der Kartoffel erhalten, die einem das Mundgefühl geben, dass hier wirklich Kartoffeln das Ausgangsprodukt waren und nicht irgendein Pulver aus der Tüte!

Die Kartoffeln nun pürieren; wir mit dem Kartoffelstampfer.
Butter, nochmals etwas Salz, eine ordentliche Prise frisch geriebene Muskatnuss, Cayennepfeffer und so viel heiße Milch dazu geben, dass ein cremiges Püree entsteht.

Den gehackten Bärlauch unterrühren und servieren.

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Bei uns gab es dieses Süßkartoffelpüree mit Bärlauch zu Schweinemedaillons vom Iberischen Schwein mit Rotwein-Balsamico-Zwiebeln – siehe Bild ganz oben.

Ein Beitrag zu Sinas Blogevent

Blogevent von Obers trifft Sahne: Natürlicher Genuss

 

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Süßkartoffelpüree

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Wusstet ihr eigentlich, dass die Süßkartoffel (Batate) gar nicht zur Gattung der Kartoffeln gehört?
Die Süßkartoffel heißt nur deshalb „Kartoffel“, weil sie, ähnlich der „richtige Kartoffel“, unterirdische Speicherwurzeln („Knollen“) ausbildet und diese auch noch den „richtigen Kartoffeln“ ähneln.

Zutaten:

  • 600 g Süßkartoffeln
  • Salz
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Limettensaft
  • evtl. Milch

Zubereitung:

Süßkartoffeln wie „normale Kartoffeln“ würfeln und in Salzwasser kochen.
Abgießen und ausdampfen lassen.

Butter, Salz, frisch geriebene Muskatnuss und den Limettensaft zu den Kartoffeln geben und alles „stampfen“.

Wem die Konsistenz zu fest ist, der kann etwas Milch dazu geben – wir haben etwa 40 ml Milch dazu gegeben.

Alternative: anstelle des Limettensafts kann man auch Zimt verwenden – gibt dem Püree eine ganz neue Geschmacksrichtung.

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Im Bild: Süßkartoffelpüree und „in Orangenbutter gebratener Spargel„.

 

 

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Sellerie- und Süßkartoffel-Chips

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Noch eine Alternative zu Kartoffelchips 🙂
…die kommen genau richtig, jetzt zur Fußball-WM

Zutaten:

  • 1/2 Sellerieknolle
  • 1 Süßkartoffel
  • 1-2 EL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Chilipulver

Zubereitung:

Sellerieknolle und Süßkartoffel schälen und in möglichst dünne Scheiben hobeln.

Die Scheiben beidseitig mit Salz einreiben; 20 Min. einwirken lassen; mit kaltem Wasser das Salz abspülen; die Scheiben trocken tupfen – mit Küchenkrepp.

Die Scheiben beidseitig dünn mit dem Öl einreiben, mit Chili würzen; auf einem mit Backpapier ausgelegten Backrost verteilen und in den Backofen geben.

Bei 180 Grad Umluft, mit leicht geöffneter Backofentür (Kochlöffeln einklemmen) in 30 Min., abhängig von der Dicke der Scheiben, trocknen. Die Scheiben sollen ruhig etwas Farbe annehmen.

Die Chips müssen „richtig“ trocken sein, damit sie bei längerer Aufbewahrung nicht schimmeln.

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Süßkartoffel-Rote Beete-Püree

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Hier und heute geht es nur um das Püree unten rechts im Bild.

Farblich ist es sehr dekorativ. Geschmacklich, durch die rote Beete, natürlich etwas „erden“.

Das Püree sollte unbedingt durch ein Sieb gestrichen werden, um es von den „Fäden“ zu befreien…und dann/dadurch hat es mich durch die Konsistenz an Babybrei erinnert. Geschmacklich ist es aber mal eine interessante Alternative zu „normalem“ Kartoffelpüree.

Zutaten:

  • 600 g Süßkartoffeln
  • 250 g Rote Beete
  • 125 ml Milch, ca.
  • Salz
  • Muskat, frisch gerieben

Zubereitung:

Rote Beete („am Stück“) in Salzwasser gar kochen; ca. 1 Stunde. Abgießen und etwas abkühlen lassen.

Die Kartoffeln schälen, waschen und wie Salzkartoffeln garen.

In der Zwischenzeit die rote Beete schälen. Tipp: dazu „Einmal-Handschuhe“ verwenden.
Rote Beete würfeln.

Die Kartoffeln abgießen und ausdampfen lassen. Rote Beete und Milch dazugeben und stampfen.
Das Püree durch ein feines Sieb streichen um es von den Fäden der Süßkartoffeln zu befreien.
Mit Salz und Muskat würzen.

 
 

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