Spätzle-Fleischkäse-Pfanne

Heute gibt es mal wieder keinen Eintopf sondern eine Einpfanne 🙂
Wir hatten von einem größeren Essen noch reichlich Spätzle übrig. Zum Wegwerfen viel zu schade!
Also zusammen mit ein paar anderen Leckereien in die Pfanne – umrühren fertig 🙂
Na gut, ganz so einfach ging es nicht, aber geschmeckt hat es – wie die meisten Eintöpfe – sehr gut.

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Wildschwein-Pilz-Frikadellen mit Bärlauchspätzle

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Wir mussten es einigen Leute versprechen, dieses Rezept heute zu posten, da sie nicht glauben wollten, dass wir gestern den ersten Bärlauch in diesem Jahr entdeckt haben. Also, hier ist er, der erste Bärlauch 2017 – eingebunden in Spätzle, kombiniert mit Frikadellen vom Wildschwein.

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Kürbis-Käse-Spätzle mit Röstzwiebeln

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Es war ein gutes Gartenjahr: „Scheune und Fässer sind voll“. Na ja, ganz so „schlimm“ ist es nicht. Eine Scheune brauchen wir noch nicht um die Erträge des Sommers zu lagern, noch reicht unser Keller dafür 🙂
Bei den Fässern sieht es da schon etwas anders aus: Fässer stehen durchaus im Keller: Apfelweinfässer und ein Fass mit Sauerkraut.
Aber darum geht es ja hier eigentlich gar nicht. Es geht ja eher um die leckeren Kürbisse. die noch im Keller lagern. Da diese zwar lange, aber nicht unendlich, lagerfähig sind, müssen wir bei dem Vorräteabbau ja mal vorwärts kommen.
Passend dazu haben wir in der Zeitschrift „Essen&Trinken“ ein Rezept für Hokkaido-Kürbis gefunden. Ein paar (nicht zu kleine 🙂 ) Änderungen und das Rezept passte.

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Spätzle mit rotem Linsenmehl

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Warum Spätzle mit Mehl von roten Linsen herstellen? Ganz einfach: das Mehl der roten Linsen enthält rund 50% Kohlenhydrate und 25% Eiweiß, „normales“ Weizenmehl dagegen enthält rund 70% Kohlenhydrate und 10% Eiweiß.
Wir haben vor einigen Tagen das rote Linsenmehl schon in einem Bierteig (als „Hülle“ für Backfisch) eingesetzt. Der Teig wurde fester, knuspriger aber nicht so locker wie mit reinem Weizenmehl. Um die Eigenschaften des Linsenmehls zu testen, aber das Risiko zu vermindern, dass die Spätzle „hart“ werden, haben wir nur einen Teil (~1/3) des Weizenmehls durch Linsenmehl ersetzt.
Das Ergebnis war, wie schon beim Bierteig, dass die Spätzle fester waren als üblich.
Aus Sicht der Kohlenhydratreduktion („low carb“) machbar, aus kulinarischer Sicht („Mundgefühl“) nicht empfehlenswert!

Zutaten:

  • 270 g Spätzlemehl
  • 130 g rotes Linsenmehl
  • 6 Eier
  • 6 g Salz (~3/4 geh. TL) Salz
  • 1 Prise Muskat, gemahlen

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben.
Mit Hilfe des Handrührers, der Küchenmaschine oder von Hand zu einem glatten Teig verrühren.

Falls die Eier recht klein sind (Klasse „S“) kann man entweder 7 Eier nehmen oder 3-4 EL Mineralwasser zugeben.

Wir verwenden für die Herstellung von Spätzle unsere „Nudelfee“ – sehr empfehlenswerte Anschaffung!

Die Spätzle direkt ins kochende Salzwasser geben.

Wenn alle Spätzle im Wasser sind, dieses noch einmal aufkochen lassen, Hitze reduzieren und das Wasser nur noch leicht sieden lassen.
Je nach Dicke der Spätzle, diese noch ca. 4 – 7 Min. sieden lassen.
Abgießen – fertig.

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Bei uns gab es diese Spätzle zu „Schweinemedaillons in Champignon-Rahmsauce„.

Autor: Carmen