Skreifilet – auf der Haut gebraten

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Schnell nochmal, bevor die Skrei-Saison wieder zu Ende geht, ein Stück leckeren Skrei gebraten…
Die Skrei-Saison geht traditionell von Januar bis etwa April.
Das Besondere am Skrei ist, dass er nicht wie der „normale“ Kabeljau mit Grund-Schleppnetzen gefangen wird, sondern mit Lang-Leinen. Und das nicht irgendwo, sondern immer rund um die Lofoten. Die Lofoten sind eine Inselgruppe, die aus über 80 Inseln besteht und nördlich von Mittel-Norwegen im Polarmeer liegt. Alle Inseln der Lofoten liegen innerhalb des Polarkreises.
Die Skrei-Saison ist begrenzt, weil der Kabeljau nur in dieser Zeit von der arktischen Barentssee, vorbei an den Lofoten, in wärmere Gewässer des Atlantiks zieht. Im April sind dann auch die letzten Nachzügler durchgezogen uns die Saison endet damit.

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Skreiloins „Finkenwerder Art“

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Ja, ja, eigentlich gehört „Finkenwerder Art“ zur Scholle. Aber wir hatten gerade keine fangfrische Scholle zur Hand, dafür aber ein leckeres Stück Loin vom Skrei.
…und ob das Finkenwerder, der Scholle und/oder dem Skrei recht war, wir haben den Skrei mit der „Finkenwerder Art“ vermählt!
Gut war’s!
Wir können es empfehlen und werden es auf jeden Fall wieder tun 🙂

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Skreifilet

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Eigentlich hatte ich gar nicht vor Fisch zu kaufen.
Aber dann lagen da diese blütenweißen Skreifilets und lächelten mich so bezaubernd an.
Wer kann da schon „Nein“ sagen?

Außerdem traf sich das insofern ganz gut, dass wir ja bei dem „Spitzkohlgemüse mit Orangen“ geschrieben hatten „…dieses Gemüse passt “wie die Faust aufs Auge” zu gebratenem weißfleischigem Fisch…“, dies konnten wir ja somit testen.

Einziger kleiner Wermutstropfen: die Filets waren ohne Haut.

Zutaten:

  • 1 kg Skreifilet
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Zitronensaft
  • 2 – 3 EL Mehl
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter

Zubereitung:

Das Skreifilet portionieren; mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Etwas Zitronensaft darüber träufeln.

In einer Pfanne Olivenöl und Butter auf mittlere Temperatur erhitzen.

Den Fisch im Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen.
In die Pfanne geben und braten.

Ganz wichtig: nie zu lange braten! Guten Fisch kann man von „roh“ bis „gar“ essen, aber nie „übergart“, sprich: trocken!

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Bei uns gab es, wie oben schon geschrieben, „Spitzkohlgemüse mit Orangen“, Kartoffeltürmchen und Kartoffelrosen

Übrigens lagen wir mit unserer Meinung, dass das Spitzkohlgemüse mit Orangen super gut zu weißfleischigem Fisch passt, goldrichtig.