Herzhafte Erbsensuppe

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Wir könnten uns jedes Mal wieder amüsieren. Da kochen wir eine Erbsensuppe nach neuer oder geänderter Rezeptur, bringen diese hier „zu Papier“ und wollen vermeiden, dass es da begriffliche Überschneidungen mit „unserer Erbsensuppe“ gibt (uraltes Hausrezept, heißt bei uns „Erbsensuppe“, ist aber eigentlich ein lupenreiner Eintopf) und dann staunen wir, dass das Rezept für „unsere Erbsensuppe“ noch gar nicht auf dem Blog ist. Jedes Mal: „…das gibt es doch nicht…“, Rezeptregister von oben nach unten, von unten nach oben durchsucht und doch, das Rezept haben wir noch nicht verblogged.
…und jetzt fangen die Probleme erst richtig an: für die heutige „herzhafte Erbsensuppe“ haben wir die letzten Erbsen aus der TK geholt. Jetzt müssen wir mindestens wieder ein knappes halbes Jahr warten bis wir wieder frische Erbsen haben und „unsere Erbsensuppe“ wieder zubereiten können…und ob wir dann noch daran denken, dass diese noch nicht auf dem Blog ist???

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Schweinebauch nach Ottolenghi

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Das obere Bild stammt vom „2. Versuch“, das untere vom „1. Versuch“.
Der 2. Versucht hat uns besser geschmeckt!!

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„Gestolpert“ sind wir über das Rezept in Petras großartigem Blog „Chili und Ciabatta„.
Die Rezepte, die wir bisher nach den Rezepten von Yotam Ottolenghi gekocht haben, haben es uns allesamt sehr gut geschmeckt. Dann sieht man da bei Petra einen super krossen Schweinebauch von dem Petra auch in höchsten Tönen schwärmt. Da ist man quasi „gezwungen“ diesen nachzubauen.
Das Besondere an diesem Rezept war für uns nicht die Zusammenstellung der Gewürze und Kräuter, sondern die Garmethoden bzw. die Gartemperaturen und -zeiten.

Einzig hatten wir kein Zitronengras, welches zum Originalrezept gehört, da musste etwas improvisiert werden.

Das Ergebnis war, so wie wir es von Ottolenghi-Rezepten gewohnt sind, super!! Super zart, super saftig, super kross.

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Scharfer Schweinebauch mit Spinat und Sesam

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Zutaten:

  • 750 g Schweinebauch ohne Schwarte
  • 400 g Spinat, netto
  • 4 EL Sesamsamen
  • 3 EL Sesamöl
  • 2 EL grüne Currypaste
  • 3 EL süße Sojasoße (Ketjab Manis)
  • 3 EL Nam Pla (Fischsauce)

Zubereitung:

Den Schweinebauch in ca. 2,5 cm große Würfel schneiden. Spinat putzen, waschen, gut abtropfen lassen.

Den Wok erhitzen und den Sesamsamen darin ohne Fettzugabe unter Wenden rösten bis er duftet, herausnehmen und beiseite stellen.

Öl in den Wok geben, das Fleisch unter häufigem Wenden ca. 6 – 7 Minuten braten bis es ganz knusprig ist, herausnehmen und warm stellen.

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Das Fett im Wok bis auf 2 EL herausnehmen. Currypaste (hier ist Vorsicht geboten, sie ist wirklich sehr scharf; also wer es nicht gewohnt ist lieber ein bisschen weniger nehmen) in das Fett geben, kurz anschwitzen. Ketjab Manis und Fischsauce zufügen. Den Spinat in den Wok geben, pfannenrühren bis er zusammengefallen ist. Fleisch unter mischen und erhitzen. Nochmal abschmecken. Den gerösteten Sesam darüber streuen und servieren.

Dazu passt Klebreis.

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