Hirschkalbsschnitzel „Pure Nuss“

Vor geraumer Zeit hatten wir bereits Schnitzel vom „Hirschkalb in Nusspanierung“ zubereitet. Diese fanden wir super lecker. Das ist doch die beste Voraussetzung, solche bzw. ähnliche Schnitzel nochmals zuzubereiten. Bei den ersten Schnitzeln haben wir eine Nüsse mit Paniermehl/Semmelbröseln gemischt. Dieses Mal haben wir nur Nüsse, keine Paniermehl, für die Panierung verwendet.
Hat mindestens genauso gut geschmeckt! 🙂

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Auberginen-Schnitzel mit Auberginen-Tomaten-Pasta

Eines gleich vorweg: wir haben die Auberginen-Schnitzel aus zwei verschiedenen Auberginensorten gemacht.
Wir haben sowohl die „klassische“ Sorte ‚Galine‘, wie auch die neuere Sorte ‚Rania‘ verwendet.
Die Schnitzel der Sorte ‚Rania‘ haben uns gut geschmeckt, die der Sorte ‚Galine‘ nicht!

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Reh-Schnitzel in Nuss-Panierung (viererlei Nüsse/Kerne)

„Schnitzel“ – landläufig ein Stück Schweine- oder Kalbfleisch mit Semmelbrösel paniert und schön knusprig gebacken…
Aber ein „Schnitzel“ kann so viel mehr sein! Erstens nicht nur Schweine- oder Kalbfleisch und zweitens nicht mit Semmelbrösel paniert!
Wir haben in der jüngeren Vergangenheit vor allem einige Schnitzel-Varianten aus Wildfleisch ausprobiert.
Besonders angetan waren wir immer, wenn wir diese mit  einer Panierung aus Nüssen zubereitet haben.
Hier haben wir feinstes Rehfleisch in ein Quartett aus Nüssen und Kernen gehüllt.

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Putenschnitzel mit Champignon-Rahmsauce

Bei einem „natur“-gebratenen Putenschnitzel sind vor allem zwei Sachen wichtig:

  • erstens – und das gilt nicht nur bei „natur-gebratenem Fleisch“, sondern immer – sollte man „gutes Fleisch“ kaufen, also nicht dieses „aufgeblasene Turbo-Mast-Fleisch“, das z. B. bei Discountern angeboten wird; Fleisch, das in der Pfanne schneller schrumpft als Donald Trump neue, alternative Fakten „kreieren“ und twittern kann
  • zweitens sollte man es kurz und bei großer Hitze zu braten; nur so kann man erreichen, dass es außen ordentlich Röstaromen entwickelt und innen noch schön saftig ist.

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Cordon bleu mit Röstzwiebeln und Camembert gefüllt

Hier konnten wir unserem „Spieltrieb“ – oder Experimentiergeist 🙂 – mal wieder freien Lauf lassen.
Cordon bleu mit Reblochon haben wir schon zubereitet, dieses war sehr lecker, warum also nicht mal eine Variante mit Camembert und Röstzwiebeln zubereiten.
Uns hat sie sehr gut geschmeckt!

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Wildschwein-Schnitzel in Nuss-Panierung

Traditionell wird aus Wildschwein fast immer nur Braten oder Gulasch gemacht.
So lange Zeit auch bei uns…bis wir uns mit der Frau „unseres“ Jägers unterhalten haben. Sie bereitet aus Wildschwein fast alles zu, was man auch aus „normalem“ Schweinefleisch machen kann.
Wir waren auch lange der Meinung, dass man Wildschwein nicht grillen kann, da es dann zu trocken wird. Gut, der nächste Sommer kommt (hoffentlich), dann können wir uns diesem Thema widmen.
Heute haben wir aber erst mal ein Schnitzel vorgeknöpft.
Um der Besonderheit des Wildschweinfleisches aber doch noch gerecht zu werden, haben wir es nicht in reine Semmelbrösel-Panierung gehüllt, sondern diese großteils durch fein gehackte Walnüsse ersetzt.

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Cordon bleu mit Schafskäse gefüllt

Meist wird als (Schweine-) Fleisch für Cordon bleu einfach ein Schnitzel von der Unterschale mit einem Taschenschnitt versehen. Dadurch entsteht die „Tasche“ in welche man Schinken und Käse gibt.
Alternativ kann man auch 2 kleine Schnitzel aufeinander geben.
Die dritte Möglichkeit, die wir bevorzugen: aus der Oberschale ein dünnes Schnitzel schneiden und dieses zusammenklappen.

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Frankfurter Schnitzel

Ein „Frankfurter Schnitzel“ ist eigentlich nichts anderes als ein „Schnitzel Wiener Art“ mit „Grüner Soße“.
„…nichts anderes als..“ klingt abwertend, ist es aber nicht! Die Kombination des Frankfurter Nationalgerichts „Grüne Soße“ mit einem „normalen Schnitzel“ ist schon etwas ganz besonderes – und das nicht nur für Frankfurter!

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